Was Kostet Ein Zahnimplantat In Deutschland?

Was Kostet Ein Zahnimplantat In Deutschland
Die Zahnimplantat Kosten setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen:

  • Größe und Art des Implantats
  • Anzahl der benötigten Implantate
  • Material des Implantats (Titan oder Keramik)
  • Laborkosten
  • Individuelle Zahngesundheit und Kieferbeschaffenheit (möglicher Knochenaufbau)
  • Honorar des Zahnarztes
  • Kosten für die Folgebehandlung

Zu den Zahnimplantat Kosten kommen noch die Kosten für den eigentlichen Zahnersatz wie Krone , Brücke oder herausnehmbare Prothese hinzu. Auch hier bestimmen die verschiedenen Materialien in unterschiedlicher Qualität und der Aufwand der Behandlung den Preis. Ein einzelnes Zahnimplantat (ohne Zahnersatz) kostet etwa 1. 000 Euro. Hinzu kommt die Krone, die noch einmal so viel kosten kann. Ein Goldzahn mit Implantat kostet zum Beispiel rund 1.

600 Euro. Beispielrechnung: Implantat Backenzahn Kosten: 1. 800-2. 500 Euro (mit einfacher Krone) Schneidezahn Implantat Kosten: 2. 000-3. 500 Euro (mit einfacher Krone) Je nachdem, welcher Zahn ersetzt werden soll, fallen die Kosten für das Implantat mit Krone unterschiedlich hoch aus: Darin inbegriffen sind zum Beispiel die Honorarkosten des Zahnarztes, die Labor- und Materialkosten.

Hinzu kommt eventuell eine 3D-Bohrschablone und wenn nötig der Knochenaufbau. Kosten für ein Implantat mit Knochenaufbau Fehlen Ihnen zum Beispiel im Oberkiefer ein oder mehrere Zähne, kann sich mit der Zeit der Kieferknochen abbauen. In diesem Fall lassen sich Zahnimplantate nicht ohne weiteres in den Kieferknochen einsetzen.

  • Stellt Ihr Zahnarzt fest, dass Ihr Kieferknochen zu dünn ist, wird er zu einem Knochenaufbau raten;
  • Bevor er die Implantate setzt, nimmt der Zahnarzt einen sogenannten Sinuslift vor, also eine Operation, bei dem der Kiefer mit Knochenersatzmaterial angereichert wird;

Der Knochenaufbau im Kiefer kostet zwischen 300 und 1. 000 Euro. Für ein Implantat mit Knochenaufbau können Sie mit Kosten ab etwa 1. 300 Euro rechnen. Kosten für Implantate im zahnlosen Kiefer Bei einem komplett zahnlosen Kiefer reichen zwei Implantate aus, um eine Prothese zu verankern.

  1. Damit die Prothese auch sicher sitzt, empfehlen Zahnärzte meistens vier Implantate für den Unterkiefer;
  2. Neben der Anzahl der Implantate spielt auch die Art der Verankerung eine wichtige Rolle beim Preis;

Eine sogenannte Stegprothese auf vier Implantaten kostet 7. 000-8. 500 Euro. Auf sechs bis acht Implantate im Kiefer lassen sich auch feste dritte Zähne bei Zahnlosigkeit einsetzen. Beim relativ neuen All-on-4-Behandlungskonzept genügen sogar vier Implantate.

Diese Methode ist auch für Patienten mit wenig Knochensubstanz geeignet. Es gibt jedoch noch keine Langzeiterfahrungen mit dem Konzept. Ein komplettes Gebiss mit Implantaten kostet entsprechend mehr. Feste dritte Zähne auf nur vier Implantaten kosten bis zu 15.

000 Euro pro Kiefer. Beispiele:

  • Festsitzende Brücke auf sechs Implantaten im zahnlosen Unterkiefer: 14. 600 Euro
  • Herausnehmbare Brücke auf vier Implantaten: rund 12. 500 Euro
  • Festsitzende Brücke auf acht Implantaten im zahnlosen Oberkiefer: rund 18. 300 Euro.
  • Herausnehmbare Brücke auf sechs Implantaten im zahnlosen Oberkiefer mit Knochenaufbau: rund 20. 000 Euro.

Was kosten Zahnimplantate in Deutschland im Vergleich zum Ausland? Zahnimplantate sind in Deutschland vergleichsweise teuer. Für ein Zahnimplantat mit Zahnersatz müssen Sie mit mindestens 1. 800 Euro rechnen. Fehlen mehrere Zähne oder handelt es sich bereits um einen zahnlosen Kiefer, steigen die Kosten schnell auf mehr als 10. 000 Euro. Da Zahnimplantate keine Kassenleistung sind, bleiben viele Patienten auf einem hohen Eigenanteil sitzen.

  1. Zahnimplantate kosten in Berlin oder München oft mehr als auf dem Land;
  2. Der Blick ins osteuropäische Ausland ist da oft verlockend;
  3. In Ländern wie Polen oder Ungarn zahlen Sie für Zahnimplantate zwar weniger als in Deutschland, doch die Qualität der Implantate und die Behandlung lassen nicht selten zu wünschen übrig;

Günstige Zahnimplantate in Ungarn und Polen Zahnimplantate etwa in Tschechien oder Ungarn sind deshalb günstiger, weil das Personal weniger verdient und das Material billiger hergestellt wird. Dabei besteht das Risiko, dass Sie nicht erkennen, ob ein Zahnarzt eine ausreichende Qualifikation für eine Implantation hat.

Außerdem werden die Materialien bei der Herstellung nicht so streng geprüft wie in Deutschland. Eine Nachsorge durch den behandelnden Arzt ist nach der Implantation im Ausland kaum möglich, da sich diese über Monate hinziehen kann.

Um Ihren Eigenanteil an den Kosten für Zahnimplantate niedrig zu halten, ist die DA Direkt Zahnzusatzversicherung sinnvoll. Wir kooperieren zudem mit dentolo und bieten Ihnen gemeinsam mit unserem Partner Zugang zu einem deutschlandweiten Netzwerk aus mehr als 500 qualitätsgeprüften Zahnärzten.

Als Kunde von DA Direkt profitieren Sie von Spezialisten aus allen Bereichen der Zahnmedizin sowie ganzheitlicher Zahnheilkunde , die neben anerkannten Methoden und Therapien der modernen Schulmedizin auch auf wirksame Verfahren der Naturheilkunde setzt.

Sie interessieren sich für natürliche Inhaltsstoffe rund um Ihre Zahngesundheit? Hier erfahren Sie, welche Hausmittel gegen Zahnschmerzen  helfen.

Wird ein Zahnimplantat von der Krankenkasse bezahlt?

Die Versorgung mit Zahnimplantaten ist keine Leistung, an der sich die gesetzliche Krankenversicherung beteiligt. Sie tragen daher die Kosten für das Implantat und die damit verbundenen Leistungen in voller Höhe selbst. Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die im Kieferknochen verankert werden.

  • Auf diesen werden Kronen oder Brücken befestigt;
  • Auch für die regelmäßige Kontrolle der Implantate und für Medikamente, die auf einem Privatrezept verordnet werden, tragen Sie die Kosten selbst;
  • Von der TK erhalten Sie jedoch einen Festzuschuss für den Zahnersatz auf dem Implantat, die sogenannte Suprakonstruktion;
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Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach der Regelversorgung, das ist der zahnmedizinisch erforderliche Zahnersatz, der für Ihren Zahnbefund festgelegt wurde. Für die Suprakonstruktion erhalten Sie einen Heil- und Kostenplan, der vor der Behandlung von der TK genehmigt werden muss.

  • So erhalten Sie den TK-Zuschuss zu Ihrem Zahnersatz
  • Das zahlt die TK bei Zahnersatz

Wie hoch sind die Kosten für ein Zahnimplantat?

Ein Zahnimplantat schlägt je nach Material mit 1. 400 bis 2. 200 Euro zu Buche, eine Brücke aus Vollkeramik kostet zwischen 1. 000 und 1. 500 Euro. Hinzu kommt, dass die gesetzliche Krankenkasse nur etwa 10 bis 30 Prozent der Kosten eines Implantats erstattet, bei einer Brücke hingegen etwa 50 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil bei einem Zahnimplantat?

Quellen –

  • Zahngesundheit Online, www. zahngesundheit-online. com  (Abruf 27. 01. 2020)
  • Zahn-Lexikon, www. zahn-lexikon. com  (Abruf 28. 01. 2020)
  • MKG Praxis Stephan Wolf, www. dr-dr-wolf-mkgpraxis. de (Abruf 28. 01. 2020)
  • KFO am Dammtor, www. kfo-am-dammtor. de (Abruf 29. 01. 2020)
  • Implantate,  www. implantate. com ( Abruf: 13. 01. 2022)
  • Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik,  www. gzfa. de  (Abruf: 13. 01. 2022)
  • Zahnimplantate Experten,  www. zahnimplantate-experten. de  (Abruf: 13. 01. 2022)

Wie viel Kosten 2 Zahnimplantate?

Beispielrechnungen für die Gesamtkosten: *

Implantat Kosten
Einzelzahnimplantat Seitenzahn 1. 600 – 2. 450 €
Einzelzahnimplantat Frontzahn 1. 700 – 2. 850 €
Implantatbrücke auf 2 Implantaten 3. 500 – 4. 600 €
Herausnehmbarer Zahnersatz bei Zahnlosigkeit auf 2 Implantaten plus Steg 3. 200 – 4. 750 €

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Warum zahlt die Krankenkasse keine Implantate?

Zahnzusatzversicherungen zu GKV – Private Zahnzusatzversicherungen können einen Teil der Kosten für Implantate übernehmen. Private Zahnzusatzversicherungen bieten Mitgliedern gesetzlicher Krankenkassen die Übernahme von Kosten für Zahnersatz und spezielle zahnärztliche Behandlungen über den Krankenkassensatz hinaus an. Ob eine Zahnzusatzversicherung die Kosten für Zahnimplantate übernimmt, hängt von der individuellen Vertragsgestaltung ab.

Warum ist ein Implantat so teuer?

Hier sitzt der Hauptgrund für die hohen Kosten: Zahnersatz herzustellen ist Präzisionsarbeit. Jedes Stück ist ein Unikat und muss genau passen – sowohl in der Form als auch in der Farbe. Zur Fertigung von Zahnersatz sind zudem immer mehrere Arbeitsschritte notwendig.

Was Kosten 3 Zahnimplantate?

Was kosten Zahnimplantate? 🤔 Kosten für Implantate einfach erklärt!✅

Das eigentliche Implantat, die künstliche Zahnwurzel in Dübelform, zählt nicht zum Leistungskatalog der Kassen. Sie zahlen aber einen Festzu­schuss für Zahnersatz (Krone, Brücke, Prothese), in der Regel 50 Prozent der Regelversorgung mit Zuschüssen von 20 oder 30 Prozent laut Bonusheft.

Die Behandlungskosten hängen von der Menge und Qualität der Implantate ab sowie von der Lage im Kiefer. Ein Frontzahn-Implantat kostet etwa 1 500 bis 3 000 Euro, ein Seitenzahn-Implantat etwa 1 300 bis 2 200 Euro.

Wer zwei bis vier Implantate braucht, muss 3 000 bis 7 500 Euro einkalkulieren, schätzt die Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit. Eine festsitzende Versorgung im zahnlosen Kiefer kostet danach mehr als 12 000 Euro. Extras wie Computertomografie (dreidimensionale Aufnahmen) steigern die Kosten.

Die folgenden Zirka-Preise beruhen auf Angaben von Professor Dr. German Gomez-Roman, Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI). Frontzahnbereich Oberkiefer, Einzelzahnersatz: Metall-Keramik-Krone 2 600 Euro, Vollkeramik 2 800 Euro.

Knochenaufbau (Knochenentnahme Unterkiefer) zusätzlich 1 500 Euro. Seitenzahnbereich Unterkiefer, Einzelzahnersatz: Metall-Keramik-Krone 2 600 Euro, Vollkeramik 2 800 Euro. Knochenaufbau (Knochenentnahme Unterkiefer) zusätzlich 1 500 Euro. Frontzahn-Implantat, vollkeramischer Direktaufbau, Krone Zirkon-Oxid: 2 900 Euro, davon etwa 1 300 Euro für Operation, 1 500 Euro für Supra­kons­truktion.

Bei 30 Prozent Bonus erstattet die Kasse 514 Euro. Freiendsituation/Schaltlücke Unterkiefer (drei Backenzähne fehlen): Drei Implantate und keramikverblendete Metallbrücke 7 000 Euro, Vollkeramikbrücke 7 600 Euro.

Knochenaufbau mit Knochenentnahme im Unterkiefer mit Material zusätzlich 1 500 Euro. Freiendsituation Oberkiefer: Drei Implantate und keramikverblendete Metallbrücke 7 000, Vollkeramikbrücke 7 600 Euro. Sinuslift (Kieferhöhlenaufbau), Knochenentnahme Unterkiefer mit Material zusätzlich 1 700 Euro.

Zahnloser Oberkiefer, festsitzende Brücke (Metall-Keramik-Verbund) auf acht Implantaten: 18 300 Euro. Voll­keramik plus 300 Euro pro Implantat. Herausnehmbare Brücke auf sechs Implantaten mit Steg und zwei Riegeln zur Befestigung im zahnlosen Oberkiefer bei starkem Gewebe­schwund: 18 100 Euro.

Knochenaufbau in Kieferhöhle links und rechts zusätzlich 2 800 Euro. Festsitzende Brücke auf sechs Implantaten, Unterkiefer:  14 600 Euro. Herausnehmbare Brücke auf vier Implantaten kostet mit Steg und Riegeln: 12 500 Euro. Abnehmbare, metallverstärkte Prothese auf Druckknopfankern und zwei Implantaten: 3  400 Euro.

Alter­native: Mit bereits vorhandener, nur überarbeiteter Prothese 2 800 Euro. Implantate im Ausland:  Sie werden im Internet häufig preiswert angeboten, zum Beispiel für etwa 800 Euro pro Implantat. Sie sollten aber bedenken: Die beratungs- und zeitintensive Therapie erfordert kurze Wege.

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Ob die Versorgung während eines Urlaubs abgeschlossen werden kann, ist fraglich. Wenn ein Knochenaufbau nötig ist, entfällt ein Sofort-Implantat. Sparmöglichkeiten: Sie können Kostenvoranschläge zu Implantaten bei Zahnarztportalen im Internet einholen. Bei kostenaufwendigen Versorgungen sollte ohnehin eine Zweit- oder Drittmeinung vorliegen.

Was ist besser eine Brücke oder ein Implantat?

Fazit – Bei den Vorderzähnen kann eine Zahnbrücke durchaus die bessere Lösung sein. Dass allerdings im Normalfall der Brücke gesunde Zahnsubstanz geopfert werden muss, spricht grundsätzlich für das Implantat. Bei den Backenzähnen hingegen bietet sich zumeist ein Implantat an. Quellen

  • Dieser Artikel ist mit Unterstützung von Florian Beuer, Direktor der Zahnärztlichen Prothetik am Centrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Charité Berlin und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie, entstanden.

Wie lange nach Zahn ziehen warten bis Implantat?

Wie lang muss man nach einer Zahnentfernung warten, bis ein Implantat gesetzt werden kann? Üblicherweise sollten nach der Entfernung eines Zahnes 4 – 6 Monate vergehen, bis man mit Hilfe eines Röntgenbildes entscheiden kann, ob der Knochen so verheilt ist, dass eine Implantation möglich ist.

Was kostet ein Implantat für einen Backenzahn?

Umfang der Leistungen bei Zahnimplantaten – Trotz individuell erheblicher Unterschiede beginnen die Kosten für ein Backenzahn-Implantat – bei guter Kieferknochenqualität – bei etwa 2000 Euro für eine langfristig belastbare Versorgung. Diese Investition lohnt sich.

Darin enthalten sind außer dem Implantat inklusive aller Kosten für das Material auch Arzthonorare und andere Leistungen wie etwa die Röntgendiagnostik. Muss ein Schneidezahn ersetzt werden, und sind zusätzlich Knochenaufbau und auch ästhetische Korrekturen erforderlich, hat der deutlich höhere Aufwand auch einen höheren Preis zur Folge: Es muss mindestens mit 3500 Euro gerechnet werden.

Werden diese Leistungen durch versierte und erfahrene Chirurgen, Zahnärzte und Zahntechniker erbracht, kann der Patient auf ein jahrzehntelanges reibungsloses Funktionieren seiner künstlichen Zahnwurzeln vertrauen. Die Investition ist also auch und vor allem eine Investition in mehr Lebensqualität.

Welche Alternativen gibt es zu Zahnimplantaten?

Gibt es Alternativen zum Zahnimplantat (Implantat)? – Grundsätzlich gibt es zwei Alternativen zum Zahnimplantat: Brücke und kieferorthopädischer Lückenschluss.

  1. Eine Brücke ist genauso wie ein Zahnimplantat ein künstlicher Zahnersatz. Die zu ersetzende Zahnkrone wird dabei nicht wie beim Implantat auf einer Schraube im Kiefer befestigt, sondern an den benachbarten Zähnen. Dazu müssen diese umfangreich beschliffen werden. Gerade bei gesunden Nachbarzähnen ist dies unerwünscht. Da der ersetzte Zahn nicht wie ein echter Zahn im Kieferknochen steht, sind die Langzeitergebnisse mit Brücken ähnlich wie bei Implantaten im Frontzahngebiet häufig ästhetisch unbefriedigend.
  2. Die Kieferorthopädie bietet eine gute Alternative zum Zahnimplantat, da der fehlende Zahn nicht durch künstliche Zähne oder Zahnwurzeln ersetzt werden muss. Mit Hilfe einer Zahnspange werden beim kieferorthopädischen Lückenschluss die Zähne so bewegt, dass am Ende ein eigener Zahn die Lücke schließt. Auch bei Erwachsenen ist Kieferorthopädie noch möglich. Mit einer innenliegenden Zahnspange ( Lingualtechnik ) geht das sogar komplett unsichtbar.

Was kostet 4 Implantate mit Knochenaufbau?

Ein Implantat mit Knochenaufbau kostet zwischen 1. 300 und 4000 Euro. Die Krone (SKM), welche darauf gesetzt wird, kostet ca. 750 Euro.

Was kostet 4 Implantate im Oberkiefer?

Daten werden verarbeitet. – Die Datenverarbeitung kann von der Größe der Dateien abhängend mehrere Minuten dauern. Bitte warten Sie. Quellen:

  • C. Maurer: Erfolgreich beraten in der Zahnarztpraxis, Deutscher Zahnärzte Verlag, 2011, ISBN 9783769134476
  • D. Klingenberger, P. Kiencke, J. Köberlein, I. Liedmann, R. Rychlik: Dentaltourismus und Auslandszahnersatz, Deutscher Zahnärzte Verlag, 2009, ISBN 9783769134261
  • C. Babbush: As Good as New: A Consumer’s Guide to Dental Implants, RDR Books, 2006, ISBN 9781571431677
  • F. Khoury, T. Hanser: Augmentative Verfahren in der Implantologie, Quintessenz-Verlag, 2009, ISBN 9783938947746
  • A. Garg, H. Treheyden: Knochen Biologie, Gewinnung, Transplantation in der zahnärztlichen Implantologie, Quintessenz-Verlag, 2006, ISBN 9783876526720
  • J. Lindhe, R. Winkler: Klinische Parodontologie und Implantologie, Quintessenz-Verlag, 1999, ISBN 9783876521770
  • P. Tetsch, J. Tetsch: Fortschritte der zahnärztlichen Implantologie ein Atlas, Hanser, 1996, ISBN 9783446184169
  • B. Koeck, K. Ackermann, Karl Ludwig: Implantologie, in “Praxis der Zahnheilkunde”, 13, Urban & Fischer, 2004, ISBN 9783437053108

Was Kosten 6 Implantate im Oberkiefer?

Preise für feste Zähne bei Zahnlosigkeit auf 4-8 Implantaten

Leistung Preis
Fest auf 6 Implantaten ab 14. 500€
Fest auf 8 Implantaten ab 18. 500€
All-on-4® ab 14. 000€
zusätzl. Knochenaufbau je 130-360€

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Was ist besser eine Brücke oder ein Implantat?

Fazit – Bei den Vorderzähnen kann eine Zahnbrücke durchaus die bessere Lösung sein. Dass allerdings im Normalfall der Brücke gesunde Zahnsubstanz geopfert werden muss, spricht grundsätzlich für das Implantat. Bei den Backenzähnen hingegen bietet sich zumeist ein Implantat an. Quellen

  • Dieser Artikel ist mit Unterstützung von Florian Beuer, Direktor der Zahnärztlichen Prothetik am Centrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Charité Berlin und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie, entstanden.

Wann ist ein Implantat medizinisch notwendig?

Implantat: Brief eines Patienten an die Krankenversicherung – Sehr geehrte Damen und Herren, nach vollständiger Diagnostik hat mein Zahnarzt … meine weitere Behandlung geplant. Er hat einen Therapieplan erstellt, der Ihnen bereits vorliegt. Unter anderem sind in der Region 15 und 16 Implantatsetzungen vorgesehen.

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Mit Schreiben vom … teilen Sie mir nun mit, dass Sie sich an den Kosten für die Implantatsetzung in regio 15 nicht beteiligen wollen. Sie behaupten, die geplanten Implantate seien nicht notwendig. Wichtige Information: Die Bestimmung der medizinischen Notwendigkeit ist eine ärztliche/zahnärztliche Leistung.

Nach § 1 Abs. 3 des Zahnheilkundegesetzes ist die Ausübung der Zahnheilkunde die berufsmäßige auf zahnärztlich wissenschaftliche Erkenntnisse gegründete Feststellung und Behandlung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten. Darüber hinaus betont § 1 Abs. 1 ZHG Folgendes: „Wer im Geltungsbereich dieses Gesetzes die Zahnheilkunde dauernd ausüben will, bedarf einer Approbation als Zahnarzt nach Maßgabe dieses Gesetzes.

” Unerlaubtes Ausüben der Zahnheilkunde (hier: Bestimmung der Notwendigkeit zahnärztlicher Leistungen) wird gem. § 18 ZHG unter Strafe gestellt. Grundsätzliches zur medizinischen Notwendigkeit: Der Bundesgerichtshof hat mit seiner Entscheidung vom 12.

03. 2003 (Az. IV ZR 278/01) verkündet, eine Heilbehandlungsmaßnahme sei medizinisch notwendig, wenn es nach objektiven medizinischen Befunden und wissenschaftlichen Erkenntnissen im Zeitpunkt der Behandlung vertretbar war, sie als medizinisch notwendig anzusehen.

  1. Das sei im Allgemeinen dann der Fall, wenn eine wissenschaftlich anerkannte Behandlungsmethode zur Verfügung steht, die geeignet ist, die Krankheit zu heilen oder zu lindern;
  2. Nach Ansicht des BGH könne aus § 1 Abs;

2 Satz 1 MB/KK 76 – der Versicherungsfall wird hierin als „medizinisch notwendige Heilbehandlung einer versicherten Person wegen Krankheit oder Unfallfolgen” definiert – nicht abgeleitet werden, dass Kostenaspekte zu berücksichtigen sind. Solange die Musterbedingungen der privaten Krankenversicherung den Passus „medizinisch notwendige Heilbehandlung” enthalten, hat der Versicherer keine Beschränkung seiner Leistungspflicht auf eine preisgünstigere Behandlung erklärt.

  1. Die Notwendigkeit einer Heilbehandlung sei allein aus medizinischer Sicht zu beurteilen;
  2. Nur bei medizinisch nicht notwendigen Maßnahmen entfalle die Erstattungspflicht;
  3. So jedenfalls sieht dies unsere höchste Gerichtsinstanz;

Ein Blick in den von mir abgeschlossenen Tarif belegt: Prothetische und implantologische Leistungen sind versicherte Leistungen. Mit keinem Wort wird im Tarif darauf hingewiesen, dass bei verschiedenen Alternativen die Erstattung sich auf die jeweils kostengünstigste Versorgung beschränkt.

Hier kann nur gelten, was der BGH gesagt hat (s. Wenn Sie nun Ihre Leistungspflicht einschränken wollen, sind Sie darlegungs- und beweispflichtig, dass das Maß der medizinischen Notwendigkeit überschritten ist (BGH vom 29.

05. 1991, Az. : IV ZR 15. 11. 1991). Der BGH hat auch entschieden, dass die Beurteilung der medizinischen Notwendigkeit einem neutralen Sachverständigen obliegt (BGH vom 29. 11. 1978, Az. : IV ZR 175/77). Für Sie bedeutet dies nach meinem Dafürhalten: Wenn Sie an der Behauptung, die geplanten Leistungen seien nicht notwendig, festhalten wollen, sollten Sie einen neutralen unabhängigen Sachverständigen beauftragen, der Ihre Behauptung prüft.

Ich weise schon jetzt darauf hin, dass die Stellungnahme eines von Ihnen beauftragten beratenden Zahnarztes von mir nicht als unabhängige und objektive Begutachtung anerkannt wird. Beauftragen Sie in diesem Fall bitte einen durch die zuständige Zahnärztekammer benannten Gutachter.

Folgende Alternative ist für mich denkbar: Die medizinische Notwendigkeit kann im Zweifel auch gerichtlich festgestellt werden und ich mache Sie darauf aufmerksam, dass auch dieser Schritt für mich denkbar ist. Ihre Antwort erwarte ich bis zum …, und zwar in Form einer Leistungszusage, eines Gutachtenauftrags an die Zahnärztekammer … oder eines Signals, dass Sie die Erhebung einer Feststellungsklage erwarten. Freundlich grüßt Ihr Versicherungsnehmer Hannes Mustermann Christine Baumeister-Henning ist seit 1982 im Praxismanagement aktiv und zertifizierte Z-PMS-Moderatorin, Business-, Team- und Konfliktcoach, Sachverständige für Gebührenrecht. Kontakt: [email protected] de.

Wie viel kostet ein Backenzahn Implantat?

Umfang der Leistungen bei Zahnimplantaten – Trotz individuell erheblicher Unterschiede beginnen die Kosten für ein Backenzahn-Implantat – bei guter Kieferknochenqualität – bei etwa 2000 Euro für eine langfristig belastbare Versorgung. Diese Investition lohnt sich.

  1. Darin enthalten sind außer dem Implantat inklusive aller Kosten für das Material auch Arzthonorare und andere Leistungen wie etwa die Röntgendiagnostik;
  2. Muss ein Schneidezahn ersetzt werden, und sind zusätzlich Knochenaufbau und auch ästhetische Korrekturen erforderlich, hat der deutlich höhere Aufwand auch einen höheren Preis zur Folge: Es muss mindestens mit 3500 Euro gerechnet werden;

Werden diese Leistungen durch versierte und erfahrene Chirurgen, Zahnärzte und Zahntechniker erbracht, kann der Patient auf ein jahrzehntelanges reibungsloses Funktionieren seiner künstlichen Zahnwurzeln vertrauen. Die Investition ist also auch und vor allem eine Investition in mehr Lebensqualität.

Was Kosten günstige Zahnimplantate?

Eine einfache Krone auf Implantaten kostet insgesamt zwischen 900 Euro und 3. 000 Euro. Der Komplettpreis für eine implantatgetragene Prothese kann pro Kieferregion zwischen 2. 500 Euro und 15. 000 Euro kosten.