Wie Viele Einwohner Hat Deutschland?

Wie Viele Einwohner Hat Deutschland
Das heutige Deutschland hat gut 83 Millionen Einwohner und zählt bei einer Fläche von 357. 588 Quadratkilometern mit durchschnittlich 232 Einwohnern pro Quadratkilometer zu den dicht besiedelten Flächenstaaten.

Wie viele Einwohner hat Deutschland 2022?

Einwohner Deutschland 2022 – In Deutschland leben 83,2 Millionen Einwohner. Laut destatis ist die Zahl 2021 um 82. 000 Menschen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Diese Entwicklung sei vor allem auf einen Anstieg der Nettozuwanderung zurückzuführen. Diese ist im Jahr 2021 nach vorläufigen Ergebnissen auf 317 000 gewachsen (2020: 220 000) und hat sich dem Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie angenähert (2019: 327 000).

Wie viele Einwohner hat Russland 2022?

Im Jahr 2022 beträgt die Einwohnerzahl von Russland rund 145,45 Millionen Personen. Für das Jahr 2023 wird die Gesamtbevölkerung Russlands auf rund 145,28 Millionen Einwohner prognostiziert. Die Gesamtbevölkerung des von der Fläche her größtem Land der Welt verringert sich das fünfte Jahr in Folge. Welchen Einfluss hat der v ölkerrechtswidrige Krieg Russlands gegen die Ukraine auf die Bevölkerungsentwicklung in Russland? Wie viele Einwohner gibt es in Deutschland 2021?

Zum 31. Dezember 2021 lebten 83,2 Millionen Menschen in Deutschland.

Wie viele Einwohner hat China 2022?

Im Jahr 2021 betrug die Einwohnerzahl von China rund 1,412 Milliarden Menschen. China ist damit das bevölkerungsreichste Land der Erde und eines der größten Länder der Welt. Für das Jahr 2022 wird die Gesamtbevölkerung Chinas auf rund 1,42 Milliarden Einwohner prognostiziert.

Wie viele Einwohner hat Amerika 2022?

Mit einer Gesamtbevölkerung von rund 332 Millionen Einwohnern im Jahr 2021 können die USA ihr kontinuierliches Bevölkerungswachstum der Vorjahre fortsetzen. Für das Jahr 2022 wird eine Gesamtbevölkerung der USA von etwa 333,4 Millionen Menschen prognostiziert.

Die Vereinigten Staaten sind im Vergleich der Länder mit der größten Bevölkerung das Land mit der dritthöchsten Bevölkerung weltweit. Der ehemalige Präsident Donald J. Trump propagiert bei seiner Amtsübernahme 2017 eine restriktive Einwanderungspolitik.

Ist die positive Bevölkerungsentwicklung der USA von fast fünf Millionen Einwohnern gegenüber 2017 auf ein natürliches Bevölkerungswachstum zurückzuführen?.

Welches Land hat die meisten Ausländer?

Fakten – Im Jahr 2020 hatten 21,9 Millionen der insgesamt 81,9 Millionen Einwohner in Deutschland einen Migrationshintergrund (Zugewanderte und ihre Nachkommen) – das entspricht einem Anteil von 26,7 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Von den 21,9 Millionen Personen mit Migrationshintergrund waren 11,5 Millionen Deutsche und 10,3 Millionen Ausländer (52,8 bzw.

47,2 Prozent). Knapp zwei Drittel der Personen mit Migrationshintergrund – 13,6 Millionen bzw. 62,1 Prozent – waren 2020 selbst Migranten (erste Generation). Die Personen mit eigener Migrationserfahrung unterteilen sich in Ausländer (39,9 Prozent aller Personen mit Migrationshintergrund) und Deutsche (22,1 Prozent).

Personen ohne eigene Migrationserfahrung machten gut ein Drittel der Personen mit Migrationshintergrund aus (37,9 Prozent). Diese Gruppe teilt sich in Deutsche ohne eigene Migrationserfahrung (30,6 Prozent) und Ausländer, die ebenfalls in Deutschland geboren wurden (7,3 Prozent).

  • Die Deutschen mit eigener Migrationserfahrung (22,1 Prozent aller Personen mit Migrationshintergrund) untergliedern sich in (Spät-)Aussiedler (11,4 Prozent), selbst zugewanderte Eingebürgerte (9,0 Prozent) sowie selbst zugewanderte Adoptierte und als Deutsche Geborene (0,3 bzw;

1,4 Prozent). Die Deutschen mit Migrationshintergrund, aber ohne eigene Migrationserfahrung (30,6 Prozent aller Personen mit Migrationshintergrund), lassen sich ebenfalls unterteilen: Die beiden Gruppen Eingebürgerte und Adoptierte (zusammen 2,9 Prozent) sind dabei deutlich kleiner als die Gruppe der als Deutsche Geborenen (27,8 Prozent).

  1. Letztere sind zum Beispiel Kinder von Eingebürgerten, deutsche Kinder ausländischer Eltern oder Kinder von (Spät-)Aussiedlern;
  2. Im Jahr 2020 lebten 94,9 Prozent der Personen mit Migrationshintergrund in Westdeutschland und Berlin;

Mehr als jede vierte Person mit Migrationshintergrund lebte dabei in Nordrhein-Westfalen (25,2 Prozent), jeweils etwa jede Sechste in Baden-Württemberg und Bayern (17,4 bzw. 15,7 Prozent). Bezogen auf die jeweilige Bevölkerung der Bundesländer war ihr Anteil in den Stadtstaaten Bremen (38,1 Prozent), Berlin (34,7 Prozent) und Hamburg (34,5 Prozent) sowie in den Flächenländern Hessen (35,8 Prozent), Baden-Württemberg (34,7 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (31,2 Prozent) am höchsten.

  • In Ostdeutschland lag der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung bei 9,1 Prozent (Westdeutschland mit Berlin: 29,8 Prozent, Deutschland: 26,7 Prozent);
  • 59,3 Prozent aller Personen mit Migrationshintergrund lebten 2020 in städtischen, 13,2 Prozent in ländlichen Regionen;

Auf Gemeindeebene gilt, dass je größer die Einwohnerzahl der Gemeinde ist, desto größer ist tendenziell auch der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung: Während beispielsweise der Anteil in den Gemeinden mit weniger als 2.

000 Einwohnern im Jahr 2020 bei 10,6 Prozent lag, hatte in den Gemeinden mit 20. 000 bis unter 50. 000 Einwohnern mehr als jede vierte Person einen Migrationshintergrund (27,6 Prozent). In den Gemeinden mit 500.

000 Einwohnern und mehr lag der entsprechende Anteil bei 36,8 Prozent. Mittelfristig wird sich der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund weiter erhöhen: Im Jahr 2020 hatten in Deutschland 40,3 Prozent aller Kinder unter fünf Jahren einen Migrationshintergrund – in der Gruppe der 45- bis unter 55-Jährigen lag der entsprechende Anteil im selben Jahr bei 25,9 Prozent und bei den 85- bis unter 95-Jährigen bei 8,4 Prozent.

Europa ist für die Migration in Deutschland besonders bedeutsam: 34,2 Prozent der 21,9 Millionen Personen mit Migrationshintergrund stammten 2020 aus einem der 26 anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, weitere 28,9 Prozent aus einem anderen europäischen Staat.

Die meisten der 21,9 Millionen Personen mit Migrationshintergrund stammten im Jahr 2020 aus der Türkei (12,6 Prozent), gefolgt von Polen (9,4 Prozent), Russland (5,6 Prozent), Rumänien und Italien (4,3 bzw. 4,2 Prozent). Kasachstan und Syrien sind mit Anteilen von 5,2 bzw.

  • 4,6 Prozent die wichtigsten nicht-europäischen Herkunftsländer (immer bezogen auf das eigene Geburtsland bzw;
  • das Geburtsland der Eltern);
  • Im Mikrozensus 2020 gaben rund 2,5 Millionen Personen an, als Aussiedler- bzw;
See also:  Wann War Deutschland Das Letzte Mal Europameister?

Spätaussiedler nach Deutschland gekommen zu sein. Die meisten (Spät-)Aussiedler kommen aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion (2020: 1,46 Mio. ) – darunter vor allem aus Kasachstan (673. 000) und aus Russland (584. 000). Daneben sind Polen (622. 000) und Rumänien (221.

Wie viele Einwohner hat Europa 2022?

Nachdem Großbritannien die Europäische Union zum 01. Februar 2020 verlassen hat ( Brexit ), zählt die EU-27 insgesamt noch rund 446,8 Millionen Einwohner:innen im Jahr 2022. Die Einwohnerzahlen für 2022 basieren entweder auf den Daten der jüngsten Volkszählung (Zensusdaten), oder auf den Daten der nationalen Bevölkerungsregister.

Wie viele Deutsche gab es 1945?

Deutsches Reich [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Im Deutschen Kaiserreich fanden Zählungen 1871 und von 1875 bis 1910 alle fünf Jahre statt. Danach wurde nur noch in unregelmäßigen Abständen gezählt. Die Kriegsvolkszählungen im Ersten Weltkrieg 1916 und 1917 im Zusammenhang mit der Lebensmittelrationierung waren keine regulären Zählungen. Kurz nach dem Krieg 1919, dann 1925 sowie 1933 folgten weitere Zählungen.

  • Letztere konnte wegen der Weltwirtschaftskrise erst mit Verzögerung durchgeführt werden;
  • Ermittelt wurde 1871 bis 1919 die „Ortsanwesende Bevölkerung” und ab 1925 die Wohnbevölkerung;
  • Unmittelbar nach Ende des Weltkriegs wurden Elsaß-Lothringen und die Provinz Posen abgetrennt, weitere Verluste an Fläche und Bevölkerung traten aufgrund des Versailler Vertrages von 1919 dann Anfang 1920 bzw;

1922 in Kraft. Österreich wurde dabei der Beitritt zum Reich verwehrt, wodurch die deutschsprachige Bevölkerung im Sudetenland der Tschechoslowakei unterstellt wurde. Allerdings konnte auch vertragsgemäß erstmals 1935 das Saargebiet über seine Zugehörigkeit abstimmen und wählte eine Rückkehr „heim ins Reich”.

  • Die für 1937 vorgesehene Volkszählung fand, nach weiteren Gebietsvergrößerungen (zuletzt am 22;
  • März 1939 das Memelland ), erst am 17;
  • Mai 1939 statt;
  • Ungefähr 750;
  • 000 Zähler waren beteiligt, die alle 22 Millionen Haushalte des nun deutlich vergrößerten Deutschen Reichs mit Fragebögen erfassten;

Sie enthielten im Zeichen des NS – Antisemitismus auch rassistische Kriterien. Es ging um insgesamt knapp 80 Millionen Einwohner auf dem Territorium des sog. Altreiches , in der im Frühjahr 1938 angeschlossenen Ostmark und im Sudetenland , das nach dem Münchner Abkommen im Herbst 1938 angeschlossen worden war. Die Fläche und Bevölkerung des Deutschen Reiches nach dem jeweiligen Gebietsstand:

Datum ¹ Fläche Einwohnerzahl Einw. /km²
1. Dezember 1871 541. 561 km² 41. 058. 792 0 76
1. Dezember 1875 539. 829 km² 42. 727. 360 0 79
1. Dezember 1880 540. 522 km² 45. 234. 061 0 84
1. Dezember 1885 540. 597 km² 46. 855. 704 0 87
1. Dezember 1890 540. 504 km² 49. 428. 470 0 91
2. Dezember 1895 540. 658 km² 52. 279. 901 0 97
1. Dezember 1900 540. 743 km² 56. 367. 178 104
1. Dezember 1905 540. 778 km² 60. 641. 489 112
1. Dezember 1910 540. 858 km² 64. 925. 993 120
1. Dezember 1916 540. 858 km² 62. 272. 185 115
5. Dezember 1917 540. 858 km² 62. 615. 275 116
8. Oktober 1919 474. 304 km² 60. 898. 584 128
16. Juni 1925 468. 718 km² 62. 410. 619 133
16. Juni 1933 468. 787 km² 65. 362. 115 139
17. Mai 1939 583. 370 km² 79. 375. 281 136
29. Oktober 1946 353. 460 km² 65. 137. 274 184

¹ Jeweiliger Gebietsstand: ab 1919 ohne Elsaß-Lothringen und Provinz Posen ab 1920 ohne Westpreußen, Polnischer Korridor, Danzig , Memelland , Nordschleswig , Ostbelgien und Saargebiet ab 1922 ohne Ostoberschlesien ab 1935 wieder mit Saargebiet ab 1938 mit Ostmark und Sudetenland ab 1939 wieder mit Memelland ab 1945 ohne Ostgebiete des Deutschen Reiches ab 1946 ohne Saarland.

In welchem Land in Europa leben die meisten Ausländer?

Mit einem Ausländeranteil von rund 47,15 Prozent im Jahr 2021 besitzt nahezu jeder zweite Einwohner Luxemburgs eine ausländische Staatsangehörigkeit – Rekord in der Europäischen Union (EU-27). Mit einem EU-Ausländeranteil von rund 38,5 Prozent haben die meisten Menschen den Lebensmittelpunkt vom europäischen Ausland in das Großherzogtum Luxemburg verlagert.

Wie viel Einwohner hatte Deutschland vor 100 Jahren?

Fakten – Die Bevölkerungszahl in Deutschland bzw. dem Deutschen Reich hat über einen langen Zeitraum hinweg stetig zugenommen. Sie erhöhte sich von 41 Millionen im Jahr 1871 auf 56 Millionen um 1900 und weiter auf gut 69 Millionen im Jahr 1939 (Gebietsstand Ende 1937).

  1. Auf dem heutigen Gebietsstand Deutschlands lag die Bevölkerungszahl im Jahr 1952 zum ersten Mal bei mehr als 70 Millionen und 1991 zum ersten Mal bei mehr als 80 Millionen;
  2. Allerdings hat sich die Wachstumsdynamik im zeitlichen Verlauf zunehmend abgeschwächt;

Nach einem ersten Höchststand im Jahr 2002 war die Bevölkerungszahl zunächst sogar rückläufig: Zwischen 2002 und 2010 fiel sie von 82,5 auf 81,8 Millionen. Im Jahr 2011 wurde in Deutschland nach 24 Jahren wieder eine Volkszählung durchgeführt, der Zensus 2011.

Hiernach lebten 2011 80,3 Millionen Einwohner in Deutschland – und damit rund 1,5 Millionen weniger als bei der bis dahin gültigen Bevölkerungszahl aus der amtlichen Bevölkerungsfortschreibung. Aufgrund der hohen Nettozuwanderung seit dem Jahr 2011 ist die Bevölkerungszahl im Zeitraum 2011 bis 2019 jedes Jahr gestiegen.

See also:  Wie Viele Taxis Gibt Es In Deutschland?

Der Bevölkerungsstand lag am 31. 12. 2019 bei 83,2 Millionen. In West- und Ostdeutschland verlief die Bevölkerungsentwicklung seit 1950 gegenläufig. In Westdeutschland erhöhte sich die Bevölkerungszahl sowohl von 1950 bis 2005 als auch zwischen 2011 und 2019.

Lediglich im Zeitraum 2005 bis 2009/2010 kam es zu einem leichten Bevölkerungsrückgang (rund 275. 000). Im Gegensatz dazu hat sich die Bevölkerungszahl in Ostdeutschland zwischen 1950 und 2010 immer weiter verringert.

Wird Ostdeutschland ohne Berlin betrachtet, gilt dies insgesamt auch für die Zeit von 2011 bis 2019. Im Jahr 2018 wurden rund 787. 500 Kinder lebend geboren. Die Zahl der Sterbefälle lag bei knapp 955. 000. Daraus ergibt sich ein Geburtendefizit bzw. Sterbeüberschuss von rund 167.

  • 500 im Jahr 2018 (Differenz aus Geburten und Sterbefällen);
  • Ohne Nettozuwanderung würde die Bevölkerung in Deutschland seit 1972 schrumpfen;
  • Allein im Zeitraum 2011 bis 2018 lag der Überschuss an Gestorbenen bei knapp 1,4 Millionen;

Wie oben beschrieben konnte der positive Wanderungssaldo in den Jahren 2011 bis 2018 das Geburtendefizit in Deutschland mehr als ausgleichen. In der Folge stieg die Bevölkerungszahl in diesem Zeitraum von 80,3 auf 83,0 Millionen. Mit 83 Millionen Einwohnern auf 357.

Wie viele über 100 jährige gibt es in China?

Veröffentlicht am 29. 07. 2002 | Lesedauer: 3 Minuten Alterung der Gesellschaft stellt das Land vor große Herausforderungen. Zahl der Rentner wird bald die der Jugendlichen unter 14 Jahren übersteigen S eine Kaiser nannte das Volk traditionell die “Zehntausend-Jahre-Herrscher”.

  1. Doch keiner der mehr als 500 Söhne des Himmels, die China in den letzten 2200 Jahren regierten, schaffte es, über 100 Jahre alt zu werden;
  2. “Nur drei von ihnen (eine davon war die Tangkaiserin Wu Zitian) konnten über 80 Jahre alt werden” hat jetzt der Pekinger Bevölkerungsexperte Xiao Zhenyu herausgefunden;

Da haben es heute 17. 877 bürgerliche Chinesen (davon rund 70 Prozent Frauen) besser getroffen. So viele Menschen waren zum Stichtag der letzten Volkszählung am 1. November 2000 über 100 Jahre alt und lebten schon, als der letzte Kaiser Pu Yi noch auf seinem Thron saß, gab der Altenforscher Xiao jetzt in Peking bekannt.

  1. Vizesozialminister Li Baoku rechnete die jüngsten Zahlen aus dem Zensus auf das Jahr 2002 weiter hoch;
  2. Demnach würden unter den 1,3 Milliarden Menschen des Landes mehr als 20;
  3. 000 100-Jährige, drei Mal so viel wie bei der letzten Volkszählung 1990 leben;

Für China ist das eine Sensation, obwohl das riesige Entwicklungsland mit einer fünf Mal so großen Bevölkerung wie die USA, nur halb so viele 100-Jährige wie die Industrienation zählt. Der Sockel alter Menschen in China, aus denen die 100-Jährigen plötzlich “auffällig hervorragen”, wächst dramatisch an.

  1. Zwölf Millionen Menschen sind über 80 Jahre und 132 Millionen Chinesen bereits über 60 Jahre alt;
  2. Die im Neuaufbau befindlichen Renten-, Kranken- und Sozialversicherungen halten nicht Schritt mit der Alterung der Gesellschaft;

Nach mehr als 25 Jahren rigider staatlicher Bevölkerungskontrolle, die den Familien nur ein Kind erlaubt, besseren Lebensverhältnissen und medizinischer Versorgung, wird die Alterspyramide in China schneller als in jedem anderen Land der Welt auf den Kopf gestellt.

Das Reich der Mitte wird in Asien in knapp 20 Jahren zur ersten Gesellschaft werden, in der mit mehr als 280 Millionen Rentnern die Zahl der Alten, die der Jungen unter 14 Jahren übersteigen wird. Anlass für die Bekanntgabe der Zahlen ist die Vorstellung der Stadt Rugao in der ostchinesischen Provinz Jiangsu im Mündungsgebiet des Jangtse-Stromes.

Die dichtbesiedelte Stadt gehört zur Küstenmetropole Nantong in der Nähe von Shanghai. Rugaos 1,45 Millionen Einwohner halten einem Durchschnittsalter von 75,5 Jahren den Landesrekord. Ende Mai betrug die Zahl der 100-Jährigen 172 (davon 141 Frauen). Mehr als 4000 Bewohner sind über 90, mehr als 40.

000 über 80 Jahre Jahre alt. Rugao ist damit eines der sechs Gebiete Chinas, in denen die Menschen heute steinalt werden. Doch während an den anderen Orten scheinbar alles für die Mischung zum Altwerden stimmt, vom ländlich abgelegenen bis zum kargen und kalten Gebiet, von der Nahrung aus Schafsmilch, Knoblauch und Zwiebeln bis zu Kräutern und Wildpflanzen, trifft nichts davon auf Rugao zu.

Dort ist die Gegend flach, industrialisiert, verkehrsmäßig bebaut und durch mildes und feuchtes Meeresklima geprägt. Mit Chinas erstem “Fest der Langlebigkeit” will Rugao Ende Oktober seine Alten feiern. Forscher wollen dabei dem Geheimnis des Altwerdens auf die Spur kommen.

Vermutlich spielt eine Kombination von Gründen eine Rolle, vom Einfluss der von Umweltgiften noch wenig belasteten Flüsse und der Mischböden, die zur größten Blumenzucht Ostchinas genutzt wurden bis zu den Auswirkungen einer traditionell überall gepflegten Bonsai-Pflanzkultur.

Die in Kleingemeinden organisierte Lebensstruktur hat das Leben in Familienverbänden länger als woanders bewahrt. Befragungen der Alten ergaben, dass die meisten ein geregeltes Leben führen, meist nur einmal verheiratet waren und immer noch wie die 105-jährige Chen Bangying Lampions basteln oder Dufttäschchen nähen und verkaufen.

Auf welchem Kontinent leben fast keine Menschen?

Mitte des Jahres 2021 lebten rund 59,3 Prozent der Weltbevölkerung in Asien. Rund 17,5 Prozent der Menschen lebten zum gleichen Zeitpunkt in Afrika und ca. 9,5 Prozent in Europa. Darauf folgten Lateinamerika und die Karibik (8,4 Prozent), Nordamerika (4,7 Prozent) und Australien/ Ozeanien – hier lebten rund 0,5 Prozent der Weltbevölkerung.

See also:  Wie Viele Vermisste Kinder Gibt Es In Deutschland 2020?

Wann wird die Welt überbevölkert sein?

Mehr als 7,96 Milliarden Menschen leben im Juli 2022 auf der Erde, so die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW). Aktuell wächst die Weltbevölkerung um etwa 66 Millionen pro Jahr, das sind 180. 000 Menschen pro Tag. Das heißt, jede Sekunde kommen etwa zwei Babys auf die Welt.

  1. Die acht Milliarden-Marke könnten wir laut Berechnungen der Vereinten Nationen im November 2022 knacken;
  2. Und in den 2080er-Jahren könnten es etwa 10,4 Milliarden Menschen auf der Erde sein, das geht aus einem neuen UN-Bericht hervor;

Bislang war man davon ausgegangen, dass diese Zahl erst zu Beginn des nächsten Jahrhunderts erreicht wird.

Wie viele Einwohner hat Deutschland im Jahr 2025?

Das ist der EINZIGE Indikator für Bevölkerungswachstum  – Der Schlüssel ist sehr einfach. Die Studie zeigt, dass die Regionen gewinnen, denen es gelingt, junge Menschen in die Region zu ziehen. Je höher der Anteil junger Menschen in einem Landkreis ist, desto erfreulicher auch die Bevölkerungsentwicklung.

Dort, wo junge Menschen wegziehen, altert die Bevölkerung. Was am Ende logisch ist, weil junge Frauen wieder mehr Kinder bekommen. Das ist vor allem der Schlüssel zum Erfolg. Landkreisen muss es also gelingen, junge Frauen und Familien in die Region zu locken.

Dann ist auch die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Kinder später in der Region bleiben. Vorausgesetzt die Infrastruktur ist entsprechend und es gibt genügend Arbeitsplätze. Es mangelt dabei übrigens insgesamt nicht an jungen Menschen. Die Gesamtentwicklung zeigt, dass die Bevölkerungszahl, anders als oft vermutet wird, sich in den nächsten 10 Jahren faktisch überhaupt nicht verändern wird.

83,07 Millionen Menschen leben aktuell in Deutschland, im Jahr 2025 soll die Zahl sogar etwas höher bei 83,2 Millionen liegen, danach bis zum Jahr 2030 wieder leicht auf 82,9 Millionen sinken. In den darauffolgenden Jahren jedoch geht es dann – aufgrund der gealterten Bevölkerung deutlicher um rund eine Million nach unten auf knapp unter 82 Millionen Einwohner im Jahr 2040.

Auffällig dabei, dass der Anteil der über 65 Jahren bis dahin um fast ein Viertel steigen soll. Das Durchschnittsalter von aktuell knapp 45 Jahren steigt dann auf knapp 46 Jahre.

Wie viel Einwohner hat Ukraine 2022?

Bevölkerungsgeschichte von Ukraine –

Jahr Bevölkerung Wachstumsrate
1951 37. 558. 718 N/A %
1952 38. 089. 297 1,41 %
1953 38. 640. 230 1,45 %
1954 39. 195. 892 1,44 %
1955 39. 747. 695 1,41 %
1956 40. 289. 727 1,36 %
1957 40. 823. 196 1,32 %
1958 41. 348. 605 1,29 %
1959 41. 872. 322 1,27 %
1960 42. 399. 997 1,26 %
1961 42. 937. 726 1,27 %
1962 43. 481. 533 1,27 %
1963 44. 022. 621 1,24 %
1964 44. 544. 172 1,18 %
1965 45. 032. 677 1,10 %
1966 45. 476. 495 0,99 %
1967 45. 875. 655 0,88 %
1968 46. 238. 470 0,79 %
1969 46. 581. 939 0,74 %
1970 46. 920. 471 0,73 %
1971 47. 263. 358 0,73 %
1972 47. 609. 958 0,73 %
1973 47. 955. 826 0,73 %
1974 48. 290. 569 0,70 %
1975 48. 605. 388 0,65 %
1976 48. 894. 953 0,60 %
1977 49. 160. 969 0,54 %
1978 49. 406. 182 0,50 %
1979 49. 636. 574 0,47 %
1980 49. 857. 530 0,45 %
1981 50. 072. 001 0,43 %
1982 50. 277. 559 0,41 %
1983 50. 473. 332 0,39 %
1984 50. 659. 095 0,37 %
1985 50. 834. 925 0,35 %
1986 50. 999. 016 0,32 %
1987 51. 149. 269 0,29 %
1988 51. 279. 475 0,25 %
1989 51. 380. 710 0,20 %
1990 51. 442. 887 0,12 %
1991 51. 462. 179 0,04 %
1992 51. 438. 491 -0,05 %
1993 51. 365. 574 -0,14 %
1994 51. 231. 201 -0,26 %
1995 51. 024. 774 -0,40 %
1996 50. 741. 242 -0,56 %
1997 50. 382. 258 -0,71 %
1998 49. 965. 090 -0,83 %
1999 49. 515. 750 -0,90 %
2000 49. 062. 167 -0,92 %
2001 48. 618. 060 -0,91 %
2002 48. 189. 108 -0,88 %
2003 47. 779. 614 -0,85 %
2004 47. 398. 979 -0,80 %
2005 47. 052. 789 -0,73 %
2006 46. 747. 921 -0,65 %
2007 46. 485. 881 -0,56 %
2008 46. 261. 961 -0,48 %
2009 46. 064. 054 -0,43 %
2010 45. 880. 779 -0,40 %
2011 45. 705. 260 -0,38 %
2012 45. 536. 374 -0,37 %
2013 45. 369. 711 -0,37 %
2014 45. 198. 538 -0,38 %
2015 45. 015. 803 -0,40 %
2016 44. 817. 104 -0,44 %
2017 44. 599. 779 -0,48 %
2018 44. 365. 940 -0,52 %
2019 44. 118. 863 -0,56 %
2020 43. 862. 991 -0,58 %
2021 43. 703. 330 -0,36 %
2022 43. 544. 250 -0,36 %

Alle Daten in dieser Tabelle sind für den 1. Januar des entsprechenden Jahres angegeben.

Welches Bundesland hat die meisten Einwohner 2022?

Platz 1 – Nordrhein-Westfalen – Düsseldorf Der Landtag und der Fernsehturm am Rhein in der Hauptstadt des größten Bundeslandes NRW. (Foto: dpa) Spitzenreiter in unserem Ranking ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Hier leben 17,93 Millionen Menschen. Die Metropolregion Rhein-Ruhr ist eine der bevölkerungsreichsten Regionen Europas. Neben Köln, der viertgrößten Stadt Deutschlands, der Landeshauptstadt Düsseldorf und der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn gibt es 27 weitere Großstädte in Nordrhein-Westfalen.

  • Auch das ist mit Abstand der höchste Wert aller Bundesländer;
  • Es gibt in NRW aber auch weniger dicht besiedelte Regionen wie etwa das Münsterland;
  • Einige der größten Arbeitgeber sind die Energiekonzerne E;

ON und RWE , die Metro Group, die Deutsche Telekom und einige Einzelhandelskonzerne.