Wie Viele Apotheken Gibt Es In Deutschland?

Wie Viele Apotheken Gibt Es In Deutschland

Die Zahl der Apotheken in Deutschland ist erneut gesunken und lag zum Jahresende 2021 bei 18. 461. Das sind 292 Betriebsstätten weniger als Ende 2020. Allerdings ist die Zahl der selbständigen Apothekerinnen und Apotheker deutlich stärker zurückgegangen: Sie fiel um 392 und damit um 2,8 Prozent auf nur noch 13.

718. Das zeigen Erhebungen der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, die auf den Meldungen der Landesapothekerkammern in allen 16 Bundesländern beruhen. Die Apothekendichte in Deutschland liegt nur noch bei 22 Apotheken pro 100.

000 Einwohnern und damit deutlich unter dem Durchschnitt der Europäischen Union (32). Da selbstständige Apothekerinnen und Apotheker neben einer Hauptapotheke bis zu drei Filialen unterhalten dürfen, ist die Zahl der Inhaber immer kleiner als die der Betriebsstätten.

Dass die Zahl der Selbstständigen aber so stark zurückgeht, ist für ABDA-Präsidentin Gabriele Regina Overwiening eine beunruhigende Entwicklung: „Immer mehr Apothekeninhaberinnen und -inhaber geben auf, weil sie Personalprobleme haben und keine Nachfolgerinnen und Nachfolger zur Übernahme des Betriebes finden.

Damit droht das Fundament des Arzneimittelversorgungssystems allmählich zu erodieren. ” Dass ein Teil der aufgegebenen Hauptapotheken als Filialen weitergeführt werde, sei nur ein schwacher Trost. Overwiening sagt: „Die Zahl der Betriebsstätten geht seit mehr als einem Jahrzehnt zurück.

  • Wenn die Arzneimittelversorgung in Zukunft flächendeckend bleiben soll, muss gegengesteuert werden;
  • Wir brauchen mehr Nachwuchs für die Apotheken: junge Menschen, die dort arbeiten wollen und auch die Bereitschaft haben, eine Apotheke zu leiten und einen Betrieb zu übernehmen;

Da ist die Politik gefordert. Mit verlässlichen Rahmenbedingungen für den Apothekenbetrieb und dem Abbau bürokratischer Lasten kann sie helfen, wieder mehr junge Apothekerinnen und Apotheker für die Selbstständigkeit zu begeistern.

Wie viele Apotheker gibt es in Deutschland?

Die Statistik zeigt die Anzahl der in öffentlichen Apotheken beschäftigten Apotheker in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2021. Im Jahr 2021 wurden in deutschlandweit insgesamt 53. 285 Apotheker in öffentlichen Apotheken gezählt.

Wie hoch ist der Gewinn einer Apotheke?

ABDA-Wirtschaftsbericht – Die Inhaber öffentlicher Apotheken sind gut durch das erste Pandemiejahr gekommen. Branchenumsatz und -gewinn haben zugelegt. Veröffentlicht: 10. 06. 2021, 15:26 Uhr Berlin. Eher Zufall: Passend zur Kritik des Bundesrechnungshofes an den zwei Milliarden Euro Extraumsatz, den das Maskenabgabeprogramm des Bundesgesundheitsministers den Apotheken 2020 bescherte, veröffentlichte deren Dachverband ABDA am Mittwoch seinen alljährlichen Branchen-Wirtschaftsbericht.

  1. Bei anhaltend rückläufiger Anzahl der Betriebsstätten (um 82 auf nunmehr 18;
  2. 671) konnte demnach jede öffentliche Apotheke in Deutschland im Schnitt allein 107;
  3. 000 Euro Umsatz aus der Maskenverteilung im Regierungsauftrag verbuchen;

Insgesamt stieg der Nettoumsatz der öffentlichen Apotheken im Berichtsjahr um fünf Prozent auf 56,7 Milliarden Euro (Vorjahr: 54,2 Mrd. Wobei mit der Pandemie „auch nicht nur Geld verdient” wurde, wie Claudia Korf, Geschäftsführerin Ökonomie der ABDA, betonte.

Einerseits hätten sich in der Krise für manche Apotheken Kosten erhöht. Andererseits mussten die stationären Apotheken im OTC-Geschäft kräftig (minus 9,1 Prozent) an die Versandkonkurrenz abgeben, deren Handel mit verschreibungsfreien Produkten um 13,5 Prozent anzog.

Einige Apotheken hätten zwischenzeitlich sogar Kurzarbeit angemeldet – die mit Abstand meisten (984) im vorigen April.

Wie viel Geld bekommt eine Apotheke für ein Rezept?

Vergütung für Rezepturen – Unter Rezepturen versteht man z. Salben, Lösungen, Kapseln oder Zäpfchen, die im Gegensatz zu industriell produzierten Fertigarzneimitteln direkt in der Apotheke hergestellt werden. Auch sie werden nach den Vorgaben der AMPreisV vergütet. Danach erhalten Apotheken bei Abgabe einer Zubereitung:

  • einen Festzuschlag von 90 Prozent auf die Apothekeneinkaufspreise (ohne Umsatzsteuer) für Stoffe und erforderliche Verpackungen,
  • einen Rezepturzuschlag (differiert nach Menge des/der verwendeten Stoffse zwischen 3,50 und 8 Euro),
  • einen Fixzuschlag in Höhe von derzeit 8,35 Euro

Der Apothekenabschlag (nach § 130 SGB V), also der sogenannte Großkundenrabatt für gesetzliche Krankenkassen von 1,77 Euro, kommt auch bei Rezepturen zum Tragen. Bei der Abgabe eines Stoffes, der in Apotheken in unverändertem Zustand umgefüllt, abgefüllt, abgepackt oder gekennzeichnet wird, erhält die Apotheke einen Festzuschlag von 100 Prozent auf die Apothekeneinkaufspreise (ohne Umsatzsteuer) für den Stoff und erforderliche Verpackungen.

  • Der Apothekenabschlag (nach § 130 SGB V) beträgt dann 5 Prozent des Apothekenverkaufspreises;
  • Rezeptur mit 100g Cannabisblüten Apothekeneinkaufspreis 8,50 Euro/g; Apothekenverkaufspreis (AVP) bei 100 g 1;

940,37 Euro Bei der Verordnung von Cannabisblüten als Rezeptur, müssen die Cannabisblüten zuvor in der Apotheke gemahlen, gesiebt und abgepackt werden. Sie gelten dann als Rezepturarzneimittel und müssen entsprechend § 5 AmPreisV abgerechnet werden. Die Apotheken erhalten ein Festzuschlag von 90 Prozent auf die Apothekeneinkaufspreise für Stoffe und erforderliche Verpackung, ein Rezepturzuschlag von 6,00 Euro und einen Festzuschlag von 8,35 Euro für Zubereitungen (jeweils zzgl.

  1. Umsatzsteuer);
  2. Da es sich bei dieser Rezeptur um ein Betäubungsmittel handelt, bekommt die Apotheke zusätzlich 2,91 Euro Dokumentationsgebühr;
  3. Den Krankenkassen ist ein Apothekenabschlag von 1,77 Euro (inkl;

Umsatzsteuer) pro Rezeptur zu gewähren. Somit verbleiben für diese Rezeptur 781,07 Euro bei der abgebenden Apotheke (Stand: Dezember 2017). unverarbeitete Abgabe von 100g Flohsamen Apothekeneinkaufspreis 2,45 Euro/100g; Apothekenverkaufspreis (AVP) bei 100 g 5,95 Euro Die Apotheken erhalten ein Festzuschlag von 100 Prozent auf die Apothekeneinkaufspreise für Stoffe und erforderliche Verpackung (jeweils zzgl.

Wie viele Apotheken darf man haben?

Das Wichtigste in Kürze – Bis 1. Januar 2004: Mehrbesitz war verboten Bislang war der Mehrbesitz von Apotheken verboten. Das Mehrbesitzverbot folgte aus

  • der Erlaubnispflicht für den Betrieb einer Apotheke (§ 1 Abs. 2 ApoG a. ),
  • der Betriebserlaubnis (§ 1 Abs. 3 ApoG),
  • dem Erlöschen der Betriebserlaubnis bei Erteilung einer weiteren Erlaubnis zum Betrieb einer Vollapotheke (§ 3 Nr. 5 ApoG a. ) und
  • der Verpflichtung des Erlaubnisinhabers zur persönlichen eigenverantwortlichen Leitung der Apotheke (§ 7 ApoG). Ausnahme: Der Betrieb einer Zweigapotheke bei einem Notstand in der Arzneimittelversorgung (§ 16 ApoG).

Seit 1. Januar 2004: Begrenzter Mehrbesitz erlaubt Künftig darf ein Apotheker eine Hauptapotheke mit bis zu drei Filialapotheken betreiben. Folgende Vorschriften sind dabei zu beachten:

  • Eine einheitliche Betriebserlaubnis: Auch im Falle des Betriebs mehrerer Apotheken wird nur eine einzige Betriebserlaubnis erteilt. Wie bisher handelt es sich um eine höchstpersönliche, raumbezogene Erlaubnis. Die Betriebserlaubnis wird von der Behörde erteilt, in deren Zuständigkeitsbereich die Hauptapotheke liegt. Liegt die Filialapotheke in einem anderen Zuständigkeitsbereich, so wird die dortige Behörde am Erlaubnisverfahren beteiligt.
  • Apothekenrechtliche Voraussetzungen: Wer mehrere Apotheken betreiben will, muss – wie für den Betrieb einer Apotheke – die apothekenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen.
  • Geographische Eingrenzung: Die zu betreibenden Haupt- und Filialapotheken müssen innerhalb desselben Kreises oder derselben kreisfreien Stadt oder in einander benachbarten Kreisen oder kreisfreien Städten liegen.

Wie viele Apotheken gibt es in Deutschland 2021?

Die Zahl der Apotheken in Deutschland ist erneut gesunken und lag zum Jahresende 2021 bei 18. 461. Das sind 292 Betriebsstätten weniger als Ende 2020. Allerdings ist die Zahl der selbständigen Apothekerinnen und Apotheker deutlich stärker zurückgegangen: Sie fiel um 392 und damit um 2,8 Prozent auf nur noch 13.

See also:  Was Ist In Deutschland Die 5 Hürde?

718. Das zeigen Erhebungen der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, die auf den Meldungen der Landesapothekerkammern in allen 16 Bundesländern beruhen. Die Apothekendichte in Deutschland liegt nur noch bei 22 Apotheken pro 100.

000 Einwohnern und damit deutlich unter dem Durchschnitt der Europäischen Union (32). Da selbstständige Apothekerinnen und Apotheker neben einer Hauptapotheke bis zu drei Filialen unterhalten dürfen, ist die Zahl der Inhaber immer kleiner als die der Betriebsstätten.

  • Dass die Zahl der Selbstständigen aber so stark zurückgeht, ist für ABDA-Präsidentin Gabriele Regina Overwiening eine beunruhigende Entwicklung: „Immer mehr Apothekeninhaberinnen und -inhaber geben auf, weil sie Personalprobleme haben und keine Nachfolgerinnen und Nachfolger zur Übernahme des Betriebes finden;

Damit droht das Fundament des Arzneimittelversorgungssystems allmählich zu erodieren. ” Dass ein Teil der aufgegebenen Hauptapotheken als Filialen weitergeführt werde, sei nur ein schwacher Trost. Overwiening sagt: „Die Zahl der Betriebsstätten geht seit mehr als einem Jahrzehnt zurück.

Wenn die Arzneimittelversorgung in Zukunft flächendeckend bleiben soll, muss gegengesteuert werden. Wir brauchen mehr Nachwuchs für die Apotheken: junge Menschen, die dort arbeiten wollen und auch die Bereitschaft haben, eine Apotheke zu leiten und einen Betrieb zu übernehmen.

Da ist die Politik gefordert. Mit verlässlichen Rahmenbedingungen für den Apothekenbetrieb und dem Abbau bürokratischer Lasten kann sie helfen, wieder mehr junge Apothekerinnen und Apotheker für die Selbstständigkeit zu begeistern.

Warum schließen immer mehr Apotheken?

Nachwuchsmangel als Herausforderung – Die Gründe für die rückläufige Zahl der Apotheken und die Personalnot liegen zum einen am Nachwuchsmangel. Ausbildungsplätze für die Pharmazeutisch-Technischen Assistenten (PTA) sind begrenzt und rar gesät. So gibt es im Saarland nur eine Schule, selbst in Nordrhein-Westfalen sind es nur sechs.

  • Gerade bei den Rahmenbedingungen für PTA sieht Wasem Verbesserungsbedarf: “Eine PTA muss besser bezahlt werden;
  • Auch die Ausbildung, die bisher noch unbezahlt ist, sollte vergütet werden;
  • Das wäre eine Aufgabe für den Gesetzgeber;

” Auch die Studienplätze seien knapp, sagt die ABDA. Auf einen Platz kämen zwei Bewerber. Auch deshalb fordert die Präsidentin Gabriele Regina Overwiening mehr Studienplätze und Standorte in Deutschland. Außerdem stünden den Absolventen und Absolventinnen viele Türen offen: Neben öffentlichen Apotheken gibt es auch Stellen in Krankenhäusern oder der Industrie.

Was verkaufen Apotheken am meisten?

Der deutsche Apothekenmarkt befindet sich seit einigen Jahren in einer rapiden Umbruchphase. Kennzeichnend ist ein zunehmender Konzentrationsprozess : während auf der einen Seite die Zahl der Filialapotheken stark zunimmt – seit dem Inkrafttreten des GKV-Modernisierungsgesetzes 2004 darf eine Hauptapotheke bis zu drei Filialen haben -, sinkt die Gesamtzahl der öffentlichen Apotheken in Deutschland kontinuierlich, zuletzt auf ein historisches Tief von 18.

  1. 461 Apotheken;
  2. Die Konsolidierung auf dem Apothekenmarkt spiegelt sich auch in einem stetigen Umsatzwachstum wider: im Jahr 2021 setzten Apotheken bundesweit rund 59,9 Milliarden Euro um; der Umsatz je Apotheke stieg im selben Jahr auf durchschnittlich 3,08 Millionen Euro;

Zu einem wichtigen Treiber entwickelt sich dabei der Apothekenversandhandel , der auch zukünftig ein starkes Wachstumssegment bleiben dürfte. Wie Viele Apotheken Gibt Es In Deutschland Mehr als 90 Prozent des Umsatzes der Apotheken entfallen auf die Abgabe von Arzneimitteln , die übrigen zehn auf das apothekenübliche Ergänzungssortiment. Mehr als 80 Prozent des Umsatzes resultieren aus verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, die ein Arzt oder Zahnarzt verordnet hat. Der Hauptumsatz entfällt dabei auf geschützte Originalmedikamente. Beim Absatz hingegen dominieren die durchschnittlich deutlich günstigeren Generika.

Im Jahr 2020 belief sich die Zahl der bundesweit abgesetzten Generikapackungen auf rund 860 Millionen Packungen. Neben der Abgabe von Arzneimitteln und sonstigen Medizin- und Gesundheitsprodukten gehört die Beratung der Patienten, die Aufklärung über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten zu den Hauptaufgaben von Apothekern.

Abgabe- und Beratungsfunktion machen Apotheken zu einer zentralen Säule der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden. Aufgrund unterschiedlicher Aktualisierungsrhythmen können Statistiken einen aktuelleren Datenstand aufweisen.

Ist eine Apotheke rentabel?

Wie rentabel eine Apotheke in Deutschland ist, hängt sehr stark von ihrem Standort ab. Das hat ein Gutachten des Deutschen Apotheker-Verlags und der Apothekergenossenschaft Noweda ergeben, über das heute das «Handelsblatt» berichtet. Demnach sind die Unterschiede in der Höhe des Gewinns, den einzelne Apotheken erzielen, hierzulande enorm.

Während es knapp der Hälfte (48 Prozent) der deutschen Offizinen gut geht, da sie sich über ein jährliches Betriebsergebnis von knapp 150. 000 Euro freuen können, kommen zehn Prozent kaum noch über die Runden.

Das Betriebsergebnis dieser Apotheken liege bei weniger als 66. 000 Euro im Jahr. Damit seien die betroffenen Offizinen nicht mehr rentabel zu führen, heißt es im Gutachten. Sobald der Gewinn vor Steuern 62. 000 Euro unterschreite, sei die Apotheke kaum zu halten.

Laut zitiertem Gutachten besteht diese Gefahr vor allem für die 1700 deutschen Apotheken, deren Besitzer nur eine einzige Apotheke führen und die so ländlich liegen, dass es im Umkreis von fünf Kilometern keine weiteren Apotheken gibt.

760 dieser Offizinen lägen unter der beschriebenen Gewinn-Schwelle, heißt es dort. Die Grünen-Gesundheitsexpertin Kordula Schulz-Asche reagierte bereits auf die Zahlen. Der Politikerin zufolge ist nicht die Konkurrenz aus dem Internet Grund für die schlechte finanzielle Situation der Landapotheken – diese These sei lediglich ein Ablenkungsmanöver der Großverdiener unter den Pharmazeuten.

Tatsächlich sei die Misere das Ergebnis ungerechter Verteilung innerhalb des Berufsstands. «Wir haben offensichtlich ein massives Verteilungsproblem der Einkommen zwischen guten und schlechten Lagen sowie großen und kleinen Apotheken», so Schulz-Asche.

«Während die kleinsten Apotheken nur am Leben erhalten werden, dringen die größten Apotheken in beachtliche Einkommenssphären vor. » Die Politikerin schlägt deshalb vor, gut verdienende Apotheker sollten ihre Kollegen in weniger guten Lagen auszahlen. Kleine, versorgungsrelevante Apotheken sollten einen Sicherstellungszuschlag von der besser verdienenden Konkurrenz bekommen, so Schulz-Asche.

«Die Zahlen zeigen, dass dafür genug Geld da ist. » Die Politikerin kritisierte, dass eine solche Umverteilung bisher nicht stattfindet, sondern alle Apotheker infolge des Arzneimittelstärkungsgesetzes nun «per Gießkannensystem» mehr Honorar bekommen.

Angesichts der vielen gut verdienenden Betriebe sei das schon fast eine Veruntreuung von Versichertengeldern, erklärte sie. (ap).

Wie viele Kunden hat eine Apotheke?

Wirtschaft & Handel Leistungsadressat der Apotheke ist in der Hauptsache der Patient, der als Kunde und meist als pharmazeutischer Laie die Apotheke betritt. Er benötigt eine Beratung durch die Apothekerin und den Apotheker und bietet der Apotheke die Chance zum Warenumsatz – aufgrund des Arzneimittelangebots und der pharmazeutischen Beratung. Eine entsprechende Wertschätzung des Kunden seitens der Apotheke ist Voraussetzung.

Dies kann eine zufriedenstellende, sofortige Belieferung mit dem verordneten Arzneimittel, eine umfassende und fundierte Beratung oder eine besondere Dienstleistung sein. Die betriebswirtschaftliche Grundlagenforschung der Treuhand Hannover Steuerberatungsgesellschaft hat sich im Rahmen ihrer Untersuchungen ausführlich mit den Apothekenkunden und ihrer wirtschaftlichen Bedeutung auseinandergesetzt.

See also:  Ab Wann Ffp2 Maskenpflicht Deutschland?

Ziel ist es, Zusammenhänge aufzuzeigen und Ansätze für Problemlösungen zu liefern. An dieser Stelle weisen wir darauf hin, daß wegen der unterschiedlichen Apothekenmerkmale je nach Region die Kennzahlen und Auswertungen in diesem Artikel getrennt nach Ost und West erstellt wurden.

  • Die grundsätzlichen Aussagen gelten jedoch immer für beide Teile;
  • Wieviele Kunden kommen in die Apotheken? Im Durchschnitt bedienen die Apotheken im Westen nur rund 55 500 Kunden und im Osten dagegen rund 59 900 Kunden pro Jahr;

Bei knapp 50 Prozent der Apotheken bewegt sich die Jahreszahl zwischen 30 000 und 60 000. Im Westen müssen rund 10 Prozent aller untersuchten Apotheken mit weniger als 30 000 Kunden im Jahr auskommen, während es im Osten nur rund 6 Prozent sind. Betrachtet man den Bereich “über 90 000 Kunden”, dann fällt auf, daß im Osten rund 14 Prozent aller Apotheken in dieser Klasse zu finden sind, während es im Westen nur circa 8 Prozent sind.

Auffallend war auch dies: Bei Apotheken mit hohen Hand- beziehungsweise Barverkaufsanteilen ist die Kundenzahl weit höher als bei GKV-starken Apotheken. Wieviel Umsatz pro Kunde? Ohne Umsatzsteuer liegen über 70 Prozent der West-Apotheken zwischen 30 und 50 DM Umsatz je Kunde.

Im Osten liegt dieser Umsatz bei mehr als der Hälfte der Apotheken zwischen 40 und 50 DM Ein wichtiges Differenzierungsmerkmal für Apotheken ist das Verhältnis von Handverkaufs- zu GKV-Umsätzen. Die untersuchten Apotheken wurden dazu nach sogenannten Handverkaufsklassen (Anteil des Handverkaufs am Gesamtumsatz) eingeteilt und differenziert untersucht.

In handverkaufsstarken Apotheken (viel Selbstmedikations- und Barumsatz) tätigt ein Kunde pro Besuch einen geringeren durchschnittlichen Umsatz als in GKV-starken Apotheken. Deutlich wird hier, daß der Umsatz je Selbstmedikationspackung (12 DM) geringer ist als der einer GKV-Packung (32 DM).

Dieser Tatbestand eines geringen Umsatzes gewinnt um so mehr an Bedeutung, je weniger Rezepte in der Apotheke eingelöst werden und je geringer der Rezeptschnitt ist. HV-starke Apotheken haben viele Kunden und verkaufen deshalb auch mehr Packungen als GKV-starke Apotheken, so das Ergebnis unserer Untersuchung.

Wieviele Packungen pro Apothekenbesuch? Nun könnte man annehmen, daß der oben festgestellte geringere Durchschnittspreis je Packung in den HV-starken Apotheken durch eine höhere Packungsmenge je Verkaufsvorgang zumindest teilweise kompensiert wird.

Das trifft so jedoch nicht zu. Je mehr Handverkaufsumsatz in einer Apotheke getätigt wird, um so weniger Packungen werden durchschnittlich bei einem Kundenbesuch verkauft. Die geringere Packungsmenge trifft dabei, wie bereits aufgezeigt, auf einen geringeren Umsatz.

Insgesamt ergibt sich dabei im Normalfall für HV-starke Apotheken ein geringerer Gesamtumsatz (HV plus GKV) als in GKV-starken Apotheken. Bis hierhin läßt sich also feststellen: Ein hoher Handverkaufsanteil (mehr HV-Kunden) zieht in der Regel keinen höheren Gesamtumsatz nach sich.

Um die in den handverkaufsstarken Apotheken erhöhte Kundenzahl (erhöhter Arbeitsaufwand) zu bewältigen, haben die meisten dieser Apotheken einen überdurchschnittlichen Personalbestand und eine höhere Personalkostenbelastung in Prozent vom Umsatz. Letztere wirkt sich unmittelbar verschlechternd auf das Betriebsergebnis in DM und in Prozent aus, wie aus anderen Untersuchungen bekannt ist.

  • Wie sieht eine sinnvolle Kundenorientierung aus Insbesondere wegen der Betriebsergebnissituation ist es gerade im Selbstmedikationsbereich wichtig, für handverkaufsstarke Apotheken eine nach pharmazeutischen und ökonomischen Gesichtspunkten individuelle Strategie bei der Produktempfehlung zu entwickeln, um den Gesamtrohgewinn, das Betriebsergebnis zu steigern;

Rohgewinn und Deckungsbeitrag (Rohgewinn minus Personalkosten) sollten je Packung in den einzelnen Teilsortimenten eine bedeutende Rolle in der Empfehlung spielen. Der Stück- wie auch Gesamtdeckungsbeitrag muß positiv sein, damit sich der Verkauf ökonomisch betrachtet wirklich lohnt.

Gegen eine “Aldi-Billig-Strategie” werden die Apotheken langfristig nicht bestehen können, sondern nur durch qualitative Kundenberatung, die zukünftig ein immer wichtigerer Maßstab für den Apothekenbesuch des Kunden und für seine Zufriedenheit sein wird.

Durch eine kompetente Beratung und Empfehlung können Sie Kunden auch zu Zusatzkäufen stimulieren, was nichts mit dem “Aufdrängen” oder “Andrehen” von Waren zu tun hat. Erfolgskriterien für die Zukunft Langfristige Kundenzufriedenheit hat Vorrang vor kurzfristigen Umsatzzuwächsen durch “Aufschwätzen”.

  • Hier empfiehlt sich die Erstellung einer apothekenspezifischen Empfehlungsliste nach Indikationsgruppen;
  • Häufig empfohlene Produkte sollten zugleich in der Sichtwahl präsent sein;
  • Sie rücken so optisch ins Bewußtsein des Kunden und sind im Beratungsgespräch gleich griffbereit;

Gerade in der Sicht- und Freiwahl sollte sich die zielgerichtete Sortimentspolitik der Apotheke widerspiegeln. Dazu ist das Sortiment insgesamt zu straffen und auf die Zielkundengruppen abzustimmen. Kundenorientierung verlangt insofern eine konsequente, systematisch aufbereitete Sortimentspolitik und eine ausgefeilte Beratung.

  1. Vonnöten ist also ein Fitmachen aller im HV tätigen Personen;
  2. Eine ausgeprägte Kundenorientierung und eine darauf abgestimmte Betriebsführung sind Erfolgskriterien für die Zukunft;
  3. Dafür müssen sich Apothekenleiter/innen Freiräume an anderer Stelle beispielsweise im Büro schaffen;

Und sie müssen Warenbewirtschaftungszeiten optimieren (siehe PZ 41 und 46 zum Thema Großhandels- und Direktbezug), um mehr Zeit für ihre Kunden zu haben. Ursula Hasan-Boehme und Christian Meyer, Hannover © 1997 GOVI-Verlag E-Mail: [email protected] de.

Wird es in Zukunft noch Apotheken geben?

Die meisten befragten Apotheker rechnen damit, dass die Zahl der Einzelapotheken in den nächsten Jahren abnehmen wird. Das wiederum ist weniger eine Folge der Digitalisierung des Gesundheitsmarktes. Vielmehr nimmt man an, dass die Preisbindung für rezeptpflichtige Arzneimittel im Jahr 2030 wegfällt. Der Wettbewerbsdruck wird vermutlich steigen”.

Was wirft eine Apotheke ab?

Hier variiert der monatliche Verdienst zwischen 3. 500 und 7. 000 Euro brutto. Wer sich selbstständig macht und eine eigene Apotheke eröffnet, dem bleiben in der Regel 3 bis 5 Prozent des Umsatzes als Brutto-Verdienst.

Welche Marge hat eine Apotheke?

Der Wareneinsatz einer durchschnittlichen Apotheke lag im vergangenen Jahr bei etwas über 75 Prozent. Wenn Apotheker in diesem Jahr ohne genaue Analyse des Warenlagers mit einem vergleichbaren Wert rechnen, werden sie Teile ihres vermeintlichen Gewinns vergeblich in der Bilanz suchen.

Der Grund ist, dass bei extrem teuren Arzneimitteln mit vier- bis fünfstelligen Apothekenverkaufspreisen der Rohertrag nicht mehr stimmt. Wegen der Fixpauschale im Apothekenhonorar liegt die Marge hier lediglich bei etwas über 3 Prozent.

Je nach Größe der Apotheke können selbst einzelne Verordnungen den Rohertrag deutlich nach unten ziehen. Die Hochpreiser werden fast immer nur bei Bedarf bestellt. Bei einer sogenannten Schätzwertinventur werden sie aber oft nicht berücksichtigt, da die Software den Wert des Lagers dabei selbst veranschlagt.

Im schlimmsten Fall geht der Apotheker von vollkommen falschen Zahlen aus. Nur wenn monatlich eine komplette Inventur durchgeführt wird, lässt sich der Wareneinsatz korrekt bestimmen. Doch selbst dann kann es zu Verzerrungen kommen, wenn ein Hochpreiser vor dem Monatswechsel bestellt und danach abgegeben wurde.

Ein Apotheker berichtet von seinem Erstaunen, als seine Filiale plötzlich defizitär gewesen sein sollte – bis er die Ursache fand. An der Spitze der Hochpreiser liegen das Hepatitis-Medikament Sovaldi (Sofosbuvir) mit einem Apothekenverkaufspreis (AVP) von rund 17.

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800 Euro und das Krebsmittel Glivec (Imatinib) mit 10. 100 Euro. Eine ganze Reihe von Arzneimitteln mit vierstelligen Verkaufspreisen folgen, darunter Revlimid (Lenalidomid), Humira (Adalimumab), Enbrel (Etanercept), die Interferone Rebif, Avonex, und Betaferon sowie Simponi (Golimumab).

Nach Zahlen des zur ABDA gehörenden Deutschen Arzneiprüfinstituts (DAPI) ist der Umsatzanteil hochpreisiger Arzneimittel in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. So machten Medikamente mit einem Preis über 250 Euro im Jahr 2011 noch 37,6 Prozent des Umsatzes aus, 2014 waren es 43,2 Prozent.

  • Im laufenden Jahr dürfte sich der Anteil weiter erhöht haben;
  • Dieser Anstieg liegt zum Teil an den extrem hochpreisigen Arzneimitteln;
  • Doch auch bei der Packungszahl ist der Trend zu beobachten: Die Hochpreiser machten beim Absatz 2,5 Prozent der Einheiten aus, nach 2,3 Prozent im Jahr 2011;

Dominierend beim Absatz sind aber nach wie vor die günstigen Einheiten mit einem AVP unter 20 Euro, mit einem Anteil von 56,1 Prozent. Nach ABDA-Statistiken kletterten die Umsätze in Apotheken von 39,9 Milliarden im Jahr 2010 zunächst jährlich um etwa 3 Prozent, 2014 dann um 5 Prozent auf 45,8 Milliarden Euro.

Für das laufenden Jahr prognostiziert die ABDA sogar eine Steigerung um fast 7 Prozent auf einen Gesamtumsatz von dann 48,8 Milliarden Euro. Die Apotheker profitieren von diesem Umsatzwachstum aber kaum, da ihr Honorar seit 2004 weitestgehend vom Arzneimittelpreis abgekoppelt ist.

Der prozentuale Aufschlag beträgt 3 Prozent, bei den meisten Verordnungen ist das fixe Packungshonorar von 8,35 Euro von größerer Bedeutung. Auch beim Einkauf haben die Apotheker Spielraum verloren, da die Großhandelsmarge bei 37,80 Euro gedeckelt ist. Entsprechend sind Hochpreiser in den Konditionenvereinbarungen der Großhändler fast immer vom vereinbarte Rabatt ausgenommen und werden pauschal vergütet.

Ein Betrag von 20 Euro ist typisch, bei einem Arzneimittel im Wert von 5000 Euro aber kaum der Rede wert. Den Großhändlern bleibt aber fast nichts anderes übrig, da die Hochpreiser aufgrund des Honorardeckels für sie sogar noch giftiger sind.

Hier schlagen die Vorfinanzierungskosten voll durch, innerhalb weniger Wochen an Lager wird ein Hochpreiser damit defizitär. Ein Apotheker verdient an einer Sovaldi-Verordnung immerhin noch etwas mehr als 500 Euro. Das ist von außen betrachtet ein guter Schnitt – solange sich die Apotheke die Bestellung leisten kann.

  • Bucht der Großhändler früher ab, als die Krankenkasse das Rezept erstattet, muss die Apotheke das Arzneimittel vorfinanzieren;
  • Hochpreiser werden damit vor allem für Apotheken mit schlechter Liquidität zum Problem: Die Marge wird von den Zinsen komplett aufgefressen;

Hinzu kommt das teilweise existenzbedrohende Risiko einer Nulretaxation, wenn auf dem Rezept eine Kleinigkeit nicht stimmt. Das alles führt in der Praxis dazu, dass Patienten mit teuren Rezepten teilweise an andere Apotheken verwiesen werden. Mit Folgen für die Apothekenstruktur: Große und liquide Apotheken können sich Hochpreiser leisten und vereinen immer mehr Umsatz auf sich.

Wer darf Inhaber einer Apotheke sein?

Trotz Niederlassungsfreiheit gibt es im deutschen Apothekenmarkt entscheidende Ordnungsprinzipien, die im Apothekengesetz festgeschrieben sind. Zum einen gilt ein Fremdbesitzverbot. Es besagt, dass der Betreiber einer Apotheke nur ein Apotheker oder eine Apothekerin sein darf.

Was dürfen Apotheker nicht?

Schluss mit Taschentüchern, Hustenbonbons, Gutscheinen: Apotheken dürfen keine Geschenke mehr verteilen, wenn Sie Medikamente mit Rezept vom Arzt einkaufen. Das hat der Bundesgerichtshof im Juni 2019 entschieden. Das Wichtigste in Kürze:

  • Wenn Sie Medikamente auf Rezept kaufen, darf Ihnen der Apotheker keine Geschenke oder Rabatte geben – egal, von welchem Wert.
  • Das soll einen Konkurrenzkampf unter Apotheken verhindern.
  • Bei Online-Apotheken aus anderen Ländern der Europäischen Union und bei rezeptfreien Produkten ist das anders. Hier sind Geschenke weiterhin erlaubt.

Off Selbst kleine Geschenke sind in Apotheken verboten, wenn Sie ein Medikament auf Rezept kaufen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden ( Urteile vom 6. Juni 2019 I ZR 206/17 und I ZR 60/18 ). In den Prozessen ging es um einen Brötchen-Gutschein für einen Bäcker in der Nähe und einen Ein-Euro-Gutschein für den nächsten Einkauf in der Apotheke.

Beides hatten Apotheker verteilt – und sind dafür verklagt worden. Im Juni 2019 ist das Urteil vor der höchsten Instanz gefallen: Auch kleinste Beigaben seien bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln verboten, so die Richter.

Das betrifft nicht nur Gutscheine, sondern jegliche Geschenke, die in einigen Apotheken lange üblich waren. Auch Taschentücher, Hustenbonbons und andere Werbegaben sind also strikt verboten.

Wie lange darf ein Apotheker arbeiten?

Höchstarbeitszeiten – In § 3 Satz 1 ArbZG steht: “Die werktägliche Arbeitszeit der Arbeitnehmer darf acht Stunden nicht überschreiten. ” Aufgrund der gesetzlich vorgesehenen 6‑Tage-Woche, die sich aus dem Verbot der Sonntagsarbeit gemäß § 9 ArbZG ergibt, folgt daraus eine wöchentliche Höchstarbeitszeit von 6 × 8 = 48 Stunden.

Allerdings, so bestimmt § 3 Satz 2 ArbZG, darf die Arbeitszeit auf bis zu zehn Stunden pro Tag verlängert werden, wenn in einem Zeitraum von sechs Monaten oder 24 Wochen im Durchschnitt wieder ein 8-Stunden-Tag erreicht wird.

§ 7 ArbZG lässt Abweichungen zu dieser Vorgabe in bestimmten Grenzen nur durch tarifliche Regelungen zu. Daher muss alles, was über eine zeitweilige 10-Stunden-Schicht in der Apotheke hinausgeht, im Bundesrahmentarifvertrag für Apothekenangestellte (BRTV) geregelt sein.

Ist Apotheker ein Doktor?

Deutschland [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Im Jahr 2015 gab es in Deutschland 62. 575 berufstätige Apotheker (Frauenanteil: 69,3 %) und 15. 268 Pharmaziestudierende. Apotheker zählen wie Ärzte, Architekten und Rechtsanwälte zu den klassischen „ freien Berufen “, Apotheker absolvieren ein fünfjähriges Studium.

  1. Das Betreiben einer Apotheke ist in der Bundesrepublik Deutschland seit 1960 an die Approbation des betreibenden Apothekers gebunden;
  2. Die zuvor bestehende traditionelle Konzessionierung wurde als verfassungswidrig erklärt;

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Ist ein Apotheker auch ein Arzt?

Im Fazit: – Sind Apotheker Ärzte? Ja, Apotheker sind technisch gesehen Ärzte, genauso wie ein Buchhalter ein Arzt ist, der einen Doktortitel in Buchhaltung erworben hat. In einer Versammlung von Ärzten ist es jedoch nicht angebracht, einen Apotheker als Arzt zu bezeichnen, obwohl er einen Dr.

  • of Pharmacy hat;
  • Es gibt mehrere Gründe, warum der Arzt überall und jederzeit Arzt ist;
  • Ein solcher Grund ist die Zeitdauer und die Anzahl der Studienärzte, die eingesetzt werden, um praktizieren zu können;

Wenn Sie also den Namen des Arztes an Ihren Namen anhängen und überall hin mitnehmen möchten, müssen Sie unsere Anforderungen für die Zulassung zum Arzt befolgen.

Ist man als Apotheker Beamter?

Gehalt Industrie – In der Industrie hängt das Einkommen von der Größe des Betriebs, der Region und der individuellen Erfahrung ab. Apotheker können in der nicht-forschenden Pharmaindustrie mit Einstiegsgehältern von rund 42. 000 bis 54. 000 Euro brutto rechnen und bei forschenden Unternehmen mit einem anfänglichen Jahresverdienst von 48. Wie Viele Apotheken Gibt Es In Deutschland Wie Viele Apotheken Gibt Es In Deutschland.

Wie viele Apotheker arbeiten in einer Apotheke?

In jeder Apotheke ist zu jeder Zeit immer mindestens eine Apothekerin oder ein Apotheker anwesend. Sie sind die Experten, wenn es um Arzneimittel geht.