Wie Viele Städte Und Dörfer Gibt Es In Deutschland?

Wie Viele Städte Und Dörfer Gibt Es In Deutschland
30. Juni 2017 12. Juli 2017 Wer ist das eigentlich? In Deutschland gibt es rund 11. 000 Städte und Gemeinden
Dabei haben nicht alle Gemeinden eine eigene Verwaltung („Einheits-oder Verbandsgemeinde”) Viele arbeiten in Verwaltungskooperationen zusammen. Diese haben je nach Bundesland unterschiedliche Bezeichnungen und Kompetenzen.

  • Gemeinden haben weniger Kompetenzen als Städte, auch hier gibt es je nach Bundesland unterschiedliche Aufgabenverteilungen;
  • Rund 60 Prozent der deutschen Bevölkerung lebt in Städten mit weniger als 50;
  • 000 Einwohnern;

Die meisten Bewohner leben in einer Stadt mit einer Einwohnerzahl zwischen 10. 000 und 50. 000 Einwohnern. Die Größe schwankt in den einzelnen Bundesländern stark (Bayern hat 2000 Städte und Gemeinden, Nordrhein-Westfalen 400). Der Großteil der Städte und Gemeinden sind kreisangehörige Städte – rund 300 Landkreise gibt es in Deutschland.

  • Etwa 55 Millionen Menschen wohnen in den Kreisen bzw;
  • Landkreisen, das sind 68 Prozent der deutschen Bevölkerung;
  • Hinzu kommen sogenannte kreisfreie Städte – meist Großstädte wie Berlin, Köln, München, Essen, Dresden u;

Die Städte und Gemeinden samt der Landkreise geben pro Jahr etwa 200 Milliarden Euro aus. Je ein Viertel davon für Personal und Soziales, gut 10 Prozent der Summe (23 Milliarden Euro) jedoch für Sachinvestitionen (Straßen und Verkehrsinfrastruktur 6,3 Mrd, Schule und Bildung 3,6 Mrd, Kinderbetreuung 1,9 Mrd, Sport 1,4 Mrd) Beitrag Tags Gemeinden Kommunen Städte.

Wie viel Stadt gibt es in Deutschland?

Inhaltsverzeichnis –

  • 1 Liste der Städte in Deutschland
    • 1. 1 A
    • 1. 2 B
    • 1. 3 C
    • 1. 4 D
    • 1. 5 E
    • 1. 6 F
    • 1. 7 G
    • 1. 8 H
    • 1. 9 I
    • 1. 10 J
    • 1. 11 K
    • 1. 12 L
    • 1. 13 M
    • 1. 14 N
    • 1. 15 O
    • 1. 16 P
    • 1. 17 Q
    • 1. 18 R
    • 1. 19 S
    • 1. 20 T
    • 1. 21 U
    • 1. 22 V
    • 1. 23 W
    • 1. 24 X
    • 1. 25 Z
  • 2 Siehe auch
  • 3 Weblinks

Die Liste der Städte in Deutschland enthält eine vollständige Auflistung aller 2055 Städte in Deutschland in alphabetischer Reihenfolge (Stand: 1. März 2022). Es sind nur die (verwaltungsrechtlich selbstständigen) Gemeinden (Kommunen) aufgeführt, die das Stadtrecht besitzen. Auf die einzelnen Länder entfallen folgende Anzahlen:

Land Anzahl Städte Liste
  Bayern (BY) 317 Liste der Städte und Gemeinden in Bayern
  Baden-Württemberg (BW) 315 Liste der Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg
  Nordrhein-Westfalen (NW) 272 Liste der Gemeinden in Nordrhein-Westfalen
  Hessen (HE) 191 Liste der Städte und Gemeinden in Hessen
  Sachsen (SN) 169 Liste der Städte und Gemeinden in Sachsen
  Niedersachsen (NI) 159 Liste der Städte und Gemeinden in Niedersachsen
  Rheinland-Pfalz (RP) 130 Liste der Städte und Gemeinden in Rheinland-Pfalz
  Thüringen (TH) 117 Liste der Städte in Thüringen
  Brandenburg (BB) 113 Liste der Städte in Brandenburg
  Sachsen-Anhalt (ST) 104 Liste der Städte und Gemeinden in Sachsen-Anhalt
  Mecklenburg-Vorpommern (MV) 84 Liste der Städte in Mecklenburg-Vorpommern
  Schleswig-Holstein (SH) 63 Liste der Städte und Gemeinden in Schleswig-Holstein
  Saarland (SL) 17 Liste der Städte im Saarland
  Bremen (HB) 2
  Berlin (BE) 1
  Hamburg (HH) 1

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Wann ist ein Dorf eine Stadt?

In Wickers wohnen etwa 300 Menschen. In der Stadt Fulda sind es deutlich mehr, nämlich 70 000 Menschen. Und in der Stadt Frankfurt sind es zehnmal so viele wie in Fulda: 746 000 Einwohner. Während es früher ein „Stadtrecht” gab, das von Ort zu Ort regelte, ab wann sich ein Ort Stadt nennen durfte, ist das heute etwas anders.

Die genauen Kriterien sind nicht bekannt. Grob unterscheidet man anhand der Einwohnerzahl: Ab 2000 Menschen kann sich ein Ort als Landstadt bezeichnen. Ein Ort mit weniger Einwohnern wäre demnach ein Dorf.

Eine Kleinstadt hat etwa 5 000 bis 20 000 Einwohner und eine Mittelstadt 20 000 bis 100 000. In einer Großstadt leben mehr als 100 000 Menschen. Hast du auch eine Frage? Dann schicke sie an: [email protected] de.

Welches Land hat die meisten Dörfer?

Färöer [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Auf den Färöern gab es seit dem 1. Januar 2005 insgesamt 34 Gemeinden/Kommunen (zuvor waren es 48). Seit dem 1. Januar 2009 sind es noch 30.

  • Liste der Kommunen auf den Färöern (listet die Gemeinden nach 2009 nach Größe auf)

Wie viele Ortsteile gibt es in Deutschland?

Einzelne Länder und Städte [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – In Baden-Württemberg ist auch der Begriff Teilort üblich, der in die nach der Gemeindereform 1972 geschaffene Unechte Teilortswahl eingeflossen ist. In Bayern verwendet die Bayerische Gemeindeordnung nur den Begriff Gemeindeteil und legt in Art.

2 Abs. 2 fest, dass dessen amtliche Benennung nicht durch die Gemeinde selbst, sondern durch die Aufsichtsbehörde (in der Regel also die Kreisverwaltung) erfolgt. In Städten mit weniger als 100. 000 Einwohnern hat die Bildung von Gemeindeteilen keine weitergehende rechtliche Bedeutung, oberhalb dieser Größe erhalten sie als Stadtbezirke eigene Vertretungsgremien.

Im Jahr 2012 gab es in Bayern rund 42. 000 amtlich benannte Gemeindeteile. In Berlin sind die Bezirke seit der Gebietsreform amtlich in insgesamt 97 Ortsteile unterteilt (vgl. die Liste der Bezirke und Ortsteile Berlins ). Ortsteile haben keine Bedeutung für die Verwaltung der Stadt; sie orientieren sich grob an historisch entstandenen Räumen, dienen der statistischen Erfassung und sollen die Identifikation der Bewohner mit „ihrem” Stadtgebiet fördern.

  • Die Größe von Ortsteilen ist sehr unterschiedlich, der Ortsteil Neukölln hat etwa 160;
  • 000 Einwohner, im Ortsteil Malchow leben rund 550 Menschen;
  • In Brandenburg können nach § 45 der Kommunalverfassung „Im Gebiet einer amtsfreien Gemeinde … Ortsteile gebildet werden, wenn ausreichend große, räumlich getrennte, bewohnte Gemeindeteile vorhanden sind;

” In der Regel kann jede bei einem Gemeindezusammenschluss beteiligte Gemeinde nur einen Ortsteil bilden, außer sie hat schon vorher Ortsteile gebildet. Nach § 28 (2) hat die Gemeindevertretung das Recht, bewohnte Gemeindeteile zu benennen. In der Regel werden die Orts- und Gemeindeteile in den Hauptsatzungen der Gemeinden benannt.

In Hamburg ist das Gebiet der Freien und Hansestadt in sieben Bezirke als untere Verwaltungseinheit gegliedert. Die Bezirke in Hamburg bestehen jeweils aus mehreren namentlich benannten Stadtteilen. Die insgesamt 104 Stadtteile sind für statistische und verwaltungstechnische Aufgaben nochmals in ein oder mehrere amtliche Ortsteile untergliedert.

Insgesamt gibt es 181 Ortsteile, die jeweils mit einer dreistelligen Nummer bezeichnet sind. In Hessen können die Städte und Gemeinden nach § 82 Abs. 1 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) durch Beschluss der Gemeindevertretung für ihr Gebiet Ortsbezirke bilden.

Die Einrichtung und Abgrenzung der Ortsbezirke wird in der Hauptsatzung der Gemeinde geregelt. Ortsbezirke, die im Rahmen der Gebietsreform in Hessen geschaffen wurden, sind in der Regel identisch mit dem Gebiet der früher selbständigen Gemeinden.

In jedem Ortsbezirk wird ein Ortsbeirat gewählt, der Vorsitzende ist der Ortsvorsteher. Ein Ortsbezirk kann einen oder mehrere Stadtteile umfassen; die Grenzen der Ortsbezirke müssen nicht mit den Grenzen der Stadtteile übereinstimmen. In nordrhein-westfälischen Großstädten bilden Ortsteile inoffizielle Unterordnungen von Stadtteilen, die wiederum Teilmengen eines Stadtbezirks sind.

  • In Münster wird die Ebene unterhalb des Stadtbezirks als Wohnbereich bezeichnet;
  • In Rheinland-Pfalz verhält es sich ähnlich wie in Hessen nach §§ 74–77 der Gemeindeordnung (GemO) des Landes;
  • In Sachsen-Anhalt ist zwischen dem Begriff des Ortsteils und der Ortschaft zu unterscheiden;

Durch namentlich benannte Ortsteile wird eine Gemeinde zunächst nur räumlich gegliedert. Die Ortsteile können durch die Hauptsatzung der Gemeinde definiert sein. Bei Eingemeindungen durch die Gemeindegebietsreform Sachsen-Anhalt 2009/2010/2011 können sich die Ortsteile auch indirekt aus dem Gesetz zur Ausführung der Gemeindegebietsreform von 2010 ergeben.

  • Wenn die Hauptsatzung der neuen Großgemeinde Ortsteile nicht gesondert definiert, wurden die neu aufgenommenen Gemeinden als auch alle bis dahin bestehenden Ortsteile Kraft Gesetzes zu gleichrangigen Ortsteilen der Großgemeinde;

Die Ortschaft hingegen ist ein Teilgebiet einer Gemeinde, in dem den Einwohnern durch die Einführung der Ortschaftsverfassung ein Mitwirkungsrecht an den Angelegenheiten eingeräumt wurde, welche die Ortschaft betreffen (§ 81 Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt).

  • Eine Ortschaft wird aus dem Gebiet eines Ortsteils oder aus dem mehrerer Ortsteile gebildet;
  • Ortsteil und Ortschaft können also deckungsgleich sein;
  • In vielen Fällen fasst aber eine Ortschaft mehrere Ortsteile unter dem Namen ihres wichtigsten Ortsteils zusammen;

Dies führt im alltäglichen Gebrauch häufiger zur falschen Verwendung der Begriffe. Nur Gemeinden, die keiner Verbandsgemeinde angehören, können nach Maßgabe des § 81 Abs. 1 der Kommunalverfassung Ortschaften bilden. Dabei besteht ab der Ortschaftsgröße von 300 Einwohnern grundsätzlich die Möglichkeit, zwischen dem Modell Ortsvorsteher, das bis zu 300 Einwohner verpflichtend ist, oder dem Modell Ortschaftsrat nebst Ortsbürgermeister zu wählen.

  1. Beide Modelle erlauben es den Bürgerinnen und Bürgern des Ortsteils, die ortsteilspezifischen Interessen nach näher bestimmten Regelungen unmittelbar an die Organe der Gemeinde (Gemeinderat und Bürgermeister) heranzutragen, mit denen sich die Organe dann bei anstehenden Entscheidungen auseinanderzusetzen haben;

In Sachsen kennt § 65 der Sächsischen Gemeindeordnung den Begriff „Ortsteil”, verwendet ihn aber für eine bisherige Gemeinde, die nach einem Zusammenschluss mit einer anderen oder nach Integration in eine aufnehmende Gemeinde ihre Selbständigkeit verliert, jedoch als Ortschaft besondere Rechte behält.

  • Die allgemeinen Paragraphen 5, 15 und 22 der Sächsischen Gemeindeordnung verwenden hingegen mehrfach den Begriff „Gemeindeteil”;
  • Zudem erlaubt § 70 den kreisfreien Städten die Einführung von „Stadtbezirken”;

Leipzig und Dresden haben hiervon in ihren jeweiligen Hauptsatzungen Gebrauch gemacht, nicht aber Chemnitz. Die kreisfreie Stadt Chemnitz definiert in § 3 ihrer Hauptsatzung die 39 der Stadtgliederung dienenden Gemeindeteile als Stadtteil Die administrative Gliederung der Stadt Leipzig (seit 1992) hingegen teilt zehn Stadtbezirke in 63 Ortsteile.

In Leipzig wird das Gebiet ehemals selbständiger Gemeinden nach ihrer Eingemeindung als Stadtteil mit dem Gemeindenamen bezeichnet. Der Begriff Stadtteil ist hier also eine historische Kategorie. Die amtlichen Ortsteile stimmen zum Teil mit den Stadtteilen überein, fassen solche zusammen oder zerteilen diese und tragen zum Teil auch davon abweichende Namen.

In Thüringen unterscheidet man ebenfalls zwischen Ortsteilen und Ortschaften. Alle kreisangehörigen Gemeinden und kreisfreien Städte können mit Beschluss des Gemeinde- bzw. Stadtrats Ortsteile mit eigenem Ortsteilrat und eigenem Ortsteilbürgermeister durch Regelung innerhalb der Hauptsatzung bilden.

Wo leben die wenigsten Menschen?

Auf den Pitcairninseln¹ lebten im Jahr 2021 geschätzt rund 50 Menschen. Damit sind die Pitcairninseln das Staatsgebiet mit der geringsten Einwohnerzahl weltweit im Jahr 2021.