Wie Viele Lkw Fahrer Gibt Es In Deutschland?

Wie Viele Lkw Fahrer Gibt Es In Deutschland
Es braucht mehr Attraktivität – Die Entwicklung der Fachkräftesituation bei LKW-Fahrern zeigt, dass die Nachfrage nach dieser Berufsgruppe sehr konjunkturabhängig ist. Unsichere Beschäftigungsperspektiven machen den Beruf jedoch nicht gerade attraktiver.

  • 2020 gab es 562;
  • 526 sozialversicherungspflichtig beschäftigte Berufskraftfahrer im Güterverkehr – es ist eine der größten Berufsgruppen überhaupt;
  • Ohne diese Menschen funktioniert die moderne arbeitsteilige Wirtschaft mit ihren verzweigten Lieferketten nicht;

Es muss sichergestellt werden, dass es auch künftig genügend von ihnen gibt. Sonst könnten auch bei uns Zustände wie aktuell in Großbritannien drohen. Der Anteil der Ausländer unter den LKW-Fahrern hat sich hierzulande von 2014 bis 2019 von 10,9 auf 22,8 Prozent mehr als verdoppelt (BAG, 2020).

Am Ausbildungsmarkt hat man 2016 die Wende geschafft und konnte wieder mehr neue Auszubildende gewinnen. Gleichzeitig ist jedoch auch die Anzahl der vorzeitigen Vertragslösungen gestiegen und es ist noch nicht klar, ob die Anzahl der Absolventen nachhaltig steigen wird.

Auch die Migrationsströme können sich jederzeit umkehren. Das autonome Fahren und die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene bieten kurz- bis mittelfristig keine Lösung. Das autonome Fahren ist laut dem Beirat des BMVI (2020, 4 f. ) „noch weit von einer Markteinführung entfernt” und die Bahn kann „in absehbarer Zeit keine zusätzlichen größeren Sendungsvolumina von der Straße übernehmen”.

  1. Es bleibt: Der Beruf des LKW-Fahrers muss attraktiver werden – für Jung und Alt;
  2. Die demografische Situation bei LKW-Fahrern ist eine Blaupause für die gesamtdeutsche Entwicklung am Arbeitsmarkt;
  3. Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter wird nach Schätzungen von Eurostat bis 2030 um 6,8 Prozent zurückgehen (Geis-Thöne, 2021);

Ohne Zuwanderung wären es sogar 11,2 Prozent. Die Zuwanderungspotenziale aus Osteuropa werden derweil kleiner. Der Fachkräftemangel hat sich durch die Corona-Pandemie nur kurzzeitig entspannt. Im Mai 2021 waren Hochqualifizierte wieder so gefragt wie vor der Pandemie (Burstedde et al.

Wie viele Lkw Fahrer gibt es in Deutschland 2020?

Viele Berufskraftfahrer gehen bald in Rente – In der Statistik der Bundesagentur für Arbeit waren 2020 in Deutschland 937. 000 Fachkräfte im Bereich Fahrzeugführung im Straßenverkehr erfasst, etwa ein Prozent weniger als im Vorjahr. 94 Prozent der Berufskraftfahrer – dazu gehören auch Bus- und Kurierfahrer – sind Männer.

  1. Ein größerer Teil dürfte in den kommenden Jahren aus dem Berufsleben ausscheiden, warnten die Statistiker: Ein Drittel von ihnen war 2020 mindestens 55 Jahre alt;
  2. Die Zahl der Einsteigerinnen und Einsteiger unter 25 Jahren ist sehr gering: 2020 waren es 33;

400. Die Branche klagt seit Jahren über den Fachkräftemangel. Versorgungsengpässe in Großbritannien und die coronabedingten Probleme mit globalen Lieferketten sorgten jüngst für Schlagzeilen. Allerdings hat der Brexit mit den Einwanderungsregeln die Lage in Großbritannien noch zugespitzt.

Warum will keiner mehr Lkw Fahrer werden?

Fahrermangel, woher kommt das? – Die Straßengüterindustrie ist schon lange für einen Großteil der Logistik verantwortlich. Die Bedeutung hat sich aber nochmal deutlich zugespitzt. Gründe hierfür liegen im veränderten Konsumverhalten, bei dem E-Commerce und Online-Shopping immer wichtiger werden.

  • Unattraktive Arbeitsbedingungen

Leider wird auch der Beruf des Kraftfahrers immer unattraktiver. Gründe hierfür sind u. die komplizierte Vereinbarung zwischen Familie und Beruf. Konkret heißt das: Überstunden und Wochenendarbeit, sowie längere Touren, die mehrere Tage Unterwegssein bedeuten. Hinzu kommt die zu niedrige Vergütung für so eine belastende Tätigkeit.

  • Nachwuchsmangel

80. 000 bis 100. 000 LKW-Fahrer fehlen aktuell in Deutschland laut BGL Vorstand, die Dunkelziffer ist vermutlich noch höher. Die Anzahl der Berufskraftfahrer*innen in Deutschland unter 25 Jahren beträgt nur 2,7 Prozent laut Studie des BAG. Der Generation Z, also jene, die zwischen den Jahren 1997 und 2012 geboren wurden, ist die Planbarkeit ihrer Arbeitszeiten besonders wichtig.

  • Hinzu kommen politische Entwicklungen wie zum Beispiel der Brexit , der die europaweite Logistik vor neue Herausforderungen gestellt hat;
  • Aktuell liegt der Durchschnittslohn eines LKW-Fahrers bei 30;
  • 700€ laut StepStone;

Daher kommt dieser Beruf für den potenziellen Nachwuchs oft erst gar nicht in Frage. Immer mehr Unternehmen richten bei der Personalsuche daher ihr Augenmerk auf  Quereinsteiger  laut einem Artikel der DVZ. Durch Weiterbildungen oder Umschulungen sollen Quereinstiege ermöglicht oder leichter gemacht werden.

  • Auswirkungen Pandemie und Ukraine-Krieg

Als Corona kam, wurden die weltweiten Lieferketten massiv zerrüttet und den Druck auf die Straßengüterindustrie weiter erhöht. Seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine fallen weitere Lkw-Fahrer weg. Nicht nur aus der Ukraine selbst, auch aus Polen, Belarus und Russland. „ Die europäischen Frachtkapazitäten im Straßengüterverkehr sind [. ] hierdurch um bis zu sieben Prozent eingeschränkt “, heißt es laut Spiegel-Bericht.

  • Komplexe Regelungen des neuen Mobilitätspakets :

Auch das neue Mobilitätspaket der Europäischen Union ist der Lage nicht zuträglich, wie Steven van Cauteren, Director of Key Account & Partner Management bei TIOMOCOM, in einem aktuellen Podcast erklärt. „Das Mobilitätspaket führt dazu, dass es für ausländische Unternehmen immer unattraktiver wird, gewisse Kabotage-Transporte auszuführen. Die werden sich deswegen primär auf ihre Märkte konzentrieren. Was dann bedeutet, dass weniger Kapazitäten für den deutschen Markt zur Verfügung stehen. ”

  • Zunehmende Digitalisierung

Laut einer Studie  sehen 35% der Befragten ihren Arbeitsplatz in der Logistik durch die Digitalisierung bedroht. Die Annahme herrscht vor, dass der Mensch in Zukunft beim Transport von Waren nicht mehr benötigt werden würde. Dabei umfasst das Tätigkeitsfeld von Berufskraftfahrern nicht nur das Fahren von Ladung von einem Ort zum nächsten. Es gehören u. die Kontrolle und Wartung des Fahrzeugs sowie die Koordination und Kommunikation mit anderen am Transport Beteiligten dazu.

  1. Oft ist der Führerschein schon ausreichend;
  2. Viele dieser Tätigkeiten können nicht vollumfänglich digital ersetzt werden  und brauchen einen Menschen, der sie übernimmt oder steuert;
  3. Technologien der Zukunft helfen dabei, Prozesse zu optimieren und smarter zu machen;

Die Einführung neuer Technologien birgt somit Vorteile für Arbeitnehmer im Transportgewerbe.

Wie viele Lkw Fahrer werden in Deutschland gesucht?

Beim Mangel an Lkw -Fahrern in Deutschland droht sich die Situation nach Einschätzung aus der Branche immer weiter zuzuspitzen. «Es fehlen schon jetzt zwischen 80. 000 und 100. 000 Fahrer », sagte der Vorstandssprecher beim Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), Prof.

Wie viele Lkw gibt es in Deutschland 2021?

Die Anzahl der Lastkraftwagen ( Lkw ) in Deutschland belief sich laut Kraftfahrt-Bundesamt im Jahr 2021 auf rund 3,55 Millionen Fahrzeuge. Davon verfügen rund 3,3 Millionen Fahrzeuge über einen Dieselantrieb.

Warum gibt es so wenig Lkw-Fahrer?

Lieferketten unter Druck – Bereits im Frühjahr 2020 verschärfte sich der Fahrermangel zum ersten Mal aufgrund der Pandemie. Fahrer aus Osteuropa kehrten in ihre Heimatländer zurück, viele kamen nicht wieder, fanden Arbeit in anderen Ländern oder zu Hause.

Jetzt fehlen viele, weil sie an der Omikron-Variante des Corona-Virus erkrankt sind. “Glaubt man den Vorhersagen der Virologen, können erhebliche Teile des Fahrpersonals davon betroffen sein, und damit sind die Lieferketten zusätzlich unter Druck”, sagt Dirk Engelhardt, Vorstandssprecher des Bundesverbands Güterverkehr, BGL.

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“Wir kriegen immer wieder partiell Meldungen von Mitgliedsunternehmen, dass Fahrpersonal betroffen ist, noch nicht im massiven Bereich, sondern im einstelligen bis niedrigen zweistelligem Bereich. ” In Bayern, so erklärt Spediteur Rüdiger Elflein, seien es bereits fünf bis zehn Prozent der Fahrer, die erkrankt seien.

Warum sind Lkw-Fahrer unbeliebt?

Geringer Lohn, lange Tage und schlechte Arbeitsbedingungen haben die Tätigkeit in den vergangenen Jahren zunehmend unbeliebt gemacht. Das Ende der Wehrpflicht hat den Mangel verschärft.

Wie alt werden Lkw-Fahrer?

40 Prozent der Lkw-Fahrer gehen 2027 in Rente – Das Durchschnittsalter der Fahrer in Deutschland liegt bei über 47 Jahren. Das bedeutet laut IRU, dass im Jahr 2027 voraussichtlich 40 Prozent der Lkw- und 55 Prozent der Busfahrer in den Ruhestand gehen werden, was zu einem Ausfall von rund 185. Video zum Thema Wie Viele Lkw Fahrer Gibt Es In Deutschland Dramatischer Fahrermangel in Deutschland Nach Angaben von IRU-Geschäftsführer Boris Blanche müsse die Transportbranche sofort und nachhaltig für Maßnahmen gegen den Fahrermangel sorgen: „Es müssen globale Anstrengungen unternommen werden, um das falsche Bild des Berufs zu korrigieren und das Image zu verbessern. Gleichzeitig müssen alle Interessenvertreter der Branche tätig werden, um die Arbeitsbedingungen in der Branche zu verbessern. Die Behandlung der Fahrer sollte verbessert werden, und es sollten eine angemessene und ausreichende Infrastruktur sowie Einrichtungen bereitgestellt werden.

000 Fahrern führen werde. Schon jetzt ist die Situation dramatisch. Auch in Rumänien sieht es demnach nicht besser aus: Demnach gaben die rumänischen Transportdienstleister für 2018 einen Fahrermangel von 37 Prozent an; für das prognostizierte Wachstum im Jahr 2019 benötigen sie demnach mindestens 32 Prozent mehr Fahrer.

” Zudem müsse die Branche ihre Einstellungspolitik ändern, um mehr junge Leute sowie Frauen für den Beruf zu gewinnen.

Wie viel muss ein Lkw am Tag verdienen?

Das verdient ein LKW Fahrer wirklich !

Umsatz ist nicht gleich Verdienst! – Keine Frage, es gibt viele erfolgreiche Existenzen. Doch der Traum vom eigenen Lkw lässt bei vielen Fahrern den Sinn für die Wirklichkeit schwinden. Ein akzeptabler Bruttolohn im Fernverkehr liegt aktuell zwischen 2. 200 und 2.

500 Euro. Um diesen für sich als Unternehmer kontinuierlich zu erreichen, sollte mit einem Sattelzug ein Umsatz von 8. 000 Euro erzielt werden. Und zwar kontinuierlich! Realistisch sind derzeit oft aber nur 5.

000 bis 6. 000 Euro. Lange Wartezeiten, Staus, Absagen von eingeplanten Touren gehören mit in die Kalkulation. Wer seine Fracht nur auf Kilometerbasis berechnet, kommt schnell ins Trudeln. Krankheit blenden viele gleich aus, bis es irgendwann nicht mehr geht.

„Am Ende bleiben plötzlich mit Müh und Not 1. 500 Euro übrig. Dafür lohnt es sich nicht, das Risiko überhaupt einzugehen. ” Das größte Risiko sind aber die Frachten selbst. Die aktuelle Konjunkturanalyse des Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) liefert eindeutige Fakten: Durch die wirtschaftliche Belebung haben sich zwar die Umsätze gut entwickelt, jedoch nicht die Betriebsergebnisse.

Logistikkonzerne kaufen insolvente Betriebe auf, um an die Kunden zu kommen. Dann bauen sie oftmals den Fuhrpark ab und vergeben die Touren an Subunternehmer. Bis diese merken, dass am Ende der Logistikkette nicht mehr genug vom Gewinnkuchen übrig bleibt, ist es meist zu spät.

Das bisherige „Erfolgsrezept” Selbstausbeutung wird spätestens dann nicht mehr praktikabel, sobald Paragraf 21 a des Arbeitszeitgesetzes geändert wird. Dann dürfen auch Selbstständige nicht länger als 48  Stunden pro Woche arbeiten.

Brenigs Frau unterstützt den Kleinunternehmer und schreibt die Rechnungen. „Ohne die Mithilfe meiner Frau wäre ich längst nicht so erfolgreich. ” Schließlich ist er bislang der einzige selbstfahrende Unternehmer für Haribo. „Natürlich kann ich mir als kleiner Unternehmer Dinge leisten, die ich mir als angestellter Fahrer sicher nicht leisten könnte.

Was verdient ein Lkw-Fahrer netto in der Schweiz?

Das Thema Lohndumping bei Fahrern aus Osteuropa erhitzt seit geraumer Zeit die Gemüter. Doch es zieht nicht nur Rumänen und Bulgaren in den Westen, weil sie hier immer noch besser verdienen als zu Hause. Für mehr Geld gehen auch westeuropäische und insbesondere deutsche Kraftfahrer über die Grenze und arbeiten außerhalb der EU.

  1. So lockt die kleine Schweiz mit harten Franken;
  2. Dadurch geraten die Löhne der ortsansässigen Fahrer unter Druck;
  3. Schweiz ist teuer, bietet aber hohe Löhne Die Zahl der Deutschen unter den Fahrern sei in der Schweiz seit Beginn der Eurokrise massiv angestiegen, sagt David Piras vom Berufsverband Les Routiers Suisses dem FERNFAHRER;

Zwar liege das Transportgewerbe vom Lohnniveau eher niedriger als andere Branchen und viele Schweizer hätten ihren Chauffeursjob an den Nagel gehängt. “Aber wir haben hier keinen Fahrermangel, weil immer genügend Deutsche nachkommen. ” Die Verdienstmöglichkeiten bei den Eidgenossen scheinen verlockend: Der Durchschnittslohn liegt bei 5.

300 bis 5. 500 Schweizer Franken, schreibt die Verbandszeitung “Camion”. Das sind umgerechnet stolze 4. 299 bis 4. 461 Euro. Was für einen deutschen Fahrer atemberaubend viel Geld zu sein scheint, reicht in der Schweiz gerade so, um über die Runden zu kommen.

Die Lebenshaltungskosten sind viel höher. Insbesondere happige Mietpreise schlagen zu Buche. Aber auch die Krankenversicherung ist ein Faktor, der große Löcher in die Haushaltskasse reißen kann. Sie muss nämlich vom Arbeitnehmer komplett selbst gezahlt werden.

  1. Der Schritt ins Ausland sei nicht so einfach und das Wohlstandsgefälle im Vergleich zu Deutschland nicht so groß, zeigt sich Michael Gehrken vom Schweizer Transporteursverband ASTAG überzeugt;
  2. “Unter dem Strich bleibt häufig nicht so viel, als dass sich das rentiert;

” Fernfahrer aus der EU sind billiger “Reicht der Chauffeurenlohn?” titelte unlängst “Camion” und kam zu dem Ergebnis, dass fast zehn Prozent der Fahrer nur knapp 4. 000 Franken verdienen. An Luxus, auch der einfachsten Art, sei da nicht zu denken. Verantwortlich für die Billiglöhne sei ein Preiskrieg in der Transportbranche, der auf dem Rücken der Fahrer ausgetragen werde.

  • “Ein weiterer Grund für die tiefen Löhne sind Chauffeure aus dem Ausland”, heißt es dann weiter;
  • Werde ein Schweizer Chauffeur zu teuer, ersetze man ihn früher oder später durch einen aus dem EU-Raum, der natürlich um einiges günstiger sei;

“Die Deutschen sind grundsätzlich gute Leute, aber wir haben ein Problem, wenn die Lohndifferenzen zu groß werden”, sagt Piras, dessen Verband rund 17. 000 Mitglieder hat. Eine ganze Reihe sind aus Deutschland neu dazu gekommen. Des Öfteren, so Piras Erfahrung, gehe für sie die Rechnung mit dem Schweizer Bruttolohn nicht auf und Enttäuschung mache sich breit.

  • Die Abzüge seien im Voraus relativ schwierig abzuschätzen, erläutert er;
  • Für ihn ist klar: “Am liebsten sind uns die Deutschen, die in der Schweiz leben;
  • Dann hat man die gleichen Kosten und ist besser integriert;

” Fahrer sollen Landessprache beherrschen Osteuropäer sind bei den Eidge­nossen insbesondere beim Binnenverkehr nicht so gefragt. Da im Wesentlichen Verteilerverkehre gefahren werden, ist es wichtig, dass der Fahrer die Landessprache beherrscht. “Der Kunde möchte mit dem Fahrer sprechen”, sagt ­Piras.

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Da haben Deutsche, Österreicher, aber für den Genfer Raum und das Tessin auch Franzosen und Italiener gute Karten. Die Schweizer Spedition Dreier aus Suhr im Grenzkanton Aargau hat in Deutschland Fahrer gesucht – und auch gefunden.

Von 300 Vollzeit-Chauffeuren sind derzeit 95 Deutsche, sagt Firmenchef Hans-Peter Dreier dem FERNFAHRER. “Die deutschen Fahrer arbeiten hier viel im Wechselbrücken­bereich, sie haben von der Sprache her einen großen Vorteil. ” Einige lebten in der Schweiz, andere hätten ihre Familien in Deutschland, manche kämen aus dem grenznahen Raum, andere aus Ostdeutschland.

Dreier bietet neuerdings ein Arbeitszeitmodell mit 80 Prozent an. Dabei folgt auf zwei Sechs-Tage-Wochen eine Woche zu Hause, dann geht es wieder zurück in die Schweiz. Der Verdienst liege um die 4. 000 Franken monatlich, sagt Dreier.

Fallstrick Arbeitsvertrag “Wenn ein Ar­beitgeber offensiv in Deutschland Mitarbeiter sucht, hat er die Vorstellung, dass er damit günstiger fährt”, gibt sich Routier Piras überzeugt. Heikel sei es, sich von einer Schweizer Firma im Ausland mit einem Schweizer Vertrag anstellen zu lassen, warnt er.

“Wir haben gerade den Fall eines Hamburgers, der sich jetzt in Schaffhausen über 800 Kilometer  Distanz um Überstunden und eine ungerechtfertigte Kündigung vor Gericht streiten muss. ” Mit Dreier hat sich der Routiers Suisses vor vier Jahren angelegt, weil es Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten gegeben haben soll, schreibt die “Aargauer Zeitung”.

Eine Untersuchung des Bezirksamtes Aargau sei aber damals ins Leere gelaufen. Kurz vor Weihnachten gab es in dem Unternehmen wegen unklarer Überstundenregelungen wieder Zoff – diesmal mit der branchenübergreifenden Gewerkschaft Unia. “Rund 40 Fahrer, überwiegend Deutsche, haben sich an uns gewandt”, berichtet Roland Schiesser von der Unia.

Ihre Schweizer Kollegen hingegen würden lieber nicht aufmucken und die Zustände länger hinnehmen. Die Unia, die sich seit Jahren um mehr Mitglieder unter den Fahrern bemüht, warf Dreier in der Folge vor, die Chauffeure mehr oder weniger dazu zu zwingen, die Lenk- und Ruhezeitenregelung zu verletzen.

Dreier wies dies unter anderem mit dem Argument zurück, dass Bereitschaftszeiten keine Arbeitszeiten seien. Von der “Aargauer Zeitung” beauftragte Experten fanden heraus, dass die Übertretungen der Arbeitszeit bei Dreier branchenüblich seien. Firmen­intern sei der Konflikt beigelegt, so Dreier gegenüber dem FERNFAHRER.

  • Deutsche und Schweizer haben unterschiedliche Mentalitäten Davon abgesehen fällt auch die Integration der Deutschen nicht so leicht, wie es die gemeinsame Sprache vermuten ließe;
  • “Bei den Schweizern spürt man, dass man als Deutscher Ausländer ist”, erzählt ein betroffener Fahrer;

Und die Schweizer haben des Öfteren Mühe mit der deutschen Fernfahrermentalität. “Die sind geeicht auf Mogeleien mit der Tachoscheibe, laden nicht selbst ab und wenn die Türe aufgeht, haben sie eine große Klappe”, schimpft ein Schweizer, der nicht genannt werden will.

  1. In der Tat sei die Servicementalität in der Schweiz anders, ­bestätigt Piras;
  2. “Hier lädt der Fahrer bei mehreren Anlaufstellen pro Tag ab”, sagt er;
  3. “Vorn in der Kabine zu sitzen und darauf zu warten, dass die hinten fertig werden, das geht gar nicht;

” Was das Geld angeht, können deutsche Unternehmen mit den Schweizer Löhnen trotzdem nicht mithalten. “Wir sprechen mit den Fahrern offen über die Schweiz”, sagt Kerstin Sacherer, Personalchefin bei der Spedition Karl Dischinger im badischen ­Ehrenkirchen.

Dischinger beschäftigt 130 Fahrer, offene Stellen gibt es derzeit nicht. “Jeder, der geht, kann auch wieder zurückkommen, wenn wir Platz haben. Da braucht ja in der Schweiz nur mal etwas mit den ­Zähnen zu sein.

” Fahrer sind in der Schweiz einfacher zu kündigen Einer, der nach drei Jahren Schweiz zurückkam, ist Markus Bösch. Er wurde dann bei Dischinger Kraftverkehrsmeister, arbeitet jetzt in der Personalabteilung und ist zuständig für die Fahrer. “Man verdient gut in der Schweiz”, sagt er.

“Aber es gibt auch Nachteile. ” Dazu gehörten neben der privaten Krankenkasse die Rentenbeiträge, die zum Teil auch in Deutschland bezahlt werden müssten, weniger Urlaub und freie Tage oder andere Spesensätze.

Hinzu kommt, dass die Schweizer Gesetzgebung beim Arbeitsrecht ziemlich locker ist. Es gibt keinen Mindestlohn und es ist wesentlich einfacher, jemandem zu kündigen. In der Grenzregion zur Schweiz wird ohnehin über dem süddeutschen Schnitt bezahlt. Aber Sacherer, Tochter von Firmen­inhaber Karlhubert Dischinger, versucht, die Fahrer auch per “Wohlfühlfaktor” bei der Stange zu halten.

Dazu gehören gut aus­gerüstete Lkw, die nicht älter als fünf Jahre sind, inklusive Qualität bei Sitzen, Stand­heizung und Klimaanlage. Dazu gehört auch, dass jeder Fahrer ein neues Smartphone zur Verfügung gestellt bekommt.

Darüber hinaus gibt es kostenlose Arbeits­schuhe und die Arbeitskleidung wird gegen einen ge­ringen Eigenbeitrag der Fahrer gestellt. Fahrer per Wohlfühlfaktor binden Aber ganz besonders setzt Sacherer auf das “Netzwerk” im Unternehmen, um die Mitarbeiter zu binden.

Auszubildende, Fahrer und Ehemalige sollen sich als Teil der “kd”-Familie erfahren. Deshalb organisiert sie Veranstaltungen wie etwa Grillfeste, Skiausflüge und eine Gesundheits­woche. Schulungen, darunter Deutsch- und Englischkurse für diejenigen ­Fahrer bei Dischinger, die aus dem Ausland stammen, sind kostenlos.

“Da das Entgelt im Lo­gis­tikbereich eher niedrig ausfällt, muss die Zufriedenheit der Mitarbeiter anderweitig gefördert werden. ” Während man sich in Südbaden also um die Mitarbeiter bemühen muss, gibt es in der Schweiz gar eine Stimmungsmache gegen Masseneinwanderung aus dem Nachbarland.

  1. Die Schweizer Gewerkschaften jedenfalls wollen die Personenfreizügigkeit erhalten und gleichzeitig den Druck auf die Löhne verringern;
  2. Am 18;
  3. Mai wird in der Eidgenossenschaft über einen branchenunabhängigen Mindestlohn abgestimmt;

Es geht um 4. 000 Franken.

Warum gibt es keine Lkw Fahrer in England?

Führerberuf muss attraktiver werden – Zwar setzen Speditionen in Deutschland, die eigene Lkw-Flotten betreiben, meist hochmoderne Fahrzeuge mit allen Assistenzsystemen ein. Aber auch wenn den Fahrern so der Job am Steuer leichter gemacht wird, kann man wenig gegen den Stress auf der Straße und das Verkehrswachstum machen.

Es gehe aber natürlich auch um die Bezahlung und da sei der osteuropäische Wettbewerb ein Problem. Die niedrigeren Lohnnebenkosten in manchen EU-Staaten wirkten sich “immens auf den Wettbewerb aus”, beklagt der Verbandschef.

“Im Straßengüterverkehr liegt die Gewinnmarge bei zwei Prozent, wenn sie gut sind. Das heißt, es besteht da nicht viel Spielraum, die Kosten anzuheben. ” “Hier ist Bayern”: Der neue BR24 Newsletter informiert Sie immer montags bis freitags zum Feierabend über das Wichtigste vom Tag auf einen Blick – kompakt und direkt in Ihrem privaten Postfach.

Wie viele Menschen arbeiten als Lkw Fahrer?

Die Statistik bildet die Anzahl der Berufskraftfahrer im deutschen Straßengüterverkehr (Stand: 30. Juni 2013) ab. Im Juni des Jahres 2012 waren von den insgesamt rund 540. 000 Berufskraftfahrern rund 9. 000 weibliche Berufskraftfahrer in Deutschland gemeldet.

Wer hat die meisten Lkw in Deutschland?

Veröffentlicht am 02. 11. 2017 | Lesedauer: 4 Minuten Immer mehr Lastwagen kommen aus Osteuropa Gütertransport wächst vor allem auf der Straße rasant, das geht aus einer Erhebung des Bundesamtes für Güterverkehr hervor. Die größten Zuwächse bei Lastern stammen aus Polen, Tschechien und Rumänien.

  • Quelle: N24 Autoplay Der Anteil hiesiger Spediteure geht laut einer aktuellen Statistik weiter zurück;
  • Die größten Zuwächse bei Lastern stammen aus Polen, Tschechien und Rumänien;
  • Verbände sind wegen der Billigkonkurrenz besorgt;
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W er auf Autobahnen und Landstraßen unterwegs ist, sieht immer mehr Lkw. Und wer dabei auf die Kennzeichen schaut, entdeckt immer mehr Fahrzeuge aus osteuropäischen Ländern. Beide Beobachtungen werden nun durch aktuelle Statistiken belegt: Laut Erhebungen des Bundesamtes für Güterverkehr ist die Fahrleistung von schweren Lkw ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht auf mautpflichtigen Straßen von Januar bis September 2017 auf rund 25,2 Milliarden Kilometer gestiegen.

Der Wert liegt um 3,5 Prozent über der Vergleichszahl des Vorjahres. Damit wird der Trend belegt, dass Gütertransport vor allem auf der Straße rasant wächst. Frühere Prognosen, die von einem jährlichen Wachstum im Durchschnitt von zwei Prozent ausgingen, dürften nun als überholt gelten.

Gründe sind die positive Wirtschaftsentwicklung Deutschlands ebenso wie die günstigen Dieselpreise an den Tankstellen. Auch die zweite Wahrnehmung vieler Autofahrer wird von aktuellen Daten bestätigt: Der Anteil der Länder Europas, die seit dem Jahr 2004 Mitglied der Gemeinschaft geworden sind, an den Mautkilometern auf deutschen Fernstraßen betrug von Januar bis August 2017 hohe 33 Prozent. Wie Viele Lkw Fahrer Gibt Es In Deutschland Quelle: Infografik Die Welt Danach folgen tschechische und rumänische Lastwagen mit gut vier Prozent und 3,5 Prozent Mautkilometeranteilen. Damit haben diese Länder erstmals die Niederlande mit ihrer Lkw-Flotte auf deutschen Fernstraßen überholt. Erhoben hat die Daten für die ersten acht Monate des laufenden Jahres der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL).

Wer hat die meisten Lkw in Europa?

Daimler ist, gemessen an der Anzahl verkaufter Fahrzeuge, der größte Lkw-Hersteller weltweit – im Jahr 2019 waren es insgesamt rund 358. 700. Auf den Plätzen zwei und drei folgen mit FAW und Dongfeng Konkurrenten aus China. Die Angaben beziehen sich dabei nur auf Nutzfahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von mehr als sechs Tonnen.

Das Segment Daimler Trucks bildet die Lkw-Sparte von Daimler. In diesem Geschäftsbereich sind 83. 000 Mitarbeiter beschäftigt. Daimler auch in Deutschland die Nummer Eins Gemessen am Lkw-Fahrzeugbestand sind Fahrzeuge des Herstellers Daimler die am häufigsten zugelassenen Lkw auf den deutschen Straßen.

Größter Konkurrent Daimlers im Lkw-Bereich ist Volkswagen. Die Lkw-Marken MAN und Scania sind Teil des VW Konzerns. Lkw wichtigstes Transportmittel in Deutschland In Deutschland bildet der Transport auf der Straße per Lastkraftwagen die wichtigste Transportart im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern.

Welches Land hat die meisten Lkws?

slideshow”> Wie Viele Lkw Fahrer Gibt Es In Deutschland 1 / 10 10. Isuzu: Der über 100 Jahre alte japanische Fahrzeughersteller ist auf Nutzfahrzeuge und Dieselmotoren spezialisiert – und hatte zuletzt einen guten Lauf: Weltweit verkauften die Japaner im Gesamtjahr 2019 132. 691 Lkw ab sechs Tonnen (exklusive Busse). Das zeigen Zahlen der Unternehmensberatung Oliver Wyman auf Basis von Daten von LMC Automotive. Foto: AFP Wie Viele Lkw Fahrer Gibt Es In Deutschland 2 / 10 9. Tata Group: Die Nutzfahrzeugsparte des indischen Tata-Konglomerats (Stahl, Fahrzeuge, Konsumgüter, IT, Hotels, Versicherungen) hat sich bislang großteils aus China herausgehalten – ist aber in Südostasien, Lateinamerika, Russland, dem Nahen Osten und in Afrika vertreten. Foto: imago Wie Viele Lkw Fahrer Gibt Es In Deutschland 3 / 10 8. Traton: Zu Volkswagens Dachgesellschaft für die Nutzfahrzeugsparte zählen die Marken Scania, MAN und die brasilianische Nutzfahrzeugtochter Volkswagen Caminhões e Ônibus. Im vergangenen Jahr verkauften die Traton-Marken 171. 891 Lkw über sechs Tonnen. Foto: Scania Wie Viele Lkw Fahrer Gibt Es In Deutschland 4 / 10 7. Shaanxi Automobile Group: Der chinesische Hersteller, benannt nach der gleichnamigen chinesischen Provinz, ist im Westen kaum bekannt. In China verkauft der Nutzfahrzeughersteller Lkw auch unter der Marke Shacman, Busse bietet Shaanxi unter der Marke Eurostar an.

Und das nicht gerade in kleinem Umfang: Weltweit verkaufte Tata 2019 147. 095 Lkw ab sechs Tonnen. Shacman-Lkw und Eurostar-Busse sind auch im mittleren Osten sowie in Russland erhältlich. Im vergangenen Jahr kam die Shaanxi-Gruppe weltweit auf 179.

487 Lkw-Auslieferungen , wie die Daten von LMC Automotive zeigen. Foto: Shaanxi Wie Viele Lkw Fahrer Gibt Es In Deutschland 5 / 10 6. Paccar: Mit seinem Marken Kenworth und Peterbilt ist Paccar in den USA die Nummer zwei bei schweren Lkws, die Konzernmarke DAF fährt vor allem in Europa vor. In China hielt sich Paccar bisher sehr zurück, das Geschäft läuft aber auch in den beiden Kernmärkten USA und Europa gut. Foto: REUTERS Wie Viele Lkw Fahrer Gibt Es In Deutschland 6 / 10 5. China National Heavy Duty Truck Group (CNHTC): Der börsennotierte chinesische Nutzfahrzeughersteller ist auch unter dem Namen Sinotruk bekannt, der VW-Tochter MAN gehört 25 Prozent an Sinotruk. Der chinesische Lkw-Riese verkauft seine Fahrzeuge mittlerweile auch in mehreren Südamerikanischen Ländern und produziert Trucks in Pakistan. Foto: imago stock&people Wie Viele Lkw Fahrer Gibt Es In Deutschland 7 / 10 4. Volvo Trucks: Der schwedische Lkw-Hersteller mit globaler Präsenz hat seit Ende 2017 einen chinesischen Großaktionär: Den Autohersteller Geely, dem auch Volvo Cars gehört. Dabei ist Volvo bereits Großaktionär der Lkw-Sparte des chinesischen Autokonzerns Dongfeng – und hat in China auch eine Baumaschinen-Produktion.

  1. Im Gesamtjahr 2019 verkaufte Paccar 181;
  2. 736 Lkws – und liegt damit doch mit klarem Abstand hinter;
  3. Weltweit kam die CNHTC-Gruppe im Jahr 2019 auf 199;
  4. 586 verkaufte Lkw über sechs Tonnen;
  5. Im Jahr 2019 verkauften die Schweden 216;

202 schwere Lkw ab sechs Tonnen. Foto: Volvo Truck Corporation Wie Viele Lkw Fahrer Gibt Es In Deutschland 8 / 10 3. Dongfeng Trucks: Die Lkw-Sparte des chinesischen Autobauers Dongfeng Motor Group, der auch an der PSA Group (Peugeot, Citroen, Opel) beteiligt ist, profitierte lange vom Lkw-Verkaufsboom im Reich der Mitte. Die Trucks und Busse von Dongfeng werden auch in Südostasien verkauft. Foto: Dongfeng Wie Viele Lkw Fahrer Gibt Es In Deutschland 9 / 10 2. FAW: Die Nutzfahrzeugsparte des chinesischen Autoherstellers, der im Pkw-Bereich mit Volkswagen, Toyota und Mazda zusammenarbeitet, hat sich in den vergangenen Jahren deutlich von seinen chinesischen Konkurrenten abgesetzt. Im Gesamtjahr 2019 verkaufte FAW 284.

  • Expandieren will Dongfeng zudem in ausgesuchte Märkte in Nahost, Afrika, Südamerika und Osteuropa;
  • Im vergangenen Jahr setzten die Chinesen 261;
  • 800 Lkws ab sechs Tonnen ab;
  • Damit lagen sie doch rund 20;
  • 000 Stück hinter;

889 Lkw ab sechs Tonnen. Insgesamt haben vier der zehn größten Lkw-Produzenten ihren Sitz in China. Allerdings sind die chinesischen Player vor allem in ihrem Heimatland aktiv, während die meisten westlichen Hersteller deutlich globaler aufgestellt sind. Foto: FAW Wie Viele Lkw Fahrer Gibt Es In Deutschland 10 / 10 1. Daimler: Die Schwaben sind nach wie vor Weltmarktführer bei mittelschweren und schweren Lkws, je ein Drittel ihrer Lkw verkaufen sie in Nordamerika und Asien. Am chinesischen Lkw-Hersteller Beiqi Foton ist Daimler zu 50 Prozent beteiligt. Von Januar bis Dezember 2019 setzte Daimler weltweit 358.

  • Das zeigt sich am klaren Branchenprimus;
  • 663 Lkw ab sechs Tonnen ab – und blieb damit klar weltgrößter Brummi-und Busproduzent;
  • Die mit dem chinesischen Partner Foton produzierten Auman-Lkws sind in den Zahlen nicht eingerechnet;

Foto: Daimler.