Wie Viele Parteien Gibt Es In Deutschland?

Wie Viele Parteien Gibt Es In Deutschland
Parteien im 20. Deutschen Bundestag [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] –

Deutscher Bundestag
Gedenkveranstaltung im Bundestag (23. Mai 2002)
Sitzverteilung im 20. Deutschen Bundestag siehe auch: Liste der Bundestagsmitglieder
Fraktion Sitze Anteil
206 25,7 %
197 24,1 %
118 14,8 %
92 11,5 %
83 10,3 %
39 4,9 %
Fraktionslos 1 0,1 %

Im Deutschen Bundestag sind seit der Bundestagswahl 2021 sechs Fraktionen und neun Parteien vertreten: SPD, Union (CDU und CSU), Bündnis 90/Die Grünen, FDP, AfD und Die Linke. Die Vertreter des SSW und des Zentrums sind fraktionslos. Nahezu allen einflussreichen Parteien stehen mehr oder weniger selbständige Jugendorganisationen zur Seite: die Jusos (SPD), die Junge Union (CDU/CSU), die Grüne Jugend (Bündnis 90/Die Grünen), die Junge Liberale (FDP), die Junge Alternative (AfD), die Linksjugend Solid (Die Linke) und der SSW Ungdom (SSW).

Wie viele Parteien gibt es in Deutschland 2021?

Kandidaturen [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Insgesamt nahmen 47 Parteien an der Bundestagswahl teil, davon 40 mit Landeslisten. Elf Parteien traten bundesweit mit Landeslisten an (SPD, AfD, FDP, Linke, Freie Wähler, Die Partei, Tierschutzpartei, NPD, ÖDP, MLPD und Volt), fünf weitere in 15 der 16 Bundesländer (darunter die CDU – nicht in Bayern – und die Grünen – nicht im Saarland).

Elf Parteien traten nur in einem Bundesland mit einer Landesliste an (darunter die CSU nur in Bayern). Je nach Bundesland waren zwischen 15 (im Saarland) und 27 (in Nordrhein-Westfalen) Landeslisten wählbar.

Drei Parteien stellten in jedem der 299 bundesdeutschen Wahlkreise einen Direktkandidaten (SPD, FDP, GRÜNE). Sieben zur Bundestagswahl eigentlich zugelassene Parteien traten weder mit Landeslisten noch mit Direktkandidaten an ( Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen/Freie Wähler , Deutsche Konservative , Deutsche Mitte , Liberale Demokraten – Die Sozialliberalen , SGV – Solidarität, Gerechtigkeit, Veränderung, WiR2020 und Wir2020 ).

  1. Übersicht In der folgenden Tabelle sind die Landeslisten einer Partei (Kurzbezeichnung in Klammern) mit  Grün markiert, Direktkandidaten sind als Zahl dargestellt;
  2. Diese Zahl ist fett hervorgehoben, wenn es für alle Wahlkreise eines Bundeslandes einen Direktkandidaten gibt;

Unter den Bundesländerkürzeln im Tabellenkopf sind in Klammern die maximal möglichen Direktkandidaturen (= Anzahl der Wahlkreise) vermerkt. In der Spalte Anz. ist aufgeführt, wie viele Landeslisten eine Partei hat.

Partei BW (38) BY (46) BE (12) BB (10) HB (2) HH (6) HE (22) MV (6) NI (30) NW (64) RP (15) SL (4) SN (16) ST (9) SH (11) TH (8) Σ (299) Anz.
Christlich Demokratische Union Deutschlands  (CDU) 38 12 10 2 6 22 6 30 64 15 4 16 9 11 8 253 15
Christlich-Soziale Union in Bayern e. (CSU) 46 46 1
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 38 46 12 10 2 6 22 6 30 64 15 4 16 9 11 8 299 16
Alternative für Deutschland (AfD) 38 44 12 10 2 6 22 6 27 63 15 4 16 9 11 8 293 16
Freie Demokratische Partei (FDP) 38 46 12 10 2 6 22 6 30 64 15 4 16 9 11 8 299 16
Die Linke (DIE LINKE) 38 45 12 10 2 6 22 6 30 63 14 4 16 9 11 8 296 16
Bündnis 90/Die Grünen (GRÜNE) 38 46 12 10 2 6 22 6 30 64 15 4 16 9 11 8 299 15
Freie Wähler (FREIE WÄHLER) 38 46 7 9 2 5 22 6 22 57 15 4 12 8 11 6 270 16
Die PARTEI (PARTEI) 33 30 12 9 2 2 9 2 8 52 10 4 11 2 7 7 200 16
Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) 8 7 12 1 1 3 9 3 3 1 48 16
Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) 1 4 5 16
Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) 3 6 6 5 1 2 4 3 8 4 1 3 1 47 14
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) 16 46 10 7 2 5 5 2 9 4 13 1 4 124 16
V-Partei³ (V-Partei³) 1 10 1 1 1 2 1 17 11
Demokratie in Bewegung (DiB) 6 6 2
Bayernpartei (BP) 24 24 1
Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz) 2 2 1
Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) 22 9 7 1 2 6 5 4 6 31 1 1 4 2 2 8 111 16
Partei für Gesundheitsforschung (Gesundheitsforschung) 2 1 3 6
Deutsche Kommunistische Partei (DKP) 4 1 2 12 1 3 23 11
Menschliche Welt (MENSCHLICHE WELT) 1 1 2 2
Die Grauen – Für alle Generationen (Die Grauen) 1 1 1
Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) 2 5 1 1 8 1
Partei der Humanisten (Die Humanisten) 10 3 3 1 2 1 1 1 1 3 26 15
Gartenpartei (Gartenpartei) 1 1 1
Die Urbane. Eine HipHop Partei (du. ) 2 1 3 6 7
Sozialistische Gleichheitspartei (SGP) 2
Basisdemokratische Partei Deutschland (dieBasis) 36 46 11 10 2 6 21 5 27 60 15 4 16 9 11 7 286 15
Bündnis C – Christen für Deutschland (Bündnis C) 1 2 4 2 2 11 5
Der III. Weg (III. Weg) 1 1 2
Bürgerbewegung für Fortschritt und Wandel (BÜRGERBEWEGUNG) 3 3 1
Die Pinken/Bündnis21 (BÜNDNIS21) 1 1 1 3
Europäische Partei Liebe (LIEBE) 1 1 1
Liberal-Konservative Reformer (LKR) 3 7 10 1 1 8 7 3 4 6 2 52 9
Partei des Fortschritts (PdF) 1
Südschleswigscher Wählerverband (SSW) 5 5 1
Team Todenhöfer – Die Gerechtigkeitspartei (Team Todenhöfer) 2 1 3 15
Unabhängige für bürgernahe Demokratie (UNABHÄNGIGE) 2 3 1 1 2 2 11 2
Volt Deutschland (Volt) 13 13 2 1 1 3 4 15 10 2 64 16
Lobbyisten für Kinder (LfK) 1
Graue Panther (Graue) 1 1 0
Klimaliste Baden-Württemberg (Klimaliste) 7 7 0
Ab jetzt … Demokratie durch Volksabstimmung (Volksabstimmung) 2 2 0
Familien-Partei Deutschlands (Familie) 1 1 0
Thüringer Heimatpartei 1 1 0
Bergpartei, die Überpartei 1 1 0
Die Sonstigen 1 1 0
Einzelbewerber 15 28 9 18 2 15 2 21 31 22 1 21 7 2 3 197
Partei BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Σ Anz.

.

Welche Parteien gibt es in Deutschland Liste?

Parteien und Wählervereinigungen in Parlamenten

Name Kurzbezeichnung Sitze Landesparlamente
Bündnis 90/Die Grünen GRÜNE 319
Freie Demokratische Partei FDP 108
Alternative für Deutschland AfD 222
Christlich-Soziale Union in Bayern CSU 85

.

Wie viele Parteien gibt es im Bundestag?

Einzelnachweise und andere Anmerkungen –

  1. ↑ Bundestagswahl 2021. Der Bundeswahlleiter , abgerufen am 2. Oktober 2021.
  2. ↑ Abkürzungsverzeichnis. (PDF; 49 kB) Abkürzungen für die Verfassungsorgane, die obersten Bundesbehörden und die obersten Gerichtshöfe des Bundes. In: bund. de. Bundesverwaltungsamt (BVA), abgerufen am 23. Mai 2017.
  3. ↑ Artikel 38 des Grundgesetzes.
  4. ↑ Mitteldeutscher Rundfunk: Protest gegen Rekordgröße des neuen Bundestags. 26. Oktober 2021, abgerufen am 26. Oktober 2021.
  5. ↑ Die Parlamente von z. Frankreich (577+348=925) und Italien (630+315=945) haben jeweils über 900 Abgeordnete in zwei Kammern, mehr als Bundestag und Bundesrat zusammen.
  6. ↑ Deutscher Bundestag: Präsidium. Abgerufen am 27. Oktober 2021.
  7. ↑ Kristin Lenz: Die Alterspräsidenten des Deutschen Bundestages. (Nicht mehr online verfügbar. ) In: bundestag. de. Deutscher Bundestag, archiviert vom Original am 25. Juni 2016 ; abgerufen am 18. Juni 2016.
  8. ↑ Hermann Otto Solms. In: nwzonline. de. Abgerufen am 24. Oktober 2017.
  9. ↑ Art. 40 Abs. 2 GG
  10. ↑ Deutscher Bundestag – Ausbildung bei der Polizei beim Deutschen Bundestag. Abgerufen am 7. Juli 2019.
  11. ↑ Grundschulkinder aus Hannover erkunden Reichstag. Abgerufen am 5. Dezember 2020.
  12. ↑ Erardo Cristoforo Rautenberg : Schwarz-Rot-Gold: Das Symbol für die nationale Identität der Deutschen! Potsdam 2008, S. 88 f. (PDF; 2362 kB).
  13. ↑ § 1 Bundeswahlgesetz: Gesetzliche Anzahl der Abgeordneten.
  14. ↑ Schlappe für Schwarz-Gelb: Karlsruhe erklärt Wahlrecht für verfassungswidrig. In: Spiegel Online. 25. Juli 2012.
  15. ↑ Deutscher Bundestag: Bundeswahlgesetz geändert.
  16. ↑ Bundestag sagt Ja zum neuen Wahlrecht ( Memento vom 16. Juni 2014 im Internet Archive ). In: tagesschau. de , 21. Februar 2013.
  17. ↑ Simon Haas, Charlotte Eckstein: Der Deutsche Bundestag könnte bald eine Milliarde Euro kosten – und damit doppelt so viel wie im Jahr 2005 In: nzz. ch , 17. Oktober 2021.
  18. ↑ BGBl. I S. 750
  19. ↑ Parlamentsbegriffe A–Z: Kleine Anfrage. Deutscher Bundestag, abgerufen am 15. Juli 2020.
  20. ↑ Hochspringen nach: a b c d Deutscher Bundestag: Das Datenhandbuch zur Geschichte des Deutschen Bundestages , Kapitel 11. 1 „Anfragen”, S. Abgerufen am 14. Juli 2020.
  21. ↑ Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages. Anlage 4 – Richtlinien für die Fragestunde und für die schriftlichen Einzelfragen. Deutscher Bundestag, abgerufen am 15. Juli 2020.
  22. ↑ Deutscher Bundestag (Hrsg. ): Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages. Anlage 7 – Richtlinien für die Befragung der Bundesregierung. ( online [abgerufen am 15. Juli 2020]).
  23. ↑ Deutscher Bundestag: Das Datenhandbuch zur Geschichte des Deutschen Bundestages , Kapitel 11. 3 „Regierungsbefragung”, S. Abgerufen am 14. Juli 2020.
  24. ↑ Deutscher Bundestag: Die Anfrage – ein wichtiges Recht der Parlamentarier. 28. Dezember 2011, abgerufen am 22. November 2016.
  25. ↑ Deutscher Bundestag: Das Datenhandbuch zur Geschichte des Deutschen Bundestages , Kapitel 11. 2 „Aktuelle Stunden”, S. Abgerufen am 14. Juli 2020.
  26. ↑ Vereinbarte Debatte im Glossar auf bundestag. de, abgerufen am 8. September 2021.
  27. ↑ Kapitel 7. 9 Vereinbarte Debatten im Datenhandbuch zur Geschichte des Deutschen Bundestages, abgerufen am 8. September 2021 (PDF, 321 KB).
  28. ↑ Deutscher Bundestag: Bildung von Fraktionen und Gruppen. (Nicht mehr online verfügbar. ) Archiviert vom Original am 30. Oktober 2013 ; abgerufen am 15. März 2013 („1960 wurde entschieden, dass fünf Abgeordnete eine Gruppe bilden können”).
  29. ↑ Deutscher Bundestag: Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung – Drucksache 15/2114. (PDF; 257 kB) 15. Wahlperiode, abgerufen am 15. März 2013 (Gruppen müssen „nur dann” anerkannt werden, wenn ihnen Ausschusssitze zustünden, was (Stand 2002) ab 8 Mandaten der Fall sei).
  30. ↑ Evi Seibert: Nach Zusammenbrüchen im Bundestag: „Unmenschlich” – Bundespolitiker klagen über Arbeitsbelastung. In: www. swr. de. Abgerufen am 13. November 2019.
  31. ↑ Domscheit-Berg kritisiert hohe Arbeitsbelastung für Abgeordnete. In: www. deutschlandfunk. de. November 2019, abgerufen am 13. November 2019.
  32. ↑ Die Sitzordnungen in Bundestag sind in den jeweiligen Datenhandbüchern des Bundestages dokumentiert. Peter Schindler: Datenhandbuch zur Geschichte des Deutschen Bundestages 1949 bis 1982, 1983, S. 522–524; Datenhandbuch zur Geschichte des Deutschen Bundestages 1980 bis 1984, S. 531–532; Datenhandbuch zur Geschichte des Deutschen Bundestages 1983 bis 1991, S. 553–554
  33. ↑ Susanne Linn, Frank Sobolewski: So arbeitet der Deutsche Bundestag. 26. Aufl. , S. 55 (PDF; 2,7 MB).
  34. ↑ Deutscher Bundestag: Begründung zum Abschluss der Petition „Parlamentsfernsehen via Satellit”. Abgerufen am 15. März 2011.
  35. ↑ Deutscher Bundestag, Glossar: namentliche Abstimmung.
  36. ↑ Deutscher Bundestag: namentliche Abstimmungen (Ergebnisse).
  37. ↑ Haushalt des Deutschen Bundestages 2014. Abgerufen am 25. Oktober 2014.
  38. ↑ Die Verwaltung des Deutschen Bundestages. Deutscher Bundestag – Bundestagsverwaltung, abgerufen am 11. November 2018.
  39. ↑ Die Verwaltung des Deutschen Bundestages. Deutscher Bundestag, abgerufen am 7. August 2020.
  40. ↑ Kontaktseite des Bundestages. Abgerufen am 7. Juli 2011.
  41. ↑ Organisationsplan der Verwaltung des Deutschen Bundestages. (PDF) Deutscher Bundestag, abgerufen am 11. November 2018.
  42. ↑ Drucksachen und Plenarprotokolle des Bundestages – ab 1949. In: bundestag. de. Deutscher Bundestag, abgerufen am 18. Juni 2016.
  43. ↑ Willkommen in DIP. In: bundestag. de. Deutscher Bundestag, abgerufen am 18. Juni 2016.
  44. ↑ Infomobil des Deutschen Bundestages. In: bundestag. de. Deutscher Bundestag, abgerufen am 18. Juni 2016.
  45. ↑ Organisationsplan der Verwaltung des Deutschen Bundestages. (PDF) In: bundestag. de. Deutscher Bundestag, abgerufen am 17. Februar 2020.
  46. ↑ Alexa-Skill und Smartphone-App des Deutschen Bundestages. In: bundestag. de. Deutscher Bundestag, abgerufen am 17. Februar 2020.
  47. ↑ Mediathek des Deutschen Bundestages
  48. ↑ 60 Jahre deutsche Vollmitgliedschaft im Europarat auf bundestag. de
  49. ↑ Neuverschuldung steigt auf Rekordhoch ( Memento vom 15. Januar 2009 im Internet Archive ). In: tagesschau. de. 15. Januar 2009.
  50. ↑ Linke fällt unter 5-Prozent-Hürde – und zieht trotzdem mit 39 Sitzen in den Bundestag. focus. de, abgerufen am 27. September 2021.
  51. ↑ CDU/CSU und FDP müssen im Plenarsaal die Plätze tauschen. bundestag. de, abgerufen am 16. Dezember 2021.
  52. ↑ Bundestag reagiert mit neuem Ordnungsgeld auf AfD-nahe Störer. In: DER SPIEGEL. Abgerufen am 5. März 2021.
  53. ↑ Datenhandbuch zur Geschichte des Deutschen Bundestages 1949 bis 1999, Seite 908
  54. ↑ Datenhandbuch zur Geschichte des Deutschen Bundestages 1949 bis 1999, Seite 915
  55. ↑ Aufgrund des Beitrittes des Saarlands kamen ab 4. Januar 1957 zehn weitere Abgeordnete hinzu, die zuvor vom Landtag des Saarlandes bestimmt wurden. Damit erhöhte sich die Anzahl der voll stimmberechtigten Bundestagsabgeordneten von 487 auf 497. Von diesen zehn Abgeordneten gehörten anfangs je drei der CDU und der DPS an sowie je zwei der SPD und der CVP.
  56. ↑ Aufgrund des Wiedervereinigungsprozesses bekamen ab 8. Juni 1990 die 22 West-Berliner Bundestagsabgeordneten (CDU 11, SPD 7, FDP 2, AL 2) das volle Stimmrecht, wodurch sich die Anzahl der stimmberechtigten Abgeordneten des Bundestages von 497 auf 519 erhöhte. Am 3. Oktober 1990 zogen 144 Parlamentarier aus der ehemaligen DDR in den Bundestag ein; sie waren zuvor von der DDR-Volkskammer bestimmt worden.
    1. Die Anzahl der (voll stimmberechtigten) Bundestagsabgeordneten erhöhte sich dadurch von 519 auf 663;
    2. Von den 144 von der Volkskammer bestimmten Abgeordneten gehörten 63 der CDU an, acht der DSU , 33 der SPD, neun der FDP, 24 der PDS und sieben dem Bündnis 90 /Grüne (Ost) (inkl;

    Grüne Partei in der DDR ).

  57. ↑ Volker Müller: Deutscher Bundestag – CDU/CSU bleibt trotz Verlusten stärkste Fraktion im Bundestag. In: Deutscher Bundestag. Abgerufen am 26. September 2017.
  58. ↑ Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 10/226 , S. 17560 (PDF; 1,8 MB)
  59. ↑ Staatsrat verurteilt friedensgefährdende Bundestagsprovokation. In: Neues Deutschland. April 1965.
  60. ↑ 07. April 1965. Umstrittene Bundestagssitzung in West-Berlin. In: rbb / Die Berliner Mauer , 2014.
  61. ↑ Annegret Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin vereidigt. In: Bundestag. de. 26. Juli 2019, abgerufen am 26. Februar 2020.

Wie viele Mitglieder haben die Parteien 2021?

Einzelnachweise [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] –

  1. ↑ Hochspringen nach: a b Verena Schule: Parteienverdrossenheit. Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), 28. August 2009, S. ??.
  2. ↑ Meldung (AFP): Neue Parteimitglieder: FDP und AfD wachsen besonders stark. In: T-Online. 30. Dezember 2017, abgerufen am 8. Dezember 2019.
  3. ↑ Ulrich von Alemann : Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland. Bundeszentrale für politische Bildung , Bonn 2010, S. 171.
  4. ↑ Robert Hofmann: Geschichte der deutschen Parteien. Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart , Sonderdruck Bundeszentrale für politische Bildung, Verlag R. Piper GmbH & Co. KG, München 1993, ISBN 3-492-11648-5 , S. 49, 50 Nationalliberale Partei
  5. ↑ Michael Reschke, Christian Krell, Jochen Dahm: Geschichte der Sozialen Demokratie , Friedrich Ebert Stiftung, 3. Auflage, Bonn 2013, ISBN 978-3-86498-443-3 , S. 158 Mitgliederentwicklung SPD 1906-2011
  6. ↑ Bundeszentrale für politische Bildung, Frank Decker: Etappen der Parteigeschichte der SPD
  7. ↑ Volker Stalmann : Die Partei Bismarcks. Die Deutsche Reichs- und Freikonservative Partei 1866-1890 , Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Band 121, Droste Verlag GmbH, Düsseldorf 2000, ISBN 3-7700-5226-9 , S. 37 Von der Freien Konservativen Vereinigung Freikonservativen Partei, S. 250 Die Organisation der Reichspartei
  8. ↑ Robert Hofmann: ‚‘Geschichte der deutschen Parteien. Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart. ‘‘, Sonderdruck Bundeszentrale für politische Bildung, Verlag R. Piper GmbH & Co. KG, München 1993, ISBN 3-492-11648-5 , S. 107 Organisation Zemtrum
  9. ↑ Robert Hofmann: ‚‘Geschichte der deutschen Parteien. Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart. ‘‘, Sonderdruck Bundeszentrale für politische Bildung, Verlag R. Piper GmbH & Co. KG, München 1993, ISBN 3-492-11648-5 , S. 92 Organisation Deutschkonservative Partei
  10. ↑ Robert Hofmann: ‚‘Geschichte der deutschen Parteien. Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart. ‘‘, Sonderdruck Bundeszentrale für politische Bildung, Verlag R. Piper GmbH & Co. KG, München 1993, ISBN 3-492-11648-5 , S. 30 Programm-, Organisations- und Wirkungsgeschichte der liberalen Parteien, Linksliberale Parteien
  11. ↑ zeitklicks. de
  12. ↑ Holger Onken: Parteiensysteme im Wandel. Deutschland, Grossbritannien, die Niederlande und Österreich im Vergleich. Springer VS Fachmedien, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-658-02501-4 , S. 145 Mitgliederentwicklung KPD
  13. ↑ Holger Onken: Parteiensysteme im Wandel. Deutschland, Grossbritannien, die Niederlande und Österreich im Vergleich. Springer VS Fachmedien, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-658-02501-4 , S. 145 Mitgliederentwicklung DDP
  14. ↑ LeMO: Die Deutsche Volkspartei (DVP)
  15. ↑ Holger Onken: Parteiensysteme im Wandel. Deutschland, Grossbritannien, die Niederlande und Österreich im Vergleich. Springer VS Fachmedien, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-658-02501-4 , S. 145 Mitgliederentwicklung Zentrum
  16. ↑ DHM-LEMO – Bayerische Volkspartei (BVP)
  17. ↑ DHM-LEMO – Der Traum von der Wiedererrichtung der Monarchie, 3. Abschnitt
  18. ↑ Bibliographisches Institut Leipzig: Schlag nach! Wissenswerte Tatsachen aus allen Gebieten. Auflage, Leipzig 1938.
  19. ↑ Michael Grüttner , Das Dritte Reich. 1933–1939 (=Gebhardt. Handbuch der deutschen Geschichte , Band 19), Stuttgart 2014, S. 101.
  20. ↑ LeMO : Die Errichtung des Einparteienstaates 1933. Etablierung der NS-Herrschaft , abgerufen am 13. Januar 2021.
  21. ↑ Jürgen W. Falter : Junge Kämpfer, Alte Opportunisten. Die Mitglieder der NSDAP 1919-1945 , Campus Verlag GmbH, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-593-50614-2 , S. 11 Grundlage NSDAP Mitgliedskarteien: “Die Bestände der Reichspartei sind nur noch zu 45 Prozent erhalten, die der Gaukartei zu rund 78 Prozent. ”
  22. ↑ Jürgen W. Falter : Junge Kämpfer, Alte Opportunisten. Die Mitglieder der NSDAP 1919-1945 , Campus Verlag GmbH, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-593-50614-2 , NSDAP Netto-Mitglieder S. 187, Spalte 9, Brutto-Mitglieder S. 182/183
  23. ↑ Sebastian Höhn: Die Parteiendemokratie in der Krise? Politische Entfremdung und Parteienverdrossenheit in der Bundesrepublik. 2007, ISBN 978-3-638-61974-5 , S. 10, books. google. de
  24. ↑ Tim Spier, Markus Klein, Ulrich von Alemann , Hanna Hoffmann, Annika Laux, Alexandra Nonnenmacher, Katharina Rohrbach: Parteimitglieder in Deutschland. 2011, ISBN 978-3-531-14042-1 , S. 19–20, books. google. de
  25. ↑ Robert Hofmann: Geschichte der deutschen Parteien. Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart , Sonderdruck Bundeszentrale für politische Bildung, Verlag R. Piper GmbH & Co. KG, München 1993, ISBN 3-492-11648-5 , S. 216 Mitgliederzahlen CDU
  26. ↑ Robert Hofmann: Geschichte der deutschen Parteien. Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart , Sonderdruck Bundeszentrale für politische Bildung, Verlag R. Piper GmbH & Co. KG, München 1993, ISBN 3-492-11648-5 , S. 233, 234 Mitgliederzahlen CSU
  27. ↑ Robert Hofmann: Geschichte der deutschen Parteien. Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart , Sonderdruck Bundeszentrale für politische Bildung, Verlag R. Piper GmbH & Co. KG, München 1993, ISBN 3-492-11648-5 , S. 267 Mitgliederzahlen SPD
  28. ↑ Robert Hofmann: Geschichte der deutschen Parteien. Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart , Sonderdruck Bundeszentrale für politische Bildung, Verlag R. Piper GmbH & Co. KG, München 1993, ISBN 3-492-11648-5 , S. 246 Mitgliederzahlen FDP
  29. ↑ Bundeszentrale für politische Bildung, Oskar Niedermayer: Mitgliederentwicklung der Parteien bis 1989
  30. ↑ Robert Hofmann: Geschichte der deutschen Parteien. Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart , Sonderdruck Bundeszentrale für politische Bildung, Verlag R. Piper GmbH & Co. KG, München 1993, ISBN 3-492-11648-5 , S. 271 Mitgliederzahlen KPD
  31. ↑ Ehrhart Neubert : Ein politischer Zweikampf in Deutschland. Freiburg 2002, ISBN 3-451-28016-7 , S. 36–37
  32. ↑ Zeit Online – Die Welt der Funktionäre , 22. Mai 1964
  33. ↑ Deutscher Bundestag, Wissenschaftlicher Dienst – S. 4, Mitgliedszahlen der Blockparteien 1987
  34. ↑ adenauercampus – Blockparteien und Massenorganisationen, Mitgliedszahlen der Blockparteien 1982
  35. ↑ DDR Wissen, Mitgliedszahlen der Parteien in der DDR 1977
  36. ↑ Werner Pfennig : Strukturveränderungen – Parteien, neue Bundesländer, neue Gemeinden, neue Hauptstadt, Gerundete Mitgliederzahlen der Blockparteien in der DDR, 1949 bis 1987
  37. ↑ Hochspringen nach: a b c d e Oskar Niedermayer : Parteimitglieder in Deutschland: Version 2017 NEU. In: Arbeitshefte aus dem Otto-Stammer-Zentrum. Nr. 27, Freie Universität Berlin 2017, S. 2, Tabelle 1: Entwicklung der Parteimitgliedschaften 1990 bis 2016 ( PDF: 517 kB, 82 Seiten auf fu-berlin. de ( Memento vom 1. März 2019 im Internet Archive )).
  38. ↑ Hochspringen nach: a b c d e f g Mitgliederzahlen: Alle Parteien gewinnen – nur nicht die Union. In: Spiegel Online. 29. Dezember 2017 ( spiegel. de [abgerufen am 5. Februar 2018]).
  39. ↑ Hochspringen nach: a b Grüne verzeichnen erstmals mehr als 100. 000 Mitglieder in Der Spiegel , 27. April 2020, abgerufen am 10. Mai 2020
  40. ↑ Grüne mit so viel Mitgliedern wie noch nie , Tagesspiegel, 25. Februar 2021, abgerufen am 25. Februar 2021.
  41. ↑ Ursula Nonnemacher auf Twitter: „Wir haben nicht nur neue Vorsitzende, grün wächst auch. Zum Jahresende 65257, so viele wie noch nie #BDK18″. 27. Januar 2018.
  42. ↑ liberale. de
  43. ↑ cop/dpa: Vor GroKo-Abstimmung: 24. 339 Neueintritte bei der SPD. In: Spiegel Online. Februar 2018, abgerufen am 6. Februar 2018.
  44. ↑ Hochspringen nach: a b c d e f g Es war nur ein Sommertraum , SZ 29. Juli 2019
  45. ↑ Plus für Grüne und AfD, Minus für CSU und SPD, Süddeutsche Zeitung 21. Dezember 2018 Seite R15
  46. ↑ Hochspringen nach: a b c d e dpa: Parteien: CDU und SPD verlieren Mitglieder. In: Die Zeit. 16. Januar 2020, ISSN   0044-2070 ( zeit. de [abgerufen am 16. Januar 2020]).
  47. ↑ Die Grünen boomem FAZ, 28. Februar 2020
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  50. ↑ t-online. de
  51. ↑ Grüne wachsen weiter , Wirtschaftswoche 22. Februar 2022, abgerufen 22. Februar 2022
  52. ↑ Pressestatement mit Bijan Djir-Sarai. 24. Januar 2022, abgerufen am 24. Januar 2022.
  53. ↑ Partei redet Schwund schön , Süddeutsche Zeitung, 20. Juli 2022, abgerufen am 22. Juli 2022
  54. ↑ presseportal. de
  55. ↑ Grüne im Aufwind: Mehr als 51 000 Parteimitglieder. In: Handelsblatt. 29. Oktober 2010, abgerufen am 15. April 2014.
  56. ↑ Die PARTEI : Random Fakt: Wir haben zum Jahresende 31252 Mitglieder (m/w/d). In: Twitter. 28. Dezember 2018, abgerufen am 8. Dezember 2019.
  57. ↑ Die PARTEI: Am Tag des #Ehrenamt/s (wie auch an jedem anderen Tag) möchten wir unseren rund 43. 000 Mitgliedern… In: Twitter. Dezember 2019, abgerufen am 8. Dezember 2019.
  58. ↑ Piratenpartei : Mitglieder. In: Wiki. Piratenpartei. de. 19. November 2019, abgerufen am 8. Dezember 2019.
  59. ↑ Piratenpartei: Piraten-Haushalt – Mitgliederstatistik. In: Finanzen. Piratenpartei. de. Dezember 2019, abgerufen am 8. Dezember 2019.
  60. ↑ Neue SPD-Schatzmeisterin: Mitgliederverluste der Parteien durch höhere Staatszuschüsse ausgleichen. In: Rheinische Post. 12. August 2007, abgerufen am 15. April 2014.
  61. ↑ Parteienfinanzierung – Union und SPD wollen mehr Geld vom Staat

Welche Parteien regieren aktuell?

Zusammensetzung

Nr. Ressort/Amt Partei
1 Stellvertreter des Bundeskanzlers Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) Bündnis 90/Die Grünen
2 Bundesministerium der Finanzen (BMF) FDP
3 Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) SPD
4 Auswärtiges Amt (AA) Bündnis 90/Die Grünen

.

Welche Parteien gibt es im Bundestag?

Was ist die 1 und 2 Stimme?

Dieser Artikel behandelt den politischen Begriff. Siehe auch: Zweite Stimme. Die Zweitstimme ist bei der Wahl zum Deutschen Bundestag die grundsätzlich maßgebliche Stimme für die Sitzverteilung an die Parteien. Mit ihr wählt der Wähler eine Partei, deren Kandidaten auf einer Landesliste zusammengestellt werden.

  • Neben der Zweitstimme kann der Wähler eine Erststimme abgeben, mit der er für einen Bewerber im Wahlkreis stimmt;
  • Die Gültigkeit der Zweitstimme bleibt von einer eventuellen Ungültigkeit der Erststimme unberührt ( § 39 BWahlG );

Bei manchen deutschen Landeswahlsystemen wird die der Zweitstimme entsprechende Stimme als Listenstimme (Sachsen) oder Landesstimme (Thüringen, Rheinland-Pfalz, Hessen) bezeichnet. Die Umbenennung der Zweitstimme bei der Bundestagswahl in Listenstimme wurde vorgeschlagen.

Was sind die rechten Parteien?

Parteienlandschaft in Deutschland [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Innerhalb des demokratischen Spektrums wird der Begriff „rechts” heute meist mit „ bürgerlich ” gleichgesetzt und für die entsprechenden Parteien (in Deutschland vor allem CDU/CSU und teilweise FDP ) verwendet, um sie von der „Linken” abzugrenzen.

  1. Als Eigenbezeichnung ist er unter Demokraten eher ungebräuchlich, da rechts insbesondere in der deutschsprachigen Öffentlichkeit oft mit dem Phänomen des Rechtsextremismus gleichgesetzt oder zumindest assoziiert wird und dadurch negativ besetzt ist;

Daher grenzen sich die meisten Vertreter des demokratischen Konservatismus davon ab, um sich vom Stigma eines „rechten” Images zu lösen. Stattdessen beanspruchen sie, wie viele Sozialdemokraten , den Standpunkt der politischen Mitte. Franz Josef Strauß besetzte dagegen bewusst auch den rechten Rand des demokratischen Spektrums und betonte, es dürfe rechts von der CSU keine demokratisch legitimierte Partei geben.

  • Diese Strategie war insofern erfolgreich, als Mitbewerber der Union auf der rechten Flanke des politischen Spektrums wie die „ Deutsche Partei “, die „ Deutsche Reichspartei ” oder auch der „ Gesamtdeutsche Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten ” (GB/BHE) seit den ausgehenden 1950er Jahren stark an Bedeutung verloren, aus dem Bundestag ausschieden und allenfalls als Splitterparteien fortbestanden;

Auch Gerhard Löwenthal , deutscher Journalist und Holocaustüberlebender , bezeichnete sich selbst als „rechten Demokraten”. In den 1980er und 1990er Jahren gelang es allerdings der von ehemaligen CSU-Mitgliedern gegründeten Partei Die Republikaner , die sich selbst als rechtskonservativ versteht, mehrmals in Landtage einzuziehen.

Darüber hinaus existiert eine Vielzahl rechtsradikaler und rechtsextremer Parteien, die teilweise wegen verfassungsfeindlicher Tendenzen von den Verfassungsschutzbehörden beobachtet werden. Als größte rechtsextreme Partei gilt die NPD.

Die „ Sozialistische Reichspartei ” als offen nationalsozialistische Organisation wurde bereits 1952 vom Bundesverfassungsgericht verboten. Der Parteienforscher Peter Lösche hielt 2008 eine zukünftige Etablierung einer Partei rechts der CDU auf Bundesebene für möglich, was sich mit der 2013 gegründeten „ Alternative für Deutschland ” (AfD) bewahrheitete.

  1. Während sie bei der Bundestagswahl 2013 mit einem Stimmenanteil von 4,7 % noch knapp den Einzug in den Deutschen Bundestag verpasste, gelang ihr bei der Europawahl 2014 der Einzug in das EU-Parlament so wie sie auch bei allen Landtagswahlen seither die Sperrklausel überwinden und in Fraktionsstärke in die Parlamente einziehen konnte;

Bei der Bundestagswahl 2017 gelang ihr mit einem Stimmenanteil von 12,6 % als drittstärkste Kraft der Einzug in den Bundestag. Aus der Corona-Protestbewegung ab 2020 hervorgegangene Parteien wie die Basisdemokratische Partei Deutschland oder WiR2020 werden mitunter als im Parteienspektrum „nicht eindeutig verortbar” eingeschätzt.

Ist die FDP links?

Einzelnachweise –

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    • Stephen Padgett, William E. Paterson, Reimut Zohlnhöfer: Developments in German Politics 4. Palgrave Macmillan, 2014, ISBN 978-1-137-30164-2 , S. 80 ( eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 26. Februar 2017]).
    • I. Stefuriuc: Government formation in Multi-Level Settings: Party Strategy and Institutional Constraints. Springer, 2013, ISBN 978-1-137-30074-4 , S. 135 ( eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 26. Februar 2017]).
    • Tim Bale: Immigration and Integration Policy in Europe: Why Politics – and the Centre-Right – Matter. Routledge, 2013, ISBN 978-1-317-96827-6 , S. 18 ( eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 26. Februar 2017]).
    • Erol Külahci: Europeanisation and Party Politics: How the EU affects Domestic Actors, Patterns and Systems. ECPR Press, 2014, ISBN 978-1-907301-84-1 , S. 35 ( eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 26. Februar 2017]).
    • Tom Lansford: Political Handbook of the World 2016-2017. CQ Press, 2017, ISBN 978-1-5063-2717-4 , S. 2391 ( google. de [abgerufen am 11. Februar 2022]): „A moderately rightist party […]”
    • Crepaz, Markus M. L: Handbook on Migration and Welfare. Edward Elgar Publishing, 2022, ISBN 978-1-83910-457-2 , S. 236 ( google. de [abgerufen am 11. Februar 2022]).
    • Karl H. Cerny: Germany at the Polls: The Bundestag Elections of the 1980s. Duke University Press, 1990, ISBN 978-0-8223-1022-8 , S. 135 ( google. com [abgerufen am 24. Juli 2022]).
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  12. ↑ Freiheit und Fortschritt. Zum Dreikönigstreffen der Liberalen in Stuttgart. In: freiheit. org. Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit , 3. Januar 2018, abgerufen am 6. Oktober 2021.
  13. ↑ Bezüglich des politischen Kompass (zweidimensionales Modell des politischen Spektrums):
    • Melanie Walter-Rogg, Oscar Gabriel: Parteien, Parteieliten und Mitglieder in einer Großstadt. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-663-10998-3 , S. 213–218 ( eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 26. Februar 2017]).

    Bezüglich der Attribuierung „nahezu durchgängig”:

    • Dossier Parteien in Deutschland: Freie Demokratische Partei (FDP). Bundeszentrale für politische Bildung ; abgerufen am 27. Februar 2017. Insbesondere der letzte Absatz.
    • Oskar Niedermayer: Handbuch Parteienforschung. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-531-18932-1 , S. 755 ( eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 25. Februar 2017]): „… klare markiliberale ordnungspolitische Orientierung …”
    • Jürgen Dittberner: Die FDP: Geschichte, Personen, Organisation, Perspektiven. Eine Einführung. aktualisierte und überarbeitete Auflage. VS Verlag für Sozialwissenschaften , 2010, ISBN 978-3-531-17494-5 , S. 228   f.
    • David P. Conradt, Gerald R. Kleinfeld, Christian Søe (Hrsg. ): Power Shift in Germany. The 1998 Election and the End of the Kohl Era. Band   5 von Modern German studies. Berghahn Books , 2000, ISBN 978-1-57181-199-8 , S. 66   ff. , 132 : „uncompromising neoliberal orientation” … „undiluted neoliberal message”
    • David P. Conradt, Eric Langenbacher: The German Polity. 10. Auflage. Rowman & Littlefield Publishers, 2013, ISBN 978-1-4422-1646-4 , S. 157 ( eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
    • Tom Lansford: Political Handbook of the World 2016-2017. CQ Press, 2017, ISBN 978-1-5063-2717-4 , S. 2391 ( google. de [abgerufen am 11. Februar 2022]): „[…] party that inherited the tradition of economic liberalism, the FDP stands for free enterprise without state inference […]”

    Hinweis: Der Ausdruck „neoliberal” wird im angelsächsischen Raum als Bezeichnung für Wirtschaftsliberalismus verwendet. (siehe Cambridge Dictionary , abgerufen am 25. Februar 2017)

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Wie heißen die Parteien?

Parteien im 20. Deutschen Bundestag [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] –

Deutscher Bundestag
Gedenkveranstaltung im Bundestag (23. Mai 2002)
Sitzverteilung im 20. Deutschen Bundestag siehe auch: Liste der Bundestagsmitglieder
Fraktion Sitze Anteil
206 25,7 %
197 24,1 %
118 14,8 %
92 11,5 %
83 10,3 %
39 4,9 %
Fraktionslos 1 0,1 %

Im Deutschen Bundestag sind seit der Bundestagswahl 2021 sechs Fraktionen und neun Parteien vertreten: SPD, Union (CDU und CSU), Bündnis 90/Die Grünen, FDP, AfD und Die Linke. Die Vertreter des SSW und des Zentrums sind fraktionslos. Nahezu allen einflussreichen Parteien stehen mehr oder weniger selbständige Jugendorganisationen zur Seite: die Jusos (SPD), die Junge Union (CDU/CSU), die Grüne Jugend (Bündnis 90/Die Grünen), die Junge Liberale (FDP), die Junge Alternative (AfD), die Linksjugend Solid (Die Linke) und der SSW Ungdom (SSW).

Wer hat die meisten Überhangmandate?

Überhangmandate bei den bisherigen Bundestagswahlen [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Darstellung der Überhangmandate im Bundestag nach Wahlperiode und Partei Überhangmandate traten bereits bei der ersten Bundestagswahl auf, spielten jedoch bis einschließlich der Wahl 1990 spielten sie nur eine geringe Rolle. Bei der Wahl 1994 traten Überhangmandate erstmals in großem Maße auf: zwölf für die CDU und vier für die SPD. Die Union konnte damit ihren knappen Vorsprung stabilisieren. Dies rief eine Reihe von Überlegungen über die Verfassungsmäßigkeit der Regelung hervor.

Das Bundesverfassungsgericht erklärte jedoch (bei 4:4 Stimmengleichheit im Zweiten Senat) am 10. April 1997 im Rahmen eines 1995 vom SPD-regierten Land Niedersachsen angestrengten Normenkontrollverfahrens die proporzverzerrende Wirkung der Überhangmandate für mit dem Grundgesetz vereinbar.

Bei den Bundestagswahlen 1998 bis 2005 erhielt die SPD jeweils mehr Überhangmandate als CDU/CSU. So kam sie 2002 trotz eines Stimmenvorsprunges von nur 6. 027 Zweitstimmen (entspricht 0,01 %) durch Überhangmandate auf drei Sitze mehr als die Union und blieb damit stärkste Fraktion.

2005 erhielt die Union trotz eines Vorsprungs von 436. 384 Stimmen (entspricht 0,9 %) lediglich vier Mandate mehr als die SPD. Für die Koalitionsmehrheit im 17. Deutschen Bundestag , der am 27. September 2009 gewählt wurde, waren die Überhangmandate unerheblich, da auch ohne diese Mandate die Unionsparteien und die FDP mit 308 von 598 Sitzen eine Mehrheit gehabt hätten.

Die Überhangmandate führten jedoch zur folgenden interessanten Situation: SPD, Grüne und FDP hatten zusammen 48,3 % der Zweitstimmen, CDU/CSU und Linke hatten zusammen 45,7 % der Zweitstimmen. Dennoch hatten CDU/CSU und Linke gemeinsam 315 Mandate, während SPD, Grünen und FDP nur auf 307 Mandate kamen.

Überhangmandate bei bisherigen Bundestagswahlen

Bundestagswahl CDU CSU SPD DP AfD Summe Ausgleich
2021 12 11 10 1 34 104
2017 36 7 3 0 46 65
2013 4 0 0 0 4 29
2009 21 3 0 24
2005 7 0 9 16
2002 1 0 4 5
1998 0 0 13 13
1994 12 0 4 16
1990 6 0 0 6
1987 1 0 0 1
1983 0 0 2 2
1980 0 0 1 1
1961 5 0 0 0 5
1957 3 0 0 0 3
1953 2 0 0 1 3
1949 1 0 1 0 2

Bei den Wahlen 1965 , 1969 , 1972 und 1976 kam es zu keinen Überhangmandaten.

Wie viel verdient man im Bundestag?

Abgeordnetenentschädigung [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Die Grundsätze für die Versorgung der Abgeordneten im Deutschen Bundestag sind im Art. 48  Abs. 3 GG festgelegt. Darin heißt es, dass die Abgeordneten Anspruch auf eine angemessene, ihre Unabhängigkeit sichernde Entschädigung haben und alle staatlichen Verkehrsmittel frei benutzen dürfen.

Das Nähere wird per Bundesgesetz, in diesem Falle durch das Abgeordnetengesetz , geregelt. Das Abgeordnetengesetz unterscheidet hierbei die Abgeordnetenentschädigung – das eigentliche Gehalt des Abgeordneten – und die Amtsausstattung.

Vor 1977 erhielten die Mitglieder des Deutschen Bundestags eine steuerfreie Aufwandsentschädigung, die als Diäten bezeichnet wurde. Die Mitglieder des Bundestages erhalten eine monatliche „Abgeordnetenentschädigung” in Höhe von 10. 012,89 Euro (Stand 1.

  • Juli 2021);
  • Seit 1977 ist die Abgeordnetenentschädigung steuerpflichtig, bleibt aber von Rentenbeiträgen befreit;
  • Die gewährte Amtsausstattung ( § 12 AbgG) ist eine steuerfreie Pauschale;
  • Ein Tagegeld erhalten die Mitglieder des Bundestags, im Unterschied etwa zu den Europaabgeordneten, nicht;

Seit dem Diäten-Urteil von 1975 des Bundesverfassungsgerichts bestimmen die Bundestags- und Landtagsabgeordneten die Höhe ihrer Bezüge selbst. Nach diesem Urteil sind die Abgeordneten verpflichtet, „vor den Augen der Öffentlichkeit” die Höhe ihres Einkommens zu bestimmen; eine automatische, an die Gehälter von Beamten gekoppelte Anhebung der Diäten, ist demnach nicht erlaubt.

  • Bei Einführung der Bundestagsdiäten entsprachen die Bezüge den Einkünften eines Richters an einem obersten Bundesgericht;
  • Heute hinken die Diäten um etwa 950 Euro hinter diesem Vergleichsmaßstab her, da die Abgeordneten wiederholt auf eine Diätenerhöhung verzichtet haben;

Die Diäten sind wie die allgemeinen Einkommen und Lebenshaltungskosten seit 1977 deutlich angestiegen, statistisch gesehen sind die Diäten aber hinter der allgemeinen Einkommensentwicklung zurückgeblieben, da sie nach dem Diäten-Urteil auch nicht mehr auf Durchschnittseinkommen basieren ( BIP pro Kopf in Deutschland 2006, 2.

  • 952 Euro monatlich);
  • Ein Vorstoß der Großen Koalition zur Angleichung der Abgeordnetenbezüge an die Bezüge der Bundesrichter zum Beginn des Jahres 2010 auf einen Betrag von 8;
  • 159 Euro führte Anfang Mai 2008 zu heftigen Diskussionen;

Die Fraktionsvorsitzenden von CDU / CSU und SPD stoppten daraufhin am 20. Mai 2008 das Vorhaben, da es „offensichtlich nicht vermittelbar” war.

Abgeordnetenentschädigungen der Bundestagsabgeordneten
Zeitraum Diäten (zu jeweiligen Preisen) Kostenpauschale (zu jeweiligen Preisen)
DM/Monat Euro/Monat DM/Monat Euro/Monat
1. 1949 – 31. 1951 0. 0 600 0. 0 307(*)
00. 00. 1975 – 1977 0 3. 850 0 1. 966
00. 00. 1977 – 1982 0 7. 500 0 3. 835
00. 00. 1983 – 0 7. 819,50 0 3. 998
1. 1992 – 30. 1995 10. 366 0 5. 300 (**) 5. 978 3. 057
1. 1996 – 31. 12. 1996 11. 300 0 5. 778 (**) 6. 142 3. 140
1. 1997 – 30. 1997 11. 300 0 5. 778 (**) 6. 251 3. 196
1. 1997 – 31. 12. 1997 11. 825 0 6. 046 (**) 6. 251 3. 196
1. 1998 – 31. 1998 11. 825 0 6. 046 (**) 6. 344 3. 244
1. 1998 – 31. 12. 1998 12. 350 0 6. 314 (**) 6. 344 3. 244
1. 1999 – 30. 2000 12. 875 0 6. 583 (**) 6. 459 3. 302
1. 2000 – 31. 12. 2000 12. 953 0 6. 623 (**) 6. 520 3. 334
1. 2001 – 31. 12. 2001 13. 200 0 6. 749 (**) 6. 558 3. 353
1. 2002 – 31. 12. 2002 0 6. 878 (**) 3. 417
1. 2003 – 31. 12. 2007 0 7. 009 (**) 3. 503
1. 2008 – 31. 12. 2008 0 7. 339 (**) 3. 782
1. 2009 – 31. 12. 2009 0 7. 668 (**) 3. 868
1. 2010 – 31. 12. 2011 0 7. 668 (**) 3. 969
1. 2012 – 31. 12. 2012 0 7. 960 (**) 4. 029
1. 2013 – 30. 2014 0 8. 252 (**) 4. 123
1. 2014 – 31. 12. 2014 0 8. 667 (**) 4. 204
1. 2015 – 30. 2016 0 9. 082 (**) 4. 267,06
1. 2016 – 30. 2017 0 9. 327 (**) 4. 305,46
1. 2017 – 30. 2018 0 9. 541,74 4. 318,38
1. 2018 – 30. 2019 0 9. 780,28 4. 339,97
1. 2019 – 30. 06. 2021 10. 083,45 4. 418,09
1. 2021 – 30. 06. 2022 10. 012,89 4. 560,59
1. 2022 – 10. 323,29 4. 583,39

(*) plus Tagegeld 450 DM plus Unkostenersatz 300 DM plus 600 DM Reisekostenersatz. (**) Seit 1. Januar 1995 minus 1/365 des Betrages als Beitrag zur Pflegeversicherung (vgl. § 11 Abs. 3 AbgG).

Was ist die stärkste Partei in Deutschland?

Bundesländer [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] –

  • Baden-Württemberg :

Die CDU hatte hier jahrzehntelang eine vorgehobene Stellung, insbesondere in den ländlichen Landesteilen im Südosten ( Oberschwaben ) und Nordosten ( Franken ). Sie stellte von 1953 bis 2011 ununterbrochen alle Ministerpräsidenten. Der mittlere Teil des Bundeslandes gilt als eine Hochburg der FDP. Baden-Württemberg gilt generell als Stammland der FDP, wo sie regelmäßig ihre besten Wahlergebnisse erzielt. Den Mannheimer Norden dominierte bis zuletzt die SPD.

Die Grünen sind vor allem in Universitätsstädten wie Tübingen und Freiburg stark vertreten. Bei der Landtagswahl 2011 erreichten sie 24,2 Prozent und stellen seitdem mit Winfried Kretschmann ihren ersten und bisher einzigen Ministerpräsidenten in Deutschland.

Bei den Landtagswahlen 2011, 2016 und 2021 erreichten die Grünen ihre drei besten Landtagswahlergebnisse überhaupt in Deutschland.

  • Bayern :

In Bayern ist die CSU in fast allen Wahlbezirken die stärkste Partei. Besonders stark ist sie in den Bezirken Oberbayern , Niederbayern , Schwaben und Unterfranken. In München und Nürnberg ist die SPD deutlich stärker vertreten und stellt hier auch zumeist den Oberbürgermeister. Auch die Grünen schneiden dort besser ab als anderswo.

  • Berlin :

Der Ostteil der Stadt ist eine Hochburg der Partei Die Linke , die hier bei den Bundestagswahlen zwischen 2005 und 2017 alle vier Direktmandate erzielte und bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus von 2016 und 2021 , wie schon um die Jahrtausendwende, stärkste Partei wurde. Außerdem ist Berlin eine Grünen -Hochburg, im Bundestagswahlkreis Berlin-Friedrichshain – Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost konnten die Grünen fünfmal in Folge ihr jeweils einziges Direktmandat erringen. Bei der Abgeordnetenhauswahl 2011 erreichten die Grünen mit 17,6 Prozent ihr bis dato zweitbestes Wahlergebnis überhaupt bei Landtagswahlen.

  • Brandenburg :

Hier erzielt die SPD regelmäßig den Wahlsieg und stellt seit Gründung des Bundeslandes 1990 die Ministerpräsidenten, während die CDU oft schlechte Wahlergebnisse einfährt.

  • Bremen :

Seit dem Zweiten Weltkrieg wurde das Land durchgehend von einer SPD -Mehrheit geführt und stellte ununterbrochen den Bürgermeister. 2019 jedoch erreichte die CDU erstmals die meisten Stimmen. Allerdings stellt die SPD nach der Einigung mit den Grünen und der Linken auf einen Koalitionsvertrag weiterhin den Bürgermeister. Auch die Grünen sind hier stark und seit dem Jahr 2007 an der Regierung beteiligt, so lange wie in keinem anderen Bundesland.

  • Hamburg :

Die SPD erreichte bei der Bürgerschaftswahl 2020 mit 39,2 Prozent ihr aktuell bestes Landtagswahlergebnis aller Bundesländer. Die Grünen erzielten 24,2 Prozent und haben, wie in den anderen Stadtstaaten, auch hier eine Hochburg.

  • Hessen :

Während Hessen zwischen den 1950ern und 1970ern wegen der Stärke der SPD als “rotes Hessen” bekannt war, ist heute seit 1999 die CDU die stärkste Partei und stellt den Ministerpräsidenten. Außerdem erzielen hier FDP und Grüne relativ hohe Stimmanteile, besonders im Rhein-Main-Gebiet. Die SPD hat Hochburgen im Norden des Bundeslandes.

  • Niedersachsen :

Die CDU kommt im Emsland , im Landkreis Cloppenburg und im Landkreis Vechta regelmäßig auf mehr als 50 Prozent der Stimmen, die SPD hingegen erzielte bei den Bundestagswahlen 2005 und 2017 im Wahlkreis Aurich – Emden ihr bundesweit beste Zweitstimmenergebnis. Der Süden des Bundeslandes um die Großstädte Hannover und Braunschweig gilt als Gebiet mit hoher SPD-Wahlquote.

  • Nordrhein-Westfalen

Zwischen 1966 und 2005 und von 2010 bis 2017 stellte die SPD in NRW ununterbrochen den Ministerpräsidenten und das Land galt als “Herzkammer der SPD”. Hochburgen hat die SPD vor allem im zentral gelegenen Ruhrgebiet sowie in den zahlreichen Großstädten. In den ländlichen Regionen im Süden ( Eifel ), Norden ( Münsterland ) sowie im Südosten ( Sauerland und Siegerland ) dominiert die CDU. Außerdem ist die FDP in NRW verhältnismäßig stark, während die Grünen hier oft unterdurchschnittliche Wahlergebnisse erzielen.

  • Rheinland-Pfalz :

Bis Anfang der 1990er Jahre hatte hier die CDU eine vorrangige Stellung, seitdem erreicht die SPD bei den Landtagswahlen die relative Mehrheit der Stimmen und stellt seit 1991 die Ministerpräsidenten.

  • Saarland :

Seit 1999 ist die CDU stärkste Kraft im Land, besonders stark ist sie im Landkreis St. Wendel , in dem nahezu alle Städte und Gemeinden mit absoluter Mehrheit von der CDU regiert werden. Bei der Landtagswahl 2009 erreichte Die Linke mit 21,3 Prozent der Stimmen ihr bislang mit Abstand bestes Ergebnis in einem westdeutschen Bundesland. Während der Zeit Oskar Lafontaines als Ministerpräsident war das Saarland eine SPD -Hochburg mit absoluter Mehrheit von 1985 bis 1999.

  • Sachsen :

Sachsen ist eine Hochburg der CDU , die jedoch bei der Landtagswahl 2004 erstmals seit 1990 ihre absolute Mehrheit verlor, nicht zuletzt aufgrund der hohen Stimmenanteile für die NPD , insbesondere im wirtschaftlich schwächeren Ostteil des Landes. Die NPD war 2004–2014 im Landtag, so lange wie in keinem anderen Bundesland. Bei der Bundestagswahl 2013 erreichte die AfD in Sachsen mit 6,8 Prozent ihr bestes Länderergebnis, genau wie 2017 , wo die AfD mit 0,1 Prozent vor der CDU sogar stärkste Kraft wurde.

  • Schleswig-Holstein :

Hier haben FDP und Grüne Hochburgen und erzielen deutlich höhere Ergebnisse als in anderen Ländern.

  • Thüringen :

Hier ist Die Linke relativ stark. Bei der Landtagswahl 2019 erreichte die Partei 31,0 Prozent und wurde erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland bei einer Landtagswahl stärkste Kraft. Seit 2014 stellt Die Linke mit Bodo Ramelow auch ihren ersten und bisher einzigen Ministerpräsidenten.

Wie viel Mitglieder hat die CDU 2022?

Literatur –

  • Die Politische Meinung 422 (2005): Sechzig Jahre CDU.
  • Winfried Becker (Hg. ): Lexikon der Christlichen Demokratie in Deutschland. Schöningh, Paderborn 2002, ISBN 3-506-70779-5.
  • Frank Bösch : Macht und Machtverlust. Die Geschichte der CDU. DVA, Stuttgart 2002, ISBN 3-421-05601-3.
  • Frank Bösch : Die Adenauer-CDU. Gründung, Aufstieg und Krise einer Erfolgspartei 1945–1969. DVA, Stuttgart 2001, ISBN 3-421-05438-X.
  • Matthias Deiß: Die Führungsfrage – CDU und CSU im zwischenparteilichen Machtkampf. Forschungsgruppe Deutschland, München 2003, ISBN 3-933456-27-4.
  • Christian v. Ditfurth : Blockflöten – Wie die CDU ihre realsozialistische Vergangenheit verdrängt. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1991, ISBN 3-462-02179-6.
  • Hans-Otto Kleinmann : Geschichte der CDU. 1945–1982. Herausgegeben von Günter Buchstab , DVA, Stuttgart 1993, ISBN 3-421-06541-1.
  • Helmut Kohl: Berichte zur Lage 1989–1998. Der Kanzler und Parteivorsitzende im Bundesvorstand der CDU Deutschlands. Bearbeitet von Günter Buchstab und Hans-Otto Kleinmann, Droste Verlag, Düsseldorf 2012, ISBN 978-3-7700-1915-1.
  • Norbert Lammert (Hrsg. ): Christlich-Demokratische Union. Beiträge und Positionen zur Geschichte der CDU. Siedler, München 2020, ISBN 978-3-8275-0138-7.
  • Ehrhart Neubert : Ein politischer Zweikampf in Deutschland – Die CDU im Visier der Stasi. Verlag Herder , Freiburg 2002, ISBN 3-451-28016-7.
  • Volker Resing: Die Kanzler-Maschine – Wie die CDU funktioniert. Verlag Herder, Freiburg 2013, ISBN 978-3-451-30592-4.
  • Josef Schmid: Die CDU. Organisationsstrukturen, Politiken und Funktionsweisen einer Partei im Föderalismus. Leske & Budrich, Opladen 1990, ISBN 3-8100-0829-X.
  • Hans-Peter Schwarz (Hrsg. ): Die Fraktion als Machtfaktor. CDU/CSU im Deutschen Bundestag 1949 bis heute. Pantheon, München 2009, ISBN 978-3-570-55107-3.
    • Rezension von Erik Lommatzsch, in sehepunkte 10, Nr. 6, 15. Juni 2010.
  • Udo Zolleis: Die CDU. Das politische Leitbild im Wandel der Zeit. VS Verlag, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-531-15548-7.

Wer ist der Chef der SPD?

SPD ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter SPD (Begriffsklärung) aufgeführt.

Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Partei­vorsitzende Saskia Esken Lars Klingbeil
General­sekretär Kevin Kühnert
Stell­vertretende Vorsitzende Klara Geywitz Hubertus Heil Thomas Kutschaty Serpil Midyatli Anke Rehlinger
Bundes­geschäfts­führerin Jessika Wischmeier
Bundes­schatz­meister Dietmar Nietan
Ehren­vorsitzender Willy Brandt (†)
Gründung 23. Mai 1863 ( ADAV ) 8. August 1869 ( SDAP ) 27. Mai 1875 (Vereinigung) 12. – 18. Oktober 1890 (SPD)
Gründungs­ort Leipzig (ADAV) Eisenach (SDAP) Gotha (Vereinigung) Halle (Saale) (SPD)
Haupt­sitz Willy-Brandt-Haus Wilhelmstraße 140 10963 Berlin
Jugend­organisation Jusos
Zeitung Vorwärts
Parteinahe Stiftung Friedrich-Ebert-Stiftung
Aus­richtung Sozialdemokratie Europäischer Föderalismus
Farbe(n) Rot ( HKS 14 )
Bundestagssitze 206/736
Sitze in Landtagen 459/1876
Staatliche Zuschüsse 56. 110. 142,99 Euro (2021)
Mitglieder­zahl 393. 727 (Stand: 31. Dezember 2021)
Mindest­alter 14 Jahre
Durch­schnitts­alter 61 Jahre (Stand: 31. Dezember 2021)
Frauen­anteil 32,6 Prozent (Stand: 31. Dezember 2018)
Internationale Verbindungen Progressive Allianz (Vollmitglied) Sozialistische Internationale (Beobachterstatus)
Europaabgeordnete 16/96
Europapartei Sozialdemokratische Partei Europas (SPE)
EP-Fraktion Progressive Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament (S&D)
Website www. spd. de

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands ( SPD ) ist eine politische Partei in Deutschland. Als erste Vorläufer der Partei gelten der 1863 gegründete Allgemeine Deutsche Arbeiterverein und die 1869 gegründete Sozialdemokratische Arbeiterpartei , die sich 1875 zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands zusammenschlossen. Ihren heutigen Namen gab sich die Partei 1890.

  • Sie gilt als älteste noch bestehende Partei Deutschlands;
  • Von 1890 bis 1930 wurde sie bei allen Reichstagswahlen die stimmstärkste Partei und stellte in der Weimarer Republik mit Friedrich Ebert das erste demokratisch gewählte Staatsoberhaupt der deutschen Geschichte und stellte neben Ebert auch mit Philipp Scheidemann , Gustav Bauer und Hermann Müller vier Regierungschefs;

Sie war Gründungsmitglied der Zweiten Internationalen und der Sozialistischen Arbeiterinternationale. Während der nationalsozialistischen Diktatur war die SPD, die zuvor als einzige Partei gegen das Ermächtigungsgesetz gestimmt hatte, verboten und operierte daraufhin im Exil unter der Bezeichnung Sopade.

Nach dem Zweiten Weltkrieg , im Oktober 1945 wiedergegründet, wurde die SPD in der Sowjetischen Besatzungszone mit der KPD zur SED zwangsvereinigt. In Westdeutschland und damit später in der wiedervereinigten Republik konnte sie sich mit dem Godesberger Programm , mit dem die SPD ihr Bekenntnis zum Marxismus aufgab, als eine von zwei großen Volksparteien neben der CDU etablieren.

Trotz starker Einbußen seit 1990 ist die SPD (Stand 2020) mit gut 400. 000 Mitgliedern die mitgliederstärkste Partei in Deutschland. Sie war von 1966 bis 1982, von 1998 bis 2009 und ist seit 2013 erneut an der Bundesregierung beteiligt. Sie war dabei entweder im Rahmen einer Großen Koalition Juniorpartner der CDU oder stellte mit Willy Brandt , Helmut Schmidt , Gerhard Schröder oder Olaf Scholz selbst den Regierungschef.

Nachdem sie bei der Bundestagswahl 2021 zum vierten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg stärkste Kraft geworden war, bildete sie eine Ampelkoalition mit Bündnis 90/Die Grünen und der FDP. Seit dem 8. Dezember 2021 ist Olaf Scholz ( Kabinett Scholz ) der vierte sozialdemokratische und der neunte Bundeskanzler.

Parteivorsitzende sind seit 2019 Saskia Esken und seit 2021 Lars Klingbeil. Auf Länderebene ist sie als einzige Partei in allen Landesparlamenten in Fraktionsstärke vertreten. In zehn Ländern ist sie an der Regierung beteiligt, in acht stellt sie den Regierungschef.

Sie bildet Koalitionsregierungen mit Bündnis 90/Die Grünen ( rot-grüne Koalition ), der CDU ( rot-schwarze Koalition ), der FDP ( sozialliberale Koalition ), der Linken ( rot-rote Koalition ) oder mehreren der vorstehenden Parteien ( rot-rot-grüne Koalition , Ampelkoalition , Kenia-Koalition , schwarz-rot-gelbe Koalition ).

Die SPD ist Bestandteil der Sozialdemokratischen Partei Europas und sitzt als Teil der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament , wo sie mit sechzehn Mitgliedern die drittgrößte Partei ist. Sie ist Mitglied bei der Progressiven Allianz und hat einen Beobachterstatus in der Sozialistischen Internationalen (SI) inne, deren Gründungsmitglied sie war.

Welche Parteien sind links und welche Rechts in Deutschland?

Nationalrat (Österreich) [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Aktuelle Sitzreihenfolge im Nationalrat Sitzreihenfolge im Nationalrat, wenn sie dem politischen Spektrum entspreche In Österreich hat die Sitzordnung des Nationalrats nichts mit der politischen Richtung der Parteien zu tun.

  • Die sozialdemokratische SPÖ sitzt links, die konservative ÖVP rechts, wohingegen die rechtspopulistische FPÖ traditionell den Platz in der Mitte einnimmt, wo auch sonstige im Nationalrat vertretene Parteien platziert werden;

„ Wilde Abgeordnete “, also Abgeordnete ohne Zugehörigkeit zu einer der im Nationalrat vertretenen Parteien, erhalten einen der nicht besetzten Plätze. Sitzordnung im 27. Nationalrat SPÖ – DIE GRÜNEN – NEOS – FPÖ – ÖVP.

Wer sind Parteien?

Geschichte [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Als Obrigkeitsstaat mit seiner Selbstinterpretation als „überparteiliches” Gebilde verwehrte das Deutsche Reich den Parteien anfangs den Zugang zu staatlichen Organen, innerhalb derer sie erst zur Geltung hätten kommen können.

Hegels Lehre vom Staate als dem „sittlich Ganzen” setzt „Partei” gleich mit der „Gewalt Weniger”, dem „besonderen, zufälligen Interesse”. Sie traf sich hierin mit Jean-Jacques Rousseaus fiktiver radikaler Demokratie.

Es waren nicht die Monarchie oder der militärische und zivile Beamtenstab, die die Bildung der Parteien behinderten; denn Parteien entstehen gegen die autoritäre Herrschaft, indem ein bisher ausgeschlossener Teil an der Herrschaft zu partizipieren verlangt.

Zur Zeit der Schaffung des deutschen Nationalstaates auf der Basis der Volkssouveränität sind in der Theorie Parteien ausgeschlossen, um der Einheit willen, die eine Identität von Herrschern und Beherrschten verlangt.

Das Staatsrecht war Anfang des 20. Jahrhunderts geteilter Meinung über den Parteienstaat: „An drei Stellen der Reichsverfassung dürfen wir erwarten, die Parteien erwähnt zu finden: wo von dem Ursprung aller Staatsgewalt die Rede ist, müssten uns die Parteien als letzte Kreationsorgane aller anderen Organe des Parteienstaates begegnen; wo von der Stellung der gewählten Abgeordneten die Rede ist, sollte die Einordnung des Abgeordneten in seine Fraktion nicht verleugnet werden; wo von der Regierung die Rede ist, sollte auch von der Koalition der Fraktionen die Rede sein, die sie trägt.

” Doch die „Lebenslüge des Obrigkeitsstaates” von der Überparteilichkeit des Staates lässt die Weimarer Reichsverfassung sie nur „mit einer negativen Gebärde sprödester Abwehr” (Leo Wittmayer) erwähnen.

In Art. 130 Weimarer Verfassung verlautet, „was auch ohnehin nicht zu bezweifeln wäre, dass die persönliche Freiheit des Beamten, insbesondere die Rede-, Preß-, Versammlungs- und Vereinsfreiheit, nicht nur den allgemeinen, sondern auch den besonderen Beschränkungen unterliegt, welche sich aus den Pflichten seines Amtes und Standes ergeben.

  • ” Und: „Der Reichstagsabgeordnete ist Niemandes Vertreter denn allein des – von dem ‚ganzen Volke‘ nicht verschiedenen, vielmehr mit ihm identischen – Deutschen Reichs;
  • Er ist, staatsrechtlich betrachtet, Reichsorgan nichts sonst;

Die Ausübung dieser Organschaft vollzieht sich, heute wie ehedem (vgl. die angef. Bestimmungen der alten Verfassungen), in voller Unabhängigkeit gegenüber jedermann: gegenüber der Partei …” In der politischen Praxis bedeutete dies: „Kennt die Reichsverfassung nur den Abgeordneten als Einzelperson, nur seinem Gewissen unterworfen und an Aufträge nicht gebunden, so zeigt ihn uns die Geschäftsordnung für den Reichstag vom 12.

Dezember 1922 fast nur im Rahmen seiner Fraktion als handlungsfähig. ” Dasselbe vollzog sich im Bereich der Wahlen: „Geht nach der Reichsverfassung die Staatsgewalt vom Volksganzen aus, ohne dass seiner Gliederung gedacht würde, so entspringt sie nach den Wahlgesetzen dem in Parteien gegliederten Volke.

” Hierbei gab es mehrere Entwicklungsstufen. „Hatte noch gleich manchen Landeswahlgesetzen das Reichswahlgesetz in seiner ersten Fassung bestimmt, dass die Angabe einer Partei auf dem Stimmzettel unbeachtlich sei, so gestattete schon das Reichsgesetz vom 24.

  • Oktober 1922 neben oder an Stelle der Namen der Wahlbewerber die Angabe der Parteien und bestimmt endlich das Reichswahlgesetz in seiner jetzigen Gestalt (§ 25) und die Reichsstimmordnung (§ 44 Abs;
  • 2), dass die Stimmzettel die Angabe der Partei enthalten müssen;

” Die Ansicht, dass Parteien für den Parlamentarismus unerlässlich seien, als „Gliederung des Ganzen in Kräfte, die miteinander in Wettbewerb treten”, hatte sich noch nicht durchgesetzt. Im Bonner Grundgesetz fand hingegen ein neues Verständnis der Parteien seinen Ausdruck.

„Der Parteiwille ist eine einseitige Ausprägung des immer nur gesuchten gemeinsamen Staatswillens. Der Geist des Ganzen lebt schon in der Partei, die nur ein ‚Moment‘ am Ganzen ist, nämlich an dem nach politischer Gestaltung drängenden verborgenen Volkswillen.

Im Gegensatz zu den Willensrichtungen partikularer Interessenverbände hat der Parteiwille nur Sinn in Bezug auf den staatlichen Gesamtwillen. Die Tätigkeit der Parteien dient dem Wohle des ganzen Volkes. ” Die im Grundgesetz vorgesehene „‚Mitwirkung bei der politischen Willensbildung‘ bedeutet in diesem Zusammenhang die ständige und direkte Beteiligung der Parteien an der politischen Willensbildung im Parlament im Sinne einer Beteiligung an der Gesetzgebung, der Organisation einer regierungsfähigen Mehrheit und der Bildung einer Regierung, andererseits bei der Bildung einer Opposition, durch die sich die dissentierenden Gruppen im staatlichen Leben zur Geltung bringen.

” Diese singuläre Mittellage, die dem bisherigen Verfassungsrecht fremd war, hat das Bundesverfassungsgericht mit dem Ausdruck „Inkorporation in das Verfassungsgefüge” umschrieben. In Art. 21 Abs.

1 GG heißt es: „Die Parteien wirken an der Bildung des politischen Willens des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muss demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.

  1. ” § 2 Abs;
  2. 1 deutsches Parteiengesetz (PartG) definiert Parteien wie folgt: „Parteien sind Vereinigungen von Bürgern, die dauernd oder für längere Zeit für den Bereich des Bundes oder eines Landes auf die politische Willensbildung Einfluss nehmen und an der Vertretung des Volkes im Deutschen Bundestag oder einem Landtag mitwirken wollen, wenn sie nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse, insbesondere nach Umfang und Festigkeit ihrer Organisation, nach der Zahl ihrer Mitglieder und nach ihrem Hervortreten in der Öffentlichkeit eine ausreichende Gewähr für die Ernsthaftigkeit dieser Zielsetzung bieten;

Mitglieder einer Partei können nur natürliche Personen sein. ” Zielt eine Partei auf Beseitigung oder Beeinträchtigung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung ab, so ist sie nach Art. 21 Abs. 2 Satz 1 GG verfassungswidrig und kann vom Bundesverfassungsgericht verboten werden.

  • Wichtig ist jedoch, dass hierüber gemäß Art;
  • 21 Abs;
  • 2 Satz 2 GG nur das Bundesverfassungsgericht zu entscheiden hat;
  • Erst durch ein entsprechendes Urteil verliert eine solche Partei dann den Schutz durch die Verfassung;

„Das sog. Parteienprivileg schützt die Parteien vor der Anwendung der allgemeinen Eingriffsmöglichkeiten der Exekutive, soweit die eigentliche Betätigung der Partei als Beteiligte an der politischen Willensbildung in Frage steht. ” Doch „hat das Grundgesetz sich entschieden von der Auffassung des demokratischen Staates als eines auf einem relativistischen Denken beruhenden Gemeinwesens abgewendet.

Es geht von der Überzeugung aus, dass der demokratische Staat bestimmte feste Grundlagen besitzt, auf die seine ganze Verfassungsordnung gegründet ist. Von ihnen, wie etwa der Anerkennung der Würde des Menschen oder dem Rechtsstaatgedanken, wird sein Wesen geprägt.

Sie vermag er daher nicht aufzugeben. Das Grundgesetz hat diese Basis der freiheitlichen demokratischen Grundordnung in Art. 1 , 20 , 28 , 79 GG jeder Verfassungsänderung entzogen und hat sich mit diesem Bekenntnis zu unaufgebbaren fundamentalen Grundanschauungen und mit der Bereitschaft, sich gegen Angriffe auf sie zur Wehr zu setzen, für den Typus einer ‚wehrhaften‘ Demokratie entschieden ( BVerfGE 5, 85 139).

” Das in Art. 21 Abs. 3 GG vorgesehene Gesetz über die politischen Parteien kam erst 1967 zustande. Das Parteiengesetz schreibt unter anderem vor, dass eine Partei demokratisch organisiert sein und zudem offenlegen muss, woher sie ihre (finanziellen) Mittel hat.

Parteien und ihre Untergliederungen (z. Ortsvereine) haben in Deutschland in der Regel die Rechtsform eines nicht rechtsfähigen (d. nicht eingetragenen) Vereins im Sinne von § 54 BGB. Ausnahmen sind die CSU und die FDP, die als eingetragene Vereine (e.

  • ) geführt werden;
  • Auch deren Untergliederungen sind jedoch eigene, nicht rechtsfähige Vereine;
  • Die Rechtsform des nicht rechtsfähigen Vereins hatte früher zur Folge, dass Parteien sich der Konstruktion eines Treuhänders bedienen mussten, wenn sie etwa Grund- und Unternehmensvermögen kaufen und halten wollten;

Seit der Bundesgerichtshof im Jahr 2001 seine Rechtsprechung zur Gesamthandsdoktrin geändert hat, wird jedoch der nicht rechtsfähige Verein parteifähig behandelt, sodass die Treuhänderkonstruktion unnötig wurde. Da nach der derzeitigen Rechtsprechung aber nur die höchste und zweithöchste Organisationsebene einer Partei (in der Regel der Bundesverband und die Landesverbände) als Eigentümer eines Grundstücks ins Grundbuch eingetragen werden können, kann die Treuhänderkonstruktion für das Halten von Immobiliareigentum auch weiterhin sinnvoll bleiben.