Seit Wann Gibt Es Whatsapp In Deutschland?

Seit Wann Gibt Es Whatsapp In Deutschland

WhatsApp (Das Große Tutorial) Alles was du wissen musst

WhatsApp
Basisdaten
Entwickler WhatsApp Inc. / Meta Platforms
Erscheinungsjahr 2009
Aktuelle  Version 2. 22. 16. 75 ( Android ) 09. August 2022 22. 14. 74 ( iOS ) 11. Juli 2022 2. 2230. 9 ( Windows ) 10. August 2022 2. 2222. 12 ( macOS ) 11. Juli 2022 2. 2225. 5 ( KaiOS ) 11. April 2022
Betriebssystem Mobil: Android , iOS , KaiOS Desktop: Windows 8 und neuer, Mac OS X 10. 10 und neuer
Programmiersprache Erlang
Kategorie Instant Messaging
Lizenz proprietäre Lizenz
deutschsprachig ja
www. whatsapp. com

WhatsApp ist ein 2009 gegründeter Instant-Messaging – Dienst , der seit 2014 Teil von Meta Platforms (bis 2021 Facebook Inc. ) ist. Benutzer können über WhatsApp Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien sowie Standortinformationen , Dokumente und Kontaktdaten zwischen zwei Personen oder in Gruppen austauschen. Außerdem ist seit Frühjahr 2015 das internetbasierte Telefonieren über die App möglich.

Das kalifornische Unternehmen WhatsApp Inc. bietet dabei das eigentliche mobile Anwendungsprogramm (App) namens WhatsApp-Messenger für verschiedene Smartphone -Betriebssysteme an und betreibt die dazugehörigen Server.

Dem bis Anfang 2016 kostenpflichtigen, nun aber kostenlosen Dienst wird die weitgehende Ablösung der SMS zugeschrieben. Wichtige Konkurrenten sind Signal , Telegram und Threema. Besonders seit der Übernahme durch Facebook (Meta) steht das Unternehmen häufig wegen mangelndem Datenschutz in der Kritik.

Wann wurde die erste WhatsApp Nachricht verschickt?

Ursprünge in Paging-Systemen – 2009 kauft Koum sein erstes iPhone und entwickelt die Idee, dass im Adressbuch neben jedem Eintrag ein Statushinweis des Freundes stehen könne, etwa „Bin gerade beim Sport”. So sähen die Bekannten, ob man für gemeinsame Aktivitäten zur Verfügung stehe.

  • Und so kam die App zu ihrem Namen: Whats up, „Was ist los?”;
  • An seinem 33;
  • Geburtstag, dem 24;
  • Februar 2009, gründete Jan Koum zusammen mit Brian Acton das Unternehmen Whatsapp Inc;
  • Zum Messenger wurde WhatsApp, als Apple im Sommer 2009 die Push-Nachrichten startete;

Nun sah man sofort die Statusänderungen seiner Freunde. Bis zur Übernahme durch Facebook ließ Koum alle Interessenten an der jungen Firma abblitzen, und zum sorgfältig gepflegten Gründungsmythos gehört die Vision Koums, das perfekte Programm entwickeln zu wollen, das wirklich jeder ohne Computerkenntnisse bedienen könne.

Wie hieß der Vorgänger von WhatsApp?

Telex – Vorgänger von WhatsApp.

Hat WhatsApp schon mal was gekostet?

Kosten für WhatsApp im Überblick – Sowohl der Download aus dem jeweiligen Play-Stores als auch die Anmeldung beim Messenger-Dienst sind gratis. Noch in den Anfangstagen der App mussten Android-Nutzer eine jährliche Gebühr von rund 89 Cent bezahlen , später wurde die Gebühr nach dem ersten Jahr der Nutzung fällig. In der Vergangenheit musste für die Nutzung der App bezahlt werden. Seit 2016 ist der Service aber für jedermann kostenlos In einer Statusnachricht im Januar 2016 war eine der folgenden Meldungen innerhalb der App zu lesen:

  • „WhatsApp-Service verlängert – Neues Ablaufdatum – Lebenslang. “
  • „Aus Kulanz haben wir lebenslangen Service für deinen Account gewährt. “

Bildquelle: GIGA Hieraus ergibt sich, dass die Nutzung von WhatsApp auch in Zukunft kein Geld kosten soll. Der Dienst gehört seit einiger Zeit aber zu Facebook. Gut möglich also, dass eure Daten von dem Riesenkonzern verwertet werden. Das dürfte der Preis dafür sein, keine Gebühr für den Messenger entrichten zu müssen.

In welchem Land gibt es kein WhatsApp?

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Erstellt: 18. 02. 2020, 13:41 Uhr Kommentare Teilen Recep Tayyip Erdoğan, Präsident der Türkei, hat einst ebenfalls eine Sperre von WhatsApp einrichten lassen. © picture alliance/dpa/Burhan Ozbilici In China gibt es eine Sperre für WhatsApp und Facebook. Auch die Türkei und der Iran haben WhatsApp schon einmal blockiert.

  • Für WhatsApp gab es in einigen Ländern bereits eine Sperre
  • China, die Türkei, der Iran und Brasilien haben den Zugang blockiert
  • Nur in einem Land ist der Messenger nach wie vor gesperrt

WhatsApp gehört zu Facebook und ist der beliebteste Messenger der Welt. Mittlerweile zählt die App zwei Milliarden Nutzer. Doch WhatsApp kann nicht in jedem Land genutzt werden, einige Staaten haben in der jüngeren Vergangenheit eine Sperre verhängt.

Sind gelöschte WhatsApp Nachrichten noch irgendwo gespeichert?

Gelöschte WhatsApp-Nachrichten mit externer App auslesen – Im Google Play Store gibt es viele Anwendungen, mit denen Sie WhatsApp-Nachrichten wiederherstellen können, nachdem der Absender sie gelöscht hat, z. Notification History Log. Diese Apps führen ein Protokoll über Ihre Benachrichtigungen, die im Benachrichtigungsregister des Android-Systems gespeichert sind.

Für iPhones sind solche Apps leider nicht verfügbar. Wichtig: Die App muss bereits installiert sein, wenn die entsprechende Nachricht gelöscht wird, da sie erst ab ihrem Installationszeitpunkt aufzeichnet.

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Wenn dann eine WhatsApp-Nachricht gelöscht wird, während solch eine App protokolliert, wird die gelöschte Nachricht in der App gespeichert und kann von Ihnen angesehen werden. Bedenken Sie vor Gebrauch jedoch, dass Sie solchen Apps kompletten Zugriff auf Ihre Benachrichtigungen erlauben, einschließlich persönlicher Informationen wie Namen, Kontakt und dem Inhalt der Nachrichten.

Was gab es vor WhatsApp?

Instant-Messenger gibt es seit fast zwei Jahrzehnten: Von ICQ über Skype bis WhatsApp.

Warum sollte man WhatsApp nicht mehr nutzen?

WhatsApp weiß trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu viel über Euch – WhatsApp kann nicht in Eure Gesprächsprotokolle reingucken, das stimmt. Auch Eure Bilder oder die Audio-Mitschnitte kann sich bei WhatsApp niemand anhören. Aber WhatsApp und somit auch Facebook wissen, wann Ihr mit wem gesprochen habt.

Denn WhatsApp hat Zugriff auf Euer Adressbuch. Und WhatsApp kann Euren gemeinsamen Speicher auslesen. WhatsApp kann seine Daten mit dem Mutterkonzern Facebook abgleichen und die wiederum können ihr Bild über Euch schärfen.

Der Abgleich Eures Adressbuchs birgt gar ein rechtliches Risiko für Euch: Denn es ist umstritten, ob Ihr überhaupt das Recht habt, Telefonnummern Eurer Bekannten an Facebook weiterzugeben. Vor allem für beruflich genutzte Smartphones können hier Risiken entstehen.

Bei welchen Handys geht WhatsApp ab 2022 nicht mehr?

WhatsApp-Aus droht: Diese iPhones sind betroffen – Bereits im vergangenen Jahr wurde allen Verbrauchern mit Android-Handys, deren Betriebssystem älter als Android 4. 1 war, der Zugriff auf WhatsApp verwehrt. Nun geht es im Oktober 2022 weiter und trifft nun auch die iPhone-Besitzer. Lesen Sie auch: Macht es eigentlich einen Unterschied, ob ich Wäsche bei 30 oder 40 Grad wasche? ARCHIV – Nachrichten konnten per WhatsApp nicht verschickt werden. Foto: Fabian Sommer/dpa/dpa-tmn dpa Lesen Sie auch: Mit diesem Trick hält Ihr Parfüm den ganzen Tag – Probieren Sie es aus! Und das hat einen einfachen Grund: Laut dem Konzern Meta (zu dem die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram und die Instant-Messaging-App WhatsApp gehören) sind veraltete Betriebssysteme nicht sicher genug und könnten für Cyberattacken besonders anfällig sein.

  • Und zwar diejenigen, die iOS 10 und 11 verwenden;
  • Sie werden ab dem 24;
  • Oktober 2022 die App nicht mehr nutzen können;
  • Damit könnte Meta die Privatsphäre und Sicherheit seiner Kunden nicht mehr ausreichend gewährleisten;

Zudem bietet WhatsApp ständig neue Updates, welche oft bei alten Versionen nicht mehr richtig funktionieren und somit nicht das optimale Nutzungserlebnis bieten.

Was heißt auf Deutsch WhatsApp?

Geschichte [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Das Unternehmen WhatsApp Inc. wurde 2009 in Santa Clara , Kalifornien, von Jan Koum und Brian Acton gegründet. Der Name ist ein Wortspiel: WhatsApp klingt nach englisch „What’s up?” („Was ist los?”, „Was geht?”) und enthält das Kürzel App ( Applikation , „Anwendung”).

  1. WhatsApp startete als einfache App, bei der man Status-Meldungen veröffentlichte, die von allen Freunden gelesen werden konnten;
  2. Diese App erweiterten die Entwickler zu einem äußerst erfolgreichen Kurznachrichtendienst, den das US-Unternehmen Meta Platforms (vormals Facebook Inc;

) am 19. Februar 2014 für 19 Milliarden US-Dollar – 4 Milliarden in bar, der Rest in Form von Facebook-Aktien – übernommen hat. WhatsApp-Mitgründer Jan Koum wechselte in den Facebook-Verwaltungsrat. Nach der Übernahme im Februar 2014 wurden in Medien vielfach Datenschützer und Datenschutzbeauftragte mit der Empfehlung zitiert, statt WhatsApp verschlüsselte Dienste zu bevorzugen.

  • Am 18;
  • November 2014 ging WhatsApp eine Partnerschaft mit Open Whisper Systems ein, um eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung , basierend auf dem Protokoll des TextSecure -Messengers, zu entwickeln;
  • Am 5;
  • April 2016 veröffentlichte WhatsApp ein White Paper , wonach Texte, Medien und Anrufe durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nun geschützt seien;

Anfang April 2015 verzeichnete WhatsApp 800 Millionen aktive Nutzer und galt als der am schnellsten wachsende Dienst in der Geschichte des Internets. Seine Bewertung ist umstritten, seitdem das Unternehmen von Facebook (Meta) erworben wurde. Angeführt werden hauptsächlich Bedenken bezüglich einer kommerziellen Weiternutzung privater Nutzerdaten, der Sicherung der Privatsphäre , der informationellen Selbstbestimmung der Nutzer und des Quasi-Monopols von Facebook im Bereich Social Networking und bei der mobilen Kommunikation ( Messaging ).

Einige Datenschutzbeauftragte und -experten empfahlen Apps europäischer Anbieter. So übermittelt WhatsApp standardmäßig alle Namen und Nummern aus Telefon-Adressbüchern seiner Nutzer an Server in den USA – auch von allen den Dienst nicht nutzenden Kontaktpersonen.

Daher ermittelten 2014 niederländische und kanadische Behörden wegen Datenschutz -Verletzungen. Am 18. Januar 2016 wurde bekannt, dass WhatsApp wieder kostenlos werden soll. Im September 2017 kündigte einer der beiden Gründer, Brian Acton, an, dass er das Unternehmen verlassen werde.

Über eine gemeinnützige Stiftung, an der er sich mit 50 Millionen US-Dollar beteiligt hat, unterstützt er die weitere Entwicklung von Signal , einem alternativen Messengerdienst, der besonderen Wert auf sichere Verschlüsselung und Datensparsamkeit legt.

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Im Mai 2018 verließ auch der zweite Mitgründer von WhatsApp, Jan Koum , den Konzern. Ein Grund für seine Kehrtwendung wird darin gesehen, dass Facebook sich dafür entschieden hat, WhatsApp nun doch für Werbung zu nutzen, um auf diese Weise Nutzerdaten zu monetarisieren.

Entsprechende Ankündigungen wurden durch Facebook im Mai 2018 getätigt. Ein solches Geschäftsmodell hatten sowohl Koum als auch Acton entschieden abgelehnt. Der Konflikt besteht auch, weil seitens WhatsApp in diesem Zusammenhang eine Abschwächung der Kryptografie befürchtet wird.

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Wer zahlt bei WhatsApp Telefonieren?

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Erstellt: 28. 01. 2020 Aktualisiert: 29. 01. 2020, 13:31 Uhr Kommentare Teilen WhatsApp ist seit mehreren Jahren kostenlos. © Yui Mok/dpa WhatsApp ist kostenlos. Das wird sich in der Zukunft wohl auch nicht ändern.

  • WhatsApp kostete 2009 noch 89 Cent im Jahr.
  • Seit sieben Jahren ist die App kostenlos.
  • Das Datenlimit sollte nicht überschritten werden.

Die Wenigsten werden sich noch erinnern, aber als WhatsApp 2009 an den Start ging, war der  Instant-Messenger im Gegensatz zu heute noch nicht kostenlos. Anfangs musste man für die Nutzung von WhatsApp noch eine geringe Gebühr bezahlen. Jährlich waren für ein Abo 89 Cent fällig. Konsequent eingefordert wurde die Gebühr aber eigentlich nie. WhatsApp verlängerte die Frist immer wieder, ohne das man zahlen musste.

  1. Seit 2013 ist WhatsApp für seine Nutzer komplett kostenlos;
  2. Auch das ist sicherlich ein Grund für die Beliebtheit und den weltweiten Siegeszug des Messengers;
  3. WhatsApp verwendet die Internetverbindung des Telefons  oder falls verfügbar Wlan , um Nachrichten zu senden und zu empfangen;

Im Gegensatz zu einer SMS muss der Anwender nicht für jede Nachricht bezahlen. Das gilt sowohl für Privatnutzer wie auch für Firmenkunden.

Wird WhatsApp kostenpflichtig 2022?

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Kann man WhatsApp auch ohne Internet nutzen?

Die Vorteile von WhatsApp gegenüber der klassischen SMS/MMS – SMS werden über das Mobilfunknetz versendet und empfangen. Bei WhatsApp läuft der Datentransfer übers Internet – und das bringt gleich drei dicke Vorteile:

  • Der Messenger-Dienst schickt Ihre Nachrichten via WLAN oder mobiler Internet-Verbindung. Deshalb können Sie hier auch problemlos mediale Inhalte wie Fotos oder Videos und sogar Sprachnachrichten senden und empfangen.
  • Mit WhatsApp verschicken Sie außerdem unbegrenzt viele Nachrichten pro Monat völlig kostenlos. Warum das so ist, lesen Sie weiter unten. Gerade wenn Sie gerne Bilder mit Freunden teilen, ist die App daher eine gute Alternative zu althergebrachten Diensten. MMS sind nämlich auch heute noch sehr teuer.
  • Außerdem können Sie bei WhatsApp auch mit mehreren Nutzern gleichzeitig kommunizieren. Das funktioniert in Gruppen-Chats mit bis zu 256 Kontakten. Lädt Sie jemand anderes zu einer Gruppe ein, werden Sie übrigens automatisch hinzugefügt. Sie müssen nichts tun. Neuerdings können Sie auch einfach per Link in eine Gruppenkonversation eintreten.

WhatsApp funktioniert auch plattformübergreifend auf Ihrem Mac oder Computer neben Ihrem Smartphone. (Bild: Screenshot/WhatsApp).

Was benutzen Amerikaner statt WhatsApp?

Facebook-Messenger hat US-Markt fest im Griff – Nun ist es natürlich nicht so, dass US-Amerikaner gar keine Messenger-Services nutzen. Neben der klassischen SMS schicken die Menschen auch gerne Nachrichten per App, dann allerdings mehrheitlich über einen anderen Dienst, dem Facebook-Messenger.

Warum ist in China WhatsApp verboten?

  • Whatsapp ist in China gesperrt
  • Mit einem VPN kannst du WhatsApp wieder freischalten
  • Das VPN sollte die Kill-Switch-Funktion haben, wie z. unser Testgewinner ExpressVPN

Der Kill-Switch eines VPN-Dienstes funktioniert wie ein Not-Ausschalter und sichert dich im Falle einer Signal-Störung ab. Die Übertragung deiner Daten wird sofort unterbrochen, bis die Verbindung zum VPN-Server wieder hergestellt ist. Mit einem VPN (Virtual Private Network) kannst du WhatsApp wieder normal nutzen und  der Internetzensur entkommen. Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten, damit du an der chinesischen „Great Firewall” vorbeikommst und ohne Probleme surfen kannst.

WhatsApp ist in China verboten, weil es ein Messaging-Medium ist, auf das die Regierung keinen Zugriff hat. Um zu verhindern, dass regimekritische Bewegungen zustande kommen, hat die kommunistische Partei WhatsApp in China gesperrt.

In China ist WhatsApp seit 2017 verboten und nicht mehr zugänglich. Die Kommunikation läuft stattdessen über den Messenger-Dienst WeChat. Dieser wird auch als soziales Netzwerk, ähnlich wie Facebook, und als Bezahl-Dienst verwendet. Der Messenger-Dienst WeChat ist die chinesische Alternative zu WhatsApp und gehört in China zur Grundausstattung eines jeden Smartphones.

Warum wird WhatsApp in den USA nicht genutzt?

Messenger in den USA: WhatsApp vs. SMS  – Während WhatsApp in Europa innerhalb kürzester Zeit die SMS ersetzt hat, sieht die Situation in Nordamerika etwas anders aus. Einer der Gründe ist, dass Verbraucher viel häufiger Handyverträge nutzen als Prepaid-Angebote.

  • Der Mobilfunkmarkt in den USA ist hart umkämpft und die meisten Tarife enthalten Flatrates für SMS, und zwar bereits seit vielen Jahren;
  • Datenpakete in den USA hingegen oft teurer, was dazu führt, dass es oft tatsächlich günstiger ist eine SMS zu versenden als eine WhatsApp-Nachricht;
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In Deutschland und anderen Ländern ist die Situation genau umgekehrt. Der Versand von SMS war vergleichsweise und WhatsApp bot mit Markteinführung eine günstigere Alternative.

Wie kommt man bei WhatsApp an den Anfang?

Soweit ich weiß, ist die schnellste Möglichkeit, oben rechts auf den Pfeil zu klicken und dann auf ‘weitere Nachrichten laden’. Das geht zumindest schneller als jedes mal bis zu ‘weitere Nachrichten laden’ hochzuscrollen.

Wie kommt man bei WhatsApp auf die erste Nachricht?

WhatsApp-Einsteiger finden hier eine verständliche Anleitung. Sie erfahren, wie Sie Ihre erste WhatsApp-Nachricht schreiben und an Ihre Freunde und Bekannten schicken. Seit Wann Gibt Es Whatsapp In Deutschland Der Messenger WhatsApp ist sehr leicht zu bedienen, da er auf das Telefonbuch des Handys zugreift. Deshalb können Sie sofort mit dem Chatten loslegen. Tippen Sie in WhatsApp auf „Chats”. Damit kommen Sie zur Übersicht der letzten Chat-Sitzungen. Wenn Sie Ihre erste Nachricht schreiben, ist die Liste natürlich noch leer. Tippen Sie auf der Übersichtsseite unten rechts auf das grüne Symbol.

Es öffnet sich die Kontaktliste, die Sie durch­wischen können. Wählen Sie den gewünschten Empfänger durch Antippen aus. Sie gelangen nun zur Chat-Ansicht von WhatsApp. Ganz oben sehen Sie den Namen Ihres Partners und einen Hinweis, ob dieser in WhatsApp gerade online ist oder wann er zuletzt online war.

Diese Infos sind nur dann nicht zu sehen, wenn Ihr WhatsApp-Kontakt die Privatsphären-Einstellung geändert hat (mehr Infos dazu finden Sie im Beitrag WhatsApp: So sieht niemand, dass Sie online sind ). Nun können Sie die Nachricht eingeben. Dazu schreiben Sie den gewünschten Text über die Bildschirmtastatur ins Eingabefeld von WhatsApp.

Hier steht zunächst noch „Nachricht schreiben”. Zum Abschluss der Texteingabe drücken Sie auf die grüne Senden-Schaltfläche rechts neben dem Eingabefeld. WhatsApp versendet daraufhin Ihre Nachricht. Die Nachricht, die Sie soeben übermittelt haben, erscheint im Chat-Verlauf grün hinterlegt, zusammen mit der Sendezeit.

Warten Sie, bis der Empfänger seine Antwort eingegeben hat. Sie erscheint als Sprechblase unter Ihrem Text. Solange er schreibt, zeigt WhatsApp unter dem Kontaktnamen „schreibt” an. Powertipp: Soll Ihre Nachricht an mehrere Personen gehen, drücken Sie in der Kontaktliste länger auf den ersten Empfänger, bis ein Häkchen erscheint.

Wann hat WhatsApp Geburtstag?

Die ersten Anfnge von WhatsApp – Die beiden WhatsApp-Grnder Brian Acton und Jan Koum hatten irgend­wann keine Lust mehr, bei Yahoo zu arbeiten. Auch Ihre Bewer­bungen um eine Arbeit bei Face­book blieben erfolglos. Doch die zndende Idee kam, als Jan Koum im Januar 2009 ein iPhone kaufte und sofort das bis dahin nur wenig ausge­schpfte Poten­zial von Smart­phone-Apps entdeckte.

  • Die ersten Versionen von WhatsApp konnten anderen Nutzern ledig­lich den eigenen Status anzeigen, was irgend­wann zu lang­weilig war;
  • Am 24;
  • Februar 2009 wurde die Firma WhatsApp gegrndet;
  • Ein wich­tiges Datum war der Juni 2009, denn da erff­nete Apple erst­mals die Mglich­keit fr Push-Benach­rich­ti­gungen auf dem iPhone;

Damit konnten Freunde auch benach­rich­tigt werden, wenn die App gerade mini­miert war oder das Smart­phone in der Tasche steckte. WhatsApp 2. 0 beinhal­tete schlie­lich die Messa­ging-Funk­tion, und schnell stieg die Nutzer­zahl auf 250 000. Im November 2009 landete die finale Version der App im AppS­tore.

Nein, die nchste Entwick­lungs­stufe war nicht die Android-Vari­ante, sondern eine WhatsApp-Version fr den Black­berry. Damit die Sache nicht so schnell wchst, wurde WhatsApp kosten­pflichtig gemacht, dies bescherte den Entwick­lern fast von Beginn an Einnahmen.

Im Dezember 2009 kam die Funk­tion dazu, Fotos zu versenden. Erst im August 2010 erschien WhatsApp fr Android. Schon 2011 gehrte WhatsApp mit zu den belieb­testen und am meisten genutzten iPhone-Apps. Der Erfolg lag nicht nur in der einfa­chen Bedien­bar­keit, sondern auch daran, dass ein Account einfach mit der eigenen Handy­nummer erstellt werden konnte, was nach wie vor nur wenige Minuten dauert. Jan Koum, der Mitgrnder von WhatsApp Bild: dpa.

Wann das letzte Mal online WhatsApp?

In einem Chat erscheinen häufig unter dem Namen des Kontakts die Einblendungen „online” oder „zuletzt online”. Hier kannst du sehen, wann der Kontakt zuletzt bei WhatsApp online war. Du kannst über die Datenschutz-Einstellungen festlegen, ob andere diese Info über dich sehen können.