Wie Oft War Deutschland Europameister?

Wie Oft War Deutschland Europameister

Deutschland

Spitzname(n) DFB-Team, DFB-Elf, DFB-Auswahl, Nationalelf Die Mannschaft
Verband Deutscher Fußball-Bund
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Adidas
Cheftrainer Hansi Flick (seit 2021)
Co-Trainer Danny Röhl (seit 2021) Marcus Sorg (seit 2016)
Kapitän Manuel Neuer (seit 2016)
Rekordtorschütze Miroslav Klose (71)
Rekordspieler Lothar Matthäus (150)
FIFA -Code GER
FIFA-Rang 11. (1658,96 Punkte) (Stand: 21. Juni 2022)
Heim Auswärts
Bilanz
991 Spiele 575 Siege 205 Unentschieden 211 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel   Schweiz 5:3   Deutsches Reich ( Basel , Schweiz ; 5. April 1908)
Höchster Sieg Deutsches Reich 16:0 Russisches Reich ( Solna / Stockholm , Schweden ; 1. Juli 1912)
Höchste Niederlage   England (Am. ) 9:0 Deutsches Reich ( Oxford , Großbritannien ; 13. März 1909)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 19 ( Erste : 1934 )
Beste Ergebnisse Weltmeister: 1954 , 1974 , 1990 , 2014
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 13 ( Erste : 1972 )
Beste Ergebnisse Europameister: 1972 , 1980 , 1996
Konföderationen-Pokal
Endrundenteilnahmen 3 ( Erste : 1999 )
Beste Ergebnisse Konföderationen-Pokal-Sieger: 2017
(Stand: 14. Juni 2022)

Die deutsche Fußballnationalmannschaft der Männer ist die Auswahlmannschaft des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) , die den Fußballsport in Deutschland auf internationaler Ebene bei Länderspielen gegen Mannschaften anderer nationaler Verbände präsentiert. Den Kader nominiert der Bundestrainer des DFB. Bei seiner Auswahl stehen ihm alle Fußballspieler mit der Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland zur Verfügung, die (im Falle einer doppelten Staatsangehörigkeit oder vor der Einbürgerung) noch kein Pflichtspiel für die A-Nationalmannschaft eines anderen Fußballverbandes bestritten haben.

Die DFB-Auswahlmannschaft zählt weltweit zu den erfolgreichsten Nationalmannschaften. Sie wurde viermal Weltmeister ( 1954 , 1974 , 1990 und 2014 ), dreimal Europameister ( 1972 , 1980 und 1996 ) sowie einmal Konföderationen-Pokal-Sieger ( 2017 ).

Hinzu kommen zahlreiche Halbfinal- und Finalteilnahmen bei Welt- und Europameisterschaften. Die Fußballnationalmannschaft wurde zehnmal zu Deutschlands Mannschaft des Jahres gewählt und ist in dieser Statistik führend.

Wie oft war Deutschland Europa Fußballmeister?

Rangliste

Rang Land Jahr(e)
1 Deutschland 1972, 1980, 1996
2 Spanien 1964, 2008, 2012
3 Italien 1968, 2021
4 Frankreich 1984, 2000

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Wie oft hat Deutschland die EM im Fußball gewonnen?

Endrunde der UEFA-Fußball-Europameisterschaft: Wussten Sie schon? • Spanien (1964, 2008, 2012) und Deutschland (1972, 1980 – beide Male als Bundesrepublik Deutschland – und 1996) sind die erfolgreichsten Mannschaften dieses Wettbewerbs, beide konnten dreimal den Titel holen.

  • Ansonsten hat nur Frankreich öfter als einmal triumphiert (1984, 2000);
  • • Nur drei Mannschaften haben eine UEFA-Europameisterschaft im eigenen Land gewonnen: Spanien (1964), Italien 1968) und Frankreich (1984);

• 2012 hat Spanien als erste Mannschaft den Henri-Delaunay-Pokal erfolgreich verteidigt, nachdem sie schon 2008 den Titel geholt hatten. Die Sowjetunion (1960, 1964) und die Bundesrepublik Deutschland (1972, 1976) standen als Titelverteidiger erneut im Finale, verloren dieses dann aber.

  • • Acht Spieler haben zwei Endspiele gewonnen – Iker Casillas, Sergio Ramos, Andrés Iniesta, Xavi Hernández, Cesc Fàbregas und David Silva standen bei den Triumphen 2008 und 2012 in der spanischen Startelf, Fernando Torres spielte 2008 von Beginn an und wurde vier Jahre später eingewechselt und Xabi Alonso wurde im Finale 2008 eingewechselt und stand 2012 in der Startformation;

Rainer Bonhof durfte sich mit der Bundesrepublik Deutschland über zwei Siegermedaillen freuen (1972, 1980), kam bei beiden Turnieren aber nicht zum Einsatz. • Berti Vogts gewann 1972 als Spieler der Bundesrepublik Deutschland und 1996 als Trainer von Deutschland den Titel.

  • Damit ist er der einzige, der sowohl als Spieler als auch als Trainer Europameister wurde;
  • • Seit 1980, als die Endrunde auf acht teilnehmende Mannschaften erweitert wurde, haben ein Gastgeber oder Co-Gastgeber nur viermal das Halbfinale – oder mehr – verpasst: Italien (1980), Belgien (2000), Österreich und die Schweiz (2008) sowie Polen und die Ukraine (2012);
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• Deutschland ist bei der UEFA EURO 2016 zum 12. Mal in Folge bei der Endrunde einer UEFA-Europameisterschaft dabei – zuletzt wurde das Turnier 1968 als Bundesrepublik Deutschland verpasst. • Deutschland ist zum 12. Mal bei der Endrunde dabei, einmal öfter als Russland (inklusive Teilnahmen als UdSSR).

  1. Für Spanien ist dies das zehnte Turnier;
  2. • Sechsmal haben sich Teams mit einer perfekten Bilanz für die Endrunde qualifizieren können, darunter England in dieser Ausgabe;
  3. Die anderen sind Frankreich (1992 und 2004), die Tschechische Republik (2000) sowie Spanien und Deutschland (2012);

• Der 6:1-Sieg der Niederlande gegen Jugoslawien im Viertelfinale der UEFA EURO 2000 ist der bislang höchste Erfolg bei einer Endrunde. Drei Spiele endeten 5:0, zuletzt der Erfolg Schwedens im Jahr 2004 über Bulgarien. • Drei Mannschaften haben bislang zur gleichen Zeit den Titel der UEFA-Europameisterschaft und der FIFA-Weltmeisterschaft gehalten.

  • Die Bundesrepublik Deutschland gewann die Europameisterschaft 1972 und zwei Jahre später die Weltmeisterschaft, während Frankreich die WM 1998 gewann und anschließend die UEFA EURO 2000;
  • 2012 wurde Spanien zur ersten Nation, die drei große Turniere in Folge gewinnen konnte; die Bundesrepublik Deutschland stand 1976 kurz davor, verlor dann aber im Elfmeterschießen gegen die Tschechoslowakei;

• Für die Bundesrepublik Deutschland liefen Sepp Maier, Franz Beckenbauer, Hans-Georg Schwarzenbeck, Paul Breitner, Uli Hoeneß und Gerd Müller bei diesen Endspielen auf. Bei den Franzosen waren es Fabien Barthez, Marcel Desailly, Bixente Lizarazu, Lilian Thuram, Didier Deschamps, Youri Djorkaeff, Patrick Vieira, Zinédine Zidane und Christophe Dugarry.

  • • Iker Casillas, Sergio Ramos, Carles Puyol, Joan Capdevila, Andrés Iniesta, Xavi Hernández, Cesc Fàbregas, Xabi Alonso und Fernando Torres standen sowohl beim Endspielsieg der Spanier bei der EURO 2008 als auch beim WM-Triumph 2010 auf dem Platz;

Casillas, Ramos, Iniesta, Xavi, Fàbregas, Alonso und Torres waren bei allen drei spanischen Finalsiegen zwischen 2008 und 2012 dabei. • Neben den oben erwähnten 24 Spielern waren auch Dino Zoff (Italien 1968, 1982) sowie Deutschlands Thomas Häßler und Jürgen Klinsmann (1990, 1996) bei zwei Finalsiegen dabei.

• 2012 rückten Fernando Torres und Juan Mata von Chelsea FC in eine kleine Gruppe von Spielern auf, die in einem Jahr sowohl das Finale des Europapokals als auch das Endspiel der UEFA-Europameisterschaft gewinnen konnten.

Luis Suárez schaffte dies 1964 mit dem FC Internazionale Milano und Spanien, Hans van Breukelen, Ronald Koeman, Barry van Aerle und Gerald Vanenburg gelang dies 1988 mit PSV Eindhoven und den Niederlanden. • Wim Kieft und Nicolas Anelka verpassten diesen elitären Klub nur ganz knapp.

Kieft gewann mit der PSV 1988 den Pokal der europäischen Meistervereine, wurde jedoch beim niederländischen Triumph bei der Europameisterschaft nicht eingesetzt. Anelka kam beim EM-Sieg der Franzosen im Jahr 2000 ebenfalls nicht zum Einsatz, nachdem er mit Real Madrid CF zuvor das Endspiel der UEFA Champions League gewonnen hatte.

Anelkas Madrider Teamkollege Christian Karembeu ist bislang der einzige Spieler, der in einem Jahr sowohl den Europapokal als auch die Europameisterschaft gewinnen konnte und bei keinem der beiden Finals eingesetzt wurde. • 2008 wurde Michael Ballack zum ersten Spieler, der in einem Jahr sowohl das Finale des Europapokals als auch das EM-Endspiel verlor, mit Chelsea FC und Deutschland.

• Vier Spieler haben auf Endspiel-Niederlagen im Europapokal im gleichen Jahr einen Erfolg bei der EURO folgen lassen: Ignacio Zoco und Amancio Amaro (1964, Real Madrid CF und Spanien) sowie Manny Kaltz und Horst Hrubesch (1980, Hamburger SV und Bundesrepublik Deutschland).

• Lothar Matthäus ist der älteste Spieler, der jemals an einer Endrunde der UEFA-Europameisterschaft teilgenommen hat. Bei der 0:3-Niederlage Deutschlands bei der UEFA EURO 2000 gegen Portugal war er 39 Jahre und 91 Tage alt. • Der Niederländer Jetro Willems ist der jüngste Teilnehmer aller Zeiten; er stand bei der 0:1-Niederlage gegen Dänemark bei der Endrunde 2012 mit 18 Jahren und 71 Tagen auf dem Feld.

  • • Sechs Spieler haben an vier Endrunden teilgenommen: Lothar Matthäus, Peter Schmeichel, Alessandro Del Piero, Edwin van der Sar, Lilian Thuram und Olof Mellberg;
  • • Der Österreicher Ivica Vastic ist der älteste Spieler, der jemals ein Tor bei einer Endrunde erzielen konnte;
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Er traf beim 1:1 gegen Polen bei der UEFA EURO 2008 im Alter von 38 Jahren und 257 Tagen. • Johan Vonlanthen war 18 Jahre und 141 Tage alt, als er bei der UEFA EURO 2004 beim 1:3 gegen Frankreich den einzigen Schweizer Treffer erzielte. Damit ist er der jüngste Spieler, der je bei einer Endrunde traf.

• Der Russe Dmitri Kirichenko erzielte das schnellste Tor in der Geschichte der UEFA-Europameisterschaft; bei der UEFA EURO 2004 traf er gegen Griechenland nach nur 67 Sekunden. • Es gab bislang acht Dreierpacks bei Endrunden: Dieter Müller (1976), Klaus Allofs (1980), Michel Platini (1984, zweimal), Marco van Basten (1988), Sérgio Conceição (2000), Patrick Kluivert (2000) und David Villa (2008).

Quelle: UEFA.

Wer hat die meisten Europameistertitel?

Als Deutschland zum letzten Mal Europameister wurde | SPORT1 – HISTORY

Nationen mit meisten Titeln bei Fußball-Europameisterschaften bis 2021. Bei den Fußball-Europameisterschaften bis 2021 konnte die deutsche Nationalmannschaft zusammen mit Spanien die meisten Titel gewinnen (jeweils drei). Mit zwei Titeln folgen Frankreich sowie der aktuelle Europameister Italien.

Wie oft EM gewonnen?

EM » Siegerliste

Jahr Sieger Land
2016 Portugal Portugal
2012 Spanien Spanien
2008 Spanien Spanien
2004 Griechenland Griechenland

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Wer war schon alles Europameister?

Europameister

Mannschaft
2016 Portugal (1. )
2012 Spanien (3. )
2008 Spanien (2. )
2004 Griechenland (1. )

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Ist England schon mal Europameister geworden?

Englische Fußballnationalmannschaft

Bilanz
Endrundenteilnahmen 15 (Erste: 1950)
Beste Ergebnisse Weltmeister: 1966
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 10 (Erste: 1968)

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Welches Team hat die meisten EM teilnahmen?

Bei den Fußball-Europameisterschaften bis 2021 war Deutschland Rekordteilnehmer: Bereits 13 Mal qualifizierten sich die Deutschen für das Turnier, so häufig wie keine andere Nation. Elf Mal war Spanien beim größten europäischen Fußball-Wettbewerbes vertreten.

Wann waren die deutschen Fußball Weltmeister?

Weltmeister Deutschland: Im Fußball bereits 4 Titel – Deutschland wird im Sport ganz groß und gerade bei der Weltmeisterschaft im Fußball wird in der Hoffnung auf den nächsten Stern alle vier Jahre wieder kräftig mitgefiebert.

  • Im Finale 2016 gegen Argentinien mussten wir bis in die Verlängerung zittern, bis der Traum vom 4. Weltmeistertitel wahr wurde.
  • Damit zog Deutschland in der ewigen Bestenliste mit Italien gleich, die ebenfalls vier Mal triumphierten. An der Spitze steht nach wie vor Brasilien, die das Turnier bereits fünf Mal gewannen.
  • Im letzten Jahrhundert holte die Nationalmannschaft 1954, 1974 und 1990 nach der Wiedervereinigung den Pokal.
  • Nicht zu vergessen sind die deutschen Damen. Sie gewannen bereits 2-mal die Frauen-WM, nämlich 2003 und 2007. Damit trennen Sie nur noch zwei weitere Siege vom Ranglistenführer, den USA.
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Wie oft Deutschland im Fußball mitgefiebert hat, beweisen die Weltmeistertitel der Nationalmannschaft. (Bild: Pixabay/Ganossi).

In welchem Jahr hat Deutschland die WM gewonnen?

Archiv Am 4. Juli 1954 gewann die deutsche Nationalmannschaft im sogenannten Wunder von Bern die Fußball-Weltmeisterschaft. Horst Eckel ist der letzte Spieler der 54er-Mannschaft, der noch lebt. Der WM-Titel habe Deutschland einen wichtig Schub gegeben – nicht nur im Fußball, sagte Horst Eckel im Dlf. Wie Oft War Deutschland Europameister Horst Eckel war 1954 mit 22 Jahren der jüngste Spieler im deutschen Team (dpa / Bernd Theissen) Vielfach wird es als das wahre Gründungsdatum der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet: Der 4. Juli 1954, an dem das sogenannte Wunder von Bern stattfand. Neun Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die deutsche Fußball-Nationalmannschaft als Außenseiter Weltmeister. Gewann im Endspiel von Bern gegen den haushohen Favoriten aus Ungarn mit 3:2. Wie Oft War Deutschland Europameister Die deutschen Fußballspieler Fritz Walter (l) und Horst Eckel (r) werden am 4. 1954 von Fans frenetisch gefeiert (picture alliance / dpa) “Das wir Weltmeister sind, haben wir gemerkt, als wir das erste Mal nach Deutschland gekommen sind. Direkt nach dem Schlusspfiff war das noch gar nicht möglich”, erinnert sich Horst Eckel. Als jüngster deutscher Spieler stand er er bei allen Spielen auf dem Platz und erlebte im Finale, wie Helmut Rahn mit seinem Siegtor Deutschland zum ersten Weltmeistertitel schoss.

Wankdorfstadion stand Kopf Eckel und seine Kollegen wurden nach dem Schlusspfiff von den Fans frenetisch gefeiert und auf den Schultern durchs Berner Wankdorf Stadion getragen. Die Siegerehrung sei eine “einmalige Sache” gewesen.

“Ich war mit 22 Jahren ein ganz junger Mann. Das war für mich das Schönste, was überhaupt im Fußball und persönlich passieren konnte”, sagte Eckel im Dlf-Sportgespräch. Dass Rahns Schuss weit mehr war als ein Siegtreffer, begreifen die 54er-Weltmeister um Fritz Walter, Horst Eckel, Helmut Rahn und Co.

aber erst nach ihrer Rückkehr nach Deutschland. Der 87-Jährige ist sich heute noch sicher: Der Weltmeistertitel 1954 hat “Deutschland einen Schub gegeben – nicht nur im Fußball, sondern in allem. ” Neun Jahre nach Kriegsende sei Deutschland noch am Boden gewesen.

“Deutschland war überhaupt nichts, durch diese Weltmeisterschaft ist Deutschland wieder bekannt geworden, nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt”. Eckel, der immer für den 1. FC Kaiserslautern in der Bundesliga auflief, ist der einzig noch lebende 54er-Weltmeister.

  1. Nach seiner Fußball-Karriere studierte Eckel und arbeite jahrelang als Realschullehrer;
  2. DLF-Sportredakteur Moritz Küpper hat Horst Eckel 2014 in Vogelbach bei Kaiserslautern besucht;
  3. Das Sportgespräch ist eine Wiederholung vom 27;

April 2014.