Wann Kapitulierte Deutschland?

Wann Kapitulierte Deutschland
In der Galerie werden Dokumente zur deutschen Gesamt-Kapitulation 1945 und den vorausgegangenen Teilkapitulationen aus der Abteilung Militärarchiv des Bundesarchivs präsentiert.

  • Nationalsozialismus (1933-1945)

Nordwest-Kapitulation (englisch) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Nordwest-Kapitulation in der Lüneburger Heide; 5. Mai 1945 Am 4. Mai 1945 erfolgte auf dem Timeloberg bei Lüneburg, im Hauptquartier von Feldmarschall Bernard L. Montgomery (1887-1976), des Oberbehlshabers des britischen Kontingents der Alliierten Expeditionsstreitkräfte durch eine Delegation des Oberkommandos der Wehrmacht unter Führung des Generaladmirals Hans-Georg von Friedeburg (1895-1945) die Kapitulation aller deutschen Truppen im Raum Nordwestdeutschland, Niederlande und Dänemark.

  1. Unterzeichnet wurde diese Kapitulation auf deutscher Seite für das Oberkommando der Wehrmacht von Generaladmiral von Friedeburg, General Kinzel, Konteradmiral G;
  2. Wagner, Oberst i;
  3. Poleck und Maj Nordwest-Kapitulation (deutsch) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Nordwest-Kapitulation in der Lüneburger Heide; 5;

Mai 1945 Die deutsche Übersetzung der Nordwest-Kapitulation ist nicht unterzeichnet, doch rechts oben befinden sich die Paraphen von (violett) Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel (1882-1946), Chef des Oberkommandos der Wehrmacht und (rot) Generaloberst Alfred Jodl (1890-1946), Chef des Wehrmachtführungsstabes, vom 5.

Mai. Die Kapitulation von München-Haar (Seite 1) Quelle: BArch RH 19-XII/58 Die Kapitulation der Heeresgruppe G in Haar bei München; 5. Mai 1945 Am 5. Mai 1945 kapitulierte die Heeresgruppe G in Haar bei München vor den amerikanischen Truppen.

Unterzeichnet wurde die Kapitulation auf deutscher Seite von General Hermann Foertsch (1885-1961), Oberbefehlshaber der 1. Armee, als Vertreter für General Friedrich Schulz, dem Oberbefehlshaber der Heeresgruppe G, und auf amerikanischer Seite von General Jacob L.

Devers (1887-1979), Oberbefehlshaber der 6th Army Group, Vertreter für General Dwight D. Eisenhower (1890-1969), dem Oberbefehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte. Die Kapitulation wurde wirksam am 6.

Mai um 12. 00 Uhr. Die Kapitulation von München-Haar (Seite 2) Quelle: BArch RH 19-XII/58 Die Kapitulation der Heeresgruppe G in Haar bei München; 5. Mai 1945 Am 5. Mai 1945 kapitulierte die Heeresgruppe G in Haar bei München vor den amerikanischen Truppen. Unterzeichnet wurde die Kapitulation auf deutscher Seite von General Hermann Foertsch (1885-1961), Oberbefehlshaber der 1.

  • Armee, als Vertreter für General Friedrich Schulz, dem Oberbefehlshaber der Heeresgruppe G, und auf amerikanischer Seite von General Jacob L;
  • Devers (1887-1979), Oberbefehlshaber der 6th Army Group, Vertreter für General Dwight D;

Eisenhower (1890-1969), dem Oberbefehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte. Die Kapitulation wurde wirksam am 6. Mai um 12. 00 Uhr. Die Gesamt-Kapitulation von Reims (englisch, Seite 1) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Gesamt-Kapitulation von Reims; 7. Mai 1945 Am 6.

  1. Mai hatte auch die “Festung” Breslau kapituliert und am 7;
  2. Mai kapitulierte die 12;
  3. Armee unter General Walther Wenck (1900-1982);
  4. Generaladmiral von Friedeburg war nach kurzem Aufenthalt bei Großadmiral Dönitz in Mürwik bei Flensburg in dessen Auftrag in das Hauptquartier General Eisenhowers nach Reims aufgebrochen, um über weitere Teilkapitulationen im Westen zu verhandeln;

Zu diesem Zeitpunkt ging es Dönitz und dem OKW nur noch darum, eine möglichst große Zahl von Soldaten und Zivilisten aus dem sowjetischen Machtbereich in den der westlichen Alliierten zu flüchten. Die Gesamt-Kapitulation von Reims (englisch, Seite 2) Quelle: BArch RW 44-I/37 In Reims erfolgte am 7.

Mai 1945 um 02. 41 Uhr die Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Truppen. Im Auftrag des Oberkommandos der Wehrmacht unterzeichnete auf deutscher Seite Generaloberst Alfred Jodl, Chef des Wehrmachtführungsstabes.

Im Bundesarchiv-Militärarchiv liegt das als II. Fassung (links oben) gekennzeichnete deutsche Exemplar der Kapitulationsurkunde vor. Zusage der Wiederholung des Kapitulationaktes (englischer Text) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Kapitulation in Reims war bereits völkerrechtlich voll verbindlich, doch wies die Zeremonie vor allem aus sowjetischer Sicht Mängel in der Form auf.

Daher hatte Generaloberst Jodl gleichzeitig mit Unterzeichnung der Kapitulationsurkunde, am 7. Mai, eine Übereinkunft zur Wiederholung der Kapitulation zu unterzeichnen, in der auch festgelegt war, wer daran auf deutscher Seite teilzunehmen hatte: der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, der Oberbefehlshaber des Heeres, der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine und der Oberbefehlshaber der Luftwaffe.

Im Bundesarchiv-Militärarchiv befinden sich sowohl das unterzeichnete englischsprachige Exemplar, als auch eine deutsche Übersetzung. Zusage der Wiederholung des Kapitulationaktes (deutscher Text) Quelle: BArch RW 44-I/37 Zusage der Wiederholung des Kapitulationsaktes; 7.

Mai 1945 Die deutsche Übersetzung der Zusage der Wiederholung ist nicht unterzeichnet und nur mit Unterstreichungen versehen. Der Kapitulationstext in deutscher Übersetzung für das OKW (Seite 1) Quelle: BArch RW 44-I/37 Vorbereitung der Wiederholung der Kapitulationszeremonie Am Morgen des 7.

Mai 1945, um 07. 40 Uhr ging in Mürwik beim OKW ein Funkspruch Generaloberst Jodls aus Reims ein, in dem dieser eine Übersetzung des Kapitulationstextes ins Deutsche übermittelte. Dieser Funkspruch wurde in sieben Ausfertigungen verteilt. Die 3. Ausfertigung ging an den Chef des Wehrmachtführungsstabes und wurde (in rot) von Großadmiral Dönitz und (in blau) von Generaloberst Jodl nach dessen Rückkehr abgezeichnet.

Der Kapitulationstext in deutscher Übersetzung für das OKW (Seite 2) Quelle: BArch RW 44-I/37 Vorbereitung der Wiederholung der Kapitulationszeremonie Am Morgen des 7. Mai 1945, um 07. 40 Uhr ging in Mürwik beim OKW ein Funkspruch Generaloberst Jodls aus Reims ein, in dem dieser eine Übersetzung des Kapitulationstextes ins Deutsche übermittelte.

Dieser Funkspruch wurde in sieben Ausfertigungen verteilt. Die 3. Ausfertigung ging an den Chef des Wehrmachtführungsstabes und wurde (in rot) von Großadmiral Dönitz und (in blau) von Generaloberst Jodl nach dessen Rückkehr abgezeichnet. Ausgabe des englischen Kapitulationstextes für das OKW Quelle: BArch RW 44-I/37 Vorbereitung der Wiederholung der Kapitulationszeremonie Der englische Text der Kapitulationsurkunde wurde dem OKW noch am 7.

Mai in Flensburg durch einen britischen Offizier übergeben. Das Dokument ist von Generalfeldmarschall Keitel (in violett) abgezeichnet und trägt von anderer Hand (in rot) den Vermerk “Übergeben durch einen brit.

Major 7. 14. 00 Uhr an GFM Keitel”. Maßnahmen zur Vorbereitung der Wiederholung des Kapitulationaktes (vorne) Quelle: BArch RW 44-I/37 Am selben Tag um 16. 00 Uhr ging ein weiterer Funkspruch Jodls aus Reims ein, in dem dieser den Zeitpunkt seiner Ankunft in Flensburg mitteilt, aber auch Datum und Ort der Wiederholung der Kapitulationszeremonie, sowie die hierfür angeforderten deutschen Teilnehmer.

Hier wird im Gegensatz zur Zusage der Wiederholung des Kapitulationsaktes von 02. 41 Uhr der Oberbefehlshaber des Heeres, Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner (1892-1973) nicht aufgeführt. Es folgt der Auftrag Schörner entsprechend zu informieren.

Der Funkspruch wurde von Generalfeldmarschall Keitel (in violett) abgezeichnet und mit dem Vermerk versehen “verspätet eingegangen. ” Maßnahmen zur Vorbereitung der Wiederholung des Kapitulationaktes (hinten) Quelle: BArch RW 44-I/37 Am selben Tag um 16.

00 Uhr ging ein weiterer Funkspruch Jodls aus Reims ein, in dem dieser den Zeitpunkt seiner Ankunft in Flensburg mitteilt, aber auch Datum und Ort der Wiederholung der Kapitulationszeremonie, sowie die hierfür angeforderten deutschen Teilnehmer.

Hier wird im Gegensatz zur Zusage der Wiederholung des Kapitulationsaktes von 02. 41 Uhr der Oberbefehlshaber des Heeres, Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner (1892-1973) nicht aufgeführt. Es folgt der Auftrag Schörner entsprechend zu informieren. Der Funkspruch wurde von Generalfeldmarschall Keitel (in violett) abgezeichnet und mit dem Vermerk versehen “verspätet eingegangen.

” Entwurf des Kapitulationstextes für die deutsche Delegation (Seite 1) Quelle: BArch RW 44-I/37 Am 8. Mai brach die deutsche Delegation nach Berlin auf. Nach ihrer Ankunft auf dem Flugplatz Tempelhof wurde Generalfeldmarschall Keitel eine deutsche Übersetzung der später zu unterzeichnenden Kapitulationsurkunde übergeben.

Dieses Dokument wurde von Keitel (in violett) abgezeichnet, von anderer Hand erfolgte (in rot) links oben die Bezeichnung mit “III. Fassung (Entwurf)”. Von wieder anderer Hand (in blau) stammt ein oben angebrachter Hinweis “Übergabe Flugplatz Tempelhof durch Engländer”.

Entwurf des Kapitulationstextes für die deutsche Delegation (Seite 2) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Änderungen im Text unter Punkt 2, eine neu hinzugekommene Passage, wurden (in rot) unterstrichen und von einer weiteren Hand (in blau) seitlich markiert und mit dem Vermerk “neu!” versehen.

Nach Rückkehr der Delegation nach Mürwik wurden auf diesem Dokument alle Veränderungen gegenüber dem Reimser Text von Generaloberst Jodl (in Bleistift) erneut markiert. Darüber hinaus verfügte er am Fuß der ersten Seite bezogen auf die neue Bestimmung in Punkt 2 der vollständigen Entwaffnung und Übergabe von Waffen und Gerät an die örtlichen alliierten Vertreter, “n.

General Detleffsen das muß sofort noch befohlen werden”, da dies ausgehend vom Reimser Text noch nicht angewiesen war. Entwurf des Kapitulationstextes für die deutsche Delegation (Seite 3) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst (deutscher Text, Seite 1) Quelle: BArch RW 44-I/37 Nach Ankunft der deutschen Delegation in Karlshorst hatte diese zunächst einige Stunden zu warten.

Der eigentliche Unterzeichnungsakt begann erst um Mitternacht, die Unterzeichnung erfolgte am 9. Mai 1945 um 00. 16 Uhr. Gemäß der Kapitulation von Reims war zu diesem Zeitpunkt bereits seit 00. 01 Uhr der Waffenstillstand an allen Fronten in Kraft. Die Kapitulationsurkunde wurde auf englisch, russisch und deutsch abgefasst, wobei nur der Text der ersten beiden verbindlich war.

Auf deutscher Seite unterzeichneten Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, Chef des Oberkommandos der Wehrmacht. Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst (deutscher Text,Seite 2) Quelle: BArch RW 44-I/37 Auf deutscher Seite unterzeichneten Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Generaladmiral Hans-Georg von Friedeburg, Oberbefehlshaber der Kriegsmarine und Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff (1889-1968), Chef des Generalstabes der Luftwaffe als Vertreter für den verwundeten Oberbefehlshaber der Luftwaffe, Generalfeldmarschall Robert Ritter von Greim (1892-1945).

Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst (englischer Text, Seite 1) Quelle: BArch RW 44-I/37 Auf alliierter Seite unterzeichneten Marschall Georgij K. Schukow (1896-1974), Oberbefehlshaber der 1. Weißrussischen Front und der britische Luftmarschall Arthur W.

  • Tedder (1890-1967), stellvertretender Oberbefehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte;
  • Als Zeugen unterzeichneten weiter General Jean de Lattre de Tassigny (1889-1952), Oberbefehlshaber der französischen 1;

Armee, und General Carl Spaatz (1891-1974), Oberbefehlshaber der amerikanischen Strategic Air Force. Im Bundesarchiv-Militärarchiv liegt von allen drei Formen (englisch, russisch, deutsch) jeweils die der deutschen Seite verbliebene, von allen Beteiligten unterzeichnete Ausfertigung vor.

Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst (englischer Text, Seite 2) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst; 8. /9. Mai 1945 Die englisch-sprachige Ausfertigung der Kapitulationsurkunde von Berlin-Karlshorst.

Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst (englischer Text, Seite 3) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst; 8. /9. Mai 1945 Die englisch-sprachige Ausfertigung der Kapitulationsurkunde von Berlin-Karlshorst. Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst (russischer Text, Seite 1) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst; 8.

/9. Mai 1945 Die russisch-sprachige Ausfertigung der Kapitulationsurkunde von Berlin-Karlshorst. Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst (russischer Text, Seite 2) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst; 8.

/9. Mai 1945 Die russisch-sprachige Ausfertigung der Kapitulationsurkunde von Berlin-Karlshorst. Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst (russischer Text, Seite 3) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst; 8. /9. Mai 1945 Die russisch-sprachige Ausfertigung der Kapitulationsurkunde von Berlin-Karlshorst.

Verhaftung der Regierung Dönitz Quelle: BArch, Bild 146-1985-079-31 / Fotograf: unbekannt Die Zeit bis zur Verhaftung der Regierung Dönitz am 23. Mai 1945 Bedingt durch kommunikationstechnische Schwierigkeiten, aber vor allem auch das Bestreben, möglichst viele Soldaten und Zivilisten noch in die Westgebiete zu transportieren, verzögerte sich die Umsetzung der Kapitulation bei einzelnen Verbänden.

Am 10. Mai kapitulierte die Heeresgruppe Kurland ebendort unter Generaloberst Carl Hilpert (1888-1947), am 11. Mai die Heeresgruppe Mitte in Böhmen und Mähren unter Generalfeldmarschall Schörner und am 14. Mai die Armee Ostpreußen auf der Halbinsel Hela unter General Dietrich von Saucken (1892-1980).

  1. Die geschäftsführende Reichsregierung unter dem von Hitler eingesetzten Reichspräsidentent Großdmiral Dönitz amtierte noch ohne Einfluß und ohne anerkannt zu sein bis zum 23;
  2. Mai 1945;
  3. An diesem Tag wurde die Regierung Dönitz von der britischen Kontrollkommission vor Ort verhaftet;

Generaladmiral von Friedeburg beging am selben Tag Selbstmord. Generalfeldmarschall Keitel war bereits am 13. Mai verhaftet worden. Das Photo zeigt (Mitte) Großdmiral Dönitz und hinter ihm (links) Generaloberst Jodl und (rechts) Reichsminister Albert Speer (1905-1981) nach der Verhaftung.

Was war am 6 Mai 1945?

Mai 1945. Als der Krieg längst verloren war, griffen deutsche U-Boote vor der US-Küste Schiffe an. Selbst wenn sie Erfolg hatten, war die Gefahr groß, von alliierten U-Jägern gestellt zu werden.

Hat Deutschland im 2 Weltkrieg kapituliert?

Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa durch die vollständige Kapitulation der deutschen Wehrmacht.

Was war am 09 Mai 1945?

Deutschland 1945: Das „Tausendjährige Reich” der Nationalsozialisten versank in Schutt, Blut und Tränen. Als am 8. Mai die Waffen endlich schwiegen, waren mehr als 60 Millionen Opfer zu beklagen. Gefallen im Krieg, ermordet in Konzentrationslagern, verbrannt in Bombennächten, gestorben an Hunger, Kälte und Gewalt auf großen Fluchtbewegungen.

  1. Nun erfuhr die Welt auch in vollem Umfang, was in deutschem Namen in den Vernichtungslagern des Regimes geschehen war;
  2. Der Krieg ist Anfang April 1945 eigentlich entschieden;
  3. In Jalta beraten die USA, Frankreich, Großbritannien und die Sowjetunion Anfang Februar schon über eine Nachkriegsordnung;

Aber statt aufzugeben, werfen die Nationalsozialisten immer noch alles, was verfügbar ist, in die letzte Schlacht. Alte Männer werden zum „Volkssturm” eingezogen, Kinder der Hitlerjugend werden mit Panzerfäusten auf die Straßen geschickt. An vielen Orten im ganzen Reich werden zahlreiche Menschen noch als „Verräter” hingerichtet.

Bis zum Schluss fällen Standgerichte von Wehrmacht und SS tausende Todesurteile gegen deutsche Soldaten und Zivilisten. Am 21. April erreicht die Sowjetarmee die Stadtgrenze von Berlin, am Abend des 29. April 1945 stehen die russischen Soldaten am Brandenburger Tor.

Erst am 2. Mai ist der Kampf um Berlin zu Ende. Während Berlin im Straßenkampf unterging und zehntausende Menschen den Kampf bis zum bitteren Ende mit ihrem Leben bezahlen mussten, entzog sich Adolf Hitler am 30. April 1945 der Verantwortung durch Selbstmord.

Zu seinem Nachfolger bestimmte er Großadmiral Karl Dönitz. Dönitz beauftragte Generaloberst Alfred Jodl, den Verantwortlichen für die Kriegführung von Norwegen bis Nordafrika, die Kapitulationsverhandlungen im amerikanischen Hauptquartier in Reims zu führen.

Jodl versuchte noch, die Kapitulation gegenüber der roten Armee hinauszuzögern, um den Deutschen in den Ostgebieten die Flucht nach Westen zu ermöglichen, allerdings ohne Erfolg. Generaloberst Jodl unterzeichnete am 7. Mai 1945 in Reims im Hauptquartier von General Dwight D.

Eisenhower, Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa, die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Sie trat am 8. Mai 1945 um 23 Uhr in Kraft. Der sowjetische Diktator Josef Stalin drängte auf eine Wiederholung der Zeremonie im sowjetischen Machtbereich.

In der Nacht zum 9. Mai unterschrieb Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, Chef des Oberkommandos der deutschen Wehrmacht, die Kapitulationsurkunde im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst. Nach mehr als fünf Jahren Krieg schwiegen in Europa endlich die Waffen.

  1. KAPITULATIONSERKLÄRUNG Wir, die hier Unterzeichneten, handelnd in Vollmacht für und im Namen des Oberkommandos der Deutschen Wehrmacht, erklären hiermit die bedingungslose Kapitulation aller am gegenwaertigen Zeitpunkt unter deutschem Befehl stehenden oder von Deutschland beherrschten Streitkräfte auf dem Lande, auf der See und in der Luft gleichzeitig gegenueber dem Obersten Befehlshaber der Alliierten Expeditions-Streitkräfte und dem Oberkommando der Roten Armee;
See also:  Was Importiert Deutschland?

] Unterzeichnet zu Berlin am 8. Mai 1945 gez. Friedeburg gez. Keitel gez. Stumpff für das Oberkommando der deutschen Wehrmacht Original Kapitulationserklärung Am 5. Juni 1945 unterzeichneten die vier Siegermächte die Berliner Deklaration. Darin heißt es: „Die Regierungen des Vereinigten Königreichs, der Vereinigten Staaten von Amerika, der Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken und die Provisorische Regierung der Französischen Republik übernehmen hiermit die oberste Regierungsgewalt in Deutschland, einschließlich aller Befugnisse der deutschen Regierung, des Oberkommandos der Wehrmacht und der Regierungen, Verwaltungen oder Behörden der Länder, Städte und Gemeinden.

  1. ” Deutschland wurde in vier Besatzungszonen und Berlin in vier Sektoren aufgeteilt;
  2. Jede Siegermacht bestimmt in ihrer Zone bzw;
  3. ihrem Sektor die wirtschaftliche und politische Entwicklung nach seinem Ermessen;

Neubeginn: Die Potsdamer Konferenz Der Krieg im Pazifik, der am 7. Dezember 1941 mit dem japanischen Überfall auf Pearl Harbor begonnen hatte, dauerte noch bis August 1945 und erreichte mit den Atombombenabwürfen auf die Städte Hiroshima und Nagasaki seinen traurigen Höhepunkt.

Am 2. September 1945 endete mit der Kapitulation Japans der Zweite Weltkrieg auch im pazifischen Raum. Die Bilanz des Zweiten Weltkrieges ist erschütternd: Über 60 Millionen Menschen starben, mehr als sechs Millionen europäische Jüdinnen und Juden wurden ermordet.

Hundertausende Sinti und Roma, politisch und weltanschaulich Andersdenkende, Menschen mit Behinderung oder Krankheit, Homosexuelle und weitere Minderheiten wurden verfolgt und getötet. 17 Millionen Menschen waren verschollen. Weite Teile Europas waren zerstört.

Wer hat für Deutschland kapituliert?

Hitler begeht am 30. April 1945 Selbstmord. In den Tagen darauf erfolgt der endgültige Zusammenbruch Nazi-Deutschlands. Berlin wird von der sowjetischen Armee besetzt. Die Deutschen haben nur noch Macht über ein paar kleinere, unzusammenhängende Gebiete in Deutschland und in den besetzten Ländern.

  • Teile der Wehrmacht haben bereits kapituliert;
  • Die Alliierten fordern die bedingungslose Kapitulation;
  • Die Wehrmachtsführung hat keine Wahl mehr und muss die Forderung akzeptieren;
  • Am 7;
  • Mai 1945 unterzeichnet der deutsche General Alfred Jodl in der französischen Stadt Reims die Kapitulation;

Eisenhowers Stabschef und ein sowjetischer General unterzeichnen für die Alliierten. In dem Dokument steht, dass alle deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 um 23. 01 die Kampfhandlungen einstellen müssen. Am nächsten Tag erklärt die Sowjetunion, dass sie die Kapitulation nicht akzeptiert.

  1. Sie fordert eine separate Kapitulation Deutschlands gegenüber der Roten Armee;
  2. Diese wird am 8;
  3. Mai von Feldmarschall Wilhelm Keitel in Berlin in Gegenwart von General Georgi Schukow, Generalstabschef der Roten Armee, unterzeichnet;

Einen Tag später tritt die Kapitulation in Kraft. Aufgrund der zwei verschiedenen Zeitpunkte der Kapitulation gibt es zwei Tage, an denen sie von den Alliierten gefeiert wird. In Westeuropa ist es der VE-Tag (Victory in Europe Day) am 8. Mai, in Russland feiert man am 9.

Wer wurde im 2 Weltkrieg nicht eingezogen?

Deutschland [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Nach den Bestimmungen über das Reichskriegswesen in der Reichsverfassung von 1871 war jeder Deutsche wehrpflichtig und gehörte dem stehenden Heere sieben Jahre lang an, in der Regel vom vollendeten 20.

bis zum beginnenden 28. Lebensjahre. Die ersten drei Jahre verbrachten die Wehrpflichtigen bei den Fahnen, die letzten vier Jahre in der Reserve und die folgenden fünf Lebensjahre bei der Landwehr. Der Großteil der Soldaten, die im Ersten Weltkrieg kämpfen, waren Wehrpflichtige, die nach Geburtsjahrgängen einberufen wurden.

Der jüngste noch im Ersten Weltkrieg ausgebildete Jahrgang war der Jahrgang 1900. Nach der Demobilisierung gemäß Teil V des Friedensvertrags von Versailles bestand die Reichswehr nur noch aus freiwilligen Soldaten. Die Wehrpflicht richtete sich gemäß Art.

133 der Weimarer Verfassung von 1919 nach den Bestimmungen des Reichswehrgesetzes vom 21. März 1921. Sie war jedoch bereits mit Gesetz vom 21. August 1920 abgeschafft worden. Mit dem Gesetz über den Aufbau der Wehrmacht vom 16.

März 1935 und dem Wehrgesetz vom 21. Mai 1935 wurde nicht nur die Reichswehr in Wehrmacht umbenannt, es wurde auch jeder deutsche Mann wieder wehrpflichtig. Die Wehrpflicht bestand vom vollendeten 18. Lebensjahr bis zu dem auf die Vollendung des 45.

  • Lebensjahres folgenden 31;
  • März;
  • Die Dauer des Wehrdiensts wurde zunächst auf ein Jahr festgesetzt und im August 1936 auf zwei Jahre verlängert;
  • Die ersten Wehrpflichtigen stellte der Jahrgang 1914;
  • Die Männer der Jahrgänge 1901 bis 1913 waren danach für den Militärdienst im Deutschen Heer des Kaiserreichs bzw;

der Kaiserlichen Marine im Ersten Weltkrieg noch zu jung und für den Wehrdienst in der Wehrmacht bereits zu alt. Um auch diese Jahrgänge militärisch auszubilden, wurden neben der aktiven Truppe „Ergänzungseinheiten” („E-Einheiten”) aufgestellt. In ihnen erhielten die Angehörigen der „weißen Jahrgänge” eine zwei-, später dreimonatige Grundausbildung.

  1. Zunächst wurde 1936 der Jahrgang 1913 einberufen, 1937 die Jahrgänge 1912 sowie 1908 und ältere;
  2. Im Zweiten Weltkrieg wurden alle Jahrgänge von 1910 bis zuletzt 1926 als Soldaten zum Kriegsdienst eingezogen;

Nach Verabschiedung der Wehrverfassung und des Soldatengesetzes im März 1956 erfolgte die erste gesetzmäßige Einberufung zur Bundeswehr am 1. April 1957 für Wehrpflichtige, die nach dem 30. Juni 1937 geboren worden waren. Deutsche Staatsangehörige , die nach dem 31.

  1. Dezember 1926 und vor dem 1;
  2. Juli 1937 geboren worden waren („weiße Dekade”), wurden nicht eingezogen, denn diese Männer galten für den Militärdienst mit 21 bis 30 Jahren bereits als zu alt;
  3. Sie wurden jedoch als freiwillige Offiziersanwärter angeworben;

Soweit sie nicht als Kinder in der Wehrmacht, dem Volkssturm oder als Flakhelfer bzw. Marinehelfer eingezogen worden waren, bestand für sie niemals eine Wehrpflicht. Nach dem Viermächte-Abkommen von 1971 waren die drei West-Sektoren von Berlin weiterhin kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland und wurden auch weiterhin nicht von ihr regiert.

Erst nach der Wiedervereinigung wurden dort seit dem 3. Oktober 1990 die Jahrgänge bis 1969 rückwirkend erfasst, so dass man nur die Geburtsjahrgänge bis 1968 zu den „Weißen” zählen kann. Mit Schließung der Westgrenzen durch die Berliner Mauer und die innerdeutsche Grenze im August 1961 führte auch die DDR die allgemeine Wehrpflicht ein und gab damit die formelle Freiwilligkeit des Dienstes in der Nationalen Volksarmee (NVA) auf.

Am 12. Februar 1962 begann die Wehrerfassung der Jahrgänge 1940 bis 1943. Seit ihrer Gründung im Jahr 1949 hatte die DDR „Berlin” als verfassungsmäßige Hauptstadt der Republik beansprucht. Ungeachtet des entmilitarisierten Status’ von Berlin ( Viermächte-Status ) erfolgten Einberufungen deshalb auch im ehemaligen Ostsektor der Stadt.

  • Nach 1992 geborene männliche Deutsche müssen aufgrund der Aussetzung der Wehrpflicht in Deutschland 2011 keinen Wehrdienst mehr leisten;
  • Der Begriff „weißer Jahrgang” ist für diese Jahrgänge aber nicht üblich;

Sie können freiwillig die Grundausbildung für Ungediente absolvieren oder einen Freiwilligen Wehrdienst leisten.

Wer hat Deutschland im Zweiten Weltkrieg besiegt?

Zweiter Weltkrieg – Große Teile der Stadt Breslau, die heute Wroclaw heißt und in Polen liegt, wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört. Von 1939 bis 1945 gab es den Zweiten Weltkrieg. Deutschland hat den Krieg begonnen, weil es immer mächtiger und stärker werden wollte.

  • Damals war Deutschland eine Diktatur;
  • Die Partei der Nationalsozialisten herrschte;
  • Fast alle Länder Europas waren am Krieg beteiligt, ebenso Asien und die USA;
  • Etwa 60 Millionen Menschen starben;
  • Deutschland verlor den Krieg, danach wurde das Land geteilt in die Bundesrepublik Deutschland und die DDR;

Der Zweite Weltkrieg dauerte von 1939 bis 1945. Er begann am 1. September 1939, als deutsche Truppen das benachbarte Polen überfielen. Er endete am 8. Mai 1945 in Europa mit der Kapitulation Deutschlands und Anfang September 1945 in Asien, wo Japan als Verbündeter von Deutschland Krieg gegen die USA geführt hatte.

Mehr als 60 Millionen Menschen wurden im Krieg getötet. Die Nationalsozialisten hatten in in Deutschland unter der Führung des Diktators Adolf Hitler 1933 die Macht erlangt. Sie wollten, dass Deutschland wieder groß und mächtig wurde.

Sie wollten die Bestimmungen des Versailler Friedensvertrages, der nach dem Ersten Weltkrieg die Macht Deutschlands begrenzte, nicht mehr akzeptieren. Deutschland begann den Krieg am 1. September 1939. Polen war das erste Land, das von den deutschen Truppen überfallen und besetzt wurde.

  • Deutschland war mit Italien und Japan verbündet;
  • Diese Mächte nannte man „Achsenmächte”;
  • Die Gegner der Achse waren in den sechs Kriegsjahren vor allem Großbritannien , Frankreich , die Sowjetunion und die USA;

Insgesamt waren an diesem weltweit geführten Krieg 27 Nationen beteiligt. In Europa waren fast alle Länder von dem Kriegsgeschehen direkt betroffen. Zunächst gelang es den deutschen Truppen, die meisten europäischen Länder zu erobern. Doch besiegen konnte Deutschland seine Gegner nicht.

  1. Im Jahr 1941 traten die USA in den Krieg gegen Deutschland ein;
  2. Zusammen mit ihren Verbündeten, den sogenannten Alliierten , befreiten die USA die Gebiete, die von den deutschen Armeen besetzt worden waren;

Die deutschen Truppen wurden besiegt. Der Diktator beging am 30. April 1945 in Berlin Selbstmord. Deutschland kapitulierte (gab auf) am 8. Mai und am 9. Mai 1945 waren die Kämpfe in Europa beendet. Gedenken in Japan 2015 an den Atombombenabwurf auf Hiroshima am 6.

August 1945. Doch damit war der Zweite Weltkrieg noch nicht vorbei. Japan hatte in Asien Krieg gegen die USA geführt. Erst Anfang September 1945 gab die japanische Regierung auf, nachdem amerikanische Bomber Atombomben auf die japanischen Großstädte Hiroshima und Nagasaki abgeworfen hatten.

Viele hunderttausend Menschen waren dabei getötet oder schwer verletzt worden. Insgesamt wurden im Zweiten Weltkrieg über 60 Millionen Menschen getötet. Die meisten Opfer gab es in der Sowjetunion, wo 27 Millionen Menschen ums Leben kamen. Mehr als sechs Millionen Juden wurden von den Deutschen ermordet.

Sinti und Roma und andere Minderheiten wurden verfolgt und getötet. Flüchtlingstrecks fliehen 1945 vor den feindlichen Armeen in Osteuropa. Nach dem Ende des Krieges wurdeDeutschland, zunächst von den Truppen der Siegermächte Sowjetunion, Großbritannien, USA und Frankreich besetzt.

Dann kam es zur Teilung des Landes in die Bundesrepublik Deutschland und die DDR. Eine Folge des Krieges war auch die Aufteilung Europas in zwei Machtblöcke.

Wer hat im 2 Weltkrieg kapituliert?

In der Galerie werden Dokumente zur deutschen Gesamt-Kapitulation 1945 und den vorausgegangenen Teilkapitulationen aus der Abteilung Militärarchiv des Bundesarchivs präsentiert.

  • Nationalsozialismus (1933-1945)

Nordwest-Kapitulation (englisch) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Nordwest-Kapitulation in der Lüneburger Heide; 5. Mai 1945 Am 4. Mai 1945 erfolgte auf dem Timeloberg bei Lüneburg, im Hauptquartier von Feldmarschall Bernard L. Montgomery (1887-1976), des Oberbehlshabers des britischen Kontingents der Alliierten Expeditionsstreitkräfte durch eine Delegation des Oberkommandos der Wehrmacht unter Führung des Generaladmirals Hans-Georg von Friedeburg (1895-1945) die Kapitulation aller deutschen Truppen im Raum Nordwestdeutschland, Niederlande und Dänemark.

Unterzeichnet wurde diese Kapitulation auf deutscher Seite für das Oberkommando der Wehrmacht von Generaladmiral von Friedeburg, General Kinzel, Konteradmiral G. Wagner, Oberst i. Poleck und Maj Nordwest-Kapitulation (deutsch) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Nordwest-Kapitulation in der Lüneburger Heide; 5.

Mai 1945 Die deutsche Übersetzung der Nordwest-Kapitulation ist nicht unterzeichnet, doch rechts oben befinden sich die Paraphen von (violett) Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel (1882-1946), Chef des Oberkommandos der Wehrmacht und (rot) Generaloberst Alfred Jodl (1890-1946), Chef des Wehrmachtführungsstabes, vom 5.

  1. Mai;
  2. Die Kapitulation von München-Haar (Seite 1) Quelle: BArch RH 19-XII/58 Die Kapitulation der Heeresgruppe G in Haar bei München; 5;
  3. Mai 1945 Am 5;
  4. Mai 1945 kapitulierte die Heeresgruppe G in Haar bei München vor den amerikanischen Truppen;

Unterzeichnet wurde die Kapitulation auf deutscher Seite von General Hermann Foertsch (1885-1961), Oberbefehlshaber der 1. Armee, als Vertreter für General Friedrich Schulz, dem Oberbefehlshaber der Heeresgruppe G, und auf amerikanischer Seite von General Jacob L.

  • Devers (1887-1979), Oberbefehlshaber der 6th Army Group, Vertreter für General Dwight D;
  • Eisenhower (1890-1969), dem Oberbefehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte;
  • Die Kapitulation wurde wirksam am 6;

Mai um 12. 00 Uhr. Die Kapitulation von München-Haar (Seite 2) Quelle: BArch RH 19-XII/58 Die Kapitulation der Heeresgruppe G in Haar bei München; 5. Mai 1945 Am 5. Mai 1945 kapitulierte die Heeresgruppe G in Haar bei München vor den amerikanischen Truppen. Unterzeichnet wurde die Kapitulation auf deutscher Seite von General Hermann Foertsch (1885-1961), Oberbefehlshaber der 1.

Armee, als Vertreter für General Friedrich Schulz, dem Oberbefehlshaber der Heeresgruppe G, und auf amerikanischer Seite von General Jacob L. Devers (1887-1979), Oberbefehlshaber der 6th Army Group, Vertreter für General Dwight D.

Eisenhower (1890-1969), dem Oberbefehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte. Die Kapitulation wurde wirksam am 6. Mai um 12. 00 Uhr. Die Gesamt-Kapitulation von Reims (englisch, Seite 1) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Gesamt-Kapitulation von Reims; 7. Mai 1945 Am 6.

Mai hatte auch die “Festung” Breslau kapituliert und am 7. Mai kapitulierte die 12. Armee unter General Walther Wenck (1900-1982). Generaladmiral von Friedeburg war nach kurzem Aufenthalt bei Großadmiral Dönitz in Mürwik bei Flensburg in dessen Auftrag in das Hauptquartier General Eisenhowers nach Reims aufgebrochen, um über weitere Teilkapitulationen im Westen zu verhandeln.

Zu diesem Zeitpunkt ging es Dönitz und dem OKW nur noch darum, eine möglichst große Zahl von Soldaten und Zivilisten aus dem sowjetischen Machtbereich in den der westlichen Alliierten zu flüchten. Die Gesamt-Kapitulation von Reims (englisch, Seite 2) Quelle: BArch RW 44-I/37 In Reims erfolgte am 7.

Mai 1945 um 02. 41 Uhr die Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Truppen. Im Auftrag des Oberkommandos der Wehrmacht unterzeichnete auf deutscher Seite Generaloberst Alfred Jodl, Chef des Wehrmachtführungsstabes.

Im Bundesarchiv-Militärarchiv liegt das als II. Fassung (links oben) gekennzeichnete deutsche Exemplar der Kapitulationsurkunde vor. Zusage der Wiederholung des Kapitulationaktes (englischer Text) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Kapitulation in Reims war bereits völkerrechtlich voll verbindlich, doch wies die Zeremonie vor allem aus sowjetischer Sicht Mängel in der Form auf.

  1. Daher hatte Generaloberst Jodl gleichzeitig mit Unterzeichnung der Kapitulationsurkunde, am 7;
  2. Mai, eine Übereinkunft zur Wiederholung der Kapitulation zu unterzeichnen, in der auch festgelegt war, wer daran auf deutscher Seite teilzunehmen hatte: der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, der Oberbefehlshaber des Heeres, der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine und der Oberbefehlshaber der Luftwaffe;
See also:  Wie Lang Ist Lebenslänglich In Deutschland?

Im Bundesarchiv-Militärarchiv befinden sich sowohl das unterzeichnete englischsprachige Exemplar, als auch eine deutsche Übersetzung. Zusage der Wiederholung des Kapitulationaktes (deutscher Text) Quelle: BArch RW 44-I/37 Zusage der Wiederholung des Kapitulationsaktes; 7.

Mai 1945 Die deutsche Übersetzung der Zusage der Wiederholung ist nicht unterzeichnet und nur mit Unterstreichungen versehen. Der Kapitulationstext in deutscher Übersetzung für das OKW (Seite 1) Quelle: BArch RW 44-I/37 Vorbereitung der Wiederholung der Kapitulationszeremonie Am Morgen des 7.

Mai 1945, um 07. 40 Uhr ging in Mürwik beim OKW ein Funkspruch Generaloberst Jodls aus Reims ein, in dem dieser eine Übersetzung des Kapitulationstextes ins Deutsche übermittelte. Dieser Funkspruch wurde in sieben Ausfertigungen verteilt. Die 3. Ausfertigung ging an den Chef des Wehrmachtführungsstabes und wurde (in rot) von Großadmiral Dönitz und (in blau) von Generaloberst Jodl nach dessen Rückkehr abgezeichnet.

Der Kapitulationstext in deutscher Übersetzung für das OKW (Seite 2) Quelle: BArch RW 44-I/37 Vorbereitung der Wiederholung der Kapitulationszeremonie Am Morgen des 7. Mai 1945, um 07. 40 Uhr ging in Mürwik beim OKW ein Funkspruch Generaloberst Jodls aus Reims ein, in dem dieser eine Übersetzung des Kapitulationstextes ins Deutsche übermittelte.

Dieser Funkspruch wurde in sieben Ausfertigungen verteilt. Die 3. Ausfertigung ging an den Chef des Wehrmachtführungsstabes und wurde (in rot) von Großadmiral Dönitz und (in blau) von Generaloberst Jodl nach dessen Rückkehr abgezeichnet. Ausgabe des englischen Kapitulationstextes für das OKW Quelle: BArch RW 44-I/37 Vorbereitung der Wiederholung der Kapitulationszeremonie Der englische Text der Kapitulationsurkunde wurde dem OKW noch am 7.

Mai in Flensburg durch einen britischen Offizier übergeben. Das Dokument ist von Generalfeldmarschall Keitel (in violett) abgezeichnet und trägt von anderer Hand (in rot) den Vermerk “Übergeben durch einen brit.

Major 7. 14. 00 Uhr an GFM Keitel”. Maßnahmen zur Vorbereitung der Wiederholung des Kapitulationaktes (vorne) Quelle: BArch RW 44-I/37 Am selben Tag um 16. 00 Uhr ging ein weiterer Funkspruch Jodls aus Reims ein, in dem dieser den Zeitpunkt seiner Ankunft in Flensburg mitteilt, aber auch Datum und Ort der Wiederholung der Kapitulationszeremonie, sowie die hierfür angeforderten deutschen Teilnehmer.

  1. Hier wird im Gegensatz zur Zusage der Wiederholung des Kapitulationsaktes von 02;
  2. 41 Uhr der Oberbefehlshaber des Heeres, Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner (1892-1973) nicht aufgeführt;
  3. Es folgt der Auftrag Schörner entsprechend zu informieren;

Der Funkspruch wurde von Generalfeldmarschall Keitel (in violett) abgezeichnet und mit dem Vermerk versehen “verspätet eingegangen. ” Maßnahmen zur Vorbereitung der Wiederholung des Kapitulationaktes (hinten) Quelle: BArch RW 44-I/37 Am selben Tag um 16.

  1. 00 Uhr ging ein weiterer Funkspruch Jodls aus Reims ein, in dem dieser den Zeitpunkt seiner Ankunft in Flensburg mitteilt, aber auch Datum und Ort der Wiederholung der Kapitulationszeremonie, sowie die hierfür angeforderten deutschen Teilnehmer;

Hier wird im Gegensatz zur Zusage der Wiederholung des Kapitulationsaktes von 02. 41 Uhr der Oberbefehlshaber des Heeres, Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner (1892-1973) nicht aufgeführt. Es folgt der Auftrag Schörner entsprechend zu informieren. Der Funkspruch wurde von Generalfeldmarschall Keitel (in violett) abgezeichnet und mit dem Vermerk versehen “verspätet eingegangen.

  • ” Entwurf des Kapitulationstextes für die deutsche Delegation (Seite 1) Quelle: BArch RW 44-I/37 Am 8;
  • Mai brach die deutsche Delegation nach Berlin auf;
  • Nach ihrer Ankunft auf dem Flugplatz Tempelhof wurde Generalfeldmarschall Keitel eine deutsche Übersetzung der später zu unterzeichnenden Kapitulationsurkunde übergeben;

Dieses Dokument wurde von Keitel (in violett) abgezeichnet, von anderer Hand erfolgte (in rot) links oben die Bezeichnung mit “III. Fassung (Entwurf)”. Von wieder anderer Hand (in blau) stammt ein oben angebrachter Hinweis “Übergabe Flugplatz Tempelhof durch Engländer”.

  • Entwurf des Kapitulationstextes für die deutsche Delegation (Seite 2) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Änderungen im Text unter Punkt 2, eine neu hinzugekommene Passage, wurden (in rot) unterstrichen und von einer weiteren Hand (in blau) seitlich markiert und mit dem Vermerk “neu!” versehen;

Nach Rückkehr der Delegation nach Mürwik wurden auf diesem Dokument alle Veränderungen gegenüber dem Reimser Text von Generaloberst Jodl (in Bleistift) erneut markiert. Darüber hinaus verfügte er am Fuß der ersten Seite bezogen auf die neue Bestimmung in Punkt 2 der vollständigen Entwaffnung und Übergabe von Waffen und Gerät an die örtlichen alliierten Vertreter, “n.

General Detleffsen das muß sofort noch befohlen werden”, da dies ausgehend vom Reimser Text noch nicht angewiesen war. Entwurf des Kapitulationstextes für die deutsche Delegation (Seite 3) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst (deutscher Text, Seite 1) Quelle: BArch RW 44-I/37 Nach Ankunft der deutschen Delegation in Karlshorst hatte diese zunächst einige Stunden zu warten.

Der eigentliche Unterzeichnungsakt begann erst um Mitternacht, die Unterzeichnung erfolgte am 9. Mai 1945 um 00. 16 Uhr. Gemäß der Kapitulation von Reims war zu diesem Zeitpunkt bereits seit 00. 01 Uhr der Waffenstillstand an allen Fronten in Kraft. Die Kapitulationsurkunde wurde auf englisch, russisch und deutsch abgefasst, wobei nur der Text der ersten beiden verbindlich war.

Auf deutscher Seite unterzeichneten Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, Chef des Oberkommandos der Wehrmacht. Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst (deutscher Text,Seite 2) Quelle: BArch RW 44-I/37 Auf deutscher Seite unterzeichneten Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Generaladmiral Hans-Georg von Friedeburg, Oberbefehlshaber der Kriegsmarine und Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff (1889-1968), Chef des Generalstabes der Luftwaffe als Vertreter für den verwundeten Oberbefehlshaber der Luftwaffe, Generalfeldmarschall Robert Ritter von Greim (1892-1945).

Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst (englischer Text, Seite 1) Quelle: BArch RW 44-I/37 Auf alliierter Seite unterzeichneten Marschall Georgij K. Schukow (1896-1974), Oberbefehlshaber der 1. Weißrussischen Front und der britische Luftmarschall Arthur W.

Tedder (1890-1967), stellvertretender Oberbefehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte. Als Zeugen unterzeichneten weiter General Jean de Lattre de Tassigny (1889-1952), Oberbefehlshaber der französischen 1.

Armee, und General Carl Spaatz (1891-1974), Oberbefehlshaber der amerikanischen Strategic Air Force. Im Bundesarchiv-Militärarchiv liegt von allen drei Formen (englisch, russisch, deutsch) jeweils die der deutschen Seite verbliebene, von allen Beteiligten unterzeichnete Ausfertigung vor.

Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst (englischer Text, Seite 2) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst; 8. /9. Mai 1945 Die englisch-sprachige Ausfertigung der Kapitulationsurkunde von Berlin-Karlshorst.

Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst (englischer Text, Seite 3) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst; 8. /9. Mai 1945 Die englisch-sprachige Ausfertigung der Kapitulationsurkunde von Berlin-Karlshorst. Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst (russischer Text, Seite 1) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst; 8.

/9. Mai 1945 Die russisch-sprachige Ausfertigung der Kapitulationsurkunde von Berlin-Karlshorst. Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst (russischer Text, Seite 2) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst; 8.

/9. Mai 1945 Die russisch-sprachige Ausfertigung der Kapitulationsurkunde von Berlin-Karlshorst. Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst (russischer Text, Seite 3) Quelle: BArch RW 44-I/37 Die Gesamt-Kapitulation von Berlin-Karlshorst; 8. /9. Mai 1945 Die russisch-sprachige Ausfertigung der Kapitulationsurkunde von Berlin-Karlshorst.

Verhaftung der Regierung Dönitz Quelle: BArch, Bild 146-1985-079-31 / Fotograf: unbekannt Die Zeit bis zur Verhaftung der Regierung Dönitz am 23. Mai 1945 Bedingt durch kommunikationstechnische Schwierigkeiten, aber vor allem auch das Bestreben, möglichst viele Soldaten und Zivilisten noch in die Westgebiete zu transportieren, verzögerte sich die Umsetzung der Kapitulation bei einzelnen Verbänden.

Am 10. Mai kapitulierte die Heeresgruppe Kurland ebendort unter Generaloberst Carl Hilpert (1888-1947), am 11. Mai die Heeresgruppe Mitte in Böhmen und Mähren unter Generalfeldmarschall Schörner und am 14. Mai die Armee Ostpreußen auf der Halbinsel Hela unter General Dietrich von Saucken (1892-1980).

  • Die geschäftsführende Reichsregierung unter dem von Hitler eingesetzten Reichspräsidentent Großdmiral Dönitz amtierte noch ohne Einfluß und ohne anerkannt zu sein bis zum 23;
  • Mai 1945;
  • An diesem Tag wurde die Regierung Dönitz von der britischen Kontrollkommission vor Ort verhaftet;

Generaladmiral von Friedeburg beging am selben Tag Selbstmord. Generalfeldmarschall Keitel war bereits am 13. Mai verhaftet worden. Das Photo zeigt (Mitte) Großdmiral Dönitz und hinter ihm (links) Generaloberst Jodl und (rechts) Reichsminister Albert Speer (1905-1981) nach der Verhaftung.

Was war am 2.9 1945?

Japanische Kriegsgefangene auf Guam verbeugen sich bei der Rundfunkübertragung der Rede des Kaisers Hirohito zur „Beendigung des Großostasiatischen Krieges” Die Kapitulation des japanischen Kaiserreichs am 2. September 1945 beendete die letzten zwischenstaatlichen Feindseligkeiten des Zweiten Weltkriegs , nachdem der Krieg in Europa bereits mit der deutschen Kapitulation am 8. Mai vorüber war. Die in China und Südost-Asien kämpfenden Streitkräfte des Kaiserreichs Japan mit ca.

  • einer Million Mann kapitulierten erst am 9;
  • bzw;
  • 12;
  • September 1945;
  • Spätestens seit Ende Juli 1945 war die Kaiserlich Japanische Marine nicht mehr zu größeren Operationen in der Lage und eine alliierte Invasion der japanischen Hauptinseln erschien wahrscheinlich;

Trotz öffentlicher Bekundungen, bis zum Ende zu kämpfen, suchten Japans militärische Führer, der Oberste Kriegsrat , informell Kontakt zur noch neutralen Sowjetunion , damit diese einen Frieden verhandle, der für Japan vorteilhafter wäre als die von den USA und Großbritannien geforderte bedingungslose Kapitulation.

Zwischenzeitlich bereitete die Sowjetunion bereits den für spätestens drei Monate nach dem Kriegsende in Europa gemäß den Abkommen der Konferenzen von Teheran (Ende November 1943) und Jalta (Anfang Februar 1945) vereinbarten Kriegseintritt gegen Japan und seine Verbündeten vor.

Am späten Abend des 8. August erklärte die Sowjetunion unter Verletzung ihres Neutralitätspakts mit Japan dem Kaiserreich und seinen Verbündeten den Krieg. Bereits am 6. August hatten die Vereinigten Staaten eine Atombombe über Hiroshima abgeworfen. Mit dem Beginn der Operation Auguststurm am 9.

August griffen sowjetische Truppen den japanischen Marionettenstaat Mandschukuo und japanische Positionen auf den Kurilen an. Am selben Tag warfen die Vereinigten Staaten ihre zweite Atombombe über Nagasaki ab.

Der Einfluss der Atombombenabwürfe auf die Kapitulation und ihre ethische Vertretbarkeit werden auch heute noch kontrovers diskutiert. Das Zusammenspiel all dieser für die japanischen Kriegsanstrengungen katastrophalen Ereignisse führte dazu, dass Tennō Hirohito dem Obersten Kriegsrat befahl, die Bedingungen der Potsdamer Erklärung zu akzeptieren und zu kapitulieren.

  • Nach mehreren Tagen intensiver Debatten und im Geheimen geführter Diskussionen sowie einem versuchten Putsch hielt Hirohito am 15;
  • August eine reichsweit ausgestrahlte Radioansprache , in der er die bedingungslose Kapitulation des japanischen Kaiserreichs vor den Alliierten bekannt gab;

Am 28. August begann die Besatzungszeit in Japan durch die Truppen des Supreme Commander for the Allied Powers. Die Kapitulationszeremonie fand am 2. September an Deck des amerikanischen Schlachtschiffes USS Missouri statt. Dabei unterzeichneten Vertreter der japanischen Regierung und der jeweiligen alliierten Streitkräfte die Kapitulationsurkunde, die die Feindseligkeiten offiziell beendete.

In der Folge wurde in vielen Ländern auf der ganzen Welt der V-J Day gefeiert. Einzelne japanische Soldaten wurden von der Nachricht nicht erreicht beziehungsweise glaubten ihr nicht und führten für weitere Monate oder Jahre, in einzelnen Fällen sogar Jahrzehnte, ihren Widerstand fort.

Diese Soldaten wurden als so genannte Holdouts bekannt. Der Kriegszustand zwischen Japan und den Alliierten endete offiziell am 28. April 1952 mit Inkrafttreten des am 8. September 1951 unterzeichneten Friedensvertrages von San Francisco.

Was war die Stunde Null?

Im Bezug auf das Ende des Zweiten Weltkriegs ist manchmal von “Stunde Null” die Rede. Was bedeutet das? Das fragt uns Maria, 14 Jahre. Im Mai 1945 lag Deutschland in Trümmern. Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa. An diesem Tag gab die deutsche Wehrmacht ihre bedingungslose Kapitulation bekannt.

Wer hat den 1 Weltkrieg begonnen?

Das  Attentat von Sarajevo auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau gilt als Auslöser für den Ersten Weltkrieg. Die Ereignisse nach dem Attentat sind auch als “Juli-Krise” bekannt. Gavrilo Princip, ein neunzehnjähriger serbischer Student, hatte am 28.

  1. Juni 1914 das Feuer auf das österreich-ungarische Thronfolgerpaar, das zu Besuch in Sarajevo war, eröffnet;
  2. Mit dem Attentat wollten die von Russland unterstützten serbischen Panslawisten ihre Forderung nach einem von Österreich-Ungarn unabhängigen serbischen Nationalstaat noch einmal deutlich machen;

In Wien drängte das Militär auf einen schnellen Vergeltungsschlag gegen Serbien. Das Deutsche Reich sicherte Österreich-Ungarn die uneingeschränkte Bündnistreue (“Blankoscheck”) gegenüber der Donaumonarchie zu. Ein schneller und energischer Militärschlag gegen Serbien sollte vollendete Tatsachen schaffen und Russland von einem Eingreifen abhalten.

Die Reichsregierung wollte den Konflikt zwischen Österreich-Ungarn und Serbien einerseits lokal begrenzen. Andererseits hielt man den Zeitpunkt für einen Krieg gegen Russland geeignet, da Russland mit seiner Soldatenstärke Deutschland zu erdrücken drohte.

Österreich-Ungarn setzte nun auf gezielte Provokationen gegen Serbien: In einem 48-Stunden-Ultimatum vom 23. Juli 1914 wurde das Land dazu aufgefordert, die noch freien Mitglieder der Attentätergruppe festzunehmen und alle radikalen Vereine aufzulösen. Diese und weitere Forderungen waren so formuliert worden, dass sie für Serbien nicht annehmbar waren.

  1. Daraufhin stellte Russland sich für den Fall militärischer Aggression von Österreich-Ungarn unmissverständlich an die Seite Serbiens;
  2. Am 24;
  3. Juli forderte England die Regierungen von Russland, Frankreich, Deutschland und Italien zu Verhandlungen auf;

Am 25. Juli antwortete Serbien auf das gestellte Ultimatum, erfüllte aber nicht alle von Österreich gestellten Bedingungen. Serbien begann mit einer Teilmobilmachung des Militärs. Am 28. Juli erklärte Österreich-Ungarn Serbien noch während der Verhandlungen den Krieg, Russland machte ebenfalls teilmobil.

Am 30. Juli waren sowohl Russland als auch Österreich-Ungarn im Kriegszustand. Am 1. August erklärte das Deutsche Reich Russland den Krieg, am 4. August Frankreich. Deutsche Truppen griffen Frankreich von Nordosten an und verletzten dabei die Neutralität Belgiens und Luxemburgs.

Dies führte zum Kriegseintritt der belgischen Garantiemacht Großbritannien. Am 6. September begann die französische Offensive gegen die deutsche Armee mit der Schlacht an der Marne. Den britischen und französischen Truppen gelang nach Wochen der Niederlagen und des Rückzugs, den Ansturm der deutschen Armee aufzuhalten.

Hat Deutschland einen Friedensvertrag oder nur Waffenstillstand?

Alles Notwendige ist völkerrechtlich geregelt – Vor allem in rechtsextremen Kreisen wird oft behauptet: Da es nach dem Krieg keinen offiziellen Friedensvertrag gab, bestünde das Deutsche Reich in den Grenzen von vor dem Krieg weiter – also mit großen Teilen vom heutigen Polen und Tschechien.

  • Doch das ist nicht so, sagt zum Beispiel der Völkerrechtsexperte Claus Kreß von der Universität Köln;
  • “Einen Friedensvertrag – zwar nicht dem Wort, aber der Sache nach – gibt es, wenn auch mit großem zeitlichem Abstand;

” Richtig ist: Am Ende des Zweiten Weltkrieges hat Deutschland zwar kapituliert , aber keinen Friedensvertrag abgeschlossen. Das lag daran, dass es in der Nachkriegszeit zunächst keine deutsche Regierung mehr gab, die einen solchen Vertrag hätte abschließen können.

See also:  Wann Kommt Der Citroën Ami Nach Deutschland?

Wer verkündet die Kapitulation der deutschen Wehrmacht?

Als erstes freies Blatt – ohne NS-Propaganda – konnten die Aachener Nachrichten mit dem Titel „Der Krieg ist aus!” die bedingungslose Kapitulation am 8. Mai 1945 vermelden. Außer den Aachener Nachrichten verkündeten von Deutschlands Zeitungen an diesem Tag nur noch die Flensburger Nachrichten die Kapitulation. Die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht war eine von der Staatsführung autorisierte Erklärung der Wehrmacht am Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa.

Sie enthielt die Zusage, die Kampfhandlungen gegenüber den alliierten Streitkräften zu beenden. Die Kapitulation wurde nach erfolglosen Verhandlungsversuchen der deutschen Seite vom 6. Mai in der Nacht zum 7.

Mai 1945 im Obersten Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte in Reims unterzeichnet und trat zum vereinbarten Zeitpunkt am 8. Mai in Kraft. Sie bedeutete das Ende der militärischen Feindseligkeiten zwischen dem nationalsozialistischen Deutschen Reich und den Alliierten.

Um die Unterzeichnung der Kapitulation auch durch den Oberkommandierenden der Wehrmacht, Wilhelm Keitel , und die Chefs der deutschen Kriegsmarine und Luftwaffe sicherzustellen, wurde deren Ratifizierung vereinbart.

Die aus dem Sonderbereich Mürwik bei Flensburg eingeflogene deutsche Delegation unterzeichnete die Kapitulationsurkunde daher erneut am 8. /9. Mai im Hauptquartier der Roten Armee in Berlin-Karlshorst. Auch wenn einzelne deutsche Verbände die Kampfhandlungen gegen sowjetische Truppen noch einige Tage fortsetzten, markiert der 8.

  1. Mai die Beseitigung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft von außen;
  2. Der militärische Sieg der Alliierten war die Voraussetzung, dass Millionen von den Deutschen verfolgter Menschen befreit werden konnten;

Der politische, wirtschaftliche und moralische Zusammenbruch bedeutete das Ende des bisherigen politischen Systems in Deutschland. Die vier Siegermächte übernahmen mit der Berliner Erklärung vom 5. Juni 1945 die oberste Regierungsgewalt in Deutschland. Zusammen mit der militärischen Kapitulation, deren politische Konsequenz sie war, bildete diese Erklärung die Grundlage für den Viermächte-Status , nach dem die Alliierten bis zur deutschen Wiedervereinigung am 3.

Wer unterzeichnet die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht?

Als erstes freies Blatt – ohne NS-Propaganda – konnten die Aachener Nachrichten mit dem Titel „Der Krieg ist aus!” die bedingungslose Kapitulation am 8. Mai 1945 vermelden. Außer den Aachener Nachrichten verkündeten von Deutschlands Zeitungen an diesem Tag nur noch die Flensburger Nachrichten die Kapitulation. Die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht war eine von der Staatsführung autorisierte Erklärung der Wehrmacht am Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa.

  1. Sie enthielt die Zusage, die Kampfhandlungen gegenüber den alliierten Streitkräften zu beenden;
  2. Die Kapitulation wurde nach erfolglosen Verhandlungsversuchen der deutschen Seite vom 6;
  3. Mai in der Nacht zum 7;

Mai 1945 im Obersten Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte in Reims unterzeichnet und trat zum vereinbarten Zeitpunkt am 8. Mai in Kraft. Sie bedeutete das Ende der militärischen Feindseligkeiten zwischen dem nationalsozialistischen Deutschen Reich und den Alliierten.

Um die Unterzeichnung der Kapitulation auch durch den Oberkommandierenden der Wehrmacht, Wilhelm Keitel , und die Chefs der deutschen Kriegsmarine und Luftwaffe sicherzustellen, wurde deren Ratifizierung vereinbart.

Die aus dem Sonderbereich Mürwik bei Flensburg eingeflogene deutsche Delegation unterzeichnete die Kapitulationsurkunde daher erneut am 8. /9. Mai im Hauptquartier der Roten Armee in Berlin-Karlshorst. Auch wenn einzelne deutsche Verbände die Kampfhandlungen gegen sowjetische Truppen noch einige Tage fortsetzten, markiert der 8.

Mai die Beseitigung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft von außen. Der militärische Sieg der Alliierten war die Voraussetzung, dass Millionen von den Deutschen verfolgter Menschen befreit werden konnten.

Der politische, wirtschaftliche und moralische Zusammenbruch bedeutete das Ende des bisherigen politischen Systems in Deutschland. Die vier Siegermächte übernahmen mit der Berliner Erklärung vom 5. Juni 1945 die oberste Regierungsgewalt in Deutschland. Zusammen mit der militärischen Kapitulation, deren politische Konsequenz sie war, bildete diese Erklärung die Grundlage für den Viermächte-Status , nach dem die Alliierten bis zur deutschen Wiedervereinigung am 3.

Wie entstand die bedingungslose Kapitulation?

Formen [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Der Abschluss einer kriegsrechtlichen Kapitulation ( englisch capitulation, surrender ) wird eingeleitet durch eine Kapitulationsaufforderung durch mit Vollmachten ausgestattete Parlamentäre der siegreichen Partei oder ein Kapitulationsangebot durch entsprechende Parlamentäre der unterlegenen Partei. Bei der Kapitulation unterscheidet man zwischen einer

  • ( bedingten oder ehrenvollen ) Kapitulation, bei der der Unterlegene Bedingungen nennt, von denen die Einstellung der Kampfhandlungen abhängig ist; meist sind dies die Schonung der Freiheit („Freier Abzug”) oder zumindest des Lebens der Unterlegenen – „Freier Abzug” oder „Behandlung als reguläre Kriegsgefangene ” (altertümlich: ihnen wird Pardon gegeben ). Im Gegensatz zum Waffenstillstand wird die siegreiche Partei den Gegner meist entwaffnen, um Angriffen im Falle eines Gesinnungswandels vorzubeugen. Auch ist ein Waffenstillstand jederzeit einseitig kündbar (Art. 36 HLKO ), eine Kapitulation hingegen ist unkündbar.

    Es kommen aber auch andere Wege der Informationsübermittlung wie Flugblätter , Funk oder Lautsprecher zum Einsatz. Der Abschluss bedarf keiner besonderen Form und erfordert keine Beteiligung von Regierungen oder Mitwirkung der Parlamente etwa in Form einer Ratifikation.

    Bis in die Zeit des Deutsch-Französischen Krieges gab es den Freien Abzug mit Waffen und militärischen Ehren. Die kapitulierende Streitmacht durfte in geschlossener Formation mit fliegenden Fahnen , mit voller Bewaffnung, mit ihrem privaten Eigentum, mit klingendem Spiel (also mit musizierender Militärkapelle) und brennender Lunte den Schauplatz auf einem vereinbarten Weg verlassen.

  • bedingungslosen Kapitulation , bei der außer der militärischen Kapitulation auch die staatlich-politische Kapitulation vollzogen wird. Die Befehlsgewalt über alle Einrichtungen des Militärs geht dabei auf den Gegner über. Es ist aber stets das Militär, welches die Kapitulation vollzieht. Der Begriff der bedingungslosen Kapitulation ( unconditional surrender ) wurde erstmals im amerikanischen Sezessionskrieg 1861/65 verwendet.
    1. Häufig musste sich jeder abziehende Soldat verpflichten, eine gewisse Zeit, meist ein Jahr oder für die Dauer des Feldzuges, nicht gegen den anderen Kapitulationsunterzeichner zu kämpfen;
    2. Da die persönliche Ehre auch in der zivilen Gesellschaft damals noch eine – besonders für die adligen Offiziere – bedeutende Rolle spielte, stellte das einen sicheren Weg dar, einen Gegner außer Gefecht zu setzen, ohne ein Problem mit zu vielen Kriegsgefangenen zu bekommen;

    Die Armeen der Südstaaten mussten dabei einzeln kapitulieren (Lee, Johnston , …). Die Südstaaten hörten auf, als unabhängiges staatspolitisches Gebilde zu existieren und kamen wieder unter die Herrschaft der Union ( USA ). Im Zweiten Weltkrieg wurde der Begriff der bedingungslosen Kapitulation 1943 auf der Konferenz von Casablanca zum ersten Mal von den Alliierten gegenüber Deutschland und Japan verwendet.

Wann ist die Kapitulation des Deutschen Reichs stattgefunden?

Einzelnachweise [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] –

  1. ↑ Die AN-Schlagzeile vor 70 Jahren: „Der Krieg ist aus!” , Aachener Nachrichten vom 8. Mai 2015, abgerufen am 5. Mai 2015 sowie Abdruck der ersten Seite der Flensburger Nachrichten mit der Meldung: „Bedingungslose Kapitulation aller kämpfenden Truppen. Sterne im Dunkel der Zukunft: Einigkeit, Recht, Freiheit. Reichsminister Graf Schwerin v. Krosigk an das deutsche Volk” vom 8.
  2. ↑ Hochspringen nach: a b c Da im Deutschen Reich die Sommerzeit galt, war der Waffenstillstand tatsächlich am 9. Mai ab 0:01 Uhr, hierzu Kapitulationserklärung: Das Papier, das den Krieg beendete. In: Spiegel Online , Panorama , 8. Mai 2005.
  3. ↑ Hermann Mosler : Kriegsende , in: Karl Strupp / Hans-Jürgen Schlochauer (Hrsg. ): Wörterbuch des Völkerrechts , Bd. II, 2. Aufl. , Berlin 1961, S. 333–337, hier S. 333.
  4. ↑ Der Beschluss, Artikel 12(a) der Kapitulationsbedingungen zu ändern, lautete: „Das Vereinigte Königreich , die Vereinigten Staaten von Amerika und die Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken werden die oberste Autorität gegenüber Deutschland innehaben. In Ausübung dieser Autorität werden sie solche Schritte einschließlich der völligen Entwaffnung, Entmilitarisierung und Aufteilung Deutschlands unternehmen, die sie für den zukünftigen Frieden und die Sicherheit für erforderlich halten”, zitiert nach Arthur Conte: Die Teilung der Welt.
  5. ↑ Christoph Weisz (Hrsg. ): OMGUS-Handbuch. Die amerikanische Militärregierung in Deutschland 1945–1949. München 1994, ISBN 978-3-486-58777-7 , S.
  6. ↑ Karl Dietrich Erdmann : Das Ende des Reiches und die Neubildung deutscher Staaten (=  Gebhardt. Handbuch der deutschen Geschichte , Bd. 22), dtv, München 1980, S. 36–41.
  7. ↑ Ernst Deuerlein : Potsdam 1945. Ende und Anfang. Köln 1970, S. 13.
  8. ↑ Richard J. Evans : Das Dritte Reich. Bd. III: Krieg. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2009, S. 918.
  9. ↑ Heinrich Schwendemann: „Deutsche Menschen vor der Vernichtung durch den Bolschewismus zu retten”: Das Programm der Regierung Dönitz und der Beginn einer Legendenbildung. In: Jörg Hillmann, John Zimmermann (Hrsg. ): Kriegsende 1945 in Deutschland. Oldenbourg, München 2002, ISBN 3-486-56649-0 , S. 15–19 (abgerufen über De Gruyter Online).
  10. ↑ Allen Dulles / Gero von Schulze-Gaevernitz : Unternehmen »Sunrise«. Die geheime Geschichte des Kriegsendes in Italien. Düsseldorf 1967, S. 249–251.
  11. ↑ Wilfried Loth : Die Teilung der Welt 1941–1955. Geschichte des Kalten Krieges 1941–1955. Aufl. , Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1982, ISBN 3-423-04012-2 , S. 103.
  12. ↑ Literatur und Quellen sind sich uneins bezüglich des genauen Orts; neben Haar kommt auch das wenige Kilometer entfernte Baldham in Frage, vgl. Bernhard Lohr: Diffuse Quellenlage – Die Kapitulation von Haar. In: Süddeutsche Zeitung. Juni 2015, abgerufen am 7. Mai 2020.
  13. ↑ Richard J. Evans: Das Dritte Reich. Bd. III: Krieg. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2009, S. 919.
  14. ↑ German Surrender Documents of WWII ( Memento vom 17. Mai 2007 im Internet Archive ), Zweites Dokument (fälschlich mit „ ” betitelt).
  15. ↑ Katja Gerhartz: Protokoll der letzten Momente , Die Welt vom 7. Mai 2005.
  16. ↑ Act of Military Surrender , Seite 1 mit Punkt 1 bis 4 ( Memento vom 26. September 2007 im Internet Archive ) und Seite 2 mit Punkt 5 sowie Datum und Unterschriften ( Memento vom 26. September 2007 im Internet Archive ), Bekanntgabe durch die Alliierten im Amtsblatt des Kontrollrates in Deutschland, Ergänzungsblatt 1, S.
  17. ↑ Earl Frederick Ziemke , The US Army and the Occupation of Germany 1944–1946 , Center of Military History, United States Army, 1990, S. 144 f.
  18. ↑ Earl Frederick Ziemke, The US Army and the Occupation of Germany 1944–1946 , Center of Military History, United States Army, 1990, S. 257–258.
  19. ↑ Erklärung in Anbetracht der Niederlage Deutschlands und der Übernahme der obersten „Regierungsgewalt hinsichtlich Deutschlands” vom 5. Juni 1945.
  20. ↑ Undertaking. ( Memento vom 26. September 2007 im Internet Archive ) Museum Karlshorst.
  21. ↑ Hauptquartier der SMAD. Es war seit Ende April 1945 zugleich Sitz des sowjetischen Stadtkommandanten in Berlin Bersarin. Information zum Gebäude durch das Landesdenkmalamt Berlin.
  22. ↑ Kapitulationserklärung , Seite 1 ( Memento vom 26. September 2007 im Internet Archive ), Seite 2 mit den Unterschriften ( Memento vom 26. September 2007 im Internet Archive ) (Museum Karlshorst).
  23. ↑ Horst Pötzsch : Das Ende des Zweiten Weltkriegs , Die Kapitulation , in: Bundeszentrale für politische Bildung , 28. Dezember 2005, abgerufen am 24. Dezember 2017.
  24. ↑ Sven Felix Kellerhoff : Kriegsende 1945: Stalin wollte unbedingt eine eigene Kapitulation. In: Welt Online , 7. Mai 2015, abgerufen am 24. Dezember 2017.
  25. ↑ Hochspringen nach: a b John Zimmermann: Die deutsche militärische Kriegführung im Westen 1944/45. In: Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg , Bd. 10/1: Der Zusammenbruch des Deutschen Reiches 1945. DVA, München 2008, S. 476.
  26. ↑ Militärische Kapitulationsurkunde vom 8. Mai 1945 , in: documentArchiv. de (Zugriff am 28. Mai 2019).
  27. ↑ Matthias Etzel, Die Aufhebung von nationalsozialistischen Gesetzen durch den Alliierten Kontrollrat (1945–1948) (=  Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts , Bd. 7), Mohr Siebeck, 1992, ISBN 3-16-145994-6.
  28. ↑ Dazu Dahm/Delbrück/Wolfrum, Völkerrecht , Bd. I/1, 2. Aufl. , S. 145 Fn. 15 („… der Begriff der politischen Kapitulation ist dem Völkerrecht fremd”).
  29. ↑ Stephan Hobe , Otto Kimminich, Einführung in das Völkerrecht , UTB, 9. , aktualisierte und erweiterte Auflage 2008, S. 587.
  30. ↑ Joachim Wintzer: Deutschland und der Völkerbund 1918–1926. Schöningh, Paderborn 2006, S. 97; Herfried Münkler : Die Deutschen und ihre Mythen. Rowohlt, Berlin 2008, S. 542.
  31. ↑ Manfred Görtemaker: Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Von der Gründung bis zur Gegenwart , C. Beck, München 1999, ISBN 3-596-16043-X , S. 18.
  32. ↑ Otwin Massing: Identität als Mythopoem. Zur politischen Symbolisierungsfunktion verfassungsgerichtlicher Spruchweisheiten. In: Staat und Recht , Bd. 38, Heft 2 (1989), S. 235 f.
  33. ↑ Thilo Vogelsang : Deutsches Reich. In: derselbe, Carola Stern , Erhard Klöss und Albert Graff (Hrsg. ): dtv-Lexikon zur Geschichte und Politik im 20. Jahrhundert. Dtv, München 1974, Bd. 1, S. 182; Karl Dietrich Erdmann: Das Ende des Reiches und die Neubildung deutscher Staaten (=  Gebhardt. Handbuch der deutschen Geschichte , Bd.

    Mai 1945, in: Eckardt Opitz : Schleswig-Holstein. Das Land und seine Geschichte in Bildern, Texten und Dokumenten. Hamburg 2002, S. 231 ( Faksimile ). Jalta 1945 , München 1967, S. 320. 22), dtv, München 1980, S.

    35 f. ; Hans-Ulrich Thamer : Verführung und Gewalt: Deutschland 1933–1945. Siedler, Berlin 1994, S. 769 f. ; Elke Fröhlich : Kapitulation, Deutschland 1945. In: Wolfgang Benz , Hermann Graml und Hermann Weiß (Hrsg. ): Enzyklopädie des Nationalsozialismus. Klett-Cotta, Stuttgart 1997, S.

  34. ↑ Elke Fröhlich : Kapitulation, Deutschland 1945. In: Wolfgang Benz, Hermann Graml und Hermann Weiß (Hrsg. ): Enzyklopädie des Nationalsozialismus. Klett-Cotta, Stuttgart 1997, S. 541.
  35. ↑ V. A7 Weizsäcker-Rede. In: Torben Fischer, Matthias N. Lorenz (Hrsg. ): Lexikon der „Vergangenheitsbewältigung” in Deutschland: Debatten- und Diskursgeschichte des Nationalsozialismus nach 1945. Aufl. , transcript, Bielefeld 2015, S. 253.
  36. ↑ Henning Köhler: Deutschland auf dem Weg zu sich selbst. Eine Jahrhundertgeschichte , Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2002, S. 638, 437 f.
  37. ↑ Richard J. Evans: Das Dritte Reich. Bd. III: Krieg. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2009, S. 920.
  38. ↑ Hans-Ulrich Wehler: Deutsche Gesellschaftsgeschichte , Bd. 4: Vom Beginn des Ersten Weltkrieges bis zur Gründung der beiden deutschen Staaten 1914–1949. Beck, München 2003, S. 941 f.
  39. ↑ Hubertus Knabe: Tag der Befreiung? Das Kriegsende in Ostdeutschland , Propyläen, Berlin 2005, S. 15–37.
  40. ↑ Alexandra Klei und Katrin Stoll und Annika Wienert: Der 8. Mai, ein staatlicher Feiertag? Kritische Anmerkungen zum Begriff der Befreiung im Kontext der deutschen Gedenkkultur. In: Zeitgeschichte-online , Mai 2020.
  41. ↑ Steffi Hobuß: Mythos „Stunde Null”. In: Torben Fischer und Matthias N. Lorenz (Hrsg. ): Lexikon der ‚Vergangenheitsbewältigung‘ in Deutschland. Debatten- und Diskursgeschichte des Nationalsozialismus nach 1945. , überarbeitete und erweiterte Auflage, transcript, Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8376-2366-6 , S.

    541; Heinrich August Winkler : Der lange Weg nach Westen , Bd. 2: Deutsche Geschichte vom „Dritten Reich” bis zur Wiedervereinigung. Beck, München 2000, S. 114. 45 (abgerufen über De Gruyter Online); Rudolf Morsey : Die Bundesrepublik Deutschland.

    Entstehung und Entwicklung bis 1969 (=  Oldenbourg Grundriss der Geschichte , Bd. 19), Oldenbourg, München 2007, ISBN 978-3-486-70114-2 , S. 11 (abgerufen über De Gruyter Online); Edgar Wolfrum : Die 101 wichtigsten Fragen. Bundesrepublik Deutschland. Beck, München 2011, S.

  42. ↑ Frank Zimmermann: Kriegsende: Original-Kapitulationsurkunden sind in Freiburg. In: Badische Zeitung , 5. Mai 2010.