Wie Viel Kostet Ein Studium In Deutschland?

Wie Viel Kostet Ein Studium In Deutschland
Was kostet ein Studium? – Auch wenn es in Deutschland an staatlichen Universitäten keine Studiengebühren gibt, summieren sich die laufenden Kosten. Der Semesterbeitrag von 150 Euro bis 250 Euro ist nur der Anfang. Dazu kommen Fahrtkosten, Umzugskosten, Ausgaben für Lebensmittel, die Kaution für das WG-Zimmer , die erste Miete.

  • Ein Studium von zehn Semestern addiert sich nach Angaben des Deutschen Studentenwerks auf eine Summe von 36;
  • 000 Euro bis 75;
  • 000 Euro je Kind;
  • Monatlich sollten Eltern für Leben und Studium mit rund 596 bis 1;

250 Euro rechnen. Unverheiratete Studenten mit eigenem Haushalt brauchen im Monat durchschnittlich 918 Euro, also insgesamt rund 55. 000 Euro bei zehn Semestern. Die Wohnkosten fallen sehr unterschiedlich aus. Es kommt darauf an, ob Ihr Kind in einer großen Universitätsstadt wohnt, oder sich eine eher kleine Hochschule in einer nicht ganz so überfüllten Stadt sucht.

  • Für ein Wohnheimzimmer sind zwischen 200 und 400 Euro fällig, für WG-Zimmer zwischen 300 und 500 Euro;
  • Eine eigene Wohnung kostet mindestens 400 Euro;
  • Neben den Mietkosten braucht Ihr Sprössling noch Geld für die Lebenshaltung;

Von Essen über Kleidung, Bücher für die Uni und Freizeitaktivitäten bis Sport, Handy-Vertrag und Ausgehen. Insgesamt können Sie je nach Lebensstil nochmals rund 200 Euro dazurechnen. Dazu kommen im Schnitt rund 100 Fahrtkosten und 200 Euro für Lebensmittel.

  1. Teurer kann es schnell werden: Wer in einer Millionenstadt studieren will, muss alleine für die Miete mit mehr als 500 Euro im Monat rechnen;
  2. Dann noch private Extra-Kurse für die Uni oder kein ständiges Mensaessen – schon sind die Kosten bei mehr als 1;

000 Euro im Monat. Quelle: 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, Stand 2016 Kinder, die älter sind als 18 Jahre, haben einen Unterhaltsanspruch. Für Studierende liegt dieser bei 735 Euro monatlich. Das entspricht auch dem Bafög-Höchstsatz. Selbst wenn Eltern also nur einen Teil des Studiums finanzieren wollen, müssen sie ihr Kind in jedem Fall in dieser Höhe finanziell unterstützen.

Ist das Studium in Deutschland kostenlos?

„eine für alle – Die Studierendenbefragung in Deutschland” – Seit 2019 ist die Sozialerhebung Teil von „eine für alle – Die Studierendenbefragung in Deutschland”. Hier finden sich viele Infos zur sozialen und wirtschaftlichen Lage in Deutschland: www.

Warum kostet Studieren Geld?

Das hängt von vielen Faktoren ab – zum Beispiel, in welcher Stadt du lebst oder ob du bei deinen Eltern wohnst. Grundsätzlich geben Studierende am meisten Geld für Miete aus, gefolgt von Ernährung. Außerdem brauchst du Geld für (Zug-)Fahrten, Kleidung, Telefon und Internet sowie natürlich Lernmittel.

Wie viel Geld bekommt man beim Studieren?

Eine aktuelle Studie des Deutschen Studentenwerks zeigt: Die finanzielle Unterstützung der Eltern ist für Studenten nach wie vor die wichtigste Einnahmequelle. Um sich ihre Studien- und Lebenshaltungskosten zu finanzieren, sind sie aber auch immer mehr auf den eigenen Verdienst angewiesen.

  1. Das meiste Geld wird dabei für die monatlichen Miet- und Ernährungskosten ausgegeben;
  2. Mehr als 70;
  3. 000 Studenten wurden im Sommersemester 2016 im Rahmen der 21;
  4. Sozialerhebung zu ihrer finanziellen Situation befragt;

Seit 1951 wird diese alle paar Jahre im Auftrag des Deutschen Studentenwerks durchgeführt. Befragt werden unverheiratete Studenten, die alleine wirtschaften, in einem Vollzeit- Studium eingeschrieben sind und noch keinen Abschluss an einer Hochschule erlangt haben.

  1. Wir haben die Ergebnisse für dich zusammengefasst;
  2. Fast 80 Euro monatlich mehr in der Tasche Studenten haben jeden Monat durchschnittlich 918 Euro zur Verfügung;
  3. Das sind 76 Euro mehr als bei der vorherigen Erhebung im Jahre 2012;

Für den Anstieg sind vor allem zwei Gründe auszumachen: Zum einen erhalten Studenten mehr Geld von ihren Eltern und zum anderen ist der eigene Verdienst aus dem Nebenjob höher. Außerdem ist der Anteil der Studenten, die über mehr als 1. 000 Euro monatlich verfügen, also überdurchschnittlich viel Geld haben, von 21 auf 31 Prozent gestiegen.

  1. Rund 123;
  2. 000 Studenten müssen dagegen monatlich mit weniger als 500 Euro von ihren Eltern oder vergleichbaren Einnahmequellen auskommen;
  3. Eltern sind die wichtigste Finanzierungsquelle Mehr als vier von fünf Studenten erhalten während ihres Studiums finanzielle Unterstützung von ihren Eltern;

Mit 541 Euro bekommen Studenten von ihnen 60 Euro mehr als noch 2012. Dazu zählen auch  unbare Leistungen wie direkte Mietzahlungen an den Vermieter, die stark gestiegen sind. Die zweitwichtigste Einnahmequelle ist für viele Studenten der eigene Verdienst.

  • Im Durchschnitt kommen hier monatlich 385 Euro zusammen;
  • Das sind 85 Euro mehr als bei den Ergebnissen der Erhebung 2012;
  • Das Alter spielt bei der Verteilung übrigens eine entscheidende Rolle: Während die jüngsten Studenten über zwei Drittel der Einnahmen von ihren Eltern beziehen, macht die elterliche Unterstützung bei den über 30-Jährigen nur noch knapp 18 Prozent der Einnahmen aus;

Dafür wird der eigene Verdienst mit zunehmendem Alter immer wichtiger und für Studenten über 29 Jahren zur größten Finanzierungsquelle. BAföG und andere Einnahmequellen Ein Viertel der befragten Studenten erhält BAföG-Leistungen. Das sind 7 Prozent weniger als 2012.

Der durchschnittliche Förderbetrag ist mit 435 Euro aber fast gleich geblieben. Dafür ist der Anteil der Studenten, die zusätzlich zum Bafög  von ihren Eltern finanziell unterstützt werden, deutlich höher bei denjenigen, die kein BAföG erhalten.

Im Durchschnitt lassen sich 50 Prozent  der monatlichen Einnahmen auf die Eltern zurückführen, 26 Prozent auf den eigenen Verdienst und 12 Prozent auf BAföG-Leistungen. Der Rest verteilt sich auf weitere Finanzierungsquellen wie Bekannte und Verwandte, Rücklagen, Stipendien und Studienkredite.

Die durchschnittliche Stipendienhöhe ist seit 2012 um 33 Prozent gestiegen und Studienkredite wurden häufiger in Anspruch genommen. Unterschiede abhängig von Region, Alter und Bildungsherkunft Nach wie vor sind regionale Unterschiede auszumachen: Studenten in den westlichen Bundesländern verfügen monatlich über 91 Euro mehr Geld als Studenten im Osten Deutschlands.

Allerdings findet im Vergleich mit den vorherigen Sozialerhebungen ein Prozess der Angleichung statt. Ein weiterer Unterschied ist im Hinblick auf das Alter der Studenten zu erkennen: Je älter sie sind, desto mehr Geld steht ihnen im Monat zur Verfügung.

  • Konkret haben die über 30-Jährigen 20 Prozent mehr Einnahmen als die bis 21-Jährigen;
  • Auch die Bildungsherkunft spielt bei der Verteilung eine Rolle: Studenten, die aus einem Haushalt kommen, in dem nur ein Elternteil einen beruflichen Abschluss hat, haben mit 903 Euro durchschnittlich weniger Einnahmen im Monat zur Verfügung, als solche Studenten, deren Eltern beide einen akademischen Abschluss haben;

Letztere verfügen monatlich im Durchschnitt über 42 Euro mehr. Außerdem sinkt die BAföG-Leistung mit steigender Bildungsherkunft und die elterliche Unterstützung wird hier wichtiger. Ein erheblicher Unterschied im Hinblick auf die Bildungsherkunft zeigt sich auch bei der Frage an die Studenten, ob sie ihre Finanzierungssituation als gesichert bewerten würden.

  1. Nur 51 Prozent der Studenten aus einem Nicht-Akademiker-Haushalt bejahen diese Frage;
  2. Dagegen betrachten 81 Prozent der Studenten, deren Eltern beide Akademiker sind, ihre Situation als gesichert;
  3. Geld für Miete und Ernährung Die Sozialerhebung erfasst nicht nur Daten zu den Einnahmen der befragten Studenten, sondern auch zu deren Ausgaben;

Im Durchschnitt werden mehr als ein Drittel der monatlichen Einnahmen für die Miete einschließlich Nebenkosten verwendet: 323 Euro bezahlt ein Student im Sommersemester 2016 durchschnittlich für seine Wohnung. Studenten in Hamburg müssen mit 373 Euro das meiste bezahlen, Studenten in Sachsen mit 259 Euro dagegen das wenigste.

  • An zweiter Stelle der Ausgaben kommen mit 168 Euro die Ernährungskosten;
  • Dafür geben Studenten im Monat außerdem noch Geld aus: 20 Euro für Lernmittel, 42 Euro für Kleidung, 94 Euro für Auto und Öffentliche Verkehrsmittel, 31 Euro für Internet, Telefon, Rundfunkbeitrag und Porto sowie 61 Euro für Freizeit, Kultur und Sport;

Hinzu kommen noch rund 80 Euro für die Krankenversicherung, Arztkosten und Medikamente. Im Vergleich zu 2012 sind diese Ausgaben rund um Gesundheit um 29 Prozent gestiegen. Grundsätzlich stehen die Geldausgaben in einem engen Verhältnis zu den Einnahmen: Studenten, denen mehr Geld im Monat zur Verfügung steht, geben auch mehr Geld für Kleidung, Internet oder Freizeit aus.

Was ist das teuerste Studium in Deutschland?

‘Medizin ist einer der teuersten Studiengänge überhaupt’, sagt Cort-Denis Hachmeister vom CHE. ‘Vom Labor bis zum Krankenhaus brauchen die Unis eine extrem teure Ausstattung. ‘ Dazu komme der Kleingruppenunterricht, der viele Lehrkräfte bindet. Pro Student und Jahr belaufen sich die Kosten auf mehr als 30.

Wer bezahlt das Studium?

Bildungskredit: Was ist ein Bildungskredit? – Ein Bildungskredit ist ein Angebot für die Endphase des Studiums. Der Bildungskredit wird von der Bundesregierung unterstützt und kann nur in der fortgeschrittenen Ausbildungsphase beantragt werden. Das Bildungskreditprogramm bietet Studierenden die Möglichkeit, einen einfachen, zinsgünstigen Kredit unabhängig von Vermögen und Einkommen zu erhalten.

Auf diese Weise können zum Beispiel die Schlussphase des Studiums, Praktika, Zusatz-, Ergänzungs- oder Aufbaustudiengänge finanziert werden. Eine Unterstützung ist höchstens zwei Jahre mit maximal  300,- EUR monatlich möglich, sofern das Studium an einer BAföG-anerkannten Ausbildungsstätte absolviert wird.

Das Vermögen der Eltern spielt keine Rolle. Mehr Infos zum Bildungskredit >   “Ich will auf keinen Fall mit Schulden ins Berufsleben starten, was nun?”.

Wie lange dauert 10 Semester?

Aufbau Bachelorstudium – Zulassungsvoraussetzungen:  Um ein Bachelorstudium in Deutschland zu absolvieren, wird die Hochschulreife oder Hochschulzugangsberechtigung benötigt.   Die Hochschulreife bzw. Hochschulzugangsberechtigung wird durch das Abitur bzw.

Fachabitur vergeben. Für ausländische Schulabgänger wird ein gleichwertiges Zeugnis zum Abitur benötigt. Viele der Studiengänge sind zulassungsfrei und können mit einem erfolgreichen (Fach-)Abitur begonnen werden.

Es gibt aber auch heiß begehrte Studiengänge, bei denen es mehr Interessenten als Studienplätze gibt. Ein guter Numerus clausus (NC) erhöht die Chancen, einen dieser Studienplätze zu bekommen. Der NC wird durch die Anzahl der Studienplätze im Verhältnis auf die Zahl der Bewerber berechnet und bezieht sich auf die Abiturnote.

Die Bewerber mit den besten Notendurchschnitten erhalten zuerst die Studienplätze. Bundesweit zulassungsbeschränkt sind die Bachelorstudiengänge Human- und Zahnmedizin, Tiermedizin und Pharmazie. Tipp:  Auf dem Onlineportal   Hochschulkompass bekommst du Informationen, ob dein Wunsch-Bachelorstudium örtlich zulassungsbeschränkt oder zulassungsfrei ist.

Bildungsinstitut:  Bachelorstudiengänge können an Universitäten, gleichgestellten Hochschulen und Fachhochschulen absolviert werden. Dauer Bachelorstudium:  Die Regelstudienzeit beträgt für ein Vollzeit-Bachelorstudium 6-8 Semester (3-4 Jahre). Bei einem konsekutiven (aufeinanderfolgenden) Vollzeitstudium beträgt die komplette Regelstudienzeit 10 Semester (5 Jahre). Abweichend von dieser Aufstellung ist das Duale Bachelorstudium der  Dualen Hochschule Baden-Württemberg  (DHBW). Mit einem Bachelorabschluss an der DHBW werden dem Absolventen innerhalb von sechs Semestern 210 ECTS angerechnet. Der Grund liegt darin, dass ein Teil der Studienleistung während der Praxisphasen erbracht wird (Integration von theoretischen und praktischen Inhalten) und dafür zusätzliche 30 ECTS angerechnet werden.

Ist ein Studium teuer?

Was kostet ein Studium? – Auch wenn es in Deutschland an staatlichen Universitäten keine Studiengebühren gibt, summieren sich die laufenden Kosten. Der Semesterbeitrag von 150 Euro bis 250 Euro ist nur der Anfang. Dazu kommen Fahrtkosten, Umzugskosten, Ausgaben für Lebensmittel, die Kaution für das WG-Zimmer , die erste Miete.

Ein Studium von zehn Semestern addiert sich nach Angaben des Deutschen Studentenwerks auf eine Summe von 36. 000 Euro bis 75. 000 Euro je Kind. Monatlich sollten Eltern für Leben und Studium mit rund 596 bis 1.

250 Euro rechnen. Unverheiratete Studenten mit eigenem Haushalt brauchen im Monat durchschnittlich 918 Euro, also insgesamt rund 55. 000 Euro bei zehn Semestern. Die Wohnkosten fallen sehr unterschiedlich aus. Es kommt darauf an, ob Ihr Kind in einer großen Universitätsstadt wohnt, oder sich eine eher kleine Hochschule in einer nicht ganz so überfüllten Stadt sucht.

Für ein Wohnheimzimmer sind zwischen 200 und 400 Euro fällig, für WG-Zimmer zwischen 300 und 500 Euro. Eine eigene Wohnung kostet mindestens 400 Euro. Neben den Mietkosten braucht Ihr Sprössling noch Geld für die Lebenshaltung.

Von Essen über Kleidung, Bücher für die Uni und Freizeitaktivitäten bis Sport, Handy-Vertrag und Ausgehen. Insgesamt können Sie je nach Lebensstil nochmals rund 200 Euro dazurechnen. Dazu kommen im Schnitt rund 100 Fahrtkosten und 200 Euro für Lebensmittel.

Teurer kann es schnell werden: Wer in einer Millionenstadt studieren will, muss alleine für die Miete mit mehr als 500 Euro im Monat rechnen. Dann noch private Extra-Kurse für die Uni oder kein ständiges Mensaessen – schon sind die Kosten bei mehr als 1.

000 Euro im Monat. Quelle: 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, Stand 2016 Kinder, die älter sind als 18 Jahre, haben einen Unterhaltsanspruch. Für Studierende liegt dieser bei 735 Euro monatlich. Das entspricht auch dem Bafög-Höchstsatz. Selbst wenn Eltern also nur einen Teil des Studiums finanzieren wollen, müssen sie ihr Kind in jedem Fall in dieser Höhe finanziell unterstützen.

Wie viel Geld braucht man als Student pro Monat?

Was kostet ein Studium insgesamt? – Wie viel kostet also ein Studium? Die Frage, was ein Studium insgesamt kostet, lässt sich pauschal nur schwer beantworten. In der folgenden Tabelle haben wir aber Durchschnittswerte zusammengetragen. Beachte, dass es sich nur um ungefähre Kosten handelt, im Einzelfall kannst Du also drüber oder (sehr selten) sogar drunter liegen.

Kostenart Ungefähre Kosten pro Monat
Miet- und Nebenkosten 20 € – 360 €
Semesterbeiträge (auch Studiengebühren) 10 € – 170 €
Lebensmittel 150 € – 170 €
Kleidung 50 € – 160 €
Fahrtkosten (nur Auto) 300 €
Krankenversicherung 0 € – 160 €
Freizeit 60 € – 70 €
Fahrtkosten (nur Öffentlicher Nah- und Fernverkehr) 40 €
Lernmaterial 20 € – 60 €
Telefon, Internet, Post und ggf. Rundfunkgebühr 30 € – 35 €
Insgesamt: ca. 570 € – 1. 475 €

Tipp für alle, die bereits studieren: Du solltest grundsätzlich überlegen, welche Faktoren für Dich die höchsten Kosten verursachen. Oftmals ist Studenten gar nicht bewusst, welche Kostenart am meisten zu Buche schlägt. Sobald Du Deine größten Kosten definiert hast, kannst Du mit Hilfe der Tabelle herausfinden, ob Du bisher eventuell zu viel ausgegeben hast. Wenn Du bei einer Kostenart stark über dem Durchschnitt liegst, solltest Du versuchen, an dieser Stelle zu sparen.

Wie viel kostet ein Kind bis zum Studium?

Durchschnittlich rund 148. 000 Euro kostet ein Kind bis zum 18. Lebensjahr. Das hat das Statistische Bundesamt 2018 in einer Studie ermittelt. Die Mehrkosten für eine größere Wohnung oder Verdienstausfall, wenn die Eltern ihre Arbeitszeit reduzieren, sind da noch gar nicht drin.

Was braucht jeder Student?

Wie viel kostet es in Harvard zu studieren?

Mit DAAD-Stipendium zum LL. – Um sich seinen Master an der Ivy-League-Uni zu finanzieren, hat sich Jannis für ein DAAD-Stipendium beworben. Das hat ihm die Finanzierung sehr erleichtert, denn für ein Jahr LL. musste er mit etwa 75. 000 Dollar rechnen – vor allem wenn auch noch ein bisschen Geld für Reisen und Spaß übrig bleiben soll, wozu Jannis auf jeden Fall rät.

Wie kommen Studenten an Geld?

Geld von den Eltern? – Die beliebteste Geldquelle: 90 Prozent aller Studenten bekommen Geld von Vater und Mutter. Eltern sind per Gesetz verpflichtet, für die erste Ausbildung Unterhalt zu zahlen. Eine erste Orientierungshilfe für Eltern und Studenten bietet die sogenannte “Düsseldorfer Tabelle” , eine Richtlinie der Familiengerichte.

Wie viel Geld steht Studenten von den Eltern zu?

Höhe des Unterhalts – Studierende, die außerhalb des Haushalts ihrer Eltern wohnen, können in der Regel 860 Euro im Monat (Stand: 2022) als Unterhalt von den Eltern verlangen. Das ist der Regelsatz der Düsseldorfer Tabelle. Diese Tabelle wird vom Oberlandesgericht Düsseldorf erstellt und ist die anerkannteste Empfehlung zur Höhe des Unterhalts.

  • Die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung der Studierenden und eventuelle Studiengebühren sind in dem Regelsatz nicht enthalten;
  • Voneinander getrennt lebende Eltern müssen den Regelsatz anteilig zahlen, und zwar im Verhältnis zu ihrem jeweiligen Einkommen;

Einkünfte der Studierenden (beispielsweise aus regelmäßiger Erwerbstätigkeit), ein Erbe oder erspartes Geld können die Unterhaltspflicht der Eltern mindern. Entscheidungen darüber sind immer abhängig vom konkreten Einzelfall. Die Eltern können den Unterhalt statt in Geld auch in Naturalien (Unterkunft und Nahrungsmittel) leisten (§ 1612 Absatz 2 BGB).

Wie teuer ist es Medizin zu studieren?

Da die Ausbildung der Mediziner den Staat im Vergleich zu anderen Studiengängen sehr viel Geld kostet (ca. 200. 000 Euro pro Student und Ausbildung) profitieren natürlich besonders die Medizinstudenten von einer kostenlosen Lehre.

Kann man auch ohne Abi Medizin studieren?

Wie Viel Kostet Ein Studium In Deutschland Rund 1. 000 Studierende der Medizin in Deutschland haben kein Abitur. Die Möglichkeit, sich mit beruflicher Erfahrung im Gesundheitsbereich für einen Studienplatz zu bewerben, existiert schon länger. Seit Jahresbeginn hat sich die Situation für Bewerberinnen und Bewerber ohne Abitur allerdings merklich verbessert.

  1. Grund dafür sind veränderte Zulassungsverfahren zum Medizinstudium;
  2. Eine aktuelle Informationsbroschüre des CHE Centrum für Hochschulentwicklung klärt die wichtigsten Fragen rund um die Bewerbung;
  3. Mittlerweile ist es in Deutschland an jeder staatlichen und privaten Hochschule möglich, ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Medizin oder Pharmazie zu studieren;

Allerdings ist die Zahl der Studienplätze begrenzt, weshalb es eine bundesweite Zulassungsbeschränkung gibt. Der Andrang ist hoch. So bewarben sich im Sommersemester 2019 im Durchschnitt elf Personen auf einen Studienplatz in der Humanmedizin, sechs Personen auf einen Studienplatz in der Zahnmedizin und zwei Personen auf einen Studienplatz in der Pharmazie.

  1. Voraussetzung für eine Bewerbung ohne Abitur sind eine fachnahe Berufsausbildung – also etwa im Bereich der Pflege für ein Medizinstudium – sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung;
  2. Für beruflich qualifizierte Studieninteressierte gelten dabei die gleichen Vergabekriterien wie für alle übrigen Bewerberinnen und Bewerber;

Anstelle der Abiturnote wird dabei die Durchschnittsnote des Berufsabschlusszeugnisses oder das Ergebnis einer an der Universität vorher abgelegten Zugangsprüfung angerechnet. Wie Viel Kostet Ein Studium In Deutschland Neben der Note, die bei der Vergabe der Studienplätze 30 Prozent ausmacht, entscheiden auch Auswahlkriterien der Hochschulen (60 Prozent) sowie eine sogenannte „Zusätzliche Eignungsquote” (10 Prozent). Bei Letzterer können Bewerberinnen und Bewerber mit bereits nachgewiesenen praktischen Kenntnissen punkten. Auch die Wartezeit wird übergangsweise noch berücksichtigt. Hierbei werden Studieninteressierten ohne Abitur die Semester bzw. Halbjahre seit Abschluss ihrer Berufsausbildung als Wartezeit angerechnet.

„Die Tatsache, dass aktuell 755 Menschen ohne Abitur Humanmedizin, 194 Zahnmedizin und 205 Pharmazie studieren, ist ein eindrucksvoller Beleg für die Leistungsfähigkeit dieser Gruppe”, bilanziert Sigrun Nickel.

„Mit einem guten Abschluss in einem Gesundheitsberuf, praktischer Erfahrung und der Anrechnung der Berufspraxis als Wartezeit können Bewerberinnen und Bewerber von den neuen Bewerbungsregelungen noch umfangreicher profitieren”, so die Leiterin Hochschulforschung beim CHE Centrum für Hochschulentwicklung.

Es gelte jedoch abzuwarten, ob und wie sich die Neuerungen in der Praxis zahlenmäßig tatsächlich auswirken werden. CHE Geschäftsführer Frank Ziegele sieht im veränderten Bewerbungsverfahren eine Aufwertung für die gesamte akademische und berufliche Ausbildung im Bereich Gesundheit.

„Entscheidend dafür, ob jemand eine gute Ärztin oder ein guter Apotheker wird, sollte die nachgewiesene Kompetenz sein und eben nicht mehr allein gute Abiturnoten. Das wird durch die nun geltenden Zulassungsverfahren stärker berücksichtigt und sorgt für mehr Chancengerechtigkeit”, so Ziegele.

Die Bewerbung für das kommende Wintersemester erfolgt über die Website der Stiftung für Hochschulzulassung auf www. hochschulstart. de. Erstmals ist auch eine gleichzeitige Bewerbung für ein Medizin-, Zahnmedizin- bzw.

Pharmaziestudium möglich. Als Reaktion auf Verzögerungen bei den Abiturprüfungen durch die Corona-Pandemie öffnet das Online-Bewerbungsportal in diesem Jahr später als gewohnt erst zum 1. Juli. Über die Publikation:   Auf insgesamt sechs Seiten gibt es in der Reihe „CHE kurz + kompakt” jeweils Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema und eine kommentierte Linkliste.

Wer kann in Deutschland kostenlos studieren?

In Baden-Württemberg werden seit dem Wintersemester 2017/18 Studiengebühren in Höhe von 1. 500 Euro pro Semester für einen Teil der internationalen Studierenden im Erststudium erhoben. Studierende mit einer Staatsangehörigkeit innerhalb der EU bzw. des EWR müssen keine Studiengebühr im Erststudium bezahlen.

Welche Kosten kommen im Studium auf mich zu?

Wo kostet das Studium wie viel? – © Marco2811 – Fotolia. com Studieren kann ganz schön ins Geld gehen. Besonders, wenn zu Miete, Essen und Büchern noch Studiengebühren dazukommen. Aber wurden die nicht längst abgeschafft? Ein Überblick, wo du warum wie viel bezahlen musst. 28. 500 Euro – so viel kostet ein dreijähriges Bachelor-Studium im Schnitt.

Denn laut Studentenwerk betragen die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten eines Vollzeitstudenten monatlich etwa 794 Euro (Stand 2012). Diese Berechnung enthält die Miete, die Fahrtkosten, Kosten für Ernährung, Kleidung, Lernmittel, Krankenversicherung, Telefon, Internet, Rundfunk- und Fernsehgebühren sowie Ausgaben für die Freizeitgestaltung.

Nicht darin enthalten sind jedoch Studiengebühren, Semesterbeiträge und Verwaltungskosten.

Sollte die Universität für alle kostenlos sein?

  • Studiengebühren schrecken junge Menschen aus bildungsfernen Schichten eher vom Studium ab.
  • Unser Land braucht schnell und zahlreich gute akademisch gebildete Fachleute. Jede Art von materiellem Zugangs-Hindernis fürs Studium schadet dem.
  • Man kann auch ohne Studiengebühren auskommen. Sie machen nur einen geringen Teil der Finanzierung aus und werden häufig für andere Zwecke verwendet. Den einzelen halten sie aber unter Umständen von der Weiterqualifizierung ab.
  • Bildung muss frei bleiben, damit Kinder unabhängig vom Einkommen der Eltern die gleichen Chancen erhalten. Studiengebühren führen mittelfristig zu einer Klassengesellschaft die die sozialen Spannungen noch verstärken würde. Außerdem hilft Bildung auch dabei neue und innovative Produkte zu entwickeln, die für den Standort Deuschland notwendig sind.
  • Das Erststudium muss auf jeden Fall gebührenfrei sein.
  • Das Recht auf Bildung ist – auch gemäß der UNO-Statuten – ein elementares Grundrecht. Bildungsgebühren jeglicher Art behindern den Zugang zu Wissen und sind deshalb kategorisch abzulehnen
  • Kinder aus sozial schwächeren Familien müssen die gleichen Bildungschancen haben, mit Studiengebühren findet eine ungerechte Selektion statt. Wir haben in diesem Bereich leider eine demokratische Rückentwicklung festzustellen. CDU/CSU und FDP tragen dafür wesentliche Verantwortung.
  • Bildung darf keine Frage des Einkommens der Eltern sein. Die CDU hat das BAföG massiv erhöht, die Begabtenförderung ausgebaut. Doch die Einführung von Studiengebühren fällt in den Zuständigkeitsbereich des jeweiligen Landes. Als Mitglied der CDU Thüringen kann ich Ihnen jedoch mitteilen, dass sich die CDU Thüringen gegen Studiengebühren für das „erste” abgeschlossene Studium ausspricht.
  • Ein Studium darf nicht am Geld scheitern! Ein gebührenfreies Erststudium bis einschließlich zum Master kann ich nur unterstützen.
  • Wir brauchen Chancengleichheit am Anfang, damit wir Gerechtigkeit am Ende erreichen. Deswegen setze ich mich für kostenlose Bildung von der Kita bis zur Hochschule ein. Es darf nicht von den individuellen Finanzen abhängen, wie viel Bildung ein Mensch erhält.
  • Das Erststudium muss Gebührenfrei bleiben. Bildung darf keine Frage des Einkommens der Eltern sein. Wir haben das BAföG massiv erhöht, die Begabtenförderung ausgebaut. Studieren ist attraktiver geworden. 2008 gab es ein Rekordniveau bei Studienanfängern und rund 30. 000 Erstsemester mehr als 2005
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren verhindern, dass Kinder aus finanziell benachteiligten Familien eine akademische Ausbildung anstreben. Studiengebühren reproduzieren soziale Ungleichheit in der Bildung – dies lehne ich klar ab.
  • Wenn die Bundesrepublik gestärkt aus der Krise hervorgehen will, muss sie mehr in die Ausbildung investieren! Der Staat muss angehende Akademiker nicht zur Kasse bitten, sondern sich über ihre zukünftige Steuerleistung freuen.
  • Die Möglichkeit des erreichbaren Bildungsabschlusses darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen – leider ist dies so, wenn wir, wie in Bayern, Studiengebühren haben.
  • Vor allem junge Menschen aus bildungsfernen Schichten werden durch Studiengebühren vom Studium abgehalten. Das verstehe ich nicht unter Chancengleichheit in der Bildung. Daher gehören Studiengebühren bundesweit abgeschafft.
  • Ein Studium darf nicht am Geld scheitern. Wir stehen zu einem gebührenfreien Erststudium bis einschließlich zum Master. Bildung ist grundsätzlich Sache der Bundesländer, doch ist zu beachten, dass nur in den von der CDU regierten Bundesländer Studiengebühren eingeführt wurden.
  • . aber: Besser wäre, jeder hätte ein gesichertes Einkommen, hoch genug, um damit die Uni seiner Wahl zu bezahlen. Staatlich finanzierte Unis sind auch staatlich kontrollierte Unis! Das wird oft vergessen. Als Wissen wird nur anerkannt, was der Staatsmacht passt. Bedingungsloses Grundeinkommen – und jeder hat das Geld zum lebenslangen lernen!
  • Bildung darf nicht von der Finanzierbarkeit abhängig sein. Um dies zu gewährleisten sind schon die Bafögregelungen nicht ausreichend und die Semestergebühren eine immernoch schwer zumutbare Hürde für Talente aus sozialschwachen Familien.
  • Studieren zu können, darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängig sein.
  • WIr müssen daran interessiert sein, dass viele junge Menschen aus allen Einkommensschichten studieren.
  • Es sei den es gäbe eine gerechte und umfassende Studienfinanzierung für alle!
  • Optimale Bildung muss jedem zugänglich gemacht werden, egal von welcher Herkunft jemand ist und wie die finaziellen Mittel vorhanden sind. Chancengleichheit für alle.
  • Der Zugang zur Bildung muss für alle Menschen, unabhängig von ihrem Portemonnaie frei sein. DIE LINKE will die Abschaffung aller eingeführten Studiengebühren erreichen und die Gebührenfreiheit des gesamten Bildungsweges, von der Kindertagesbetreuung bis zu Hochschule, im Grundgesetz verankern. DIE LINKE will, dass Deutschland mehr Geld für Bildung und Hochschulen ausgibt.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Junge Menschen sollen sich ohne Rücksicht auf ihren finanziellen und ökonomischen Hintergrund zu einem Studium entscheiden können.
  • Eine gebührenfreies Erststudium sollte jedem/jeder möglich sein! Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Studiengebühren verfestigen die soziale Ungerechtigkeit in unserem Bildungssystem.
  • BILDUNGSSOLI !!!
  • Die Gesellschaft ist auf Studium und Wissen angewiesen. Das Studium muss allen Schichten offen stehen. Jugentliche mit finanziell schachem Elternhaus haben es jetzt schon erheblich schwerer als Wohlsituierte ein Studium durchzuziehen. Nach Ende des Studiums erhält der Staat seine Investition in Bildung mehrfach zurück.
  • Der Bund darf das laut BVG aber nicht! Dazu müssen wir also die Verfassung ändern oder das Verbot muss von den Ländern ausgehen.
  • Niemand darf aus finanziellen Gründen vom Studieren abgehalten werden!
  • Gleiche Bildungschancen für alle – unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Alles andere ist wieder einmal ein Beitrag zu mehr Ungerechtigkeit, statt zu mehr Gerechtigkeit.
  • Was ist das für ein Land, das auf seine Kinder, seinen Nachwuchs, seine Zukunft verzichtet, nur weil sie die falschen, sprich unbegüterten Eltern haben!
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab.
  • Ein Studium darf nicht am Geld scheitern. Wir stehen zu einem gebührenfreien Erststudium bis einschließlich zum Master. Bildung ist grundsätzlich Sache der Bundesländer, doch ist zu beachten, dass nur in den von der CDU regierten Bundesländer Studiengebühren eingeführt wurden.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Ein Studium darf nicht am Geld scheitern. Wir stehen zu einem gebührenfreien Erststudium bis einschließlich zum Master. Bildung ist grundsätzlich Sache der Bundesländer, doch ist zu beachten, dass nur in den von der CDU regierten Bundesländer Studiengebühren eingeführt wurden.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Veroten halte ich für die falsche Formulierung. Man sollte erkennen, dass ich mit Stdiengebühren manscvhes Talent vom Studium abhalte. Dass können wir uns nicht erlauben. Die Unis und FHs müssen aus anderen Quellen vernüntig finanziert werden
  • Ein Studium darf nicht am Geld scheitern. Wir stehen zu einem gebührenfreien Erststudium bis einschließlich zum Master. Bildung ist grundsätzlich Sache der Bundesländer, doch ist zu beachten, dass nur in den von der CDU regierten Bundesländer Studiengebühren eingeführt wurden.
  • Denn sie wirken abschreckend und benachteiligen junge Menschen mit wenig Einkommen bzw. nicht-reichen Eltern;
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren sind sozial ungerecht und bildungspolitisch ein schwerer Fehler. Denn sie schrecken vom Studieren ab. Ein Studium darf nicht am Geldbeutel der Eltern scheitern. Ich möchte Chancengleichheit in der Bildung. Mit der SPD wird es daher keine Studiengebühren geben.
  • Ich stehe für einen gebührenfreien Weg von der Kita bis zur Uni.
  • Bildung soll sich jeder leisten können. Das war sowieso eine Schnaps Idee.
  • Laut Berichten der OECD und den PISA-Studien hängen in Deutschland die Bildungschancen der Kindern in nicht vertretbarem Umfang von ihrer sozialen Herkunft ab. DIE LINKE will daher einen Rechtsanspruch auf Bildung ohne Gebühren für ALLE verwirklichen; vom Kindergarten über Gemeinschaftsschulen, Studium und Erwachsenenbildung.
  • Ein Studium darf nicht am Geld scheitern. Wir stehen zu einem gebührenfreien Erststudium bis einschließlich zum Master. Bildung ist grundsätzlich Sache der Bundesländer, doch ist zu beachten, dass nur in den von der CDU regierten Bundesländer Studiengebühren eingeführt wurden.
  • Studiengebühren schrecken vom Studium ab. Gerade junge Menschen aus einkommensschwachen Familien verzichten wegen der Gebühren auf ein Studium. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. Allerdings hat der Bund nach der Föderalismusreform keine Möglichkeit, die Ländern dazu zu zwingen.
    1. Diese Position wurde insbesondere durch meine Mitwirkung in das Wahlprogramm für die anstehenden Landtagswahlen aufgenommen;
    2. Da ich selbst studiert habe und an der Technischen Universität Ilmenau tätig bin, weiß ich, wie wichtig ein gebührenfreies Studium auch in Zukunft ist;

    Das muss in den Ländern selbst geschehen, wie zum Beispiel in Hessen mithilfe der Grünen.

  • Das Recht auf Bildung ist eines der essentiellsten Menschenrechte. Jegliche Form von Bildungsgebühren beschränkt den Zugang zu diesem Recht und ist daher kategorisch abzulehnen. Diese Aussage ist aus den Kernthemen der Piratenpartei abgeleitet ( wiki. piratenpartei. de )
  • Ein Studium darf nicht am Geld scheitern. Wir stehen zu einem gebührenfreien Erststudium bis einschließlich zum Master. Bildung ist grundsätzlich Sache der Bundesländer, doch ist zu beachten, dass nur in den von der CDU regierten Bundesländer Studiengebühren eingeführt wurden.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Ein Studium darf nicht am Geld scheitern. Wir stehen zu einem gebührenfreien Erststudium bis einschließlich zum Master. Bildung ist grundsätzlich Sache der Bundesländer, doch ist zu beachten, dass nur in den von der CDU regierten Bundesländer Studiengebühren eingeführt wurden.
  • Studiengebühren sind Studiumsverhinderer
  • Bildung muss für jeden Menschen kostenlos sein. Durch Studiengebühren wird insbesondere Kindern aus einkommensschachen Familien ein Studium unmöglich, wodurch die soziale Schere noch weiter auseinandergeht. Bildung ist eine Zukunftsinvestition. Wenn Deutschland nicht in der Lage ist genügend Fachkräfte auszubilden, ist ein riesiger volkswirtschaftlicher Schaden vorprogrammiert, da Unternehmen nicht mehr in Deutschland investieren, da kein geeignetes Personal vorhanden ist.
  • Bildung ist eine Investition in die Zukunft und sollte für jedermann zugänglich sein. Bildung ist eine der ureigensten Aufgaben des Staates.
  • Um mal neben den oft genannten Argumenten zur sozialen Gleichberechtigung, zu denen ich durchaus auch stehe, noch ein ganz pragmatisches einzuwerfen: Bildung zahlt sich aus! Nicht nur für den, der sie in Anspruch nimmt, sondern auch für den Staat. Denn ein höherer Bildungsabschluß führt i. in einen besser bezahlten Job und die höhere Einkommenssteuer bringt dem Staat auf Dauer mehr als die Studiengebühren.
  • Schon jetzt wechseln Studierende gerne von den Hochschulen, die Studiengebühren erheben weg zu denen, wo dies nicht der Fall ist. Dies gilt vor allem für Studierende mit kleinem Portemonnaie. Solch eine Schieflage darf sich nicht weiter entwickeln. Gut qualifizierte Menschen sind unser wichtigstes Potenzial – bitte ohne Studiengebühren!
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Bildung und Ausbildung dürfen nicht zu einer Frage des Geldes werden. Die soziale Auslese in Schulen und Universitäten muss gestoppt werden. Bildung ist ein Menschenrecht und als solches für alle zugänglich zu halten.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Auch hier ist die Frage das Problem: Darf der Bund das überhaupt, angesichts der Kulturhoheit der Länder? Ich denke nein. Dennoch: Studiengebühren sind abzulehnen! Sie zementieren soziale Unterscheide und schrecken Kinder aus sozial weniger privilegierten Verhältnissen tendenziell von einer Hochschulausbildung ab. Benachteiligt sind auch junge Menschen aus ländlich geprägten Regionen, da diese seltener bei den Eltern wohnen bleiben können, um zu studieren.
  • Studiengebühren sind ungerecht und schrecken junge Menschen erwiesenermaßen vom Studium ab. Wir brauchen aber mehr Studenten und nicht weniger.
  • Das Verbot von Studiengebühren wurde unter der ehemalige SPD- Bundesministerin für Bildung und Forschung Edelgard Bulmahn eingeführt. Dies wurde aber vom Bundesverfassungsgericht für ungültig erklärt, da Bildung Länderangelegenheit ist. In SPD geführten Bundesländern gibt es keine Studiengebühren.
  • Ein Studium darf nicht am Geld scheitern. Wir stehen zu einem gebührenfreien Erststudium bis einschließlich zum Master. Bildung ist grundsätzlich Sache der Bundesländer. Nur in den von der CDU regierten Bundesländer wurden Studiengebühren eingeführt.
  • Denn Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Bildung ist der wichtigste Rohstoff den wir haben. Wir können es uns nicht leisten, dass auch nur eine Person nicht studiert weil sie es sich nicht leisten kann. In Bayern kann man davon ausgehen, dass die Studiengebühren (ohne weitere kosten wie Wohnung, essen, Bücher) schon einen Monatsgehalt verschlingt.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Befähigung und Interesse müssen über das Studium entscheiden, nicht der Geldbeutel der Eltern.
  • Bildung gegen Gebühr ist eine Krankheit, die das Volk verdummen lässt!
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Denn Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängig sein.
  • Ein Studium darf nicht am Geld scheitern. Wir stehen zu einem gebührenfreien Erststudium bis einschließlich zum Master. Bildung ist grundsätzlich Sache der Bundesländer, doch ist zu beachten, dass nur in den von der CDU regierten Bundesländer Studiengebühren eingeführt wurden.
  • Nach der Föderalismusreform hat der Bund keine Möglichkeit, dieses gegenüber den Ländern durchzusetzen.
  • Bildung muss kostenfrei sein von Anfang an und auch in der Uni. Eine Familie mit 2 oder 3 Kindern, mit Durchschnittsverdienst kann sich sonst das Studieren gehen aller Kinder nicht leisten. Wie dann erst, wo Eltern arbeitslos sind. Unsere Talente wollen wir alle fördern!
  • Die wichtigste Ressource Deutschlands sind gut ausgebildete Bürger. Der Zugang zu Bildung muss so einfach wie möglich sein. Es ist Aufgabe der Allgemeinheit bzw. des Staates, für die Kosten aufzukommen.
  • Studiengebühren verhindern ein Studium bei schlechtem Einkommen der Eltern. Bildung bleibt aber Länderangelegenheit und der Wähler wird CDU und FDP hier eine entsprechende Quittung geben.
  • Bildung ist ein Recht für alle und sollte daher kostenlos angeboten werden.
  • Ich finde aber, dass man Langzeitstudiengebühren erheben kann, wenn es genügend Ausnahmeregelungen für Studierende gibt, die Kinder oder Angehörige betreuen und wenn es gute Möglichkeiten zum Teilzeitstudium gibt.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren gehen gar nicht! Bildung muss gebührenfrei sein von der Kita bis zum Erststudium einschließlich zum Master.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Allerdings hat das Bundesverfassungsgericht ein solches Verbot untersagt. Studiengebühren gehören abgeschafft!
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Das Erststudium sollte grundsätzlich studiengebührenfrei sein, wobei der Bachelor-Abschluss für mich nicht dazu gehört. erst der Masterabschluss.
  • Ein Studium darf nicht am Geld scheitern. Wir stehen zu einem gebührenfreien Erststudium bis einschließlich zum Master. Bildung ist grundsätzlich Sache der Bundesländer, doch ist zu beachten, dass nur in den von der CDU regierten Bundesländer Studiengebühren eingeführt wurden.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Der Bund kann das nicht einfach verbieten. Es sollte keine Studiengebühren geben, aber diese Entscheidung müssen die Länder treffen.
  • Der Weg zu den Hochschulen darf nicht vom Geldbeutel er Eltern abhängen.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • keine Frage.
  • Gebührend studieren statt Studiengebühren
  • Ein Studium darf nicht am Geld scheitern. Es muss eine gerechte Verteilung der Lasten hergestellt werden und die Hochschulfinanzierung auf ein wettbewerbliches Anreizsystem nach dem Prinzip „Geld folgt den Studierenden” umgestellt werden.
  • die Länder sollten selber zu dieser Einsicht kommen.
  • Wir brauchen mehr Studierende insbesondere aus den ärmeren Haushalten. Studiengebühren bewirken das Gegenteil und fördern eine deutlichere soziale Schichtung.
  • Gebühren im Bildungssystem stellen eine finanzielle Hürde dar. Für mich gilt: Die Aufnahme einer akademischen Ausbildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Studiengebühren sind sozial ungerecht und halten intelligenten junge Menschen nur davon ab, ein Studium zu beginnen.
  • Freie Bildung ist ein Kernthema der Piraten.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Damit auch die Kinder von finanziell minder bemittelten Personen gleichen Zugang zu den Universitäten haben
  • Bildung muss kostenfrei beiben. Da gibt es keine Diskussionen.
  • Der Bund kann den Ländern nicht untersagen, Studiengebühren zu erheben, weil das nicht in seine Gesetzgebungskompetenz fällt. Nach der Diskussion bei der letzten Föderalismusreform sehe ich zur Zeit leider keine realistische Chance das zu ändern.
  • Freie Bildung sollte in einer Wissensgesellschaft eine Selbstverständlichkeit sein. Abgesehen davon ist ja inzwischen deutlich geworden, daß Studiengebühren eben nicht – wie von der Politik versprochen – die Qualität der Lehre erhöhen. Damit fällt meiner Meinung nach auch das letzte Argument für die Gebühren weg.
  • Bildung ist ein Menschenrecht, dass nichts kosten darf und zwar vom Kindergarten bis zum Studium.
  • Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt und sollte jedem Menschen kostenlose Bildungsmöglichkeiten anbieten.
  • Der freie Zugang zur Bildung ist essentiell, um Chancengleichheit im Leben herbeizuführen. Bildungsmöglichkeiten dürfen also auf keinen Fall vom eigenen Geldbeutel oder dem der Eltern abhängen.
  • Studierende sollen sich orientieren können. Auch ist es wichtig den Studierenden immer ein Fehlsemester einzuräumen um ihnen die Möglichkeit zu geben in andere Studienfächer Einblick zu nehmen. Uns fehlen Persönlichkeiten und die werden nicht in Universitäten geprägt, sondern im wirklichen leben.
  • Es kann nicht sein das Bildung von Mamas Portmonaie abhängig ist. Die Studenten müssen sich auf das Studium konzentrieren und nicht aufgrund von finanziellen Problemen abgelenkt werden.
  • Jeder Mensch hat das Recht auf freien Zugang zu Information und Bildung. Dies ist in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft essentiell, um jedem Menschen, unabhängig von seiner sozialen Herkunft, ein größtmögliches Maß an gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen.
  • Unsere Bildungsinstitutionen dürfen aber auch nicht länger unter Sparpolitik leiden.
  • Das Erststudium muss gebührenfrei möglich sein, der Zugang zu Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren schließen Kinder ärmerer Bevölkerungskreise von der Bildung aus. Bildung muss für alle möglich sein – unabhängig vom Geldbeutel der Eltern.
  • Aber ab dem 17. Semester sind sie zu erheben.
  • Das Recht auf kostenfreie Bildung gehört ins Grundgesetz.
  • Absolut! Bildung sollte vom Kindesalter bis zum Studium kostenlos sein. Niemals sollte der Geldbeutel der Eltern über die Bildungschancen der Kinder entscheiden dürfen.
  • Studiengebühren dürfen nicht finanziell schlechtergestellte ausschließen. Mein Patenonkel musste in den 60ern wegen des Kartengeldes für den Zug von der Wirtschaftsschule auf die Volksschule zurückwechseln.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Bildung ist ein Menschrecht, dass jedem Menschen unabhängig von seinen finanziellen Möglichkeiten zur Verfügung stehen muss.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Für das Erststudium ja. Dies steht auch so in unserem SPD-Regierungsprogramm. Bildung ist der Rohstoff Nummer 1 unseres Landes und er soll allen Kindern, unabhängig vom Geldbeutel des Elternhauses, zur Verfügung stehen.
  • Mit den Studiengebühren wird der Zugang zu höherer Bildung den Kindern aus sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen, insbesonder aus von Hart IV betroffenen Familien, verwehrt.
  • Bildung ist ein Menschnrecht, es darf nicht vom Geldbeutel abhängen!
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren sollen nicht von den Ländern erhoben werden sondern wenn übrhaupt, dann von den Hochschulen selbst und nur zur Verbesserung der Studienbe-dingungen und der Qualität der Ausbildung. Sie sind zu begrenzen und auch »nachlaufend« – also nach dem Studium bei Erzielung eines Einkommens zahlbar sein.
  • Bildung für ALLE ist ein hohes Gut und darf nicht durch die soziale Herkunft beschnitten werden!
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Wenn klar ist, daß in Deutschland der Zugang zu Bildung vom Einkommen der Eltern abhängig ist, dann trifft das auch bei Studiengebühren zu. Mit Studiengebühren wird eine soziale Auslese beim Universitätszugang betrieben, die nicht gerechtfertigt ist.
  • Deutschland muss in seine Köpfe investieren und nicht Blockaden schaffen!
  • Bildung ist die wichtigtse Zukunftsressource in unserem rohstoffarmen Land. Der Zugang zur Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Das gilt im Übrigen auch für berufliche Qualifizierungen wie beispielsweise Meisterlehrgänge.
  • Studiengebühren verhindern Chancengleichehit in der Bildung.
  • Eine Milliarde Studiengebühren zahlen Studierende in Deutschland pro Jahr – bis zu 1. 000 Euro pro Kopf. Das macht 83 Euro im Monat. Im Durchschnitt verfügen Studierende aber nur über 777 Euro monatlich und liegen damit unter der Armutsgrenze. Die Situation an den Hochschulen verbessert sich durch die Gebühren nicht. Die Gebühren-Länder sparen in Höhe der Gebühren an den Hochschulhaushalten.

    Ein hoher Bildungsabschluss, wie ein abgeschlossenes Studium, ist nach wie vor die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit und Armut. In Zukunft brauchen wir aber möglichst viele hoch qualifizierte Menschen, um mit den Anforderungen einer globalisierten Wissensgesellschaft Schritt halten zu können.

    Nach Einführung von Studiengebühren haben Zehntausende ihr Studium abgebrochen, 5. 000 allein an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main im Jahr 2007. Aus Angst vor bis zu 15. 000 Euro Schulden fangen viele mit dem Studium erst gar nicht an. Studiengebühren schreckten allein 18.

    000 Studienberechtigte im Jahr 2006 ab, insbesondere Frauen und Arbeiterkinder. Mehr als 60 Prozent der Studierenden arbeiten, um ihr Studium ganz oder teilweise zu finanzieren. Studieren sie dadurch länger, werden sie mit Langzeit-Gebühren bestraft.

    Durch Studiengebühren haben sie weniger Möglichkeiten für Praktika, Auslandssemester und Mitarbeit in Hochschulgremien. Sie wählen dann bevorzugt Fächer, die gutbezahlte Berufe in Aussicht stellen. Studienwahl nach Interesse, kritische Wissenschaften und beruflich vorbereitende Erfahrungen bleiben zunehmend außen vor.

    • Die Fraktion DIE LINKE lehnt jede Form von Studiengebühren ab, auch Verwaltungs-, Langzeit-, Zweitstudiumsgebühren oder Studienkonten;
    • Sie sind Teil des Bildungs- und Sozialabbaus;
    • Seit den 1970er Jahren war das Studium in der Bundesrepublik gebührenfrei;

    Diese soziale Errungenschaft verteidigt DIE LINKE. In Hessen hat sie die Proteste der Studierenden unterstützt. Gebühren sind dort wieder abgeschafft. Gebühren sind kein Mittel gegen die Unterfinanzierung der Hochschulen. Für die fehlenden Milliardenbeträge braucht es ein staatliches Zukunftsinvestitionsprogramm.

    1. Denn die Bildung der zukünftigen Generationen ist eine öffentliche, gesellschaftliche Aufgabe;
    2. Der Weg zu Bildung für alle führt daher nicht über sozial ungerechte Gebühren, sondern eine gerechte Steuerpolitik und den politischen Willen für bessere Hochschulen in der Breite;

    Für die Fraktion DIE LINKE ist Bildung keine Ware, sondern ein Menschenrecht. Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. In keinem Industrieland der Welt bestimmt das Einkommen der Eltern so sehr die Bildungschancen ihrer Kinder wie in Deutschland.

  • DIE LINKE lehnt jede Form von Studiengebühren ab. Bildung ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht. Studiengebühren sind unsozial und schrecken besonders Menschen aus einkommensschwachen Elternhäusern sowie junge Eltern vom Studium ab.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Der Zugang zu Bildung soll unabhängig von sozialem Status oder Einkommen sein.
  • Bündnis90/ Die Grünen wollen keine Hochschulen, die wegen Studiengebühren nur für Studentinnen und Studenten mit reichen Eltern erschwinglich sind. Wir wollen keine Schulen, bei denen der Bildungserfolg von der Herkunft abhängt und Bildungsarmut vererbt wird. Es ist unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen beziehungsweise deren Einführung zu verhindern. Der Stellenwert und die Qualität der Lehre müssen systematisch erhöht werden.
  • Das Erststudium muss für alle Menschen kostenfrei sein.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Bildung darf nicht am Geldbeutel der Familie scheitern.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Das Erststudium sollte in jedem Fall Gebuehrenfrei sein, da nur dies eine Chance auf Gleichheit ermoeglicht und so auch Menschen studieren koennen, deren Eltern nicht die finanziellen Mittel hierfuer aufbringen koennen.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Wir wollen keine Hochschulen, die wegen Studiengebühren nur für Studentinnen und Studenten mit reichen Eltern erschwinglich sind. Wir wollen keine Hochschulen, bei denen der Bildungserfolg von der Herkunft abhängt und Bildungsarmut vererbt wird. Wir wollen keine Verlängerung der Studienzeiten durch die zusätzliche Belastung von StudentInnen mit Nebenjobs zur Finanzierung ihres Studiums.

    Heute kommen nur noch rund zehn Prozent der Studierenden aus bildungsfernen und finanzschwachen Familien. Deswegen wollen wir bundesweite Fachzentren für die Hochschullehre einrichten. Auch ohne Studiengebühren kostet ein Studium ca.

    10000 € im Jahr. Wir wollen die Qualität dieser öffentlichen Institutionen deshalb durch öffentliche Investitionen verbessern. Die skandinavischen Länder machen es uns vor: Investitionen in öffentliche Institutionen sind Investitionen in echte Teilhabe und schaffen neue Arbeit in Bereichen, von denen die Gesellschaft am meisten profitiert.

    • Den Ausbau unserer Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur wollen wir nicht nur mit Investitionen in Gebäude, sondern auch mit der Qualifizierung des dafür benötigten Personals vorantreiben;
    • In einer Wissensgesellschaft wird eine akademische Ausbildung mehr und mehr zum Ausgangspunkt für beruflichen Erfolg;

    Umso wichtiger ist es, auch junge Menschen für ein Studium zu gewinnen, deren Familien keinen akademischen Hintergrund haben. Zugleich wollen wir den Zugang für Nicht-Abiturientinnen und -Abiturienten sowie Berufstätige durch bundesweit einheitliche Zulassungskriterien erleichtern.

  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Das Erststudium muss gebührenfrei sein.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Studiengebühren schrecken gerade junge Menschen aus bildungsfernen Familien vom Studium ab. Daher ist es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen bzw. ihre Einführung zu verhindern. In Hessen haben wir sie 2008 abgeschafft und in Hamburg als kleinerer Koalitionspartner in einem ersten Schritt deutlich abgemildert. Im Bund hatten wir 2004 versucht, ein Verbot von Studiengebühren durchzusetzen, sind aber damit aber mangels Bundeskompetenz beim Verfassungsgericht gescheitert.
  • Ein Studium darf nicht am Geld scheitern. Wir stehen zu einem gebührenfreien Erststudium bis einschließlich zum Master. Bildung ist grundsätzlich Sache der Bundesländer, doch ist zu beachten, dass nur in den von der CDU regierten Bundesländer Studiengebühren eingeführt wurden.
  • DIE LINKE lehnt jede Form von Studiengebühren ab, auch Verwaltungs-, Langzeit-, Zweitstudiumsgebühren oder Studienkonten. Sie sind Teil des Bildungs- und Sozialabbaus. Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.
  • Bildung muss für alle kostenlos sein. Hier geht es um unsere Kinder, also unsere Zukunft.
  • Ein Staat muss dafür sorgen seine BürgerInnen optimal zu bilden, damit sie Interesse und Fähigkeiten haben sein Fortbestehen und seine Weiterentwicklung mitzugestalten.
  • Gute Bildungschancen für Alle sind ein ganz wesentlicher Teil unserer Gesellschaft.
  • Das Erststudium muss kostenlos sein. Langzeitstudenten sollten für die längere inanspruchnahmen des Bildungsapperates an den Kosten berteiligt werden.
  • Das Problem ist nur, dass der Bund den Ländern das nicht verbieten kann. Die SPD-geführten Länder verzichten aber auf Studiengebühren.
  • Der Bildungserfolg entscheidet sehr stark über Lebenschancen, darum darf er keinesfalls vom Geldbeutel der Eltern abhängig gemacht werden. Ich bin dafür, Kita- und Studiengebühren abzuschaffen, die Lehr- und Lernmittelfreiheit zu sichern und Schul- bzw. Prüfungsgebühren in der beruflichen Bildung abschaffen. Das BAföG sollte zu einer elternunabhängigen, bedarfsdeckenden und repressionsfreien Mindestsicherung ausgebaut werden.

    Zusätzliche Hürden schaden hier nur. Daher bleibt es unser Ziel, sämtliche Studiengebühren abzuschaffen beziehungsweise deren Einführung zu verhindern. : In einem ersten Schritt ein „Zwei-Körbe-Modell” einführen, welches einen einheitlichen Sockelbetrag mit einem elternabhängigen Zuschuss kombiniert und Schritt für Schritt die Elternunabhängigkeit ausbauen, die Höchstdauer der Zahlung an die durchschnittliche Studienzeit anpassen.

    Wir LINKEN wollen allen Menschen – unabhängig vom Geldbeutel – lebenslanges Lernen ermöglichen.

  • Bildung ist Menschenrecht und soll undesrepublik unabhängig vom Geldbeutel sein. Gleichzeitig soll es gleichwertige (Bildungs-)Verhältnisse in der Bundesrepublik geben.
  • Es hat sich gezeigt, dass sozial Schwächere von einem kostenpflichtigen Studium Abstand nehmen. Das kann nicht Sinn der Sache sein.
  • Bildung ist ein Menschenrecht. Ich könnte mir vorstellen, beim Überschreiten gewisser hoher Einkommensgrenzen nachgelagerte Studiengebühren zu erheben.
  • Das Recht auf Bildung ist eines der essentiellsten Menschenrechte. Jegliche Form von Bildungsgebühren beschränkt den Zugang zu diesem Recht und ist daher kategorisch abzulehnen. Diese Aussage ist aus den Kernthemen der Piratenpartei abgeleitet ( wiki. piratenpartei. de )
  • Frei nach dem Motto: Freie Bildung für alle, stimme ich hier für ein klares ja. Deutschland preist sich selbst immer als einen Bildungsstaat. Davon sehen aber viele nicht wirklich etwas. Das liegt mitunter daran, dass Bildung nur denen zugänglich gemacht wird die genug Geld haben. Das darf nicht sein, da alle deutschen das Recht auf Bildung haben.
  • Bildung ist ein wichtiger Teil für die frei Entwicklung und Entfaltung von Individualität. Sie darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Studiengebühren vertiefen die Klassenspaltung unserer Gesellschaft.
  • Hürdenfreie Bildung und die Aneignung von Wissen sind der Schlüssel für ein erfülltes Leben. Immer mehr Studenten drängen in Berufe, die eigentlich Real- und Hauptschülern vorbehalten sind, weil sie sich ein Studium nicht leisten können – schon gar nicht in der Regelstudienzeit, wenn sie nebenher noch arbeiten müssen, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen.
  • Das erste Studium sollte ohne Gebühren mölich sein
  • Ein Staat muss dafür sorgen seine BürgerInnen optimal zu bilden, damit sie Interesse und Fähigkeiten haben sein Fortbestehen und seine Weiterentwicklung mitzugestalten.
  • Weil sie den Zugang für junge Menschen aus finanziell schwächeren Familien zur Universität belegbar erschwerden.
  • In keinem anderen westlichen Land geht die Schere zwischen Arm und Reich so schnell auseinander wie in Deutschland. Durch die Einführung von Studiengebühren werden wieder diejenigen bevorzugt, die aus wohlhabenden Verhältnissen stammen. Für StudentInnen aus weniger »betuchten« Familien ist es kaum Möglich diese Gebühren ohne Nebenverdienste aufzubringen, was zu einer fast zwangsläufigen Verlängerung der Studienzeit und damit zu einer Kostenintensivierung führt.
  • Studiengebühren führen zu sozialer Segregation!
  • Unser Bildunssystem hat stark zum wirtschaftliche Erfolg beigetragen. Es darf nicht vom Geldbeutel abhängen, wie gebildet die Menschen in unserem Land sind
  • Studiengebühren stellen ein starkes Hindernis für einkommensschwache Menschen dar, denen dadurch das Studium stark erschwert wird.
  • Bildung – und da gehört auch ein Studium dazu – muss eine Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen sein. Ein gerechter Zugang zu Bildung kann nur dann erfolgen, wenn er nicht mit Kosten verbunden ist. Es ist ein Witz, wenn die Länder vorgeben, was in Unis und Hochschulen geschehen soll und die StudentInnen dann dafür zahlen sollen, ohne entsprechende Mitspracherechte zu erhalten.
  • Der Volkswirtschaftliche Schaden ist vermutlich größer als der Nutzen. Wir geben Firmen Millionen für Forschung, stellen sündhaft teure Infrastruktur bereit, aber von den Studierenden verlangen wir Geld.
  • Freier Zugang zu Bildung muß gewährleistet werden, Studiengebühren verschärfen jedoch soziale Ungleichgewichte bei den Bildungschancen.
  • Die Erst-Ausbildung – einschließlich Studium – soll zunächst grundsätzlich gebührenfrei sein. Bei Hoch-Qualifizierung ist aber eine Finanzierung auf Darlehens-Basis wünschenswert (vermögende Eltern können das ja übernehmen).
  • Bildung muss kostenlos sein. Wer später aufgrund seines Bildungsgrades gut verdient, zahlt den höheren Spitzensteuersatz (53% als Ziel!). Gebühren aufs Studium bedeuten soziale Selektion.
  • DIE LINKE lehnt jede Form von Studiengebühren ab. Nicht nur das Erststudium, sondern auch das Masterstudium muss vollständig gebührenfrei sein. Bildung ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht. Studiengebühren sind unsozial und schrecken besonders Menschen aus einkommensschwachen Elternhäusern sowie junge Frauen vom Studium ab.
  • Bildung ist ein Menschenrecht und darf nicht vom Geldbeutel abhängig sein.
  • Die Bildungsfreiheit muss allen Bevölkerungschichten zugestanden werden. Allerdings sollte bei Zweitstudiengängen eine Gebühr erhoben werden
  • Nicht nur das Erststudium, sondern auch das Masterstudium muss vollständig gebührenfrei sein. Bildung ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht. Studiengebühren sind unsozial und schrecken besonders Menschen aus einkommensschwachen Elternhäusern sowie junge Frauen vom Studium ab.
  • Bildung sollte grundsätzlich nichts kosten. Jeder sollte die Chance auf bestmögliche Bildung haben, sie darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Außerdem ist der Staat auf gut ausgebildete Bürger angewiesen,der Rohstoff unseres Landes sind unsere Köpfe!
  • Wegen sozialer Ungerechtigkeit. Studieren tut man, um sich Fähigkeiten zu erwerben, die man später anderen zur Verfügung stellen möchte. Warum soll man dafür eine Gebühr zahlen? »Mehr für Bildung«?: Ja! Aber doch das Geld nicht von den Studentinnen und Studenten holen, sondern es ihnen geben!
  • Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Studiengebühren grenzen gerade Kinder aus Arbeiter- und MigrantInnenfamilien aus.
  • Bildung muss kostenlos sein.
  • Unser Bildungssystem ist schon selektiv genug. Bildung ist ein öffentliches Gut, das nicht auf diese Weise ‘privatisiert’ werden sollte.
  • Leider hat das Bundesverfassungsgericht ein solches Verbot aber schon untersagt
  • Aus dem Herzen ja. Der Verstand muss nein sagen, da dies nicht Bundesrecht sondern Ländersache ist also müsste zunächst die Verfassung geändert werden. Dazu wäre ich bereit.
  • In Abstimmung durch Volksentscheide und dem Bundestag sollte darüber entschieden werden.
  • Generell könnte es eine Abgabe geben, die nach einem Studium vom Einkommen an die Uni abgeführt wird. Aber eine Verschuldung über Gebühren hält bestimmt viele vom Studium ab. Und das ist kontraproduktiv, da wir qualifizierte Kräfte brauchen.
  • DIE LINKE lehnt jede Form von Studiengebühren ab. Nicht nur das Erststudium, sondern auch das Masterstudium muss vollständig gebührenfrei sein. Bildung ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht. Studiengebühren sind unsozial und schrecken besonders Menschen aus einkommensschwachen Elternhäusern sowie junge Frauen vom Studium ab.
  • Es darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen, ob jemand studieren kann.
  • Wir brauchen eine Bildung für alle. Diese muss für jeden finanzierbar, also kostenlos sein. Die Chancen für ein Kind aus einer Akademikerfamilie, ein Studium aufzunehmen darf nicht fünfmal so hoch sein, wie die eines Kindes aus einer Arbeiterfamilie.
  • Wenn diese die Qualität des Studiengangs fördern sind diese zu bejahren um andere am Studium zu hindern dafür Nicht! Wettbewerb der UNIs um die Studenten finde ich besser, vor allem mit dem BGE kann jeder studieren ob mit oder ohne Gebühren
  • Eine dem technischen Fortschritt verpflichtete Gesellschaft braucht gut ausgebildeten Nachwuchs. Bildung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
  • Ja, aber nur für das Erststudium
  • Studiengebühren sind generell abzuschaffen. Bildung ist ein Menschenrecht. Der Zugang zum Studium darf nicht vom sozialem Status bzw. vom Einkommen abhängig sein.
  • Schule, Ausbildung und Studium nach Vollendung des 18. Lebensjahres sollte der Staat als Erstausbildung sowohl hinsichtlich der institutionellen Kosten der Bildungsträger als auch der unabdingbaren individuellen Lebenshaltungskosten in einem angemessenene Zeitrahmen finanzieren. Die Finanzierung sollte an regelmäßige Nachweise des Bildungserfolges geknüpft werden.
    • Daher bin ich für eine Abschaffung von Studiengebühren;
    • Studiengebühren wirken abschreckend und sind kontraproduktiv für ein lebenslanges Lernen, was seitens der Linken und der Grünen propagiert wird;
    • Statistiken beweisen, Kinder aus ärmeren Familien studieren wesentlich seltener wie die aus vermögendem Elternhaus;

    Studiengebühren belasten Eltern und halten viele Begabte vom Studium ab.

  • Nur ohne Studiengebühren gibt es eine Chancengleichheit für junge Erwachsene aus weniger wohlhabenden Familien.
  • Studiengebühren sind Anti-Bildungs-Gebühren! CDU, FDP und in Hamburg ebenfalls die Grünen stehen für soziale Spaltung und Bildungsabbau durch Studiengebühren. Deshalb sind sie unwählbare Anti-Bildungs-Parteien! Ich kämpfe für kostenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule! Erststimme: David Perteck! Zweitstimme: ödp Hamburg!
  • Das ist das Ziel, ist aufgrund der heutigen Gesetzeslage jedoch nicht möglich!!!
  • Gute Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen! Deswegen befürwortet die SPD das Recht auf ein gebührenfreies Studium.
  • Das Erststudium soll grundsätzlich kostenfrei sein. Bildung darf nicht von den finanziellen Möglichkeiten abhängig gemacht werden.
  • Bildung ist eines der Schlüsselthemen zur Zukunftssicherung Deutschlands. Niemand darf durch fehlende Finanzen von der Aufnahme eines Studiums abgehalten werden. Studiengebühren halte ich daher nur in wenigen Ausnahmefällen für gerechtfertigt.
  • Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Wir brauchen WIssenschaftlerinndn und Wissenschaftler aus allen gesellschaftlichen Schichten!
  • Dadurch würde der Fachkräftebedarf im eigenen Land besser gesichert sein und es wird Geld eingespart für Fachkräfte aus dem Ausland. Es muss für deutsche Studierende wieder lukrativer werden, akademische Berufe zu ergreifen. Es muss sich für unsere Abiturienten wieder lohnen, zu studieren.
  • Das Erststudium sollte auf jeden Fall kostenlos sein.
  • Studiengebühren verwehren vielen jungen Menschen ohne wohlhabende Eltern ein Studium, das insgesamt gesehen eine volkswirtschaftlich hochrentable Investition darstellt. Es kommt nicht darauf an, alle Ausgaben des Staates billig, sondern so gut wie möglich zu gestalten.
  • Studiengebühren erhöhen den ohnehin schon starken sozialen Selektionsdruck im Bildungssystem nur noch weiter.
  • Studiengebühren für das Erststudium wirken selektiv und sind auch volkswirtschaftlich kontraproduktiv.
  • Wir brauchen mehr Studenten. Zählen darf dabei nicht der Geldbeutel sondern das Wissen und das Potenzial. Studiengebühren stehen vielen Menschen im Weg.
  • Bildung darf nicht von Papas Geldbeutel abhängen. Wer später mehr verdient soll später mehr Steuern zahlen. so einfach ist das.
  • Gute Bildung für alle. Gleicher Zugang für alle Bildungsangebote für alle! Ein Studium darf nicht abhängig vom Geldbeutel der Eltern sein!
  • Bildung soll für alle erreichbar sein.
  • Mir wäre es allerdings lieber, wenn die Länder selbst auf die Idee kämen die Studiengebühren wieder abzuschaffen. Studiengebühren sind unsozial und verhindern, dass alle -unabhängig vom Einkommen der Eltern- die bestmögliche Bildung erhalten. Gerade in der heutigen Wissensgesellschaft können wir auf keinen gut ausgebildeten jungen Menschen verzichten.
  • Bildung darf nichts kosten!
  • Dies schafft soziale Gerechtigkeit. Reiche sind nicht schlauer als andere.
  • Kostenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni.
  • Ich bin gegen Studiengebühren und werde mich für deren Abschaffung einsetzen. Allerdings der in der Frage dazu enthaltenen Weg (Länderverbot) ist rechtlich nicht umsetzbar.
  • Sich Bildung bezahlen zu lassen, heißt Bildung von Geldbeuteln, aber nicht von klugen Köpfen abhängig zu machen. Für Deutschland sind Studiengebühren eine bildungspolitische Katastrophe!!! Meine Tochter studiert derzeit in Finnland und bekommt dort vom Land finanzielle Unterstützung statt Gebühren! Ein weiterer kluger Kopf, den Deutschland verloren hat.
  • Wir brauchen alle Talente aus allen Gesellschaftsschichten und dürfen niemanden vom Studium abhalten.
  • Bin zwar dafür, dazu müsste aber das Grundgesetz geändert werden, weil Hochschulangelegenheiten Ländersache sind. Ist also nicht so einfach, wie die Frage suggeriert.
  • Das würde nicht nur den Studententourismus aus solchen Ländern mit in solche ohne Studiengebühren eindämmen, sondern endlich wieder mehr Chancengleichheit für Studenten unabhängig von der wirtschaftlichen Stellung von ihnen selbst und ihrer Eltern eröffnen.
  • Die akademische Begabung und nicht der Geldbeutel der Eltern muss entscheiden, wer studiert und wer nicht. Ausserdem ist es ungerecht, wenn viele Studierenden während des Studiums oft mehrfach nebenjobben müssen, während andere diese Zeit »besser« nutzen können.
  • Unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, muss jeder die Möglichkeitzum Studium haben.
  • Als rohstoffarmes Land sollten wir mit gut ausgebildeten Menschen Marktvorteile erringen. Wie soll das aber gelingen, wenn durch Studiengebühren die Hürden zur Aufnahme des Studiums weiter erhöht werden? Durch hohe Steuer- und Abgabenlast, Folgen der Umverteilung von unten nach oben, sowie durch Belastung mit den tatsächlichen oder finanziellen Folgen des demografischen Wandels in Form pflegebedürftiger Alter stehen mittlerweile auch durchschnittlich ausgestattete Familien finanziell mit dem Rücken an der Wand! Damit wird den Studienwünschen der jungen Leute der finanzielle Boden unter den Füßen weggezogen.
  • In Deutschland hängt der Bildungsweg ganz zentral vom Geldbeutel der Eltern ab. Studiengebühren verstärken die soziale Ungleichheit des Bildungswesens. Anstelle von Studiengebühren sollten mehr Steuermitteln aus höheren Steuern auf große Einkommen und Vermögen für die Bildung aufgewendet werden und gerade Kinder aus einkommensschwachen Haushalten gezielter gefördert werden.
  • Alle Bildungsangebote vom Kindergarten bis zum Studium muss frei sein.
  • Ein Hochschulstudium darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.
  • Bildung darf nicht vom wirtschaftlichen Status der Eltern abhängen. Jeder Mensch muss sich dem Grunde nach ein Studium leisten können.
  • Bildung ist keine Ware. Bildung ist ein Menschenrecht. Studiengebühren stehen dem entgegen, weil sie Bildung vom Geldbeutel abhängig machen.
  • Wer die Anforderungen an ein lebenslanges Lernen ernst nimmt wird mit uns den freien und auch kostenfreien Zugang zu den Bildungseinrichtungen einfordern.
  • Jeder sollte die Möglichkeit haben, auch ohne finanzielle Mittel studieren zu dürfen.
  • Zuküftige Aufgabenstellungen können nur durch hervorragend ausgebildete Menschen bewältigt werden. Für den Zugang zu Bildungseinrichtungen darf es keine Barrieren geben!
  • Das Recht auf Bildung muß für alle realisierbar sein, was mit Studiengebühren nicht vereinbar ist.
  • Diese Frage kann ich schlecht beantwoerten. Der Bund kann Studiengebühren nicht verbieten, weil Studiengebühren Ländersache sind. Aber auf dieser Ebene bin ich gegen Studiengebühren
  • Bildung muss für alle zugänglich sein.
  • An normalen,öffentlichen Unis!
  • Bildung soll für alle da sein. Unabhängig vom Einkommen oder Vermögen. Jeder soll studieren können.
  • Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Gute Bildung und Ausbildung ist unsere beste Bank, unsere beste Zukunftsinvestition.
  • Studiengebühren verstärken Ausgrenzung und soziale Spaltung.
  • In einer natürlichen Wirtschaftsordnung bedarf es keiner Gebühren für Bildung.
  • Das ist für mich sozial gerecht und bedeutet Chancengerechtigkeit. Es sollte Niemand vom Studium abgehalten werden, weil er/sie es sich nicht leisten kann.
  • Bildung darf nicht vom Gedldbeutel der Eltern abhängen.
  • Bildung ist ein Allgemeingut, das nicht am Geldbeutel der Eltern scheitern darf.
  • Auch diesmal eine zu allgemeine These, wenn alles Studieren gemeint ist. Keine Gebühren für das Erst-Studium in einer bestimmten Zeit, dürfte richtig sein.
  • Bildung ist vorrangige Saatsaufgabe. Studierende brauchen – im Gegenteil! – eine Grundversorgung.
  • Niemand soll aus finanziellen Gründen vom studieren abgehalten werden.
  • KAnn er aber gleube ich zurzeit nicht.
  • Studiengebühren schrecken insbesondere Kinder aus den sogenannten „bildungsfernen Schichten” davor ab, ein Studium aufzunehmen. Ausbildung darf nicht am Geld scheitern. Die Einführung von Studiengebühren kann nicht den einzelnen Bundesländern überlassen werden.
    • Studiengebühren sind grundsätzlich ok, allerdings halte ich einen Betrag von 500,- Euro für viel zu hoch.
    • Zudem sollten die Hochschulen transparent machen, wofür sie die Einnahmen verwenden.
  • Egal wie man politisch dazu steht: Bildung ist Ländersache und das hier nachgefragte Statement würde bei einer Ja-Antwort gegen die Verfassung verstoßen. Der Bund hat bereits versucht, es zu verbieten und das BVerfG hat das kassiert. Bildung ist Ländersache – und gerade bei uns in Baden-Württemberg ist das Ergebnis des föderalen Wettbewerbs mit hoher Wettbewerbsfähigkeit und zahlreichen Elite-Unis offenbar nicht schlecht ausgefallen.
    • Alle, nicht nur Studierende, sollen in angemessenem Umfang die Möglichkeit zu einer kostenlosen BERUFSAUSBILDUNG erhalten.
    • Hochschulen und Kultureinrichtungen müssen darüberhinaus kostenlose BILDUNG

    anbieten, um die Persönlichkeitsbildung und das gesellschaftliche Zusammenleben zu fördern.

    • Moderate Gebühren für ein Zweitstudium oder ein Langzeitstudium sind grundsätzlich angemessen.
  • Das kann er juristisch nicht.
  • Bildung darf keine Frage des Einkommens der Eltern sein. Deshalb haben wir das BAföG massiv erhöht, die Begabtenförderung ausgebaut und Studienkredite aufgelegt. Die Studienbeiträge können also für jeden finanziert werden. BAföG oder Kredite müssen erst dann zurückgezahlt werden, wenn ein gutes Einkommen im Beruf erzielt wird.
  • Ein bundesweites Studiengebührenverbot ist nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass jede Hochschule selbst darüber bestimmen darf, ob und in welcher Höhe Studienbeiträge zur Verbesserung der Studienbedingungen erhoben werden.
  • Ein bundesweites Studiengebührenverbot ist nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass jede Hochschule selbst darüber bestimmen darf, ob und in welcher Höhe Studienbeiträge zur Verbesserung der Studienbedingungen erhoben werden.
  • Ein bundesweites Studiengebührenverbot ist nach Urteil des Bundesverfassungsge-richts nicht mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass jede Hochschule selbst darüber bestimmen darf, ob und in welcher Höhe Studienbeiträge zur Verbesserung der Studienbedingungen erhoben werden.
  • Der Wettbewerb unserer weiterführenden Ausbildungseinrichtungen (staatlich und privat) soll keinesfalls eingeschränkt werden.
  • Die Entscheidung über die Einführung von Studiengebühren obliegt der Bildungshoheit der Länder. Sofern es Studiengebühren gibt, müssen diese sozialverträglich sein (zinsgünstige Kredite, Befreiungen) und die Mittel ausschließlich für bessere Forschung und Lehre verwendet werden.
  • Studiengebühren sind insofern sinnvoll, so sie nach einem ersten gebührenfreien Studium angesetzt werden. Das verhilft dazu, daß einerseits der Student sich vorher mit seiner Studienrichtung und seinen Zielen beschäftigt hat und nicht hier und da mal herumprobiert. Erststudium frei, verschafft Chancengleichheit, wer darüber hinaus studieren will, bezahlt eine angemessene Studiengebühr, welche sich der Student selbst durch Mehrwertleistung in der Gesellschaft erarbeiten kann. de
  • Ein bundesweites Studiengebührenverbot ist nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass jede Hochschule selbst darüber bestimmen darf, ob und in welcher Höhe Studienbeiträge zur Verbesserung der Studienbedingungen erhoben werden.
  • Niemand darf aus finanziellen Gründen an einem Studium gehindert werden. Aber Hochschulen sollten selbst entscheiden können, ob sie Gebühren nehmen möchten, diese kommen dann aber auch nur diesen Hochschulen zugute. Gebühren müssen auch nachgelagert bezahlt werden können.
  • Bildung darf keine Frage des Einkommens der Eltern sein. Wir haben das BAföG massiv erhöht, die Begabtenförderung ausgebaut und Studienkredite für mehr finanzielle Unabhängigkeit im Studium aufgelegt. Studieren ist attraktiver geworden. 2008 gab es ein Rekordniveau bei Studienanfängern und rund 30. 000 Erstsemester mehr als 2005.
  • Gegenfrage: Warum soll nicht ein Fachbereich einer Hochschule oder eine Hochschule insgesamt zur Ausweitung der Forschung und Lehre einen Beitrag erheben dürfen, wenn ansonsten die Grundfinanzierung gesichert ist?
  • Aber es muss ein transparentes und unbürokratisches Finanzierungssystem aus Bafög und Studienkrediten etabliert werden, damit niemand daran gehindert wird zu studieren, nur weil er nicht genügend Geld hat. Außerdem muss ein Stipendiensystem in Deutschland weiter gestärkt und ausgebaut werden. Universitäten sollten bei einer Deckelung eines Maximalbetrages frei darüber entscheiden können, wieviel Studiengebühren sie tatsächlich verlangen.
  • Ein bundesweites Studiengebührenverbot ist nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass jede Hochschule selbst darüber bestimmen darf, ob und in welcher Höhe Studienbeiträge zur Verbesserung der Studienbedingungen erhoben werden.
  • Über Studiengebühren sollen die Hochschulen autonom entscheiden.
  • Ein System aus Studiengebühren und Stipendien ist sozial gerechter als unser jetziges System
  • Bedingung. Sicherstellung einer Finanzierung die soziale Ausgangsituationen ausgleicht.
  • Ein angemessener nachgelagerter Studienbeitrag ist durchaus fair.
  • Bildung ist Ländersache. Wenn die Länder nicht mehr über die Bildung entscheiden können, können wir sie gleich abschaffen. Aber einen Zentralstaat, in dem Berlin alles entscheidet, will ich nicht.
  • Studiengebühren ja, wenn sie zu einer besseren Qualität führen und zur Verkürzung der durchschnittlichen Dauer eines Studiums.
  • Bildung darf keine Frage des Einkommens der Eltern sein. Wir haben das BAföG massiv erhöht, die Begabtenförderung ausgebaut. Studieren ist attraktiver geworden. 2008 gab es ein Rekordniveau bei Studienanfängern und rund 30. 000 Erstsemester mehr als 2005. Mit sozialverträglichen Studienbeiträgen sollen die Hochschulen ihre Lehrangebote gezielt verbessern und besondere Lehrprofile entwickeln.
  • Studiengebühren sind Sachen der Hochschulen.
  • Ein bundesweites Studiengebührenverbot ist nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass jede Hochschule selbst darüber bestimmen darf, ob und in welcher Höhe Studienbeiträge zur Verbesserung der Studienbedingungen erhoben werden.
  • 2008 haben rund 386 500 junge Menschen ein Studium begonnen. Das sind 30 000 mehr als 2005. Mit 39,3 Prozent eines Jahrgangs hat die Studienanfängerquote zugleich einen Rekordstand erreicht: So viele junge Menschen hatten in Deutschland bisher noch nie ein Studium begonnen. Bund und Länder haben beim Bildungsgipfel vereinbart, die Studienanfängerquote im Bundesdurchschnitt auf 40 Prozent eines Jahrgangs zu erhöhen.

    Hier muß die Gesellschaft ihren Beitrag leisten! Der Zwang zur Verschuldung in jungen Jahren ist jedenfalls nicht akzeptabel. www. dieechtenvolksvertreter. Mit sozialverträglichen Studienbeiträgen sollen die Hochschulen ihre Lehrangebote gezielt verbessern und besondere Lehrprofile entwickeln.

    Dies wollen wir umsetzen. Bildung darf keine Frage des Einkommens der Eltern sein. Seit 2005 hat Deutschland bei Bildung und Ausbildung einen Sprung nach vorne gemacht. Eine deutlich bessere Ausbildungsförderung zeigt: Aufstieg durch Bildung ist einfacher geworden.

    Wir haben die BAföG-Bedarfssätze um 10 Prozent und die Einkommensfreibeträge um 8 Prozent angehoben. Mit dem Studienkredit der KfW Bankengruppe wurde eine zusätzliche Finanzierungshilfe geschaffen, die unabhängig von Einkommenshöhe, Bonität, Kreditsicherheiten oder Studienfach genutzt werden kann.

    Auch die Begabtenförderung haben wir ausgebaut. Ein Studium bietet noch immer die besten Aussichten für einen erfolgreichen Berufsweg. Wir wollen mehr Menschen mit beruflicher Qualifizierung den Zugang zu Hochschulen ermöglichen. Mit der Qualifizierungsinitiative haben wir die Durchlässigkeit im Bildungssystem erhöht und dafür auch Aufstiegsstipendien eingeführt.

    • Daneben haben wir die Mittel für die Weiterbildungsstipendien von 14,6 Millionen Euro im Jahr 2005 auf 20 Mio;
    • Euro für 2009 aufgestockt;
    • Allein 2008 wurden 6 021 neue Stipendiaten in die „Begabtenförderung berufliche Bildung” aufgenommen;

    Darüber hinaus brauchen wir auf dem Weg in die Bildungsrepublik nachhaltige und innovative Finanzierungsmöglichkeiten, die allen offen stehen. Neue Studienfinanzierungsmodelle sollen die Handlungsfähigkeit der Hochschulen stärken und zugleich sicherstellen, dass niemand allein auf Grund seiner wirtschaftlichen Lage von einem Hochschulstudium abgehalten wird.

  • Wenn Studiengebühren wirklich der Verbesserung der Qualität des Studiums zu Gute kommen können im vertretbaren Maße Studiengebühren erhoben werden.
  • Bundeseinheitliche Regelung sollte gelten. Gleichziehen mit Techniker- und Meisterlehrgängen etc. die Gebühren erheben. Gebühren sollte zu Stipendien für höher Qualifizierte verwendet werden. Forschungsobjekte der Hochschulen sollten auch aus eigener Kraft bezahlt werden können. Hochschullehrer sollten privatrechtliche Verträge erhalten,
  • Das ist Ländersache und sollte es auch bleiben.
  • Ein bundesweites Studiengebührenverbot ist nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass jede Hochschule selbst darüber bestimmen darf, ob und in welcher Höhe Studienbeiträge zur Verbesserung der Studienbedingungen erhoben werden.
    1. geht dies nicht, da dies den Ländern obliegt.
    2. Halte ich dies auch nicht für zielführend. Wir sollten vielmehr das Stipendienwesen stärken.
  • Ein bundesweites Studiengebührenverbot ist nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass jede Hochschule selbst darüber bestimmen darf, ob und in welcher Höhe Studienbeiträge zur Verbesserung der Studienbedingungen erhoben werden.
  • Aber sie müssen der Verbesserung von Forschung und Lehre an der konkreten Universität zugute kommen – und nicht dem Landeshaushalt!
  • Ein bundesweites Studiengebührenverbot ist nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass jede Hochschule selbst darüber bestimmen darf, ob und in welcher Höhe Studienbeiträge zur Verbesserung der Studienbedingungen erhoben werden.
  • Bildungspolitik ist Ländersache, da muss sich der Staat raushalten.
    1. bin ich gegen Reglementierung
    2. soll sich jeder auch beteiligen
    3. ein System, das aber ein Studium dennoch auch für finanziell schwächer gestellte Studierende unterstützt, ist unbedingt notwendig (Bafög ist nicht ausreichend), z. eine Ausweitung des Stipendiumswesens
  • Studiengebühren sind sinnvoll, weil sie zur Verbesserung der Lehre beitragen und den Universitäten größere Gestaltungsfreiräume lassen. Die Verwendung der Mittel muss für den einzelnen Studierenden nachvollziehbar sein.
  • Bildung darf keine Frage des Einkommens der Eltern sein. Wir haben das BAföG massiv erhöht, die Begabtenförderung ausgebaut. Studieren ist attraktiver geworden. 2008 gab es ein Rekordniveau bei Studienanfängern und rund 30. 000 Erstsemester mehr als 2005. Mit sozialverträglichen Studienbeiträgen sollen die Hochschulen ihre Lehrangebote gezielt verbessern und besondere Lehrprofile entwickeln.
    • Der Wettbewerb um die besten Köpfe wird weltweit ausgetragen;
    • Deshalb werden wir auch die Internationalisierung unserer Hochschulen vorantreiben;
    • Das kommt den Studentinnen und Studenten direkt zugute, verkürzt Studienzeiten und verbessert die Ausbildung;

    Es muss möglich sein, die Studienbeiträge nachgelagert (also nach Studienende und nach Eintritt in den Beruf) in kleinen Raten zurückzuzahlen.

  • Ein bundesweites Studiengebührenverbot ist nach Urteil des Bundesverfassungsge-richts nicht mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass jede Hochschule selbst darüber bestimmen darf, ob und in welcher Höhe Studienbeiträge zur Verbesserung der Studienbedingungen erhoben werden.
  • Der Anspruch an die angebotene Lehre und das eigene Lernen ist anders, wenn für die Lehre bezahlt wird. Die zusätzlichen Gelder müssen zu 100%ig in die Lehre fließen, günstige Kredite müssen ermöglichen, dass jede(r), der/die kann und will, studieren kann.
  • Nein, weil das jedes Bundesland da selbst entscheiden soll. Grundsätzlich bin ich für die Gebührenfreiheit des Erststudiums und eine Gebühr, wenn die Regelstudienzeit überschritten wird.
  • Ein bundesweites Studiengebührenverbot ist nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass jede Hochschule selbst darüber bestimmen darf, ob und in welcher Höhe Studienbeiträge zur Verbesserung der Studienbedingungen erhoben werden.
  • Ein bundesweites Studiengebührenverbot ist nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass jede Hochschule selbst darüber bestimmen darf, ob und in welcher Höhe Studienbeiträge zur Verbesserung der Studienbedingungen erhoben werden.
  • Bildung darf keine Frage des Einkommens der Eltern sein. Wir haben das BAföG massiv erhöht, die Begabtenförderung ausgebaut. Studieren ist attraktiver geworden. 2008 gab es ein Rekordniveau bei Studienanfängern und rund 30. 000 Erstsemester mehr als 2005. Mit sozialverträglichen Studienbeiträgen sollen die Hochschulen ihre Lehrangebote gezielt verbessern und besondere Lehrprofile entwickeln.
  • Niemand darf aus finanziellen Gründen an einem Studium gehindert werden. Jede Hochschule soll selbst entscheiden können, ob, in welcher Höhe und in welchen Studiengängen sie Studienbeiträge erhebt. Beiträge müssen erst nach Eintritt ins Berufsleben zurück gezahlt werden. Ein bundesweites Studiengebührenverbot ist nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen.
  • Vielmehr soll die korrekte Verwendung der Studiengebühren überprüft werden. Es kann schließlich nicht das Ziel sein, andere Dinge durch die Studiengebühr zu finanzieren.
  • Das ist kein Bundesrecht!!! Ansonsten bin ich gegen Studiengebühren!
  • Studiengebühren dürfen kein Ausschlusskriterium vom Studium werden, sie unterstützen aber die Leistungsfähigkeit der Universitäten. Wir brauchen ein intelligentes Verfahren: Die nachgelagerten Studiengebühren nach Abschluss des Studiums bei einem entsprechenden Verdienst sind gerecht und solidarisch.
  • Bildung darf keine Frage des Einkommens der Eltern sein. Wir haben das BAföG massiv erhöht, die Begabtenförderung ausgebaut. Studieren ist attraktiver geworden. 2008 gab es ein Rekordniveau bei Studienanfängern und rund 30. 000 Erstsemester mehr als 2005. Mit sozialverträglichen Studienbeiträgen sollen die Hochschulen ihre Lehrangebote gezielt verbessern und besondere Lehrprofile entwickeln.
  • Bildung darf keine Frage des Einkommens der Eltern sein. Wir haben das BAföG massiv erhöht und die Begabtenförderung ausgebaut. Studieren ist attraktiver geworden. 2008 gab es ein Rekordniveau bei Studienanfängern und rund 30. 000 Erstsemester mehr als 2005. Mit sozialverträglichen Studienbeiträgen sollen die Hochschulen ihre Lehrangebote gezielt verbessern und besondere Lehrprofile entwickeln.
  • Bildung darf keine Frage des Einkommens der Eltern sein. Wir haben BAföG erhöht, die Begabtenförderung ausgebaut und Studienkredite aufgelegt. Mit sozialverträglichen Studienbeiträgen sollen die Hochschulen ihre Lehrangebote gezielt verbessern. Das nutzt den Studenten.
  • Niemand darf aus finanziellen Gründen an einem Studium gehindert werden. Die FDP will aber die Förderung durch ein Stipendium erhöhen. Die Stipendien sollen in Höhe von 300 Euro im Monat unbürokratisch und allein nach dem Kriterium der fachlichen Leistung vergeben werden. Auch muss jedem Studierenden gesetzlich ermöglicht werden, die Beiträ-ge „nachlaufend” zu bezahlen, das heißt, dass die effektive Zahlung erst nach dem Studium und nur bei Erzielung eines ausreichenden Einkommens erfolgt.
  • Ein bundesweites Studiengebührenverbot ist nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass jede Hochschule selbst darüber bestimmen darf, ob und in welcher Höhe Studienbeiträge zur Verbesserung der Studienbedingungen erhoben werden.
  • Ein bundesweites Studiengebührenverbot ist nach Urteil des Bundesverfassungsge-richts nicht mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass jede Hochschule selbst darüber bestimmen darf, ob und in welcher Höhe Studienbeiträge zur Verbesserung der Studienbedingungen erhoben werden.
  • Ein bundesweites Studiengebührenverbot ist nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass jede Hochschule selbst darüber bestimmen darf, ob und in welcher Höhe Studienbeiträge zur Verbesserung der Studienbedingungen erhoben werden.
  • Das erste Studium muss/sollte frei sein! Danach ist zu zahlen!
  • Wir wollen, dass jede Hochschule selbst entscheiden kann, ob und welche Studienbeiträge sie erhebt. Diese stehen ihnen dann direkt und zweckbezogen zur Verbesserung von Studienbedingungen und Lehre zur Verfügung. Die staatliche Finanzierung darf dadurch nicht reduziert werden. Wir ermöglichen allen Studierenden die Beiträge nachlaufend zu bezahlen. Das heißt, dass die effektive Zahlung erst nach dem Studium und nur bei Erzielung eines ausreichenden Einkommens erfolgt.
    1. So wird niemand aus finanziellen Gründen am Studium gehindert;
    2. BAföG-Bezieher erhalten dabei wie bisher die Kredite zu vergünstigten Konditionen;
    3. Das verringert den Zwang zur Arbeitsaufnahme und kann die Studienzeiten verkürzen;

    Ergänzend bauen wir ein Stipendiensystem auf, durch das mindestens 10 Prozent der Studierenden gefördert werden.

  • Allerdings wichtig, Studiengebühren sollten nur den Einrichtungen vor Ort zu Gute kommen und sozial abgefedert sein.
  • Mit Studiengebühren bessere Aussattung der Universitäten.
  • Bildung ist Ländersache und sollte Ländersache bleiben. Studiengebühren sollten auch nicht grundsätzlich verboten werden. Ob Studiengebühren eingeführt werden sollen oder nicht, kann unterschiedlich beurteilt werden. Das ist Demokratie. Ich selbst bin dafür, dass das Erststudium nicht mit Studiengebühren belastet wird.
  • Studiengebühren sind sinnvoll. Es muss aber Ausnahmetatbestände geben für Sozialschwache.
  • Die Studiengebühren dienen dazu, die Exzellenz unserer Universitäten noch weiter zu steigern. In NRW wird darüber hinaus zu Recht darauf geachtet, dass sie nicht zum Ausschlusskriterium sozial Schwächerer werden, indem diese nicht zahlen müssen.
  • Die mit der Einführung von Studiengebühren erhoffte bessere Mittelausstattung der Hochschulen ist für mich erkennbar und ein System von Stipendien scheint in dem Maße, wie etwa in den USA, in Deutschland nicht umsetzbar. Deshalb bin ich perönlich gegen die Einführung von Studiengebühren. Die Zuständigkeit liegt bei den Bundesländern und der Bund hat darüber nicht zu bestimmen.
  • Auf keinen Fall. Statt Studiengebühren zu verbieten, wäre es sinnvoller, den Studierenden Studienschecks auszustellen, mit denen sie die Gebühren ganz oder zu einem großen Teil decken können, der aber gleichzeitig die Studiendauer begrenzen helfen. Zugleich lernen sowohl Universitäten als auch Studenten ein wenig mehr wirtschaftliches Denken und Ausgabendisziplin.
  • Freier Zugang zu Bildung ist eine Grundvoraussetzung für eine gerechte und zukunftfähige Gesellschaft. Deshalb sollte das Erststudium grundsätzlich kostenlos sein. Das Recht auf kostenlose Bildung endet für mich aber da, wo Regelstudienzeiten massiv überschritten oder ein zweites Studium aufgenommen wird. In diesen Fällen halte ich Studiengebühren für legitim.
  • Hochschulen sollen selbst entscheiden können, ob und welche Studienbeiträge sie erheben. Diese stehen ihnen dann direkt und zweckbezogen zur Verbesserung von Studienbedingungen und Lehre zur Verfügung. Durch die Möglichkeit einer nachlaufenden Finanzierung wird niemand am Studium gehindert.
  • Das ist Landessache!
  • Studiengebühren sind gerecht! Ein Studium war (und ist) nie kostenlos. Wenn nicht durch Studiengebühren, dann wird es von Steuergeldern bezahlt – und zwar von arbeitenden Menschen, die viel weniger verdienen, als die Studenten später verdienen werden.
  • Es sollte den Hochschulen erlaubt werden, dies selbst zu entscheiden. Wichtig dabei: Wenn Studiengebühren, dann den Mitteleinsatz nur für Verbesserungen der Lehre einsetzen, das muß geregelt sein.
  • Gleichberechtigte Bildung ist mit Studiengebühren bei unterschiedlichem Einkommen nicht zu gewährleisten. Ein leichter Zugang zu Bildung nutzt letztlich der gesamten Gesellschaft zu mehr Leistung und Integration.
  • Bei einem sehr gut ausgebauten Stipendienwesen halte ich Studiengebühren durchaus für vorstellbar, heute aber – noch – nicht.
  • Ich denke, daß die Länder das regeln sollten. Ich wünsche mir ein Stipendiensystem, daß es allen begabten Studenten ermöglicht, unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern zu studieren. NRW hat unter dem FDP-Wissenschaftsminister Prof. Pinkwart ein solches System mit Erfolg eingeführt.
  • Studiengebühren müssen so ausgestaltet sein, dass sie nicht vom Studium abschrecken. Dies ist dann der Fall, wenn sie nach dem Studium abhängig vom Einkommen bezahlt werden.
  • Die Studienförderung über Bafög und Stipendien ist zu verbessern.
  • Unabhängig davon, dass ich die Einführung von STudiengebühren ablehne, ist ein solcher Eingriff des Bundes nach der Verfassung nicht zulässig.
  • Die Erhebung von Studiengebühren soll in der Autonomie der Hochschulen liegen. Aber: Niemand darf aus finanziellen Gründen an einem Studium gehindert werden.
  • Bildung ist eine Aufgabe der Länder.
  • Hochschulpolitik ist Ländersache. Der Bund hat hierzu nicht die Kompetenz!
  • Studiengebühren sind, wenn sie richtig verwendet werden, eine Invetition in die Zukunft. Aber nur dann, wenn sie durch die Hochschulen selbst für die Investitionen in Ausstattung und Personal verwendet werden dürfen. Eine Obergrenze sollte allerdings festgelegt werden.
  • Studiengebühren, die für Qualitätssteigerungen zweckbestimmt sind, geben den Studenten größere Chancen auf einen Arbeitsplatz
  • Das gehört nun wirklich nicht in die Zuständigkeit des Bundes, sondern ist Ländersache.
  • Ich bin gegen Studiengebühren. Allerdings sollte die Entscheidung den Unis überlassen werden.
  • Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Finanzierung der Universitäten. Gleichzeitig sollte aber die Ausbildung zum Meister nicht mehr kosten, als die zum Ingenieur. Hier gibt es eine große Ungerechtigkeit.
  • Studiengebühren sind notwendig. Es ist aber auf den Aufbau eines Stipendiensystems zu achten und die Gebühren dürfen auch nachgelagert bezahlt werden. Außerdem sind die Mittel ausschließlich zur Verbesserung von Lehre und Aussatttung und nicht sachfremd zu verwenden!
  • Das deutsche Hochschulwesen muss in seiner internationalen Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden. Universitäten und Fachhochschulen sollen wieder die Spitzenstellung vergangener Zeiten einnehmen. Doch ohne die Umsetzung der dringend notwendigen Reformen sowie der Bereitstellung der hierfür benötigten Mittel wird eine substanzielle Verbesserung der Situation im Bereich der Lehre nicht eintreten.

    Die FDP will die Hochschulfreiheit stärken. Hochschulen sollen künftig eigenständig über ihr Personal, Budget und ihre Liegenschaften entscheiden können. Sie sollen sich ihre Studierenden aussuchen dürfen und umgekehrt können Studentinnen und Studenten sich ihre Hochschule auswählen.

    Nach dem Prinzip „Geld folgt Student” soll die Hochschullehre nach Anzahl der Studierenden und Absolventen finanziert werden. Der Hochschulpakt soll mehr Studienplätze in Deutschland schaffen. Diese müssen aber auch qualitativ hochwertig sein. Deswegen fordert die FDP die Anhebung der Grundpauschale um mindestens 25% von derzeit 5.

  • Einem Studenten sollte sein Studium, des ihm ja schließlich auch die Chance auf ein höheres Einkommen eröffnet als ohne Studium, nicht weniger wert sein als sein Auto.
  • Bildung kostet, und Grundschüler werden auch schon berappt. Über die Höhe und einzelne Fälle darf diskutiert werden. Staatshilfe kann mithelfen, willige und unvermögende zu tragen.
  • Studiengebühren sind eine Investition in die eigene Zukunft, die jeder Akademiker nach kurzer Zeit selbst wieder zurückerwirtschaftet hat.

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Was braucht man für ein Studium in Deutschland?