Wer War Der Erste Bundeskanzler Der Bundesrepublik Deutschland?

Wer War Der Erste Bundeskanzler Der Bundesrepublik Deutschland

Konrad Adenauer (1/5) | Die deutschen Bundeskanzler | ARTE

Richtlinienkompetenz und Kollegialprinzip – Video: Was macht ein*e Bundeskanzler*in? Der Bundeskanzler besitzt nach Artikel 65 Satz 1 des Grundgesetzes (GG) die Richtlinienkompetenz : Er „bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung. ” Er hat damit das Recht, die grundlegenden Richtungsentscheidungen der Bundesregierung zu treffen. Derselbe Artikel schreibt aber auch das Ressortprinzip (Satz 2) und das Kollegialprinzip (Satz 3) vor. Ersteres bedeutet, dass die Bundesminister ihre Ministerien in eigener Verantwortung leiten.

Der Bundeskanzler kann hier nicht ohne Weiteres in einzelnen Sachfragen eingreifen und seine Ansicht durchsetzen. Er muss jedoch nach der Geschäftsordnung der Bundesregierung über alle wichtigen Vorhaben im Ministerium unterrichtet werden.

Das Kollegialprinzip besagt, dass Meinungsverschiedenheiten der Bundesregierung vom Kollegium entschieden werden; der Bundeskanzler muss sich also im Zweifel der Entscheidung des Bundeskabinetts beugen. Gleichwohl hat der Bundeskanzler hier aber ein besonderes Gewicht, kann er doch von seinem Recht auf Bestellung und Abberufung der Bundesminister Gebrauch machen, was in der Praxis bisher aber nur sehr selten vorkam.

  • Der Bundeskanzler kann die Zahl und Zuständigkeiten der Ministerien regeln ( Art;
  • 64 Absatz 1 und Art;
  • 65 des Grundgesetzes sowie § 9 der Geschäftsordnung der Bundesregierung );
  • Er „leitet” damit im administrativen Sinne die Geschäfte der Bundesregierung;

Beschränkt wird seine Organisationsgewalt durch die im Grundgesetz vorgeschriebene Errichtung des Bundesministeriums der Verteidigung ( Art. 65a : Bundesminister für Verteidigung ), des Bundesministeriums der Justiz ( Art. 96 Abs. 2 Satz 4: Geschäftsbereich des Bundesjustizministers ) und des Bundesministeriums der Finanzen ( Art.

108 Abs. 3 Satz 2: Bundesminister der Finanzen ). Auch wenn Ressort- und Kollegialprinzip in der Praxis ständig angewandt werden, so rückt die, auch als „Kanzlerprinzip” bezeichnete, Richtlinienkompetenz den Bundeskanzler als den bedeutendsten politischen Akteur in den Blickpunkt der Öffentlichkeit.

Seine Aussagen werden stark beachtet; äußert er sich zu einer Sachfrage anders als der zuständige Fachminister, so hat häufig trotz der Gültigkeit des Ressortprinzips der Fachminister das Nachsehen, will er nicht wegen „schlechter Teamarbeit” vom Bundeskanzler intern oder gar öffentlich gerügt werden.

  1. Der Bundeskanzler ist oft auch gleichzeitig Vorsitzender seiner Partei ( Adenauer 1950–1963, Erhard 1966, Kiesinger 1967–1969, Kohl 1982–1998 und Merkel 2005 bis 2018 in der CDU ; Brandt 1969–1974 und Schröder 1999–2004 in der SPD ) und genießt damit nicht nur als Bundeskanzler, sondern auch als Parteivorsitzender hohes Medieninteresse und starken Einfluss innerhalb der Partei und Fraktion , die seine Regierung stützt;

Allerdings haben alle Bundeskanzler auch in den Zeiten, in denen sie nicht den Parteivorsitz bekleideten, faktisch eine wichtige Rolle in der regierungstragenden Fraktion innegehabt, um deren Zusammenwirken mit dem Kabinett zu fördern. Der Bundeskanzler muss in der Regel auf einen Koalitionspartner Rücksicht nehmen, auch wenn deren Fraktion deutlich kleiner ist.

Seine Äußerungen mögen in seiner Partei auf einmütige Zustimmung treffen, die Akzeptanz des Koalitionspartners, der damit trotz geringerer Größe nahezu gleichberechtigt ist, kann aber noch nicht automatisch als erreicht angesehen und muss eventuell durch Zugeständnisse gesichert werden.

Der Bundeskanzler kann aber auch in seiner eigenen Partei nicht diktatorisch regieren, da auch seine Parteiämter regelmäßig in demokratischer Wahl bestätigt werden und die Abgeordneten trotz Fraktionsdisziplin nicht unbedingt der Linie des Bundeskanzlers folgen müssen.

Schließlich hängt es auch von der Person des Bundeskanzlers und den politischen Gegebenheiten ab, wie er den Begriff der Richtlinienkompetenz ausgestaltet. Konrad Adenauer als erster Bundeskanzler nutzte die Richtlinienkompetenz unter den Ausnahmebedingungen eines politischen Neubeginns stark aus.

Mit seiner Amtsführung legte Adenauer den Grundstein für die sehr weit reichende Interpretation dieses Begriffes. Schon unter Ludwig Erhard sank die Machtfülle des Bundeskanzlers, bis schließlich in Kurt Georg Kiesingers Großer Koalition der Bundeskanzler weniger der „starke Mann” als vielmehr der „wandelnde Vermittlungsausschuss” war.

Während Adenauer und Helmut Schmidt sehr strategisch mit ihrem Stab (im Wesentlichen dem Kanzleramt) arbeiteten, bevorzugten Brandt und Kohl einen Stil der informelleren Koordination. In beiden Modellen kommt es bei der Bemessung der Einflussmöglichkeiten des Bundeskanzlers auf die Stärke des Koalitionspartners und auf die Stellung des Bundeskanzlers in seiner Partei an.

Aufgrund dieser politischen Einschränkungen der durch die Verfassung definierten Position des Bundeskanzlers halten viele Politikwissenschaftler die Richtlinienkompetenz für das am meisten überschätzte Konzept des Grundgesetzes. Es gibt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland bisher keinen Fall, in dem die Richtlinienkompetenz offiziell angewandt worden wäre.

Da der Bundeskanzler sich bei innenpolitischen Fragen stärker auf die Ministerien verlassen muss, kann er sich häufig in der Außenpolitik profilieren. Alle Bundeskanzler haben das diplomatische Parkett – durchaus auch im mehr oder weniger stillen Machtkampf mit dem Außenminister , der seit 1966 immer einer anderen Partei angehört als der Bundeskanzler – genutzt, um neben den Interessen der Bundesrepublik auch sich selbst in positivem Licht darzustellen.

Besonders Bundeskanzler Adenauer, der von 1951 bis 1955 selbst das Außenministerium führte, konnte hier starken Einfluss nehmen. Die Bundesregierung und der Bundeskanzler haben das alleinige Recht, Entscheidungen der Exekutive zu treffen. Aus diesem Grund bedarf jede förmliche Anordnung des Bundespräsidenten – bis auf die Ernennung und Entlassung des Bundeskanzlers, die Auflösung des Bundestages nach dem Scheitern der Wahl eines Bundeskanzlers und das Ersuchen zur Weiterausübung des Amtes bis zur Ernennung eines Nachfolgers – der Gegenzeichnung des Bundeskanzlers oder des zuständigen Bundesministers.

Wer war der erste deutsche Kanzler?

Einzelnachweise –

  1. ↑ C. Williams: Adenauer, The Father of the New Germany. John Wiley & Sons, Inc. , 2000, ISBN 0-471-43767-0 , S. 26.
  2. ↑ Rudolf Jungnickel: Kabale am Rhein. 1994, S.
  3. ↑ GB131402A Improvements in the Composition and Manufacture of Sausage Meat and the like
  4. ↑ Hans-Peter Schwarz: Adenauer. Der Aufstieg: 1876–1952 , DVA, Stuttgart 1986, S. 152 f.
  5. ↑ Konrad Adenauer war das letzte überlebende Mitglied des Preußischen Herrenhauses.
  6. ↑ Horst Möller : Preußen von 1918 bis 1947. Weimarer Republik, Preußen und der Nationalsozialismus. In: Wolfgang Neugebauer (Hrsg. ): Handbuch der Preußischen Geschichte. Bd. 3: Vom Kaiserreich zum 20. Jahrhundert und Große Themen der Geschichte Preußens. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2012, ISBN 978-3-11-090669-1 , S.
  7. ↑ Henning Köhler: Adenauer. Eine politische Biographie. Propyläen, Berlin 1994, S. 251–264, Zitate auf S. 262.
  8. ↑ Unfaßbar hoch. In: Der Spiegel. Nr. 9 , 1961 ( online ).
  9. ↑ Werner Biermann: Konrad Adenauer: Ein Jahrhundertleben. Rowohlt Berlin, Berlin 2017, ISBN 3-7371-0006-3 ( eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  10. ↑ Archivlink ( Memento vom 12. August 2014 im Internet Archive )
  11. ↑ Zitiert und zurückübersetzt nach Hans-Peter Schwarz: Konrad Adenauer: A German Politician and Statesman in a Period of War, Revolution, and Reconstruction. Band 1. Berghahn Books, Providence RI 1995, S. 160
  12. ↑ Rudolf Jungnickel: Kabale am Rhein. 1994, S. 275
  13. ↑ Hans-Peter Schwarz : Adenauer – Der Aufstieg: 1876–1952. Stuttgart 1986, S. 345.
  14. ↑ Dieter E. Kilian, Adenauers vergessener Retter – Major Fritz Schliebusch , 2011, S. 23 f.
  15. ↑ Hans-Peter Schwarz: Adenauer – Der Aufstieg: 1876–1952 , S. 391–392.
  16. ↑ Zitiert nach Peter Koch: Adenauer. Reinbek 1985.
  17. ↑ Schreiben Adenauers an den Preuß. Innenminister vom 10. Aug. 1934 (nach seiner Entlassung), abrufbar unter: konrad-adenauer. de. Weiteres Schreiben Adenauers vom 18. Sept. 1962, die inhaltliche Richtigkeit des ersten Schreibens bestätigend, beide abgedruckt in: Delmer, Sefton; Die Deutschen und ich; Hamburg 1963, S.

    175 (abgerufen über De Gruyter Online). 751 (1962 Faksimilie), 752–60 (1934). Siehe auch 12. Dezember 1932: Schreiben von Oberbürgermeister Adenauer an den Vorsitzenden der Deutschen Zentrumspartei, Prälat Kaas , Konrad-Adenauer-Stiftung, abgerufen am 26.

    Dezember 2017.

  18. ↑ Hochspringen nach: a b 29. Juni 1933: Brief an Dora Pferdmenges, Köln, aus Maria Laach, abrufbar unter: konrad-adenauer. de sowie Buchbesprechung: Hans-Peter Schwarz: Adenauer. Der Aufstieg 1876–1952. In: Der Spiegel, Nr 40, 1986
  19. ↑ 8. November 1934: Vermerk von Ministerialrat Dr. Scheffler, Reichs- und Preußisches Ministerium des Innern, Berlin, abrufbar unter: http://www. konrad-adenauer. de/index. php?msg=10046
  20. ↑ 8. November 1934: Der Reichs- und Preußische Minister des Innern, Dr. Wilhelm Frick, an Adenauer, Neubabelsberg, abrufbar unter: http://www. konrad-adenauer. de/index. php?msg=10047
  21. ↑ Hans-Peter Schwarz: Adenauer – Der Aufstieg: 1876–1952. Stuttgart 1986, S. 372, 398
  22. ↑ Im „Dritten Reich” 1933–1945 – Konrad Adenauer. Abgerufen am 23. Oktober 2020.
  23. ↑ Günter Brakelmann: Peter Yorck von Wartenburg: 1904-1944. Beck, 2012, ISBN 978-3-406-63020-0 ( google. de [abgerufen am 23. Oktober 2020]).
  24. ↑ Norbert Trippen: Josef Kardinal Frings und Konrad Adenauer , S.
  25. ↑ Hans-Peter Schwarz, Adenauer. Der Aufstieg: 1876–1952, 3. Auflage, Stuttgart 1986, S. 416 f.
  26. ↑ Fritz Schliebusch befreite Konrad Adenauer aus der Gestapo-Haft. Abgerufen am 23. Oktober 2020.
  27. ↑ Josef Wimar Giesen wurde wegen Wehrkraftzersetzung verhaftet. Abgerufen am 23. Oktober 2020.
  28. ↑ Dieter E. Kilian: Adenauers vergessener Retter – Major Fritz Schliebusch. BoD – Books on Demand, 2011, ISBN 978-3-937885-44-5 ( google. de [abgerufen am 23. Oktober 2020]).
  29. ↑ Henning Köhler, Adenauer. Eine politische Biographie , Propyläen, Berlin 1994, S. 316 ff.
  30. ↑ Zitiert nach. Pax Christi (Hrsg. ): 75 Jahre katholische Friedensbewegung in Deutschland. Idstein 1995; S. 59.
  31. ↑ Inszenierter Skandal , Bayerischer Rundfunk , 7. Februar 2022
  32. ↑ Rudolf Jungnickel: Kabale am Rhein. Der Kanzler und sein Monsignore. Wartburg Verlag, Weimar 1994, S. 303.
  33. ↑ Rudolf Jungnickel: Kabale am Rhein. Der Kanzler und sein Monsignore. Wartburg Verlag, Weimar 1994, S. 3073.
  34. ↑ Zitiert nach Hans Peter Mensing : Konrad Adenauer. In: Udo Kempf, Hans-Georg Merz: Kanzler und Minister 1949–1998. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2001, S. 82
  35. ↑ Henning Köhler: Adenauer. Eine politische Biographie. Propyläen, Berlin 1994, S. 495 und 501; Klaus von Beyme : Kulturpolitik und nationale Identität. Studien zur Kulturpolitik zwischen staatlicher Steuerung und gesellschaftlicher Autonomie. Westdeutscher Verlag, Opladen/Wiesbaden 1998, S.
  36. ↑ Henning Köhler: Adenauer. Eine politische Biographie. Propyläen, Berlin 1994, S. 498–508.
  37. ↑ Plenarprotokoll bundestag. de S. 14 (B) und (C); Art. 63 Abs. 2 Satz 1, Art. 121 GG
  38. ↑ Nach dem Plenarprotokoll S. 14 (A) handelte es sich um die Abgeordneten Günter Goetzendorff und Johann Schuster (Politiker, 1912) der WAV , siehe auch Liste der Mitglieder des Deutschen Bundestages (1. Wahlperiode)
  39. ↑ Hans-Peter Schwarz: Adenauer. Der Aufstieg: 1876–1952 , DVA, Stuttgart 1986, S. 630; Henning Köhler: Adenauer. Eine politische Biographie. Propyläen, Berlin 1994, S. 541.
  40. ↑ Plenarprotokoll vom 20. September 1949, bundestag. de
  41. ↑ (S+) »Der Bürger ist entsetzlich dumm«. In: Der Spiegel. April 2017, ISSN   2195-1349 ( spiegel. de [abgerufen am 17. April 2022]).
  42. ↑ Roland Preuß, Willi Winkler: Enthüllung über Konrad Adenauer: Das deutsche Watergate. In: Süddeutsche Zeitung. April 2022, abgerufen am 10. April 2022.
  43. ↑ Hochspringen nach: a b Thorsten Schmitz, Benedikt Warmbrunn und Martin Wittmann: Deutschlands Watergate – Wie Adenauer die SPD ausspionieren ließ. In: Süddeutsche Zeitung , 9. April 2022, abgerufen am 9. April 2022.
  44. ↑ August H. Leugers-Scherzberg: Adenauers geheim gehaltene Äußerungen im Londoner Claridge-Hotel oder der latente Antisemitismus des bundesdeutschen Gründungskanzlers. In: theologie. geschichte , Bd. 1 (2006).
  45. ↑ Michael F. Feldkamp : Der Zwischenruf „Der Bundeskanzler der Alliierten!” und die parlamentarische Beilegung des Konfliktes zwischen Konrad Adenauer und Kurt Schumacher im Herbst 1949. In: Von Freiheit, Solidarität und Subsidiarität – Staat und Gesellschaft der Moderne in Theorie und Praxis.
    • 208, nennt die Annahme eine „ Verschwörungstheorie “;
    • Festschrift für Karsten Ruppert zum 65;
    • Geburtstag, Hrsg;
    • von Markus Raasch und Tobias Hirschmüller (= Beiträge zur Politischen Wissenschaft, Bd;
    • 175), Duncker & Humblot: Berlin 2013, ISBN 978-3-428-13806-7 , S;

    665–708. Vgl. Auszug aus dem offiziellen Protokoll der Aussprache über die Regierungserklärung des Bundeskanzlers in der 18. Sitzung des Deutschen Bundestages zum Petersberger Abkommen auf den Webseiten der Konrad-Adenauer-Stiftung, abgerufen am 28. Juni 2012.

  46. ↑ Kurt Klotzbach: Der Weg zur Staatspartei. Programmatik, praktische Politik und Organisation der deutschen Sozialdemokratie 1945–1965 , Berlin 1982, S. 598, zitiert nach Ulrich Lappenküper : Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland 1949 bis 1990. Oldenbourg, München 2008, ISBN 978-3-486-70140-1 , S.
  47. ↑ Anselm Doering-Manteuffel: Die Bundesrepublik Deutschland in der Ära Adenauer. Außenpolitik und innere Entwicklung 1949–1963. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1983, S. 75 f.
  48. ↑ Zitelmann, Rainer (Hrsg. ): Adenauers Gegner. Streiter für die Einheit. (Reihe Extremismus und Demokratie, hrsgg. Uwe Backes , Eckhard Jesse und Rainer Zitelmann, Bd. ) Erlangen, Bonn, Wien 1991, S. 116–121 (zur Dehler-Rede).
  49. ↑ Henning Köhler: Adenauer. Eine politische Biographie. Propyläen, Berlin 1994, S. 971–974.
  50. ↑ Hans-Peter Schwarz: Anmerkungen zu Adenauer. Pantheon Verlag, München 2007, ISBN 978-3-570-55031-1 , S. 195.
  51. ↑ Vgl. zu den Ermittlungen der deutschen Polizei: Reinhard Scholzen : Zum Schutz der Politiker. Die frühen Jahre der Sicherungsgruppe. In: Polizei & Wissenschaft 2, 2014, S. 2–9. Hier S.
  52. ↑ Henning Sietz: Attentat auf Adenauer: Im Auftrag des Gewissens , Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12. Juni 2006.
  53. ↑ Henning Köhler: Adenauer. Eine politische Biographie. Propyläen, Berlin 1994, S. 251–264, Zitate auf S. 991–995.
  54. ↑ KAS: Kalter Krieg
  55. ↑ Artikel im Münchner Merkur vom 7. September 1957 ( Digitalisat ).
  56. ↑ KAS: Sowjetrußland.
  57. ↑ Zitiert nach Hans Peter Mensing: Konrad Adenauer. In: Udo Kempf, Hans-Georg Merz: Kanzler und Minister 1949–1998. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2001, S. 86
  58. ↑ Gabor Steingart : Der deutsche Defekt. Spiegel Special , 4/2005, S. 126.
  59. ↑ In anderen Quellen wird Adenauer zitiert mit „Kinder kriegen die Leute sowieso”, z. in Generationenvertrag nicht zukunftsfähig. Zu dieser Erkenntnis gelangte bereits Ludwig Erhard. März 2009/euler „Scobel” bei 3sat ; abgerufen am 5. September 2013
  60. ↑ Frankfurter Rundschau vom 27. Oktober 2000
  61. ↑ Nazi-Verbrechern als „politisch Verfolgte und Opfer einer Siegerjustiz” geholfen.
  62. ↑ Die vergessenen Prozesse
  63. ↑ Hochspringen nach: a b Norbert Trippen: „Josef Kardinal Frings und Konrad Adenauer”
  64. ↑ Kardinal verlässt CDU. In: Die Zeit , Nr. 22/1949
  65. ↑ Es gibt nur einen Adenauer. In: Der Spiegel. Nr. 42 , 1948, S. 5–8 ( online ).
  66. ↑ Klaus Wiegrefe: Adenauers letzte Jahre: „Die Welt wird verrückt”. Hrsg. : Der Spiegel. Nr. 7/2017. Hamburg 11. Februar 2017 ( spiegel. de ).
  67. ↑ Sven Felix Kellerhoff , „Der Alte” voll auf Methamphetamin , In: Die Welt vom 23. Januar 2021
  68. ↑ Otto Schumacher-Hellmold : Prof. Martini, der Arzt der Politiker. In: Rudolf Pörtner (Hrsg. ): Kinderjahre der Bundesrepublik. Von der Trümmerzeit zum Wirtschaftswunder. dtv , München 1992, ISBN 3-423-30313-1 , S. 377 ( eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  69. ↑ Ulrich Frank-Planitz: Konrad Adenauer. Eine Biographie in Bild und Wort. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1990, ISBN 3-421-06557-8 , S. 160.
  70. ↑ Thomas Wolf: Die Entstehung des BND. Aufbau, Finanzierung, Kontrolle. Berlin 2018, ISBN 978-3-96289-022-3 , S. 394   f.
  71. ↑ Deutsche Welle: Konrad Adenauer – der Alte aus Rhöndorf , abgerufen am 8. August 2011
  72. ↑ 15. Oktober 1963: Ansprache von Bundestagspräsident Eugen Gerstenmaier anlässlich der Ehrung von Bundeskanzler Adenauer durch den Deutschen Bundestag , Konrad-Adenauer-Stiftung, abgerufen am 26. Dezember 2017.
  73. ↑ KAS: Erinnerungen.
  74. ↑ Am 13. April 1967 – sechs Tage vor seinem tatsächlichen Tod – saß der Westdeutsche Rundfunk einer Falschinfo auf und unterbrach das Live-Programm des WDR-2-Mittagsmagazins. Über den bedrohlichen Gesundheitszustand Adenauers, der zuletzt am 24. Februar im Bundestag aufgetreten war, hatten Medien zuvor seit Tagen spekuliert.
    1. 71 (abgerufen über De Gruyter Online);
    2. Der Moderator der Sendung beendete ein Telefon-Interview mit dem Hinweis an die Zuhörer, dass eine „traurige Nachricht aus Rhöndorf” erwartet werde, und es wurden mehrere Stücke mit Trauermusik eingespielt;

    In Bonn ordnete das Verteidigungsministerium daraufhin Trauerbeflaggung an. In München erhoben sich die Abgeordneten des Bayerischen Landtags zu einer Schweigeminute, das Kabinett wurde zu einer Sondersitzung einberufen. In London wurden Außenminister Willy Brandt und eine deutsche Parlamentarierdelegation mit Beileidsbekundungen überhäuft – der gerade in Bonn weilende britische Verteidigungsminister hatte Meldung von einem Tod Adenauers nach London erstattet.

    1. Andere Medien und Nachrichtenagenturen verbreiteten die Falschmeldung weltweit;
    2. Der spätere Vorwurf anderer Medien, der WDR habe eine Falschmeldung verbreitet, traf insoweit nicht zu, als dass Worte wie etwa „Konrad Adenauer ist tot” nicht fielen;

    Durch ein Missverständnis hatte 1956 die schwedische Zeitung Dagens Nyheter schon einmal Adenauers Tod gemeldet.

  75. ↑ Trauermarsch für einen Lebenden. In: Der Spiegel 12. April 2008.
  76. ↑ Wer früher stirbt, ist länger tot. In: sueddeutsche. de vom 18. November 2008.
  77. ↑ bundesarchiv. de ( Memento vom 17. November 2015 im Internet Archive )
  78. ↑ KAS: Die ausländischen Trauergäste bei den Beisetzungsfeierlichkeiten für Konrad Adenauer
  79. ↑ Letztes Kind von Konrad Adenauer gestorben
  80. ↑ so Henning Köhler : Adenauer. Eine politische Biographie. Propyläen, Berlin 1994, S. 447 f.
  81. ↑ Lebenslauf von Auguste Amalie Julie Adenauer geb. Zinser auf den Webseiten des Adenauer-Portals der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus (abgerufen am 10. Februar 2016).
  82. ↑ WDR 2, Heiner Wember , 5. Januar 2011: Stichtag 5. Januar 1876. Geburtstag von Konrad Adenauer. Podcast, abgerufen am 18. Oktober 2012.
  83. ↑ WDR Fernsehen: Die Adenauers, Donnerstag, 3. Oktober 2002, 21. 45 bis 22. 30 Uhr presseportal vom 30. September 2002, abgerufen am 2. Februar 2021.
  84. ↑ DER SPIEGEL: … Das anrüchige Geschenk
  85. ↑ Christian Feyerabend/ Roland Breitschuh: Adenauer. Der Garten und sein Gärtner. Herausgegeben von der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Köln: Greven Verlag, 2020, ISBN 978-3-7743-0926-5.
  86. ↑ Patente von Prominenten: Konrad Adenauer
  87. ↑ Jean Oebel, Josef Oebel, Konrad Adenauer: Verfahren zur Herstellung eines, dem rheinischen Schwarzbrot ähnelnden Schrotbrotes. (PDF) Patent-Nr. : DE296648, Veröffentlicht am 19. Februar 1917
  88. ↑ Jean Oebel, Josef Oebel, Konrad Adenauer: Verfahren zur Herstellung eines, dem rheinischen Schwarzbrot ähnelnden Schrotbrotes. (PDF) Patent-Nr. : AT74310B, Veröffentlicht am 10. April 1918
  89. ↑ Patent GB131402 : Improvements in the Composition and Manufacture of Sausage Meat and the like. Veröffentlicht am 28. August 1919 , Erfinder: Konrad Adenauer. ‌
  90. ↑ Radio Bremen, As time goes by, 22. September 1937, „Das widerspenstige Patentamt”
  91. ↑ Übersicht der Ehrendoktorwürden mit genauen Verleihungsdaten auf den Webseiten des Adenauer-Portals der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus (abgerufen am 10. Februar 2016).
  92. ↑ Orden und Ehrenzeichen , Konrad-Adenauer-Stiftung, abgerufen am 26. Dezember 2017.
  93. ↑ Ernst Schubersky, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 175–181.
  94. ↑ Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952 (PDF; 6,6 MB)
  95. ↑ Hermann Dikowitsch, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 153–158.
  96. ↑ Engelbert Hommel, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 61–66.
  97. ↑ Klaus H. Feder, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S.
  98. ↑ Urkunde des Papstes vom 28. Dezember 1955. https://www. konrad-adenauer. de/persoenliches/ehrungen/orden-und-ehrenzeichen
  99. ↑ Michael Autengruber/Engelbert Hommel/Gustav Andreas Taumann, in: Ders. /Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 91–93 und 97–102.
  100. ↑ Ludwig Biewer , in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 95 f.
  101. ↑ Ludwig Biewer, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 139 f.
  102. ↑ Ludwig Biewer, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 53 f.
  103. ↑ Adenauer im Ornat des Deutschen Ordens. In: Deutsche und Polen. RBB, abgerufen am 29. Oktober 2011.
  104. ↑ Gustav Andreas Tammann, in: Ders. /Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 47 f.
  105. ↑ Carlos Castán, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 165–167.
  106. ↑ Dragomir Acovic, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 29–31.
  107. ↑ Gustav Andreas Tammann, in: Ders. /Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 123 f.
  108. ↑ Dragomir Acovic, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 141–143.
  109. ↑ Dragomir Acovic, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 111 f.
  110. ↑ Engelbert Hommel, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 61–65.
  111. ↑ Dragomir Acovic, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 107–109.
  112. ↑ António M. Trigueiros, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S.
  113. ↑ Ivo Suetens, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 41 f.
  114. ↑ Ludwig Biewer, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 85 f.
  115. ↑ Jean Schoos , in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 131–134.
  116. ↑ W. Steurbaut, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S.
  117. ↑ Jean Schoos , in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 79 f.
  118. ↑ Gustav Andreas Tammann, in: Ders. /Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 113–118.
  119. ↑ Michael Autengruber, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg. ): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. Im Auftrag der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4 , hier S. 67 f.
  120. ↑ TIME-Magazine, Ausgabe vom 4. Januar 1954 mit Adenauer auf dem Titelblatt.
  121. ↑ Konrad Adenauer ( Memento vom 8. Februar 2013 im Internet Archive ) auf den Webseiten des Aachener Karnevalsvereins (der preisverleihenden Institution) (abgerufen am 18. Oktober 2012).
  122. ↑ Notiz in Focus vom 20. Februar 2011.
  123. ↑ Peter Schmalz: Adenauer zieht in die Walhalla ein. Die Welt vom 15. September 1999, abgerufen am 4. April 2012.
  124. ↑ Wolf Vostell. Retrospektive 92. Edition Braus, Heidelberg 1992, ISBN 3-925520-44-9.
  125. ↑ Bahn tauft neue Züge: Ein ICE4 namens Einstein
  126. ↑ ARD-Hörspieldatenbank (Staatsbegräbnis, SR/WDR 1969)
  127. ↑ vgl. Information auf der Internet-Publikation der Konrad-Adenauer-Stiftung e. (abgerufen am 22. November 2020)
  128. ↑ Nikolaus von Festenberg: Ganz der Alte. Spiegel Online vom 31. Juli 2012, abgerufen am 31. Juli 2012.
  129. ↑ Wolfgang Malanowski: „Ich gehe frohen Herzens”. In: Der Spiegel. Nr. 5 , 1987 ( online – Rezension zur Adenauer-Serie).

Ausklappen Außenminister der Bundesrepublik Deutschland Ausklappen Parteivorsitzende der Christlich Demokratischen Union Deutschlands Ausklappen Oberbürgermeister der Stadt Köln seit 1815 Ausklappen Träger des Internationalen Karlspreises zu Aachen

Personendaten
NAME Adenauer, Konrad
ALTERNATIVNAMEN Adenauer, Konrad Hermann Joseph (vollständiger Name); Adenauer, Conrad Hermann Joseph (wirklicher Name)
KURZBESCHREIBUNG deutscher Politiker (Zentrum, CDU), MdL MdB, 1949–1963 Bundeskanzler
GEBURTSDATUM 5. Januar 1876
GEBURTSORT Köln
STERBEDATUM 19. April 1967
STERBEORT Rhöndorf

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