Wie Wird Der Sommer 2021 In Deutschland?

Wie Wird Der Sommer 2021 In Deutschland
Wanderwetter © Rüdiger Manig Zoom Offenbach, 30. August 2021 – Im Jahr 2021 erlebte Deutschland den regenreichsten Sommer seit zehn Jahren. Großen Anteil daran hatten die extremen Regenfälle von Tief „Bernd” Mitte Juli in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Sie verursachten verheerende Fluten, die zu einer der für die Bundesrepublik folgenreichsten Naturkatastrophen seit der Sturmflut 1962 führten.

Die Monate Juni, Juli und August fielen insgesamt zugleich deutlich zu warm und durchschnittlich sonnig aus. Das meldet der Deutsche Wetterdienst ( DWD ) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

Den Sommer prägten ein sehr warmer Juni und ein relativ kühler August Mit 17,9 Grad Celsius ( °C ) lag im Sommer 2021 der Temperaturdurchschnitt um 1,6 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961-1990. Im Vergleich zur aktuellen und wärmeren Periode 1991-2020 betrug die Abweichung +0,3 Grad.

Mitte Juni sorgte die bisher einzige Hitzewelle des Jahres 2021 für schweißtreibende Temperaturen: In Berlin-Tempelhof und Baruth, südlich davon, kletterte das Thermometer am 19. Juni mit jeweils 36,6 °C bundesweit am höchsten.

Das größte Sommerfeeling kam damals insbesondere in den östlichen Landesteilen auf. Dort wurden die meisten Sommer- und Hitzetage registriert. Danach gingen die hochsommerlichen Temperaturen vor allem im Süden und Westen des Landes auf Tauchstation und ließen sich erst Mitte August wieder blicken.

Das letzte Augustdrittel brachte dann mit frischen Nächten bereits einen Vorgeschmack auf den anstehenden Herbst. Die deutschlandweit kälteste Nacht gab es am 1. Juni in Deutschneudorf-Brüderwiese im Erzgebirge mit 0,5 °C.

Sommer war 30 Prozent zu nass, regional extreme Regenfälle mit katastrophalen Folgen Im Sommer 2021 fielen bundesweit im Mittel rund 310 Liter pro Quadratmeter ( l/m² ) und damit 30 Prozent mehr Niederschlag als im Durchschnitt der Referenzperiode 1961-1990 (239 l/m² ).

Verglichen mit der Periode 1991-2020 lag das Plus bei 29 Prozent. Damit beendete der Sommer 2021 die seit drei Jahren andauernde Phase zu trockener Sommer und reihte sich unter den niederschlagsreichen seit Messbeginn 1881 ein.

Die Natur bedankte sich hierfür mit ungewohnt saftig grünen Wiesen und Wäldern. Allerdings brachte der Sommer gebietsweise auch katastrophale Regenmengen: So traf Tief „Xero” Ende Juni den Nordosten des Landes. Ludwigsburg in der Uckermark erfasste hierbei am 30.

  1. Juni mit 198,7 l/m² die deutschlandweit höchste Tagessumme;
  2. Mitte Juli nahm der Regen von Tief „Bernd” zwischen dem Sauerland, der Kölner Bucht und der Eifel derartig starke Intensität an, dass dieser als „Jahrhundertregen” in die Geschichtsbücher einging;

Hierbei fielen großflächig 24-stündig über 100 l/m². Die Auswirkungen der extremen Wassermassen forderten über 180 Menschenleben. Der insgesamt meiste Niederschlag fiel im Sommer am unmittelbaren Alpenrand mit teils über 700 l/m². Erheblich zu trocken verlief die Jahreszeit vor allem in Vorpommern, dem Lee des Harzes sowie dem Thüringer Becken, wo örtlich weniger als 105 l/m² zustande kamen.

Ausgeglichene Sonnenscheinbilanz Mit rund 615 Stunden erreichte die Sonnenscheindauer im Sommer ihr Soll von 614 Stunden (Periode 1961-1990) fast punktgenau. Im Vergleich zu 1991-2020 lag die negative Abweichung bei gut 6 Prozent.

Am längsten zeigte sich die Sonne auf der Ostseeinsel Rügen und in Vorpommern mit teilweise über 770 Stunden. Am wenigsten schien sie in den zentralen Mittelgebirgen und der Lüneburger Heide mit örtlich weniger als 470 Stunden. Das Wetter in den Bundesländern im Sommer 2021 (In Klammern finden Sie die vieljährigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990.

Der Vergleich aktueller mit diesen vieljährigen Werten ermöglicht eine Einschätzung des längerfristigen Klimawandels) Baden-Württemberg: Für das südwestlichste Bundesland ermittelten die DWD -Meteorologen eine Durchschnittstemperatur von 17,8 °C (16,2 °C ) und die Sonne schien gut 625 Stunden (636 Stunden).

Baden-Württemberg zählte im Sommer mit nahezu 395 l/m² (292 l/m² ) zu den niederschlagsreichen Regionen. Bayern: Mit 17,6 °C (15,8 °C ) war der Freistaat das zweitkühlste und gut 415 l/m² (314 l/m² ) das mit Abstand niederschlagsreichste Bundesland. In Bayern zeigte sich die Sonne annähernd 650 Stunden (623 Stunden).

  1. Ein heftiges Gewitter mit sintflutartigen Regenfällen löste am 16;
  2. August in der Höllentalklamm im Zugspitz-Massiv eine Flutwelle aus;
  3. Zwei Wanderer wurden hierbei von den Wassermassen mitgerissen, eine Frau konnte nur noch tot geborgen werden;

Der unmittelbare Alpenrand verzeichnete im Sommer mit teils über 700 l/m² die größte Niederschlagssumme. Berlin: Die Bundeshauptstadt war mit 19,9 °C (17,8 °C ) und über 670 Stunden (664 Stunden) die wärmste und zweitsonnigste Region. In Berlin summierte sich der Niederschlag auf rund 240 l/m² (182 l/m² ).

Innerhalb der bisher einzigen Hitzewelle des Jahres 2021 kletterte das Thermometer in Berlin-Tempelhof und Baruth, südlich davon, am 19. Juni mit jeweils 36,6 °C landesweit am höchsten. Brandenburg: Mit einer Durchschnittstemperatur von 19,2 °C (17,3 °C ) präsentierte sich Brandenburg als das zweitwärmste und mit einer Sonnenscheindauer von nahezu 665 Stunden (662 Stunden) als ein sonnenscheinreiches Bundesland.

Der Niederschlag akkumulierte sich auf aufgerundet 250 l/m² (177 l/m² ). Sintflutartige Regenfälle sorgten Ende Juni in der Uckermark für großräumige Überflutungen. Hierbei wurde am 30. Juni in Ludwigsburg mit enormen 198,7 l/m² die deutschlandweit höchste Tagessumme verzeichnet.

  • Bremen: Im Ländervergleich zählte die Hansestadt mit annähernd 215 l/m² (219 l/m² ) zu den vergleichsweise niederschlagsarmen Gebieten;
  • Für Bremen errechneten die DWD -Klimaexpertinnen im Mittel 18,2 °C (16,4 °C ) sowie rund 585 Sonnenstunden (589 Stunden);

Hamburg: Die Hafenmetropole ordnete sich mit einer Mitteltemperatur von 18,5 °C (16,5 °C ) bei den warmen Bundesländern ein. Mit knapp 210 l/m² (218 l/m² ) präsentierte sich Hamburg als die trockenste Region. Die Sonne zeigte sich abgerundet 600 Stunden (618 Stunden).

Hessen: Hier erreichte die Durchschnittstemperatur 17,7 °C (16,2 °C ), die Niederschlagssumme gut 270 l/m² (222 l/m² ) und die Sonnenscheindauer gut 585 Stunden (586 Stunden). Mecklenburg-Vorpommern: Das nordöstlichste Bundesland kam im Sommer auf 18,4 °C (16,3 °C ) und nahezu 220 l/m² (187 l/m² ).

Landesweit gehörte Vorpommern mit örtlich kaum 105 l/m² zu den trockensten Regionen. Mit annähernd 695 Stunden (676 Stunden) war Mecklenburg-Vorpommern das sonnenscheinreichste Gebiet Deutschlands. Die Sonne zeigte sich auf Rügen und über Vorpommern mit über 770 Sonnenstunden deutschlandweit am meisten.

Niedersachsen: Für Niedersachsen errechneten die DWD -Expertinnen im Mittel 18,0 °C (16,2 °C ) und aufgerundet 245 l/m² (219 l/m² ). Am 16. August sorgte ein kräftiger Tornado der Stärke F2 in der Region Großheide, nordöstlich von Emden, für große Verwüstungen.

Hierbei wurden rund 50 Häuser beschädigt, einige sind nicht mehr bewohnbar. Mit nahezu 565 Stunden (584 Stunden) zählte es zu den sonnenscheinarmen Bundesländern. Nordrhein-Westfalen: In NRW lag die Durchschnittstemperatur bei 17,7 °C (16,3 °C ) und der Niederschlag bei fast 320 l/m² (240 l/m² ).

Tief „Bernd” brachte am 13. und 14. Juli großflächig vom Sauerland über die Kölner Bucht bis zur Eifel extreme Regenfälle: Wipperfürth-Gardeweg meldete am 14. eine Tagessumme von 162,4 l/m². Die Niederschläge lösten an einigen Flüssen verheerende Fluten aus, die vielen Menschen das Leben kosteten.

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Zahlreiche Pegel verzeichneten noch nie dagewesene Abflussmengen. Mit einer Sonnenscheindauer von knapp 535 Stunden (554 Stunden) war NRW die sonnenscheinärmste Region. Rheinland-Pfalz: Im Sommer 2021 ordnete sich Rheinland-Pfalz mit einer Mitteltemperatur von 17,6 °C (16,4 °C ) bei den kühlen Bundesländern ein.

Die Meteorologen ermittelten eine Niederschlagsmenge von gut 290 l/m² (219 l/m² ) und die Sonne zeigte sich nahezu 595 Stunden (599 Stunden). Extreme Starkniederschläge in der Eifel führten am 14. besonders im Ahrtal für eine katastrophale Flutwelle, in der mehr als 130 Menschen ums Leben kamen.

Saarland: Für das Saarland verzeichnete der DWD durchschnittlich 18,0 °C (16,7 °C ), annähernd 310 l/m² (226 l/m² ) und aufgerundet 600 Sonnenstunden (631 Stunden). Sachsen: Der Freistaat zählte mit rund 370 l/m² (222 l/m² ) zu den niederschlagreichen Gebieten.

Sachsen erreichte eine Mitteltemperatur von 17,9 °C (16,5 °C ) und gut 605 Sonnenstunden (609 Stunden). Bundesweit am tiefsten sank das Quecksilber im Sommer 2021 am 1. Juni mit 0,5 °C in Deutschneudorf-Brüderwiese im Erzgebirge.

Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt präsentierte sich mit einer durchschnittlichen Temperatur von 18,5 °C (16,9 °C ) als ein warmes Bundesland. Der Niederschlag summierte sich auf knapp 255 l/m² (174 l/m² ) und die Sonne schien über 600 Stunden (610 Stunden).

  1. Schleswig-Holstein: Das nördlichste Bundesland ordnete sich mit 17,6 °C (15,8 °C ) bei den kühlen Gebieten ein;
  2. Außerdem war Schleswig-Holstein mit etwa 210 l/m² (222 l/m² ) das zweittrockenste Bundesland;

Hier zeigte sich die Sonne nahezu 630 Stunden (645 Stunden). Thüringen: Thüringen war mit durchschnittlich 17,3 °C (15,8 °C ) die kühlste und mit aufgerundet 555 Stunden (592 Stunden) die zweitsonnenscheinärmste Region Deutschlands. Ebenso reihte sich der Freistaat mit über 330 l/m² (210 l/m² ) bei den niederschlagreichen Bundesländern ein.

Trotz allem gehörte das Thüringer Becken mit teils weniger als 105 l/m² zu den trockensten Gebieten. Alle in dieser Pressemitteilung genannten Monatswerte sind vorläufige Werte. Die für die letzten zwei Tage des Monats verwendeten Daten basieren auf Prognosen.

Bis Redaktionsschluss standen nicht alle Messungen des Stationsnetzes des DWD zur Verfügung. Hinweis: Die bundesweiten Spitzenreiter bei Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer finden Sie jeweils am zweiten Tag des Folgemonats als „Thema des Tages” unter www.

Wann wird es wieder warm in Deutschland 2022?

  • Der  August 2022  wird laut Wettermodell hitzig und trocken und von Meteorologen als überdurchschnittlich warm erwartet.
  • Über 40 Grad? Ab dem 18. Juli  wurde eine  starke Hitzewelle  in Deutschland angekündigt. Im Clip: Hitzewelle rollt auf Deutschland zu!
  • Temperaturen von bis zu 46 Grad waren in Teilen Deutschlands während der Hitzewelle möglich.
  • Wann wird es wieder kühler? Nach dem heißen August erwartet und ein milder September mit Temperaturen von 12 bis 20 Grad.

War der Sommer 2021 zu warm?

800. 000 Hektar verbrannten im Mittelmeerraum – innerhalb von zwei Monaten – Und die hohen Temperaturen trugen bei zu den teils verheerenden Katastrophen des Sommers: Dass die Hitzewelle in Teilen Italiens, Griechenlands und der Türkei zwei bis drei Wochen andauerte und zugleich Trockenheit herrschte, begünstigte dem EU-Klimawandeldienst zufolge die Entwicklung der zahlreichen Waldbrände.

Insgesamt sei allein im Juli und August 2021 im Mittelmeerraum eine Fläche von 800. 000 Hektar verbrannt. Das entspricht der Hälfte der Fläche Schleswig-Holsteins. Auch zur Flutkatastrophe  , die in Deutschland mehr als 180 Menschen das Leben kostete, veröffentlichten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Erkenntnisse.

Die Katastrophe habe sich auch deshalb so entwickeln können, weil bereits in den vorherigen Wochen ungewöhnlich viel Regen gefallen sei. Der Boden habe daher nicht mehr ausreichend Wasser aufnehmen können. Die Wassermengen in Einzugsgebieten von Rhein und Maas wurden als die größten seit 1991 eingeschätzt.

  • Es sei schwierig, solche Ereignisse eindeutig auf den Klimawandel zurückzuführen , sagte die federführende Autorin des Berichts, Freja Vamborg;
  • »Wir wissen aber, dass wir in einer sich erhitzenden Welt mehr und mehr solche Ereignisse sehen werden;

« Der Anteil klimaschädlicher Treibhausgase in der Atmosphäre hat dem Bericht zufolge im vergangenen Jahr erneut zugenommen: Die Konzentration von Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre stieg um 2,3 ppm – um Teilchen pro Millionen Luftteilchen. Die Konzentration des Gases Methan erhöhte sich um 16,5 ppb, Teilchen pro Milliarden Luftteilchen.

Dieser Anstieg sei deutlich größer als in den Vorjahren. Methan verbleibt für eine kürzere Zeit in der Atmosphäre, ist dafür aber noch schädlicher als CO₂. Freigesetzt wird das Gas zum Beispiel in der Öl- und Gasindustrie  , auf Abfalldeponien und in der Landwirtschaft.

Die Gründe für den Methan-Anstieg müssten nun genauer untersucht werden.

Wird es nochmal heiß 2021?

Wetter in Deutschland: Am Wochenende kommt die Hitze – Am Freitag (20. 08. 2021) kratzen die Temperaturen im Südwesten an der 25-Grad-Marke. Am Wochenende kommt dann die Sonne richtig zum Vorschein. Fast überall in der Bundesrepublik wird es sonnig und sommerlich warm.

Wochentag Wetterprognose
Montag (16. 08. 2021) 13 bis 25 Grad
Dienstag (17. 08. 2021) 12 bis 19 Grad
Mittwoch (18. 08. 2021) 15 bis 21 Grad
Donnerstag (19. 08. 2021) 15 bis 22 Grad
Freitag (20. 08. 2021) 13 bis 22 Grad
Samstag (21. 08. 2021) 14 bis 25 Grad
Sonntag (22. 08. 2021) 15 bis 26 Grad
Quelle: weather. com (Stand: 16. 08. 2021)

Zum Wochenende hin wird es nochmal heiß in Deutschland. Viele fragen sich dabei: Bleibt die Hitze oder ist der Sommer dann schon vorbei? Tatsächlich könnten das die letzten heißen Sommertage gewesen sein. Denn: Am kommenden Montag (23. 08. 2021) scheinen die Aussichten laut wetter. de schon wieder etwas schlechter zu sein.

Am Oberrhein soll es sogar bis zu 30 Grad werden. Nur im Nordwesten könnte es vereinzelt nochmal Schauer und Gewitter geben. Insgesamt ist die „Wetterentwicklung aber ab dem kommenden Wochenende noch ziemlich unsicher”, sagt Wetter-Experte Dominik Jung.

Spätestens zum Monatswechsel stürzen die Temperaturen dann ab. Auch einstellige Temperaturen in der Nacht sind möglich. Weitere nützliche Wetter-News finden Sie auf unserer Themenseite. Mit dem  Verbraucher-Newsletter  erhalten Sie zudem die besten Tipps und Tricks sowie die neusten Nachrichten direkt ins Postfach.

Wie lange dauert die Hitzewelle in Deutschland 2022?

Hitzewelle im Juli: Wetterprognosen für Deutschland – So sehen die Prognosen für den Zeitraum der vorhergesagten Hitzewelle von Mittwoch (20. Juli) bis Dienstag (26. Juli) im Detail laut wetter. com aus:

  • Baden-Württemberg (Stuttgart) : In Stuttgart steigen die Temperaturen auf bis zu 35 Grad mit bis zu 14 Stunden Sonnenzeit pro Tag.
  • Bayern (Würzburg) : Temperaturen zwischen 26 und 37 Grad werden im Westen Bayerns erwartet. Bis zu 14 Sonnenstunden täglich.
  • Bayern (München) : Im Süden des Landes kann es bis zu 35 Grad heiß werden, wie beispielsweise in der Landeshauptstadt München.
  • Berlin : In der Bundeshauptstadt kann es bis zu 38 Grad heiß werden. Erst ab Freitag fallen die Temperaturen wieder unter die 30 Grad. Darunter einige Tage zwischen 24 und 28 Grad mit leicht bewölktem Wetter.
  • Brandenburg (Potsdam) : 22 bis 38 Grad und bis zu 14 Sonnenstunden können die Brandenburger erwarten. Auch in Brandenburg kühlt sich die Luft erst ab Donnerstag leicht ab.
  • Bremen : In Bremen werden werden ähnlich große Temperaturunterschiede erwartet zwischen 21 und 37 Grad, an einigen Tagen Wolken und leichte Regenschauer, am Mittwoch aber bis zu 15 Sonnenstunden.
  • Hamburg : In Hamburg könnten am Mittwoch Spitzentemperaturen von 40 Grad erreicht werden. Am Donnerstag folgt dann der Temperatursturz auf 23 Grad – mit leichten Regenschauern und Wind.
  • Hessen (Frankfurt am Main) : In Frankfurt am Main sollen die Temperaturen konstant hoch zwischen 28 und 38 Grad (am Mittwoch) bleiben. Bis zu 13 Sonnenstunden werden erwartet.
  • Mecklenburg-Vorpommern (Rostock) : In Rostock bleiben die Temperaturen größtenteils bei 21 bis 37 Grad (am Mittwoch). Außerdem soll es viele Wolken und weniger Sonnenstunden geben.
  • Mecklenburg-Vorpommern (Sassnitz auf Rügen) : In Sassnitz auf der Insel Rügen soll es weniger heiß werden: 20 bis maximal 28 Grad sind vorhergesagt, bis zu 16 Sonnenstunden täglich und leicht bewölktes Wetter mit vereinzelten Regenschauern.
  • Niedersachsen (Hannover) : 23 bis 39 Grad in Hannover. Es soll oft leicht bewölkt werden. Am Mittwoch drohen stürmische Böen.
  • Niedersachsen (Cuxhaven) : An der Küste Niedersachsens bleibt es vergleichsweise mild: Die Temperaturen liegen zwischen 18 und 31 Grad mit bis zu maximal 16 Sonnenstunden am Dienstag, ansonsten jedoch häufig bewölkt.
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  • Nordrhein-Westfalen (Köln) : In Köln halten sich die Temperaturen zwischen 25 bis 32 Grad, bis zu 11 Sonnenstunden sind angekündigt.
  • Rheinland-Pfalz (Koblenz) : In Koblenz sollen die Temperaturen zwischen 25 bis 33 Grad bleiben, es wird sonnig, mit teilweise leichten Wolken.
  • Saarland (Saarbrücken) : In Saarbrücken werden Temperaturen zwischen 27 und 33 Grad erwartet, ohne Aussicht auf große Abkühlung, dafür an einigen Tagen überwiegend bewölktes Wetter.
  • Sachsen (Dresden) : 25 bis 37 Grad erwartet in Dresden. Nächsten Montag gibt es bis zu 13 Sonnenstunden, aber auch manche Tage mit leicht bewölktem Wetter.
  • Sachsen-Anhalt (Magdeburg) : In Magdeburg werden ähnliche Temperaturen erwartet – zwischen 24 und 38 Grad. Der heißeste Tag ist am Mittwoch (20. Juli). Bis zu 12 Sonnenstunden und leichte Wolken sind vorhergesagt.
  • Schleswig-Holstein (Flensburg) : In Flensburg wird es hingegen wechselhaft: Die die Temperaturen bleiben bei milden 19 bis 35 Grad. Zwischen sechs und 15 Sonnenstunden am Tag und dazu bewölktes bis wolkiges Wetter mit Wind.
  • Schleswig-Holstein (Sankt-Peter-Ording) : Mit 18 bis 28 Grad bleibt es auch an der Küste von Schleswig-Holstein mild. Viele Wolken gibt es aber auch dort an den meisten Tagen.
  • Thüringen (Erfurt) : Für Erfurt sind zwischen 24 bis 38 Grad vorhergesagt, bis zu 13 Sonnenstunden täglich, dafür oft leichte Wolken.

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Wie warm wird es im August 2022?

So war das Wetter im Juli 2022: Hitze, Unwetter und über 40 Grad möglich – Im Juli solltest du den Regenschirm sicherheitshalber lieber öfter mitnehmen. Die Wetter-Experten:innen sagen voraus, dass der Juli 2022 ziemlich nass ausfallen könnte, vor allem im Norden von Deutschland.

Auch im Südosten sind viele Regenschauer sehr wahrscheinlich. Es wird in Deutschland eine Durchschnittstemperatur von 17 -18 Grad erwartet. Zur Einordnung: Im vergangenen Jahr lag die Durchschnittstemperatur bei 18,3 Grad.

Nach einem kühlen und regnerischen Juli-Start, steigen die Temperaturen Mitte Juli (ab dem 11. Juli) allerdings wieder hoch – und zwar so richtig. Es kommt eine heftige Hitzewelle auf Europa zu! In manchen Regionen in Mitteleuropa werden sogar Temperaturen über 45 Grad Grad erwartet, da die Sahara-Luft bis dorthin zieht.

  1. Berechnungen des globalen Wettervorhersagemodells GFS ergeben, dass es in Teilen von Nordrhein-Westfalen in der Woche ab dem 18;
  2. Juli sogar bis zu 46 Grad werden könnte;
  3. Aber nicht nur in Nordrhein-Westfalen wird geschwitzt;

Der deutsche Wetterdienst erwartet in der Woche ab dem 18. Juli eine starke Hitzewelle für fast alle Bundesländer in Deutschland. Im Südwesten sind teilweise Temperaturen von etwa 38 Grad möglich, gerechnet wird aktuell aber mit 30 bis 36 Grad. Und auch im Norden von Deutschland werden die Temperaturen laut Wetterprognose auf bis zu 33  Grad ansteigen. Das könnte dir auch gefallen:

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Wie wird Sommer 2022?

Sommer-Wetter 2022: Sommermonate könnten deutlich wärmer ausfallen – Unwetter-Gefahr steigt – NOAA rechnet mit einem 1 bis 2 Grad zu warmen Juni. Auch der Juli könnte rund 2 Grad wärmer als üblich ausfallen. NOAA vergleicht dabei mit dem aktuellen 30-Jahresmittel von 1991 bis 2020.

  1. Das war an sich schon eine sehr warme Wetterphase;
  2. Also hat der Sommer durchaus Potenzial, ein Hitzesommer zu werden, wie daswetter;
  3. com weiter berichtet;
  4. Nach einem milden und teilweise sehr trüben Winter hört sich ein heißer und sonniger Sommer erst einmal gar nicht so schlecht an;

Aber: Durch die Hitze könnte es auch zu neuen Extrem-Wetter kommen. Der vergangene Sommer brachte bereits zahlreiche Unwetter mit sich. Darunter auch das tödliche Wettergeschehen im Ahrtal. Weitere Unwetter könnten auch in diesem Sommer auftreten, ob auch in diesem Ausmaß ist unsicher, aber nicht ausgeschlossen.

Wie war der Sommer 2022?

Endlos-Sommer 2022: Temperaturen im Juli 2,3 Grad zu hoch – Wie Wird Der Sommer 2021 In Deutschland Bildunterschrift anzeigen Bildunterschrift anzeigen © Quelle: Frank Rumpenhorst Der Deutsche Wetterdienst bilanziert Juli 2022 und kommt zum Ergebnis: Es war zu heiß, zu trocken, sehr sonnig. Die Temperaturen waren 2,3 Grad zu hoch und der Endlos-Sommer sei „besorgniserregend trocken” gewesen. Share-Optionen öffnen Share-Optionen schließen Mehr Share-Optionen zeigen Mehr Share-Optionen zeigen Offenbach. Nach einem bereits viel zu warmen Juni ist auch der Juli in Deutschland zu heiß, zu trocken und sehr sonnig gewesen.

Wie aus einer ersten Auswertung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vom Freitag hervorgeht, lag der Temperatur-Durchschnitt in zweiten Sommermonat des Jahres bei 19,2 Grad und damit 2,3 Grad über dem international gültigen Vergleichswert der Jahre 1961 bis 1990.

Weiterlesen nach der Anzeige Weiterlesen nach der Anzeige Selbst im Vergleich zur wärmeren Referenzperiode der Jahre 1991 bis 2020 betrug die Abweichung noch 0,9 Grad. „Von wenigen erfrischenden Tagen abgesehen, war die Witterung mehr mediterran als typisch mitteleuropäisch”, teilte der DWD in Offenbach mit.

  • Demnach wurden in der Norddeutschen Tiefebene örtlich mehr als 40 Grad gemessen, sogar an der Ostsee wurden Höchstwerte von 38 Grad erreicht;
  • Mit 265 Stunden überragte die Sonnenscheindauer zudem ihr Soll um rund 25 Prozent;
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Vor allem im Südwesten gab es Sonne ohne Ende: Mehr als 350 Sonnenstunden registrierten dort die Stationen. Weiterlesen nach der Anzeige Weiterlesen nach der Anzeige Damit kam der sogenannte Heumonat auf bis zu 29 Sommertage. Darunter verstehen Meteorologen Tage, an denen es mehr als 25 Grad wird.

Wird es diesen Sommer sehr heiß?

Der Trend ist zu warm Daran wird sich auch im Sommer 2022 nichts ändern. Anders formuliert ist auch in diesem Jahr ein zu warmer Temperaturcharakter zu erwarten. Hitzephasen sind in der Zeit Mitte Juni und vom 22. Juli bis 22. August sehr wahrscheinlich.

Wird es im September nochmal warm?

Wie wird das Wetter im September 2022? – Im Moment zeigen die Wettermodelle auf einen zu warmen aber im Niederschlag durchschnittlichen September. Das kann sich natürlich noch ändern. Doch die September in den letzten Jahren lagen fast alle über dem langjährigen Mittel.

Das amerikanische Modell der NOAA zeigt fast im ganzen Land Temperaturen leicht über dem Durchschnitt. Dazu fällt aber normaler Niederschlag. Auch das europäische ECMWF-Modell rechnet mit einem zu warmen September.

Die Temperaturen im September bewegen sich im Schnitt um die 15 bis 25 Grad tagsüber. Behält das Wettermodell recht, könnte es also noch einmal wärmer und vielleicht sogar heiß werden. Doch auch das ECMWF-Modell zeigt normale Niederschlagswerte an. Gute Chancen also, dass wieder etwas Regen fällt und die Dürre etwas eingedämmt wird.

Wann kommt die erste Hitzewelle 2022?

Schweiz [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Wie das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie (MeteoSchweiz) vermeldete, erlebte die Schweiz den zweitwärmsten Mai und den zweitheissesten Juni seit Messbeginn 1864. Im Kanton Tessin gilt seit dem 15.

Juli ein absolutes Feuerverbot. In weiten Teilen der Schweiz herrscht erhebliche und seit dem 19. Juli im größten Teil der Schweiz große Waldbrandgefahr. Mitte Juli musste das Kernkraftwerk Beznau die Leistung reduzieren, wie des Öfteren in den letzten Jahren.

Per 18. Juli stufte der Bund die Hitzewelle in fast der ganzen Schweiz mit der zweithöchsten Gefahrenstufe 3 ein. Trockengefallenes Flussbett der Sissle , eines Nebenflusses des Rheins, im Fricktal bei der Pegelstation in Eiken , Mitte August 2022 Auf dem Lac des Brenets musste die Schifffahrt wegen des zu tiefen Wasserstands eingestellt werden. Am 19. Juli wurde die Gefahrenstufe für das Mittel- und Südtessin auf die Stufe 4 hochgestuft. Der Hitzerekord an diesem Tag wurde mit 38,1 Grad in Genf verzeichnet. Im Kanton Wallis herrscht an einigen Orten sehr große Waldbrandgefahr. Am 20.

Juli stieg die Temperatur der Aare in Bern auf ein neues Rekordhoch. Bei der Messstation Bern-Schönau wurden laut Medienberichten 23,84 Grad verzeichnet, womit der bisherige Rekord, gemessen während der Dürre und Hitze in Europa 2018 , gebrochen wurde.

Wie im Jahr 2018 hat das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung auch im Jahr 2022 eine Unterschreitung der vorgeschriebenen Pflichtlager -Menge für Mineralölprodukte beschlossen, da die Transportkapazität auf dem Rhein wegen Niedrigwasser stark eingeschränkt ist.

Unter anderem wurde in Aigle , Courtételle , Courroux , Meisterschwanden , Lenzburg und Sarmenstorf zum Wassersparen aufgerufen oder der Trinkwasserverbrauch wurde teilweise durch Nutzungsverbote eingeschränkt.

Ferner haben einige Kantone die Wasserentnahmen aus Oberflächengewässern zum Teil stark eingeschränkt oder verboten. Per 18. Juli 2022 und bis auf Weiteres werden keine Ausnahmebewilligungen für die Wasserentnahme aus den Fliessgewässern im Einzugsgebiet der Broye mehr erteilt.

Es wurde der viertwärmste Juli seit Messbeginn im Jahr 1864 registriert, mit 2,4 Grad über der Norm 1991–2020. Zudem wurde der Monats-Sonnenscheinrekord aus Bern vom Juli 1911 um 4,5 Stunden übertroffen.

Noch nie wurden in der Schweiz 374,5 Stunden Sonnenschein innerhalb eines Monats gemessen, wie dieses Jahr in Genf. An über 20 Stationen wurden neue Rekorde aufgestellt. Am 31. Juli wurde für Teile des Kantons Tessin eine Hitzewarnung der Stufe 3 per 1.

August ausgesprochen. Ab dem 2. August wird auch für die Alpennordseite wieder mit Temperaturen von über 30 Grad gerechnet. Infolge der Trockenheit haben viele Kantone ein absolutes Feuerverbot erlassen und teilweise das Abbrennen von Feuerwerk eingeschränkt oder ganz verboten, wodurch der Bundesfeiertag dieses Jahr ruhiger als gewohnt ausgefallen ist.

Dennoch musste die Feuerwehr am 1. August vereinzelt wegen kleineren Flurbränden ausrücken. In Stabio z. wurden im Sommer 2022 bereits bis zum 1. August 40 Hitzetage registriert, wobei der Norm-Wert (1991–2020) bei 18,4 Hitzetagen für den ganzen Sommer liegt.

Am 4. August erreichte die Aare in Bern mit 24,1 Grad erneut einen neuen Allzeit-Rekord. Ab Ende Juli setzte, u. im Rhein bei Schaffhausen , ein Fischsterben ein. Die Sissle im Fricktal, ein Nebenfluss des Rheins, wurde wegen des tiefen Wasserstandes Ende Juli abgefischt, und bis Mitte August war der Fluss auf einigen Abschnitten trockengefallen.

In der Nacht zum 25. Juli erreichte die Nullgradgrenze ein neues Rekordhoch von 5184 Meter über Meer. MeteoSwiss hatte dies mit Wetterballons gemessen. Der bisherige Rekord war am 20. Juli 1995 auf 5117 Höhenmetern gemessen worden, in den 27 Jahren dazwischen lag die Nullgradgrenze stets unterhalb von 5000 Metern.

Die Gletscher in der Schweiz waren Ende Juli 2022 schon so ausgeapert wie normalerweise erst am Ende des Sommers. Das Schweizerische Gletschermessnetz GLAMOS beobachtet 120 Gletscher in den Schweizer Alpen.

Glaziologen halten es für möglich, dass 2022 der bisherige Rekordverlust an Gletschereis (3,8 Prozent der gesamten Gletschermasse in einem einzigen Sommer – dem Sommer 2003 ) übertroffen wird. Am 10. August haben die Kantone Luzern und Schwyz ein absolutes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen.

  1. In einzelnen Gemeinden wurden zur Verhütung von Waldbränden strengere Regeln erlassen, als die der einzelnen Kantone;
  2. So haben z;
  3. am 11;
  4. August die Regierungsstatthalterinnen der Verwaltungskreise Biel/Bienne und Berner Jura ein generelles Feuerverbot erlassen, wobei in den anderen Verwaltungskreisen des Kantons Bern nach wie vor am Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe festgehalten wird;

In dem Kanton Obwalden mussten im August weidende Tiere per Hubschrauber mit Trinkwasser versorgt werden, um das Verdursten der Tiere zu verhindern. .

WIE WIRD DR Sommer 2022?

Sommerprognose 2022: Hier wird es warm – Auch in diesem Jahr teilt der Sommer Europa wieder in zwei Hälften. Im Süden und Südosten wird es wieder warm. Im Norden und Nordwesten dagegen bleibt es kühler. Und Deutschland liegt dazwischen. Im Norden Deutschlands könnte es etwas kühler werden im Sommer.