Wann Hat Der Eisbergsalat In Deutschland Saison?

Wann Hat Der Eisbergsalat In Deutschland Saison
Saison – Eisbergsalat ist ganzjährig im Handel erhältlich. Von November bis April gibt es fast ausschließlich Importware. Von Mai bis Oktober wird der Handel weitgehend mit Eisbergsalat aus deutscher Produktion versorgt.

Warum gibt es derzeit kein Eisbergsalat?

Veröffentlicht am 27. 01. 2017 | Lesedauer: 4 Minuten Verbraucher müssen sich auf einen Preisschock am Gemüseregal einstellen. Weil der Süden unter Schnee und Frost leidet, ist ein Großteil der Ernte zerstört E isbergsalat, Brokkoli, Zucchini und Tomaten: Verbraucher in Mitteleuropa sind daran gewöhnt, dass sie das ganze Jahr über frisches Obst und Gemüse aus dem Süden bekommen, während hierzulande Schnee liegt.

Doch in diesem Jahr dürfte es die eine oder andere böse Überraschung im Supermarkt geben. Südeuropa leidet derzeit unter einer ungewöhnlichen Schlechtwetter- und Kältewelle, die große Teile der Ernte bedroht.

Bereits vor Weihnachten wurden die spanischen Provinzen Murcia, Valencia und Almería von Überschwemmungen heimgesucht, im neuen Jahr kamen dann noch Frost und Schnee hinzu. Ähnlich dramatisch ist die Lage im Süden Italiens. Auch dort sind Plastikzelte und -tunnel auf den Gemüseplantagen unter der Last von Schnee und Eis zusammengebrochen.

  1. Die Ernte von Artischocken, Brokkoli, Sellerie, Blumenkohl und Kürbisgewächsen ist größtenteils zerstört;
  2. Im italienischen Nachbarland Schweiz ist man bereits alarmiert;
  3. Die Situation sei „höchst unerfreulich”, sagt Marc Wermelinger, Geschäftsführer des Verbands des Schweizer Früchte-, Gemüse- und Kartoffelhandels (Swisscofel);

Für die Schweiz, die im internationalen Vergleich lediglich „Apothekermengen” importiere, sei es derzeit noch möglich, die Nachfrage zu befriedigen. In größeren europäischen Ländern hält der Experte es dagegen für möglich, dass gewisse Gemüse- und Salatregale in den Geschäften leer bleiben.

Die Schmerzgrenze der Schweizer Konsumenten bei den Gemüsepreisen liege zudem „um einiges höher” als in den Nachbarländern. In Deutschland , dessen Verbraucher allgemein als besonders preissensibel gelten, bekommt die Branche die witterungsbedingten Ausfälle derzeit ebenfalls stark zu spüren.

„Es ist einfach weniger Ware da”, sagt Andreas Brüggen, Geschäftsführer des Deutschen Fruchthandelsverbands, der „Welt”. In einem Marktbericht der Bonner Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) heißt es: „Nicht nur aus Spanien und Italien , auch aus Frankreich kommen derzeit nur wenige Salate nach Deutschland.

Das knappe Angebot wirkt sich spürbar auf die Preise aus. ” Betroffen seien vor allem Gurken und Zucchini, aber auch Tomaten und Paprika hätten sich verteuert, sagt AMI-Experte Hans-Christoph Behr. „Bei Zucchini sind die Preise teils um über 100 Prozent gestiegen.

” Und die Situation dürfte sich so schnell nicht verbessern. „Eine Entspannung in Süditalien ist nicht in Sicht, solange die Temperaturen am Tag unter zehn bis 12 Grad und in der Nacht unter 3 bis 4 Grad liegen”, sagt Wermelinger. Auch für Spanien erwartet der Swisscofel-Geschäftsführer „keine rasche Erholung der Angebotssituation”.

Spanien zählt neben den Niederlanden zu den wichtigsten Lieferanten Deutschlands bei Frischgemüse. Aber auch Italien ist ein bedeutendes Lieferland. Aus heimischem Anbau stammen dem Deutschen Fruchthandelsverband zufolge nur rund 40 Prozent des Frischgemüses.

Gurken und Zucchini, aber auch Tomaten stellten bereits bei Temperaturen knapp oberhalb des Gefrierpunkts das Wachstum ein und bräuchten dann einige Zeit, um sich zu erholen, sagt AMI-Experte Behr. Besonders knapp ist den Experten zufolge der Eisbergsalat, der vor allem aus Spanien kommt und in Deutschland und der Schweiz in dieser Jahreszeit sehr beliebt ist.

Und das, was ankommt, sei zudem von schlechterer Qualität. Die Importeure müssten daher mehr Zeit in die Aufbereitung des Gemüses investieren, was die Preise im Großhandel noch stärker in die Höhe treibe.

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In Deutschland ist das Angebot an Eisbergsalat nach Angaben der Bonner Markberichtsstelle inzwischen dermaßen knapp, dass kaum noch feste Mengenzusagen für den Lebensmittelhandel getroffen werden könnten. Der durchschnittliche Verbraucherpreis in den Läden und auf den Märkten lag in der dritten Januarwoche mit 1,61 Euro doppelt so hoch wie noch Ende November.

Auch bei Kopfsalat und Bunten Salaten sei das Angebot sehr eingeschränkt. In der Schweiz hat sich vor allem der Feldsalat – oder wie er dort heißt, „Nüsslisalat” – verteuert. Verantwortlich hierfür sind aber nicht nur die Ernteausfälle in Italien.

„Auch das Schweizer Angebot ist aufgrund der Wetterbedingungen nur unterdurchschnittlich”, sagt Valérie Maertens, Mediensprecherin des Verbands Schweizer Gemüseproduzenten. Die Knappheit, die auch bei Brokkoli, Fenchel, Blumenkohl, Kopfsalat und teilweise beim Spinat zu beobachten ist, schlägt sich nicht nur in höheren Preisen nieder.

„Die Konsumenten kommen darüber hinaus nicht in den Genuss von Aktionen, weil es an den erforderlichen Mengen fehlt”, sagt Wermelinger. Seiner Ansicht nach könnte die angespannte Situation womöglich bis in den Frühling anhalten, weil die schlechten Wetterverhältnisse auch junge Triebe zerstört und neue Aussaaten verhindert hätten.

Verschiedene Importeure prüften deshalb neue Beschaffungsmöglichkeiten etwa in Nordafrika. Preisempfindliche Verarbeiter wie die Systemgastronomie und Großküchen hätten bereits damit begonnen, auf inländische Lagergemüse wie Karotten, Sellerie, Chinakohl oder Chicco Rosso auszuweichen.

Über kurz oder lang würden auch die Konsumenten entsprechend reagieren. Experte Behr von der Bonner Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) rät preissensiblen Verbrauchern, sich nach Alternativen umzusehen.

Viele Gemüsesorten seien derzeit sogar billiger als im Vorjahr: „Das gilt für Möhren, Weißkohl, Zwiebeln und Champignons. ” Für wen das nur ein schlechter Ersatz ist, dem bleibt nur die Hoffnung auf wärmere Temperaturen. In Kooperation mit dem „Tagesanzeiger” (Schweiz).

Welcher Salat hat jetzt Saison?

Saisonkalender für Salat – Wer sich beim Salat etwas Abwechslung gönnt, der kann das ganze Jahr über frische Ware kaufen. Denn beim Salat ist die Saison in Winter und Sommer eingeteilt: Im Winter haben z. Chicorée, Feldsalat und Portulak Saison, im Sommer sind Batavia, Eisbergsalat, Kopfsalat und Rucola regional erhältlich. .

Wann Eisbergsalat pflücken?

Ernte und Verwertung – Etwa elf bis zwölf Wochen nach der Aussaat ist der Eisbergsalat erntereif. Die Erntezeit endet im Oktober. Die auch zu den Eisbergsalaten gehörende Neuzüchtung Bataviasalat ist bereits acht Wochen nach der Aussaat erntereif. Wenn die Blätter und der Kopf voll ausgebildet sind, sollten Sie binnen weniger Tage den Salat ernten.

Warum ist Eisbergsalat immer verpackt?

Folie, Beutel oder Schale – Schlauchbeutelmaschine zum Abpacken von Schnittsalaten Eine Schutzfolie bedeutet zwar zusätzliches Verpackungsmaterial, doch schützt sie das empfindliche Blattgemüse vor mechanischer Beschädigung, hält es frisch und sorgt für Hygiene beim Handling. Je nach Material kann die Folie direkt mit den Informationen zum Lebensmittel bedruckt sein oder auf festeren Verpackungen wird ein Aufkleber aufgebracht. Fertige Mischsalate werden stets unter Schutzatmosphäre verpackt. Das besagt, dass vor dem Versiegeln eine bestimmte Luftzusammensetzung in der Verpackung erzeugt wurde, um die Abbauprozesse in den Pflanzenteilen zu verlangsamen.

Warum ist Eisbergsalat nicht gesund?

Eisbergsalat enthält Pestizide und Nitrat – Vor dem Essen muss der Eisbergsalat gründlich abgewaschen werden. Am besten funktioniert das mithilfe einer Salatschleuder. Die Verbraucherzentrale empfiehlt außerdem grundsätzlich, bei Salaten die äußeren Blätter vor dem Verzehr zu entfernen , weil sie in der Regel stärker mit Pestiziden belastet sind.

Wie auch andere Salatsorten speichert Eisbergsalat Nitrat. Dieses kann nach dem Essen im Körper zu giftigen Stoffen umgewandelt werden. Der Nitratgehalt im Eisbergsalat ist aber verglichen mit Salaten wie Rucola eher gering und deshalb nicht bedenklich.

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Wer Eisbergsalat in normalen Mengen verzehrt, ist grundsätzlich keinem Risiko ausgesetzt. Unser Fazit : Solange er gründlich gewaschen wird und die äußeren Blätter entfernt werden, ist Eisbergsalat gesund – er wirkt sich positiv auf unsere Kalorienbilanz aus und versorgt den Körper mit Vitamin C, Folsäure und Vitamin A.

Warum sollte man Eisbergsalat nicht schneiden?

Eisbergsalat zubereiten – Eisbergsalat ist unempfindlicher als viele andere Salatsorten. Er bleibt selbst ungekühlt längere Zeit knackiger als etwa Blattsalat. Wichtige Inhaltsstoffe können aber verloren gehen, wenn Sie das Gemüse falsch zubereiten. Eisbergsalat enthält wertvolle Vitamine.

Welche Salate haben im März Saison?

In unserem monatlichen Saisonkalender erfahrt ihr, welches Obst und Gemüse man gerade aus heimischem Anbau kaufen kann. Im März rückt der Spinat ins Freiland und die Bärlauch-Saison beginnt. Pastinaken, Lauch, Rosenkohl, Spinat und sogar (wilden) Bärlauch gibt es im März schon frisch.

Was hat im März Saison?

Welcher Salat hat im März Saison?

Der März selbst bietet nur einige Kulturen frisch geerntet an, darunter den Feldsalat, Rote Bete und Spitzkohl. Die Aussicht auf den April lässt das Gemüseherz aber höher schlagen.

Ist der Eisbergsalat gesund?

Inhaltsstoffe – Eisbergsalat ist mit 13 Kilokalorien pro 100 Gramm sehr kalorienarm. Er liefert neben Vitaminen und Mineralstoffen auch wertvolle Ballaststoffe. Er enthält Vitamin C , Folsäure und weitere Vitamine der B-Gruppe sowie den Mineralstoff Kalium.

Eisbergsalat speichert – wie viele andere Gemüsesorten auch – Nitrat, das im Körper in Nitrosamin umgewandelt werden kann. Je lichtärmer Salat gedeiht, umso mehr Nitrat speichert er. Bei Verzehr in normalen Mengen stellt die Belastung keine gesundheitliche Gefahr dar.

Durch gleichzeitigen Konsum von Vitamin C kann die Umwandlung in Nitrosamin gehemmt werden, z. Dressing mit Zitronensaft.

Eisbergsalat Inhaltsstoffe je 100 g verzehrbarer Anteil, roh Eisbergsalat Inhaltsstoffe je 100 g verzehrbarer Anteil, roh
Energie ( kcal ) 13 Eisen ( mg ) 0,4
Fett ( g ) 0,3 Vitamin A ( µg ) 73
Protein ( g ) 0,7 Vitamin B1 ( mg ) 0,11
Kohlenhydrate ( g ) 1,9 Vitamin B2 ( mg ) 0,01
Ballaststoffe ( g ) 0,6 Niacin ( mg ) 0,03
Kalium ( mg ) 160 Vitamin B6 ( mg ) 0,03
Kalzium ( mg ) 19 Vitamin C ( mg ) 15
Magnesium ( mg ) 5 Folsäure ( µg ) 53

.

Wo wächst Eisbergsalat?

Anbau und Ernte – Eisbergsalat wird während des gesamten Jahres im Freiland angebaut. Eines der besten Anbaugebiete für Eisbergsalat ist Norddeutschland. Begünstigt durch die Nähe zur Nordsee und die offene Lage nach Westen sind die klimatischen Voraussetzungen für den Anbau optimal.

Wird Eisbergsalat gewaschen?

Eisbergsalat waschen, zubereiten und lagern – Eisbergsalat eignet sich als Beilage, Zugabe bei Brötchen oder Burgern und auch als Hauptspeise, etwa mit Garnelen garniert. Um das knackige Gemüse genießen zu können, sollten Sie einige Dinge beachten.

  • Auch, wenn die Blätter des Eisbergsalates sehr dicht anliegen und daher meist weitestgehend sauber scheinen, sollten Sie ihn dennoch gründlich waschen. So beseitigen Sie Spritzmittel, Schmutz oder Insekten.
  • Entfernen Sie zum Waschen den Strunk mithilfe eines Küchenmessers. Sie können den Strunk auch lösen, indem Sie den Salatkopf mit dem Strunk nach unten kräftig auf die Arbeitsplatte schlagen. Danach können Sie alle Blätter mühelos abziehen, die äußeren und welken dabei direkt aussortieren.
  • Geben Sie die Blätter in das saubere, mit kaltem Wasser gefüllte Spülbecken und benetzen Sie alle durch vorsichtige Bewegung ausreichend mit Wasser. Nach dem Waschen lassen Sie die Blätter in einem Sieb abtropfen und wiederholen bei Bedarf den Waschvorgang.
  • Geben Sie die Salatblätter anschließend in eine Salatschleuder , damit sie nicht matschig werden. Zusätzlich können Sie die Blätter auch mit einem Tuch abtupfen.
  • Damit der Eisbergsalat nicht seine wertvollen Vitamine verliert, ist es ratsam, ihn erst nach dem Waschen zu zerkleinern. Verzichten Sie hierbei auf ein Messer und zerrupfen Sie die Blätter. Da sich diese dabei automatisch entlang der Blattadern teilen, geht kein Pflanzensaft verloren.
  • Lagern Sie den Eisbergsalat am besten ohne Plastikverpackung und stattdessen in einem feuchten Tuch im Gemüsefach des Kühlschranks. Damit er keine braunen Stellen entwickelt, sollten Sie nichts auf den Salatkopf legen. So bleibt der Eisbergsalat länger frisch.
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Eisbergsalat bleibt bei richtigem Waschen und korrekter Zubereitung und Lagerung lecker knackig und gesund. imago images / McPHOTO Das könnte Sie auch interessieren:.

Was ist gesünder Kopfsalat oder Eisbergsalat?

Wie gesund ist eigentlich Eisbergsalat? – Manche Ernährungsexperten bemängeln am Eisbergsalat, dass er als eher nährstoffarm gilt. Ganz gerecht ist das nicht, denn auch wenn es ohne Zweifel Salate mit einem höheren Vitamingehalt gibt: Der Eisbergsalat kann mit einem erfreulich geringen Kalorien- und Fettgehalt punkten und hat mit immerhin 15 Milligramm Vitamin C sogar etwas mehr zu bieten als Kopfsalat.

Nährwerte von Eisbergsalat pro 100 Gramm  
Kalorien 13
Eiweiß 0,7 g
Fett 0,3 g
Kohlenhydrate 1,9 g
Ballaststoffe 0,6 g

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Wann sollte man Eisbergsalat nicht mehr essen?

Sind die Blätter des Eisbergsalats weich, matschig oder braun, ist der Eisbergsalat nicht mehr frisch ist. Druckstellen und ineinander fallende Salatblätter sind weitere Anzeichen dafür, dass der Eisbergsalat schlecht ist und Sie ihn nicht mehr verzehren sollten.

Wie lagert man am besten Eisbergsalat?

Wer Eisbergsalat einige Tage aufheben oder lagern möchte, sollte ihn direkt nach dem Kauf in eine Kunststoffbox packen oder in ein feuchtes Tuch eingeschlagen, rät die Initiative “Zu gut für die Tonne!” des Bundesverbraucherministeriums. Im Gemüsefach des Kühlschranks bleibt er so ein paar Tage frisch.

Wann sollte man Eisbergsalat nicht mehr Essen?

Sind die Blätter des Eisbergsalats weich, matschig oder braun, ist der Eisbergsalat nicht mehr frisch ist. Druckstellen und ineinander fallende Salatblätter sind weitere Anzeichen dafür, dass der Eisbergsalat schlecht ist und Sie ihn nicht mehr verzehren sollten.

Wie nennt man Eisbergsalat noch?

Als Eisbergsalat, auch Eissalat, werden mehrere Sorten des Gartensalats (Lactuca sativa var. capitata nidus tenerimma) mit fest geschlossenen Köpfen bezeichnet (Kopfsalat). Sie gehören zusammen mit dem Bataviasalat, einer älteren Form mit nach oben geöffneten Köpfen, zur Crisphead-Gruppe.

Warum soll man Salat zupfen und nicht schneiden?

Salat schneiden oder zupfen? – Grünen Salat solltest du immer zupfen, statt ihn zu schneiden. Der Vorteil dabei ist, dass sich die Blätter entlang ihrer Blattadern wie von selbst zerteilen lassen. So zerstörst du weniger Zellstrukturen und die Salatblätter behalten mehr Vitamine als beim Zerschneiden.

Gerade bei Kopfsalaten und anderen großen Salatsorten empfiehlt es sich jedoch, den Blattsalat in der Mitte durchzuschneiden. Wenn du die Salathälften noch einmal halbierst, kannst du ganz leicht den Strunk entfernen.

Diese Technik ist besonders nützlich, wenn du beispielsweise nur die Hälfte des Salatkopfs verwenden möchtest.

Wo kommt der Eisbergsalat her?

Herkunft – Eisbergsalat liebt ein mildes Klima und kommt ursprünglich aus Nordamerika. Daher stammt vermutlich auch sein Name, denn früher wurde der Salat an der Westküste der USA produziert und dann mit Zügen an die Ostküste transportiert. Dabei wurde er unter Eis gelagert, damit er frisch ans Ziel kam.