Was Kostet Künstliche Befruchtung Deutschland?

Therapie – Homologe Inseminationsbehandlung (IUI) 350,- bis 420,- EUR* ohne die erforderlichen Termine für Zyklusmonitoring und Hormonkontrollen. Die Anzahl der Termine und somit Kosten hierfür können variieren. Typischerweise werden ein bis drei Termine à 145,- EUR benötigt.

Heterologe Inseminationsbehandlung (IUI) 390,- bis 450,- EUR* ohne die erforderlichen Termine für Zyklusmonitoring und Hormonkontrollen. Die Anzahl der Termine und somit Kosten hierfür können variieren. Typischerweise werden ein bis drei Termine à 145,- EUR benötigt.

Intralipidinfusion: 150,- EUR* Behandlungen in Kooperation mit externen Kinderwunschzentren (Leistungen werden jeweils durch den Leistungserbringer separat abgerechnet): IVF : ca. 000,- bis 3. 500,- EUR* (ohne Medikamente) ICSI : ca. 900,- bis 5. 700,- EUR* (abhängig von der Anzahl der Eizellen, ohne Medikamente) Social Freezing : ca. 300,- EUR* pro Jahr für die Lagerung (ohne Medikamente) Was Kostet Künstliche Befruchtung Deutschland.

Wann bekommt man eine künstliche Befruchtung bezahlt?

Kostenübernahme bei einzelnen Behandlungen – Die gesetzlichen Krankenkassen fassen eine Kinderwunsch-Therapie als Behandlung eines Paares auf und verteilen die Kosten auf beide Partner. Das heißt, die gesetzliche Krankenkasse der Frau übernimmt – immer anteilig – die bei ihr anfallenden Kosten, zudem in der Regel die Kosten für die verpflichtende ärztliche Beratung vor der Behandlung sowie die Kosten, die im Labor entstehen.

  1. Die Krankenkasse ihres Partners ist für die bei ihm entstehenden Kosten zuständig sowie für Kosten, die durch die ärztliche Beratung im Vorfeld einer ICSI und gegebenenfalls für eine humangenetische Beratung anfallen;

Wenn beide Partner privat versichert sind, können sie für eine Kinderwunsch-Behandlung häufig mehr Leistungen in Anspruch nehmen als gesetzlich versicherte Paare. Die privaten Krankenkassen verfahren nach dem „Verursacherprinzip”. Das bedeutet beispielsweise, dass bei männlicher Sterilität (eingeschränktes Spermiogramm) die private Krankenkasse des Mannes sämtliche Kosten der Behandlung übernimmt, auch wenn die Ehefrau gesetzlich versichert ist.

Samenübertragung: Die homologe Samenübertragung, also die Übertragung des Samens des Ehemannes, wird von den gesetzlichen Kassen in einem nicht durch Hormonpräparate stimulierten Zyklus bis zu achtmal zur Hälfte bezahlt.

Wird vor der Insemination eine hormonelle Stimulation der Eierstöcke durchgeführt, beteiligen sich die Kassen mit 50 Prozent an bis zu drei Behandlungen. Samenübertragung mit Spendersamen: Die Kosten werden in der Regel weder von den gesetzlichen noch von den privaten Krankenkassen übernommen.

  • IVF und ICSI: Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen 50 Prozent der Kosten für drei Behandlungen;
  • Allerdings wird eine dritte Behandlung im Allgemeinen nur dann zur Hälfte bezahlt, wenn es bei mindestens einer der ersten zwei Behandlungen zur Befruchtung einer Eizelle im Laborglas gekommen ist;

Führt die Behandlung zur Geburt eines Kindes, hat ein Paar erneut Anspruch auf bis zu drei Behandlungen, wenn es sich ein weiteres Kind wünscht. Als Geburt gilt die Lebend- oder Totgeburt eines Kindes, nicht jedoch eine Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaft oder eine Fehlgeburt.

Bei einer Fehlgeburt kommt das Kind mit weniger als 500 Gramm tot zur Welt. Eine Behandlung, nach der sich eine Schwangerschaft im  Ultraschall  nachweisen lässt (klinische Schwangerschaft), die aber nicht zur Geburt eines Kindes führt, wird nicht gerechnet.

Das bedeutet, dass in einem solchen Fall das Paar Anspruch auf eine weitere Behandlung hat. IVF/ICSI mit Spendersamen: Weder gesetzliche noch private Krankenkassen übernehmen die Kosten. Unter Umständen kann ein Ehepaar die Kosten einer künstlichen Befruchtung mit Spendersamen als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen, wenn der Ehepartner selbst keine Kinder zeugen und sein Sperma auch nicht für eine künstliche Befruchtung eingesetzt werden kann.

Wie viel kostet eine Behandlung in der kinderwunschklinik?

Das kosten die Kinder­wunsch-Verfahren –

  • Eine Insemination kostet etwa 200 Euro. Wird die Frau hormonell vorbehandelt, sind es rund 900 Euro. Hinzu kommen Medikamente (zirka 750 Euro). Das Paar zahlt jeweils die Hälfte aller Kosten.
  • Bei einer IVF beträgt der Eigen­anteil rund 1 500 Euro
  • Bei einer ICSI liegt der Eigen­anteil bei rund 1 800 Euro.

Hinweis: Für Privatversicherte und Selbst­zahler gibt es andere Preise. So kann eine IVF um die 3 700 Euro kosten, eine ICSI zwischen rund 5 000 bis 10 000 Euro.

  • Das Einfrieren von Eizellen, imprägnierten Eizellen oder Samen aus Hoden oder Neben­hoden wird nicht von der Kasse bezahlt. Die Kosten dafür belaufen sich auf etwa 600 bis 800 Euro. Imprägnierte Eizellen sind Eizellen, in die das Spermium bereits einge­drungen ist, deren Zell­kern aber noch nicht mit dem des Spermiums verschmolzen ist.
  • Der Transfer einer aufgetauten, befruchteten Eizelle in die Gebärmutter kostet 800 Euro. Seit dem 1. April 2022 gibt es hier für gesetzlich versicherte Patienten Erleichterungen: Die Kasse beteiligt sich an solch einem Embryonen­transfer, wenn eine einge­frorene Eizelle aus einer vorherigen Stimulation verwendet und mit IVF oder ICSI behandelt wird.
  • Zusatz­angebote: Viele Praxen bieten zusätzliche individuelle Gesund­heits­leistungen an, bei denen nicht eindeutig nachgewiesen ist, dass sie die Chancen für eine Schwangerschaft erhöhen, etwa Assisted Hatching, bei dem per Laser ein Loch in die Eihülle geschnitten wird. Das soll es dem Embryo erleichtern, sich aus der Hülle zu befreien. Die Kosten zahlen die Patienten.

Wie lange dauert eine künstliche Befruchtung?

Autoren- & Quelleninformationen – Wissenschaftliche Standards: Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft. Autor: Dr. Nicole Wendler Nicole Wendler ist promovierte Biologin aus dem Bereich Onkologie und Immunologie. Als Medizinredakteurin, Autorin und Lektorin ist sie für verschiedene Verlage tätig, für die sie komplizierte und umfangreiche medizinische Sachverhalte einfach, prägnant und logisch darstellt. Quellen:

  • Bundesverband der Frauenärzte e. : “Unfruchtbarkeit: Therapie” unter: www. frauenaerzte-im-netz. de (Abruf: 21. 12. 2020)
  • Frauenärztliche Gemeinschaftspraxis, Zentrum für Reproduktionsmedizin, Erlangen: “Assisted Hatching” unter: www. ivf-erlangen. de (Abruf: 21. 12. 2020)
  • Infoportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: “Die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)” unter: www. familienplanung. de (Abruf: 21. 12. 2020)
  • Weyerstahl, T. & Stauber, M. : Duale Reihe – Gynäkologie und Geburtshilfe, Georg Thieme Verlag, 4. Auflage, 2016
  • Worrilow, K. et al. : “Use of hyaluronan in the selection of sperm for intracytoplasmic sperm injection (ICSI): significant improvement in clinical outcomes—multicenter, double-blinded and randomized controlled trial” in: Hum Reprod 2013 Feb; 28(2): 306–314.

Wie alt darf man sein für eine künstliche Befruchtung?

Voraussetzungen – Damit eine künstliche Befruchtung von der Krankenkasse übernommen wird, müssen alle folgenden Bedingungen erfüllt sein:

  1. Nach ärztlicher Feststellung zur Herbeiführung einer Schwangerschaft erforderlich.
  2. Nach ärztlicher Feststellung hinreichende Aussicht auf Erfolg. Die Finanzierung der Maßnahme wird abgelehnt, wenn die für die jeweilige Methode zulässige Höchstzahl an erfolglosen Versuchen erreicht ist. Näheres siehe unten. Die einer Geburt vorangegangenen Behandlungsversuche werden nicht dazugezählt.
  3. Ehepaar (Ausnahmen siehe unten).
  4. Homologe Befruchtung (ausschließlich Verwendung von Ei- und Samenzellen der Ehepartner).
  5. Medizinische und psychosoziale Beratung des Paares durch einen Arzt, der die Behandlung nicht selbst durchführt. Dieser Arzt stellt eine Beratungsbescheinigung aus und überweist an einen Arzt oder eine Einrichtung, die eine Berechtigung zur Durchführung der künstlichen Befruchtung besitzen.
  6. Frauen müssen das 25. Lebensjahr vollendet und dürfen das 40. Lebensjahr noch nicht erreicht haben; Männer müssen das 25. Lebensjahr vollendet und dürfen das 50. Lebensjahr noch nicht erreicht haben.
  7. Vor Beginn der Behandlung muss der Krankenkasse ein Behandlungsplan zur Genehmigung vorgelegt werden.

Was habt ihr für künstliche Befruchtung bezahlt?

Übereilt nichts – Ein Krankenkassenwechsel sollte gut überlegt sein. Vor allem, wenn ihr chronisch krank seid, gibt es große Unterschiede in der Beteiligung der Kassen. Geht also nicht nur nach der Beteiligung an der künstlichen Befruchtung, sondern auch nach den restlichen Leistungen.

  • Die tatsächlichen Kosten einer ICSI oder IVF sind dann immer sehr individuell und es kommt darauf an, welche Medikamente euch verschrieben werden;
  • Vergleicht also am besten in Ruhe die einzelnen Leistungen der Kassen in eurem Bundesland und bedenkt auch den Beitrag, den ihr zahlen müsst;
See also:  Wann Spielt Deutschland Gegen Die Niederlande?

Wenn ihr alles gegengerechnet habt und es für euch beide passt, kann sich ein Krankenkassenwechsel auch lohnen. Bildquelle: Getty Images/Rawpixel Na, hat dir “Künstliche Befruchtung: Diese Kosten erwarten euch” gefallen, weitergeholfen, dich zum Lachen oder Weinen gebracht? Dann hinterlasse uns doch ein Like oder teile den Artikel mit anderen netten Leuten.

Warum klappt es nicht mit künstlicher Befruchtung?

Qualität des Embryos Ursache für Misserfolg – Einer der häufigsten Gründe, warum ein IVF-Zyklus fehlschlägt, ist die Qualität des Embryos. Embryonen können Defekte haben, die ein Einnisten in der Gebärmutter verhindern, und statt sich weiter zu entwickeln, sterben sie ab.

  • In diesen Fällen ist die Reproduktionsmedizin jedoch nicht machtlos, im Gegenteil;
  • Dank moderner Technologien können die qualitativ hochwertigsten Embryonen erkannt werden, die dann anschließend für den Transfer ausgewählt werden – eine der neusten und schonendsten Technologien ist die sog;

Embryoskopie , bei der eine Kamera die einzelnen Embryonen kontinuierlich überwacht, wodurch sie bis zum Embryotransfer keinen riskanten Eingriffen ausgesetzt werden. Das neue EmbryoScope+ enthält zusätzlich das Modul KIDScore, mit dem der Embryologe berechnen kann, wie die Überlebenschancen der Embryonen sind.

Welche Krankenkasse ist die Beste bei Kinderwunsch?

zurück zu den Kriterien | zurück zum Krankenkassentest künstliche Befruchtung Eine künstliche Befruchtung kann je nach Verfahren und der Anzahl der Versuche für die Versicherten sehr teuer werden und im Einzelfall über 10. 000 Euro kosten. Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Kostenübernahme von 50 Prozent für maximal drei Versuche. Im Rahmen einer freiwilligen Zusatzleistung übernehmen einige Krankenkassen auch den Eigenanteil der Versicherten teilweise bis vollständig. Für den Test wurde wie folgt bewertet: 3 Sterne – 100 % der Behandlungskosten oder alternativ mehr als 500 EUR zusätzlich für jeden der 3 Standard-Versuche werden bezahlt. Testergebnisse sortieren nach:

  • Für Ihren Kinderwunsch stockt die BKK exklusiv den gesetzlichen Zuschuss der künstliche Befruchtung für bis zu drei Versuche auf. Sie erhalten bei Durchführung einer In-Vitro-Fertilisation (IVF) oder einer Intracytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) zusätzlich zu dem gesetzlich geregelten Anspruch einen Zuschuss von 500,00 Euro je Versicherte/n, je Versuch, maximal bis zur Höhe der tatsächlich entstandenen Kosten je Versicherte/n.
  • Die BKK firmus gewährt ihren Versicherten, die Anspruch auf Maßnahmen der künstlichen Befruchtung für das Verfahren ICSI oder IVF haben, zusätzlich zu den gesetzlichen Regelungen einen Zuschuss für max. drei weitere Behandlungsversuche. Der Zuschuss beträgt für jeden Versicherten und Behandlungsversuch 500 EUR. So kann man mit einem Zuschuss von bis zu 3. 000 EUR rechnen, wenn beide Partner bei der BKK firmus versichert sind.
  • Bezuschusst wird der Eigenanteil der gesetzlichen Kostenbeteiligung mit bis zu 2. 000 Euro (Maximalbetrag innerhalb von 24 Monaten, beginnend ab dem 1. Versuch), wenn beide bei der BKK Freudenberg versichert sind.
  • Die BKK Pfaff unterstützt Ehepaare mit einem Zuschuss zu ICSI-/IVF-Behandlungen in Höhe von 800 EUR pro Versuch, für maximal 3 Behandlungen. Beide Ehepartner müssen bei der BKK PFAFF versichert sein.
  • Die BKK VBU übernimmt zusätzlich zur gesetzlichen Leistung bis zu 600 Euro je Versuch.
  • Die Innovationskasse übernimmt zusätzlich zum gesetzlichen Anteil (50%) für ihre Versicherten 1. 000 Euro je Behandlungsversuch der mit dem Behandlungsplan genehmigten Kosten für die In-vitro-Fertilisation (IvF) und die Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) jedoch nicht mehr als die dem Versicherten tatsächlich entstandenen Kosten. Voraussetzungen – das Paar muss verheiratet sein – beide Ehepartner müssen mindestens 25 Jahre alt sein – die Ehefrau muss unter 40 Jahre alt sein – der Ehemann muss unter 50 Jahre alt sein – nur Ei- und Samenzellen des Ehepaars werden verwendet – die Maßnahme ist nach ärztlicher Feststellung erforderlich und hat Aussicht auf Erfolg – die Leistung darf nur von zugelassenen Vertragspartnern erbracht werden – die Ehegatten müssen vorher von einem Arzt, der die Behandlung nicht selbst durchführt, über die geplante Maßnahme informiert werden
  • Die IKK Südwest übernimmt für ihre Versicherten für Behandlungsmaßnahmen zusätzlich zur Gesetzesleistung die restlichen 50 % der mit dem Behandlungsplan genehmigten Kosten, maximal jedoch bis zu 1. 000 Euro je Behandlungsversuch. Voraussetzung hierfür ist, dass der Ehepartner ebenfalls bei der IKK Südwest versichert ist.
  • Zusätzlich über den gesetzlichen Anspruch hinaus erhalten Versicherte – im Zuge der Zusatzleistungen weitere Zuschüsse von bis zu 400 EUR bei erfolgten Behandlungsversuchen (bis zu drei Versuche) pro Ehepaar.
  • Die R+V Betriebskrankenkasse bezuschusst die ersten drei Behandlungsversuche mittels In-vitro-Fertilisation (IVF) in Höhe von 50 %. Zusätzlich bezuschusst sie die ersten drei Behandlungsversuche mittels Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) ebenfalls in Höhe von 50 %.
  • Zusätzlich zur gesetzlichen Leistung zahlt die VIACTIV Krankenkasse einen Zuschuss von bis zu 500 Euro je Behandlungsversuch – für bis zu drei Versuche. Diese Zusatzleistung können Sie für eine In-vitro-Fertilisation (IVF) oder eine Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) in Anspruch nehmen.
  • Die AOK BW übernimmt zusätzlich 25 % der Behandlungskosten für die künstliche Befruchtung. Bezahlt werden 75 % der Kosten für 3 Behandlungszyklen , wenn beide Partner bei der AOK versichert sind. Dies gilt auch für weibliche Paare gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz.
  • Die AOK PLUS übernimmt zusammen mit dem gesetzlichen Anteil insgesamt 75% der Kosten für eine künstliche Befruchtung. Die noch verbleibenden Kosten können durch entsprechende Beantragung der Versicherten über die Förderung durch Bund und Land weitestgehend gedeckt werden.
  • Für AOK-versicherte Ehepaare (bzw. wenn der Ehepartner nicht anderweitig gesetzlich versichert ist) werden die Behandlungskosten zu 75% übernommen.
  • Die AOK Rheinland/Hamburg übernimmt insgesamt 75% der entsprechend der gesetzlichen Vorgaben mit dem Behandlungsplan genehmigten Kosten der Maßnahmen, die bei ihrem Versicherten durchgeführt werden.
  • Für Versicherte übernimmt die BAHN-BKK insgesamt 75 Prozent von deren personenbezogenen Kosten. Voraussetzung ist, dass während des Behandlungszeitraums eine Versicherung bei der BAHN-BKK bestand.
  • Der Zuschuss der BKK Herkules beträgt 260 EUR pro Versuch (maximal die tatsächlich entstandenen Kosten) für insgesamt 3 Versuche. Eine Kostenbeteiligung erfolgt, wenn beide Ehepartner bei der BKK Herkules versichert sind.
  • Der Eigenanteil wird zur Hälfte übernommen, wenn beide Ehepartner bei der BKK SBH versichert sind und noch kryo-konservierte Eizellen vorhanden sind.
  • Die BKK Scheufelen leistet zusätzlich einen Zuschuss von maximal 25,00 EUR für Männer und 475,00 EUR für Frauen je Behandlungszyklus für maximal 9 Behandlungszyklen je Paar.
  • Einmalig gibt es weitere 1. 000 EUR Zuschuss für medizinische Maßnahmen zur Herbeiführung einer Schwangerschaft (wenn Ehepartner auch bei der BKK WIRTSCHAFT & FINANZEN versichert ist, ansonsten 500 EUR).
  • Die BKK24 gewährt für die ersten 3 Versuche einen zusätzlichen Kostenzuschuss von jeweils 300 EUR. Voraussetzung ist, dass beide Ehepartner bei der BKK24 versichert sind.
  • Als hkk-Kunde erhalten Ehepaare 200,00 EUR je Behandlungsversuch und je hkk-versichertem Partner für bis zu drei Behandlungsversuche, insgesamt also gesamt 1. 200€. Die Extraleistung gilt dabei für alle mit dem Behandlungsplan genehmigten Maßnahmen.
  • Wenn beide Ehepartner bei der IKK Brandenburg und Berlin versichert sind, die künstliche Befruchtung in einer dafür zugelassenen Praxis durchgeführt wird und der Kostenrahmen für alle dazu nötigen Maßnahmen vorab schriftlich genehmigt worden ist, werden insgesamt 100 % erstattet , wenn das Familieneinkommen (Einnahmen zum Lebensunterhalt) in den letzten 12 Monaten vor Antragstellung die zum Zeitpunkt der Antragstellung gültige Bezugsgröße (West) nach § 18 SGB IV nicht übersteigt. Ansonsten werden zusätzlich zu den gesetzlich geregelten Ansprüchen weitere 60 % der nach dem genehmigten Behandlungsplan verbleibenden Eigenanteile erstattet, insgesamt also 80 % der Kosten.
  • Die IKK classic übernimmt neben dem gesetzlichen Anspruch je Behandlungsversuch bis zu 500 Euro des Eigenanteils, wenn beide Ehepartner bei der IKK classic versichert sind. Ist nur ein Ehepartner bei der IKK classic versichert, werden bis zu 250 Euro des Eigenanteils je Behandlungsversuch übernommen.
  • Zur künstlichen Befruchtung beteiligt sich die KNAPPSCHAFT an dem versichertenbezogenen Eigenanteil mit einem zusätzlichen Kostenzuschuss von bis zu 500 EUR für max. 3 Versuche.
  • Es gibt zusätzlich zum gesetzlichen Anspruch einen Zuschuss zur künstlichen Befruchtung von 500 EUR pro Behandlungsversuch für die ersten drei Versuche , also max. 500 EUR.
  • Zusätzlich zur Regelleistung werden je Versuch 250€ zusätzlich bezuschusst.
  • Sind beide Ehepartner bei der Bertelsmann BKK versichert, zahlt diese, neben den gesetzlichen Leistungen in Höhe von 50% der genehmigten Kosten, einen Zuschuss für maximal drei Versuche in Höhe von bis zu 250 € je Versuch.
  • Zusätzlich zum gesetzlichen Zuschuss zahlt die BIG jeweils bis zu 200 EUR je Versuch für die ersten 3 Versuche (sofern beide Partner bei der BIG versichert sind). Nach Vorlage der Rechnung werden die Kosten erstattet.
  • Der Zuschuss zur künstlichen Befruchtung beträgt 250 EUR je Behandlungsversuch für max. 3 Behandlungen.
  • Die BKK VerbundPlus unterstützt bei den ersten drei Versuchen der künstlichen Befruchtung zusätzlich mit je 200 EUR , wenn beide Ehepartner bei der BKK VerbundPlus versichert sind.
  • Zusätzlich zu den gesetzlich vorgesehenen Leistungen erstattet die BKK ZF & Partner bis 500 € des Eigenanteils.
  • Zusätzlich zum gesetzlichen Anspruch zahlt die Continentale BKK einen Zuschuss von je 250 Euro für drei Versuche. Insgesamt erhält ein Ehepaar also bis zu 750 Euro extra für künstliche Befruchtung.
  • Die Debeka BKK gewährt zusätzlich zu den nach § 27a Abs. 3 SGB V mit dem Behandlungsplan genehmigten Leistungen einen Zuschuss. Der Zuschuss beträgt maximal 200 Euro je Behandlungsversuch für maximal 3 Versuche. Eine Kostenerstattung nach dieser Vorschrift erfolgt nur, wenn beide Ehepartner bei der Debeka BKK versichert sind.

    2 Sterne – 75 % der Behandlungskosten oder ein Zuschuss von über 251 – 500 EUR für jeden der 3 Standard-Versuche werden bezahlt. 1 Stern – Ein Zuschuss von 51 % – 74 % der Behandlungskosten oder bis zu 250 EUR je Versuch werden bezahlt.

    Künstliche Befruchtung – Chancen, Kosten und Zuschüsse

    Die Kostenerstattung kann nur auf der Basis einer spezifizierten Rechnung eines zugelassenen oder nach § 13 Abs. 4 SGB V berechtigten Leistungserbringers erfolgen. Im Übrigen bleiben die Bestimmungen des § 27a SGB V unberührt.

  • See also:  Wie Viele Punkte Hat Deutschland Beim Esc?
  • Die HEK bezuschusst maximal 3 Versuche IVF oder ICSI in Höhe von 200 EUR je Versuch.
  • Die KKH zahlt für KKH-versicherte Ehepaare über die gesetzliche Regelleistung hinaus einen Zuschuss zum Eigenbehalt einer IVF/ICSI-Behandlung in Höhe von 100 Euro je Behandlungsversuch, also maximal 300 Euro.
  • Ehepaare, bei denen beide Partner bei der TK versichert sind, erhalten zusätzlich einen Zuschuss von 250 Euro je Behandlungsversuch.
  • Durch Erfüllung von Bonusmaßnahmen im Benefit-Gesundheitsbonus ist ein zusätzlicher Zuschuss (abhängig von Alter und Geschlecht) in Höhe von bis zu 240,00 Euro/Kalenderjahr möglich.
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    Welche Krankenkasse ist die Beste bei Kinderwunsch?

    zurück zu den Kriterien | zurück zum Krankenkassentest künstliche Befruchtung Eine künstliche Befruchtung kann je nach Verfahren und der Anzahl der Versuche für die Versicherten sehr teuer werden und im Einzelfall über 10. 000 Euro kosten. Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Kostenübernahme von 50 Prozent für maximal drei Versuche. Im Rahmen einer freiwilligen Zusatzleistung übernehmen einige Krankenkassen auch den Eigenanteil der Versicherten teilweise bis vollständig. Für den Test wurde wie folgt bewertet: 3 Sterne – 100 % der Behandlungskosten oder alternativ mehr als 500 EUR zusätzlich für jeden der 3 Standard-Versuche werden bezahlt. Testergebnisse sortieren nach:

  • Für Ihren Kinderwunsch stockt die BKK exklusiv den gesetzlichen Zuschuss der künstliche Befruchtung für bis zu drei Versuche auf. Sie erhalten bei Durchführung einer In-Vitro-Fertilisation (IVF) oder einer Intracytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) zusätzlich zu dem gesetzlich geregelten Anspruch einen Zuschuss von 500,00 Euro je Versicherte/n, je Versuch, maximal bis zur Höhe der tatsächlich entstandenen Kosten je Versicherte/n.
  • Die BKK firmus gewährt ihren Versicherten, die Anspruch auf Maßnahmen der künstlichen Befruchtung für das Verfahren ICSI oder IVF haben, zusätzlich zu den gesetzlichen Regelungen einen Zuschuss für max. drei weitere Behandlungsversuche. Der Zuschuss beträgt für jeden Versicherten und Behandlungsversuch 500 EUR. So kann man mit einem Zuschuss von bis zu 3. 000 EUR rechnen, wenn beide Partner bei der BKK firmus versichert sind.
  • Bezuschusst wird der Eigenanteil der gesetzlichen Kostenbeteiligung mit bis zu 2. 000 Euro (Maximalbetrag innerhalb von 24 Monaten, beginnend ab dem 1. Versuch), wenn beide bei der BKK Freudenberg versichert sind.
  • Die BKK Pfaff unterstützt Ehepaare mit einem Zuschuss zu ICSI-/IVF-Behandlungen in Höhe von 800 EUR pro Versuch, für maximal 3 Behandlungen. Beide Ehepartner müssen bei der BKK PFAFF versichert sein.
  • Die BKK VBU übernimmt zusätzlich zur gesetzlichen Leistung bis zu 600 Euro je Versuch.
  • Die Innovationskasse übernimmt zusätzlich zum gesetzlichen Anteil (50%) für ihre Versicherten 1. 000 Euro je Behandlungsversuch der mit dem Behandlungsplan genehmigten Kosten für die In-vitro-Fertilisation (IvF) und die Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) jedoch nicht mehr als die dem Versicherten tatsächlich entstandenen Kosten. Voraussetzungen – das Paar muss verheiratet sein – beide Ehepartner müssen mindestens 25 Jahre alt sein – die Ehefrau muss unter 40 Jahre alt sein – der Ehemann muss unter 50 Jahre alt sein – nur Ei- und Samenzellen des Ehepaars werden verwendet – die Maßnahme ist nach ärztlicher Feststellung erforderlich und hat Aussicht auf Erfolg – die Leistung darf nur von zugelassenen Vertragspartnern erbracht werden – die Ehegatten müssen vorher von einem Arzt, der die Behandlung nicht selbst durchführt, über die geplante Maßnahme informiert werden
  • Die IKK Südwest übernimmt für ihre Versicherten für Behandlungsmaßnahmen zusätzlich zur Gesetzesleistung die restlichen 50 % der mit dem Behandlungsplan genehmigten Kosten, maximal jedoch bis zu 1. 000 Euro je Behandlungsversuch. Voraussetzung hierfür ist, dass der Ehepartner ebenfalls bei der IKK Südwest versichert ist.
  • Zusätzlich über den gesetzlichen Anspruch hinaus erhalten Versicherte – im Zuge der Zusatzleistungen weitere Zuschüsse von bis zu 400 EUR bei erfolgten Behandlungsversuchen (bis zu drei Versuche) pro Ehepaar.
  • Die R+V Betriebskrankenkasse bezuschusst die ersten drei Behandlungsversuche mittels In-vitro-Fertilisation (IVF) in Höhe von 50 %. Zusätzlich bezuschusst sie die ersten drei Behandlungsversuche mittels Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) ebenfalls in Höhe von 50 %.
  • Zusätzlich zur gesetzlichen Leistung zahlt die VIACTIV Krankenkasse einen Zuschuss von bis zu 500 Euro je Behandlungsversuch – für bis zu drei Versuche. Diese Zusatzleistung können Sie für eine In-vitro-Fertilisation (IVF) oder eine Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) in Anspruch nehmen.
  • Die AOK BW übernimmt zusätzlich 25 % der Behandlungskosten für die künstliche Befruchtung. Bezahlt werden 75 % der Kosten für 3 Behandlungszyklen , wenn beide Partner bei der AOK versichert sind. Dies gilt auch für weibliche Paare gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz.
  • Die AOK PLUS übernimmt zusammen mit dem gesetzlichen Anteil insgesamt 75% der Kosten für eine künstliche Befruchtung. Die noch verbleibenden Kosten können durch entsprechende Beantragung der Versicherten über die Förderung durch Bund und Land weitestgehend gedeckt werden.
  • Für AOK-versicherte Ehepaare (bzw. wenn der Ehepartner nicht anderweitig gesetzlich versichert ist) werden die Behandlungskosten zu 75% übernommen.
  • Die AOK Rheinland/Hamburg übernimmt insgesamt 75% der entsprechend der gesetzlichen Vorgaben mit dem Behandlungsplan genehmigten Kosten der Maßnahmen, die bei ihrem Versicherten durchgeführt werden.
  • Für Versicherte übernimmt die BAHN-BKK insgesamt 75 Prozent von deren personenbezogenen Kosten. Voraussetzung ist, dass während des Behandlungszeitraums eine Versicherung bei der BAHN-BKK bestand.
  • Der Zuschuss der BKK Herkules beträgt 260 EUR pro Versuch (maximal die tatsächlich entstandenen Kosten) für insgesamt 3 Versuche. Eine Kostenbeteiligung erfolgt, wenn beide Ehepartner bei der BKK Herkules versichert sind.
  • Der Eigenanteil wird zur Hälfte übernommen, wenn beide Ehepartner bei der BKK SBH versichert sind und noch kryo-konservierte Eizellen vorhanden sind.
  • Die BKK Scheufelen leistet zusätzlich einen Zuschuss von maximal 25,00 EUR für Männer und 475,00 EUR für Frauen je Behandlungszyklus für maximal 9 Behandlungszyklen je Paar.
  • Einmalig gibt es weitere 1. 000 EUR Zuschuss für medizinische Maßnahmen zur Herbeiführung einer Schwangerschaft (wenn Ehepartner auch bei der BKK WIRTSCHAFT & FINANZEN versichert ist, ansonsten 500 EUR).
  • Die BKK24 gewährt für die ersten 3 Versuche einen zusätzlichen Kostenzuschuss von jeweils 300 EUR. Voraussetzung ist, dass beide Ehepartner bei der BKK24 versichert sind.
  • Als hkk-Kunde erhalten Ehepaare 200,00 EUR je Behandlungsversuch und je hkk-versichertem Partner für bis zu drei Behandlungsversuche, insgesamt also gesamt 1. 200€. Die Extraleistung gilt dabei für alle mit dem Behandlungsplan genehmigten Maßnahmen.
  • Wenn beide Ehepartner bei der IKK Brandenburg und Berlin versichert sind, die künstliche Befruchtung in einer dafür zugelassenen Praxis durchgeführt wird und der Kostenrahmen für alle dazu nötigen Maßnahmen vorab schriftlich genehmigt worden ist, werden insgesamt 100 % erstattet , wenn das Familieneinkommen (Einnahmen zum Lebensunterhalt) in den letzten 12 Monaten vor Antragstellung die zum Zeitpunkt der Antragstellung gültige Bezugsgröße (West) nach § 18 SGB IV nicht übersteigt. Ansonsten werden zusätzlich zu den gesetzlich geregelten Ansprüchen weitere 60 % der nach dem genehmigten Behandlungsplan verbleibenden Eigenanteile erstattet, insgesamt also 80 % der Kosten.
  • Die IKK classic übernimmt neben dem gesetzlichen Anspruch je Behandlungsversuch bis zu 500 Euro des Eigenanteils, wenn beide Ehepartner bei der IKK classic versichert sind. Ist nur ein Ehepartner bei der IKK classic versichert, werden bis zu 250 Euro des Eigenanteils je Behandlungsversuch übernommen.
  • Zur künstlichen Befruchtung beteiligt sich die KNAPPSCHAFT an dem versichertenbezogenen Eigenanteil mit einem zusätzlichen Kostenzuschuss von bis zu 500 EUR für max. 3 Versuche.
  • Es gibt zusätzlich zum gesetzlichen Anspruch einen Zuschuss zur künstlichen Befruchtung von 500 EUR pro Behandlungsversuch für die ersten drei Versuche , also max. 500 EUR.
  • Zusätzlich zur Regelleistung werden je Versuch 250€ zusätzlich bezuschusst.
  • Sind beide Ehepartner bei der Bertelsmann BKK versichert, zahlt diese, neben den gesetzlichen Leistungen in Höhe von 50% der genehmigten Kosten, einen Zuschuss für maximal drei Versuche in Höhe von bis zu 250 € je Versuch.
  • Zusätzlich zum gesetzlichen Zuschuss zahlt die BIG jeweils bis zu 200 EUR je Versuch für die ersten 3 Versuche (sofern beide Partner bei der BIG versichert sind). Nach Vorlage der Rechnung werden die Kosten erstattet.
  • Der Zuschuss zur künstlichen Befruchtung beträgt 250 EUR je Behandlungsversuch für max. 3 Behandlungen.
  • Die BKK VerbundPlus unterstützt bei den ersten drei Versuchen der künstlichen Befruchtung zusätzlich mit je 200 EUR , wenn beide Ehepartner bei der BKK VerbundPlus versichert sind.
  • Zusätzlich zu den gesetzlich vorgesehenen Leistungen erstattet die BKK ZF & Partner bis 500 € des Eigenanteils.
  • Zusätzlich zum gesetzlichen Anspruch zahlt die Continentale BKK einen Zuschuss von je 250 Euro für drei Versuche. Insgesamt erhält ein Ehepaar also bis zu 750 Euro extra für künstliche Befruchtung.
  • Die Debeka BKK gewährt zusätzlich zu den nach § 27a Abs. 3 SGB V mit dem Behandlungsplan genehmigten Leistungen einen Zuschuss. Der Zuschuss beträgt maximal 200 Euro je Behandlungsversuch für maximal 3 Versuche. Eine Kostenerstattung nach dieser Vorschrift erfolgt nur, wenn beide Ehepartner bei der Debeka BKK versichert sind.
    See also:  Wer Beliefert Deutschland Mit Gas?

    2 Sterne – 75 % der Behandlungskosten oder ein Zuschuss von über 251 – 500 EUR für jeden der 3 Standard-Versuche werden bezahlt. 1 Stern – Ein Zuschuss von 51 % – 74 % der Behandlungskosten oder bis zu 250 EUR je Versuch werden bezahlt.

    Die Kostenerstattung kann nur auf der Basis einer spezifizierten Rechnung eines zugelassenen oder nach § 13 Abs. 4 SGB V berechtigten Leistungserbringers erfolgen. Im Übrigen bleiben die Bestimmungen des § 27a SGB V unberührt.

  • Die HEK bezuschusst maximal 3 Versuche IVF oder ICSI in Höhe von 200 EUR je Versuch.
  • Die KKH zahlt für KKH-versicherte Ehepaare über die gesetzliche Regelleistung hinaus einen Zuschuss zum Eigenbehalt einer IVF/ICSI-Behandlung in Höhe von 100 Euro je Behandlungsversuch, also maximal 300 Euro.
  • Ehepaare, bei denen beide Partner bei der TK versichert sind, erhalten zusätzlich einen Zuschuss von 250 Euro je Behandlungsversuch.
  • Durch Erfüllung von Bonusmaßnahmen im Benefit-Gesundheitsbonus ist ein zusätzlicher Zuschuss (abhängig von Alter und Geschlecht) in Höhe von bis zu 240,00 Euro/Kalenderjahr möglich.
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    Welche Krankenkasse übernimmt 100 künstliche Befruchtung 2021 unverheiratet?

    Krankenkassen, die die künstliche Befruchtung zu 100% übernehmen –

    Krankenkasse Leistungen Wo? (Bundesland)
    AOK Bremen und Bremerhaven 100% Erstattung für Versuche 1-3. Beide Partner müssen bei der Kasse versichert sein. Bremen und Bremerhaven
    AOK Hessen 100% Erstattung für Versuche 1-3. Beide Ehepartner müssen bei der Kasse versichert sein. Hessen
    AOK Nordost 100% Erstattung für Versuche 1-3. Beide Partner müssen bei der Kasse versichert sein. Erstattung unter Abzug des Zuschusses durch das Bundesland. Berlin, Brandenburg, Meck. -Pom.
    DAK Gesundheit 100% Erstattung für Versuche 1-3. Beide Ehepartner müssen bei der Kasse versichert sein. Auch Inseminationen (IUI) werden für bis zu 3 IUI Versuche zu 100% bezahlt, allerdings wird die Anzahl der bezahlten Inseminationen von der 100% Erstattung der 3 IVF Versuche wieder abgezogen. Wer beispielsweise 1 IUI zu 100% bezahlt bekommen hat, hat danach nur noch Anspruch auf die 100% Erstattung für 2 IVF Versuche. Bundesweit
    Bahn BKK 100% Erstattung für Versuche 1-3. Beide Partner müssen bei der Kasse versichert sein. 75% Erstattung, wenn nur ein Partner bei der Bahn BKK versichert ist. Bundesweit
    BKK Freudenberg 100% Erstattung für Versuche 1-3. Es gibt eine Begrenzung der Erstattung auf 2000 Euro ab der ersten künstlichen Befruchtung für 24 Monate. BaWü, Bayern, Berlin, Hessen, NRW, Rheinland-Pfalz, Sachsen
    BKK WMF 100% Erstattung für Versuche 1-3. Beide Partner müssen bei BKK melitta plus versichert sein. Bundesweit
    IKK Nord 100% Erstattung für Versuche 1-3. Beide Partner müssen bei der IKK versichert sein. Meck. -Pom. , Schleswig-Holstein
    IKK Südwest 100% Erstattung für Versuche 1-3. Beide Partner müssen bei der IKK versichert sein. Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

    Bevor du eventuell deine Krankenkasse wechselst, prüfe bitte die Satzung der jeweiligen Kasse oder lass dich von einem Kundenberater über die Kostenübernahme im Falle einer künstlichen Befruchtung aufklären. Fragen, Ergänzungen oder Anmerkungen bitte in die Kommentare! Herzliche Grüße Silke Das könnte dich interessieren:

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