Wie Viele Menschen Zahlen Steuern In Deutschland?

Wie Viele Menschen Zahlen Steuern In Deutschland
Mehr als 46 Millionen Personen in Deutschland zahlen Einkommensteuer. Die größte Gruppe hiervon bilden Personen in Paarhaushalten ohne Kinder mit fast 36 Prozent oder rund 16,5 Millionen Personen. Ein weiteres Drittel sind Paare mit Kindern, ein Viertel sind Singles.

Wie viele Einwohner zahlen Steuern?

Fast 300 Milliarden Euro wird das Gesamtaufkommen aus der Einkommensteuer im Jahr 2018 betragen. Die Einnahmen aus der Einkommensteuer wachsen seit Jahren schneller als die Wirtschaft selbst. Der Spitzensteuersatz beträgt 42 Prozent. Wer als Single ein zu versteuerndes Einkommen von rund 55.

000 Euro im Jahr verdient, zahlt den Spitzensteuersatz. Weil der Steuertarif in den vergangenen Jahren nicht gründlich genug an die Inflation angepasst wurde, müssen immer mehr Steuerzahler den Spitzensteuersatz zahlen.

Nach Schätzungen des Bundesfinanzministeriums waren dies 3,73 Millionen Personen im Jahr 2017. Ohne weitere Reformen könnte bereits im Jahr 2021 die 5-Millionen-Marke erreicht werden. Der Spitzensteuersatz greift heute bei einem Vollzeiterwerbstätigen bereits beim 1,3-fachen des Durchschnittseinkommens. 229 für den Monat April 2017 .

Wie viel Prozent zahlen Steuern?

Steuern in Deutschland einfach erklärt (explainity® Erklärvideo)

Die Einkommensteuer ist das zentrale Instrument der Umverteilung, viel wirksamer als zum Beispiel die Mehrwertsteuer. Eine Vermögenssteuer würde hingegen wenig Einnahmen bringen, aber vielen Unternehmen die Luft zum Atmen nehmen. Während die Einkommen in Deutschland recht gleichmäßig verteilt sind, ist Vermögen eher ungleich verteilt.

Der Aldi-Erbe Karl Albrecht Junior besitzt mehr als 30 Milliarden US-Dollar, so mancher Hartz-IV-Empfänger aus Duisburg-Marxloh keinen einzigen Cent. Doch diese beiden Pole haben wenig mit der Lebenswirklichkeit der überwiegenden Mehrheit in Deutschland zu tun, denn den allermeisten Bürgern geht es in materieller Hinsicht recht gut.

Je besser jemand finanziell dasteht, desto mehr Steuern und Abgaben verlangt der Staat. Sozialbeiträge, direkte und indirekte Steuern tragen in etwa zu gleichen Teilen zur Finanzierung der öffentlichen Haushalte bei. Einige Einnahmequellen berücksichtigen die Höhe der Einkommen mehr, andere weniger.

  • Das wichtigste Umverteilungsinstrument ist die Einkommensteuer;
  • Bereits ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen von knapp 58;
  • 000 Euro zahlt ein Alleinstehender den Spitzensteuersatz von 42 Prozent – ab etwa 274;

000 Euro wird jeder zusätzliche Euro gar mit 45 Prozent belastet (Reichensteuersatz). Mit Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag liegt die Belastung jedes zusätzlich verdienten Euros in dieser Gehaltsklasse bei rund 50 Prozent. Im Vergleich zu dieser direkten Steuer sind die Steuersätze der indirekten Steuern unabhängig von der tatsächlichen Einkommenshöhe. Die Mehrwertsteuer zum Beispiel belastet den Konsum aller in gleichem Maße. Obwohl die Wohlhabenden einen kleineren Teil ihres Einkommens für Konsum ausgeben, konsumieren sie natürlich immer noch mehr als Geringverdiener und tragen deshalb einen größeren Teil der Last: Die oberen zehn Prozent der Einkommensbezieher zahlen rund ein Fünftel der indirekten Steuern.

  • Zum Vergleich: Ihr Anteil an der Einkommensteuer beträgt knapp die Hälfte;
  • Die Beteiligung der Wohlhabenden an der Staatsfinanzierung wäre sogar noch größer, wenn nicht einige ihr Geld widerrechtlich auf Schwarzgeldkonten im Ausland parken würden;

Ein Mittel gegen Steuerhinterzieher ist sicherlich eine effektivere Fahndung. Steuererhöhungen sind in diesem Fall allerdings wirkungslos und träfen vor allem die ehrlichen Bürger.

Wie viele zahlen keine Steuern?

Die Einkommensteuer wirkt stark progressiv – das heißt, dass der sich rechnerisch ergebende Durchschnittssteuersatz mit höherem Einkommen ansteigt und dadurch Personen am oberen Ende der Einkommensverteilung überproportional zum Steueraufkommen beitragen.

Mit den aktuellen Daten des Sozio-ökonomischen Panels, die die erwachsene Bevölkerung in Deutschland repräsentativ abbilden, lässt sich die Verteilung der Einkommensteuer simulieren. Die Einnahmen des Fiskus aus der Einkommensteuer und dem Solidaritätszuschlag sind in den letzten Jahren stark gestiegen.

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Während das nominale Bruttoinlandsprodukt zwischen 2010 und 2017 um ungefähr 26,5 Prozent gewachsen ist, ist das kassenmäßige Aufkommen der Einkommensteuer um 56,7 Prozent und das des Solidaritätszuschlags um 53,3 Prozent gestiegen (BMF, 2018). Zum Aufkommen der Einkommensteuer gehören neben den Einnahmen aus der Lohnsteuer, das Aufkommen der veranlagten Einkommensteuer, der nicht veranlagten Steuern vom Ertrag und der Abgeltungsteuer.

Im Jahr 2017 erreichte das Einkommensteueraufkommen ein Volumen von über 283 Milliarden Euro, was 38,6 Prozent der gesamtstaatlichen Steuereinnahmen ausmachte. Der Solidaritätszuschlag, der als Zuschlag sowohl auf die Einkommensteuerzahlung der Privatpersonen als auch auf die von den Kapitalgesellschaften gezahlte Körperschaftsteuer erhoben wird, kam auf ein Volumen von etwa 18 Milliarden Euro im Jahr 2017.

Hiervon zahlten die Privatpersonen knapp 15 Milliarden Euro. Der starke Aufkommenszuwachs der Einkommensteuer ergibt sich aus dem progressiven Tarifverlauf. Der Grenzsteuersatz auf einen zusätzlichen Euro Einkommen steigt mit höherem Einkommen, was zu einem steigenden Durchschnittssteuersatz führt.

Somit führt eine Einkommenssteigerung zwangsläufig zu einem überproportionalen Anstieg der Steuerlast. Dadurch ergibt sich selbst bei einer Steigerungsrate der Einkommen, die nur in Höhe der Inflationsrate liegt – also nur das höhere Preisniveau ausgleicht – eine reale Mehrbelastung der Steuerpflichtigen.

Hierbei spricht man von der „kalten Progression” (Beznoska, 2016a). Da die Tarifgrenzen starr sind und nicht mit der Preissteigerungsrate mitwachsen, liegt es an der Bundesregierung, den Effekt der kalten Progression aufzuheben. Seit dem Jahr 2016 wurde der Tarif jährlich an die Inflationsentwicklung nachträglich angepasst und die kalte Progression ab diesem Zeitpunkt ausgeschaltet.

Auf weitere steuerliche Entlastungen bei der Einkommensteuer wurde jedoch in den letzten Jahren verzichtet, wodurch die wachsenden Realeinkommen weiterhin zu einem überproportional wachsenden Aufkommen führten.

Die Steuerzahler „rutschten” in der Verteilung der Steuerlast nach oben. Anhand der Mikrodaten des Sozioökonomischen Panels (SOEP), die die Bevölkerung in Deutschland repräsentativ abbilden und detaillierte Einkommens- und Haushaltsinformationen enthalten, lässt sich die Verteilung der Einkommensteuer und des Solidaritätszuschlags berechnen.

  • Mithilfe des IW-Mikrosimulationsmodells STATS werden die Einkommensinformationen der aktuellen Welle 33 des SOEP, die sich auf das Jahr 2015 beziehen, auf das Jahr 2018 fortgeschrieben (Beznoska, 2016b);

Anschließend lassen sich die steuerpflichtigen Einkünfte und steuerlichen Abzüge wie zum Beispiel die Vorsorgeaufwendungen ermitteln. Auf die sich ergebenden zu versteuernden Einkommen wird der Einkommensteuertarif für das Jahr 2018 angewendet, aus dem sich die Einkommensteuerbelastung für die Alleinveranlagten und die zusammenveranlagten Ehepaare ergibt.

In der Abbildung ist die Verteilung der Einkommensteuer und des Solidaritätszuschlags für die erwachsene Bevölkerung im Jahr 2018 berechnet. Für zusammenveranlagte Ehepaare wurde die gemeinsame Steuerlast auf beide Partner zu gleichen Teilen aufgeteilt.

Auf der linken Seite ist die Bevölkerung abgetragen entsprechend ihrer Abgabenlast aus Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag pro Jahr – im unteren Bereich der Verteilung in 200er-Schritten, im oberen Bereich in 1. 000er-Schritten. Auf der rechten Seite der Abbildung ist der Anteil der Steuern am Aufkommen, der auf diese Personen entfällt, zu sehen.

  • Das Aufkommen des Solidaritätszuschlags umfasst nur den auf die Einkommensteuer entfallenden Teil;
  • Etwas über 20 Millionen Erwachsene zahlen keine Einkommensteuer, weil ihr steuerpflichtiges Einkommen zu gering ist;
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In der obigen Abbildung sind diese Personen im untersten Balken, der allerdings abgeschnitten ist, weil der Anteil an der Bevölkerung 29,3 Prozent beträgt. Hiervon bilden Rentner mit über 7 Millionen Personen die größte Teilgruppe. Auszubildende und Studenten gehören genauso zu diesem Personenkreis, wie geringfügig Beschäftigte, Arbeitslose und sonstige Nichterwerbstätige.

Hinzu kommen Erwerbstätige, die mit ihren steuerpflichtigen Einkünften unterhalb der Freibeträge liegen. Während etwas über 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung von der Einkommensteuer betroffen sind, setzt der Solidaritätszuschlag ein wenig später ein und betrifft ungefähr 60 Prozent.

Die Verteilung des Gesamtaufkommens folgt zunächst zwei gegenläufigen Effekten: Vom unteren Ende der Verteilung aus betrachtet nimmt zwar die Anzahl Personen je Balken tendenziell ab, gleichzeitig steigt die durchschnittliche Steuerlast der Personen aber prozentual stärker.

Dadurch wächst die Bedeutung der Klassen für das Aufkommen im unteren Bereich. Ab etwa 8. 000 Euro Steuerlast sinkt die Personenzahl in den Klassen deutlich stärker und der Anteil am Gesamtaufkommen nimmt tendenziell wieder ab.

Ab 15. 000 Euro sind die Klassen in 1. 000er-Schritte unterteilt, um eine ausreichend hohe Anzahl Beobachtungen in den Daten des SOEP zu haben. Die progressive Belastungswirkung der Einkommensteuer wird hierbei deutlich. Obwohl nur noch 6,4 Prozent der Bevölkerung mindestens 15.

000 Euro zahlen, entfällt 41,5 Prozent des gesamten Aufkommens auf diese Personen. Der höchste Balken in der Abbildung ab einer Steuerlast von 25. 000 Euro im Jahr steht noch für etwas über 1,6 Millionen Personen (2,3 Prozent der Bevölkerung).

Der Balken ist auf der rechten Seite beim Anteil am Steueraufkommen abgeschnitten, da diese Personen fast 25 Prozent des gesamten Aufkommens aus Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag tragen. Das zugehörige zu versteuernde Einkommen dieser Gruppe beginnt für Alleinveranlagte bei gut 80.

000 Euro im Jahr, was bei einer sozialversicherungspflichtig beschäftigten Person ohne Kinder einem Bruttoeinkommen von schätzungsweise 92. 000 Euro entspricht. Hierbei sei anzumerken, dass das SOEP zwar den Anspruch hat, die Bevölkerung repräsentativ abzubilden, dies am oberen Rand der Bevölkerung hinsichtlich der Einkommensverteilung aber nicht vollständig leisten kann (Bach et al.

, 2016). Die Werte für die obere Gruppe sind daher eher unterschätzt. Die Simulationsrechnung zeigt, dass das Aufkommen aus Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag am oberen Ende der Verteilung konzentriert ist. Dies ergibt sich aus dem progressiven Tarifverlauf, denn mit steigendem Einkommen steigt auch der durchschnittliche Steuersatz.

Wer trägt die meisten Steuern?

Das oberste Zehntel bezahlt zwar tatsächlich 32,8 Prozent aller Steuern und Abgaben, verdient aber auch 32,1 Prozent aller Einkommen (Bach et al. , 2016).

Wer zahlt weniger Steuern?

Lohn-Steuer – Die Lohn-Steuer muss jeder zahlen, der in Deutschland arbeitet. Die Lohn-Steuer zahlt man nicht selber. Der Arbeit-Geber bezahlt sie an das Finanzamt. Nicht alle Menschen zahlen gleich viel Lohn-Steuer. Das Finanzamt rechnet aus, wie viel man zahlen muss.

  1. Dafür gibt es die Steuer-Klassen;
  2. Es gibt sechs Steuer-Klassen;
  3. Zum Beispiel: Menschen mit Kindern sind in einer anderen Steuerklasse als Menschen ohne Kinder;
  4. Und Menschen mit Kinder zahlen weniger Lohn-Steuer;

Manchmal zahlt der Arbeit-Geber zu viel Lohn-Steuer an das Finanzamt. Aber der Arbeit-Nehmer kann das wieder kriegen. Dafür muss er eine Einkommen-Steuer-Erklärung machen.

Hat Deutschland hohe Steuern?

Nur in einem Industrieland müssen Erwerbstätige mehr von ihrem Einkommen abgeben als in Deutschland, zeigt ein OECD-Ranking. Doch die Studie lässt einen wichtigen Faktor außer Acht. Bundesfinanzminister Christian Lindner Insgesamt ist die Steuer- und Abgabenlast 2021 in Deutschland durch die Abschaffung des Solidaritätszuschlags für 90 Prozent der Steuerzahler zu Beginn des vorigen Jahres spürbar gesunken. (Foto: Bloomberg) Berlin Deutschland ist bei der Belastung von Arbeitseinkommen durch Steuern und Sozialabgaben Vizeweltmeister. Nur in Belgien muss ein Durchschnittsverdiener noch höhere Steuern und Abgaben zahlen als hierzulande. Dies geht aus einer Studie der Industrieländerorganisation OECD hervor, die jährlich die Steuer- und Abgabenlast unter ihren Mitgliedstaaten vergleicht.

Ein Single mit Durchschnittsverdienst musste demnach im Vorjahr 48,1 Prozent seines Gehalts in Form von Steuern und Sozialbeiträgen an den Fiskus abführen. Das ist die zweithöchste Belastung unter allen Ländern.

Zum Vergleich: Der OECD-Schnitt lag bei 34,6 Prozent. „Deutschland ist für Arbeitnehmer wie für Selbstständige in der Tat ein Hochsteuerland”, sagt Stefan Bach, Steuerexperte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Allerdings zeige die Studie nicht das ganze Bild, so Bach: „Für Vermögende ist Deutschland nach wie vor ein Niedrigsteuerland, insbesondere weil Riesen-Erbschaften nahezu steuerfrei sind.

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Wie viele netto Steuerzahler gibt es in Deutschland?

Langfristige Folgen – Bereits jetzt wandern jedes Jahr netto rund 80. 000 der jungen, besonders Tüchtigen aus Deutschland ab (140. 000 gehen pro Jahr, 60. 000 kommen zurück, macht einen Negativsaldo von 80. 000). 80. 000 von 8 Millionen sind aber ein Prozent pro Jahr! In 20 Jahren 20 Prozent, sofern diese Quote nicht noch steigen wird, wovon auszugehen ist, da die Zustände sich bei uns von Dekade zu Dekade drastisch verschlechtern werden.

In spätestens 25 Jahren könnte also ein Viertel der Leistungsträger das Land längst verlassen haben, sofern sich dieser Prozess nicht sogar noch beschleunigt. Gleichzeitig wird sich die Anzahl derer, die nicht sehr produktiv sind oder sogar vollständig mit ernährt werden müssen, immer weiter erhöhen, schon ohne Massenimmigration von Unqualifizierten.

Diese verstärkt das Problem aber nochmals drastisch. Die Länder, die ihre Zuwanderung streng regeln und sich ganz genau aussuchen, wen sie einreisen lassen, werden immer wettbewerbs- und leistungsfähiger, während die anderen immer weiter zurückfallen werden.

  • Kompetenzfestungen wie Singapur oder die Schweiz lassen ihren Leistungsträgern nicht nur knapp Hälfte ihres Bruttoverdienstes in der eigenen Tasche, sondern 75 Prozent;
  • Zudem haben sie viele andere Probleme deutlich weniger als Deutschland, welches jeden rein lässt und sich dann sogar noch als unfähig erweist, Verbrecher, also Personen, die der Gemeinschaft massivst schaden, abzuschieben;

Ein Land, welches Menschen ohne Ausweispapiere einreisen lässt, aber nicht fähig oder nicht willens ist, sie, obschon deutsche Gerichte das verfügt haben, wieder loszuwerden, weil sie keine Papiere haben. Quelle: Jürgen Fritz.

Wie hoch ist der Spitzensteuersatz in Deutschland?

Allgemeines – Die tarifliche Einkommensteuer bemisst sich gemäß § 32 a Einkommensteuergesetz (EStG) nach der Höhe des zu versteuernden Einkommens. Der Einkommensteuertarif ist ein progressiver Steuertarif, das heißt, dass sich mit steigendem zu versteuernden Einkommen der anzuwendende Steuersatz erhöht.

Von dem zu versteuernden Einkommen bleibt ein Grundfreibetrag steuerfrei. Für über dem Grundfreibetrag liegende Teile des zu versteuernden Einkommens steigen die Steuersätze in zwei linearprogressiven Zonen.

Der Eingangssteuersatz beträgt 14 Prozent. Der Spitzensteuersatz liegt bei 42 Prozent. Der Höchstsatz beträgt 45 Prozent. Weitere Informationen

  • Internetportal „gesetze-im-internet. de”: Einkommensteuergesetz
  • Datensammlungen, dort Broschüre „Datensammlung zur Steuerpolitik”, dort Tabellen 2. 1 und 2. 2