Wie Viel Flüchtlinge Leben In Deutschland?

Veröffentlicht am 12. 02. 2015 Die Zahl der Flüchtlinge in Deutschland steigt. 2014 lebten in der Bundesrepublik etwa 629. 000 Asyl- oder Schutzsuchende. Die Linksfraktion sieht in Deutschland ein weitaus größeres Potenzial. D ie Zahl der in Deutschland lebenden Flüchtlinge ist im vergangenen Jahr auf etwa 629.

000 angestiegen. Das war ein Anstieg um etwa 130. 000 Menschen, wie der „Kölner Stadt-Anzeiger” unter Berufung auf eine Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linksfraktion berichtete. Von den Flüchtlingen waren dem Bericht zufolge 338.

000 anerkannte Flüchtlinge, die politisches Asyl oder einen anderen Schutz erhielten. Alle anderen in Deutschland lebenden Flüchtlinge waren Asylsuchende und Geduldete. Die Linke-Innenexpertin Ulla Jelpke sagte der Zeitung, in Deutschland sei damit „nicht einmal ein Prozent der Bevölkerung” Flüchtlinge.

  1. Die Zahl sei weitaus geringer als etwa noch vor 17 Jahren, als über eine Million von ihnen in Deutschland gelebt habe;
  2. Von einer Überlastung der Bundesrepublik könne daher keine Rede sein;
  3. Die Zahl der tatsächlich in Deutschland lebenden Flüchtlinge berücksichtigt auch alle Ausreisen, Abschiebungen und Einbürgerungen;

Sie gibt damit ein genaueres Bild ab, als sich aus einem Vergleich der Asylanträge eines Jahres ergibt.

Welche Nationalität gibt es am meisten in Deutschland?

Im Jahr 2020 lebten fast 22 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Etwa die Hälfte hat die deutsche Staatsangehörigkeit. Wichtigste Herkunftsländer sind die Türkei, Polen, Russland und Kasachstan. Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist zwischen 2005 und 2020 von 15,3 auf 21,9 Millionen gewachsen. Mehr als jeder vierte Einwohner Deutschlands hat heute einen Migrationshintergrund. Dazu zählen Personen, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurden. Fast 40 Prozent aller Menschen mit Migrationshintergrund sind in Deutschland geboren.

Für die meisten Personen mit Migrationshintergrund lässt sich das „Herkunftsland” eindeutig bestimmen. Dafür wird bei Personen, die im Ausland geboren sind, ihr Geburtsstaat ausgewiesen. Bei Personen, die in Deutschland geboren sind, wird das Geburtsland der Eltern für die Zuordnung herangezogen.

Nicht möglich ist die eindeutige Bestimmung der Herkunft für in Deutschland geborene Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, deren Eltern unterschiedliche nichtdeutsche Geburtsländer haben. Werden die Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion (unter anderem Russland, Kasachstan, Ukraine) zusammengefasst, stellen sie mit rund 3,3 Millionen Personen die größte Gruppe innerhalb der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.

Meist handelt es sich um Aussiedler oder Spätaussiedler und deren Nachkommen. Viele Menschen mit Migrationshintergrund sind zudem ehemalige Gastarbeiter oder stammen von ihnen ab. Unter den einzelnen Herkunftsländern kommt ein türkischer Migrationshintergrund am häufigsten vor, gefolgt von Polen.

Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund unterscheidet sich nach sozialstrukturellen Merkmalen deutlich von der ohne Migrationshintergrund. Die Menschen mit einem Migrationshintergrund sind im Durchschnitt 35 Jahre alt, ohne Migrationshintergrund haben sie ein durchschnittliches Alter von 47 Jahren.

See also:  Wann Spielt Deutschland Em 2021?

Wie viel Millionen Ausländer leben in Deutschland?

2019 lebten in Deutschland nach offizieller Definition 21,2 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, was einem Bevölkerungsanteil von etwa 26 % entspricht.

Welche Nationalität gibt es am meisten in Deutschland?

Im Jahr 2020 lebten fast 22 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Etwa die Hälfte hat die deutsche Staatsangehörigkeit. Wichtigste Herkunftsländer sind die Türkei, Polen, Russland und Kasachstan. Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist zwischen 2005 und 2020 von 15,3 auf 21,9 Millionen gewachsen. Mehr als jeder vierte Einwohner Deutschlands hat heute einen Migrationshintergrund. Dazu zählen Personen, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurden. Fast 40 Prozent aller Menschen mit Migrationshintergrund sind in Deutschland geboren.

  • Für die meisten Personen mit Migrationshintergrund lässt sich das „Herkunftsland” eindeutig bestimmen;
  • Dafür wird bei Personen, die im Ausland geboren sind, ihr Geburtsstaat ausgewiesen;
  • Bei Personen, die in Deutschland geboren sind, wird das Geburtsland der Eltern für die Zuordnung herangezogen;

Nicht möglich ist die eindeutige Bestimmung der Herkunft für in Deutschland geborene Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, deren Eltern unterschiedliche nichtdeutsche Geburtsländer haben. Werden die Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion (unter anderem Russland, Kasachstan, Ukraine) zusammengefasst, stellen sie mit rund 3,3 Millionen Personen die größte Gruppe innerhalb der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.

  • Meist handelt es sich um Aussiedler oder Spätaussiedler und deren Nachkommen;
  • Viele Menschen mit Migrationshintergrund sind zudem ehemalige Gastarbeiter oder stammen von ihnen ab;
  • Unter den einzelnen Herkunftsländern kommt ein türkischer Migrationshintergrund am häufigsten vor, gefolgt von Polen;

Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund unterscheidet sich nach sozialstrukturellen Merkmalen deutlich von der ohne Migrationshintergrund. Die Menschen mit einem Migrationshintergrund sind im Durchschnitt 35 Jahre alt, ohne Migrationshintergrund haben sie ein durchschnittliches Alter von 47 Jahren.