Wie Wird Der Sommer 2022 In Deutschland?

Wie Wird Der Sommer 2022 In Deutschland
Sommer-Wetter 2022: Sommermonate könnten deutlich wärmer ausfallen – Unwetter-Gefahr steigt – NOAA rechnet mit einem 1 bis 2 Grad zu warmen Juni. Auch der Juli könnte rund 2 Grad wärmer als üblich ausfallen. NOAA vergleicht dabei mit dem aktuellen 30-Jahresmittel von 1991 bis 2020.

  1. Das war an sich schon eine sehr warme Wetterphase;
  2. Also hat der Sommer durchaus Potenzial, ein Hitzesommer zu werden, wie daswetter;
  3. com weiter berichtet;
  4. Nach einem milden und teilweise sehr trüben Winter hört sich ein heißer und sonniger Sommer erst einmal gar nicht so schlecht an;

Aber: Durch die Hitze könnte es auch zu neuen Extrem-Wetter kommen. Der vergangene Sommer brachte bereits zahlreiche Unwetter mit sich. Darunter auch das tödliche Wettergeschehen im Ahrtal. Weitere Unwetter könnten auch in diesem Sommer auftreten, ob auch in diesem Ausmaß ist unsicher, aber nicht ausgeschlossen.

Wird der Sommer heiß 2022?

  • Der  August 2022  wird laut Wettermodell hitzig und trocken und von Meteorologen als überdurchschnittlich warm erwartet.
  • Über 40 Grad? Ab dem 18. Juli  wurde eine  starke Hitzewelle  in Deutschland angekündigt. Im Clip: Hitzewelle rollt auf Deutschland zu!
  • Temperaturen von bis zu 46 Grad waren in Teilen Deutschlands während der Hitzewelle möglich.
  • Wann wird es wieder kühler? Nach dem heißen August erwartet und ein milder September mit Temperaturen von 12 bis 20 Grad.

Wie wird das Sommerwetter 2022?

Unwetter ziehen auf – Zur Wochenmitte verlagert sich das Höhentief mehr nach Westen, was aus südwestlichen Richtungen schwül-warme und zunehmend instabile Luftmassen nach Deutschland führt. Die Bewölkung nimmt zu und die Sonne versteckt sich weitgehend hinter den Wolken.

  1. Von Südwesten ziehen kräftige Schauer und Gewitter auf, die regional länger andauernd und ergiebig ausfallen können;
  2. Auf dem staubtrockenen und harten Boden bleibt dem Regen kaum Zeit, um in den Boden einzudringen und fließt größtenteils an der Oberfläche ab, was das Potential von Sturzfluten und Überflutungen erhöht;

Erreichen die Temperaturen am Mittwoch vor Eintreffen der Gewitter noch bis +35 Grad, so gehen die Werte nachfolgend auf +18 bis +24 Grad zurück. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose zum Wetter August 2022. Weiterlesen: Sommerprognose: Sind die Tage des Hochsommers gezählt?.

Wie wird der Sommer 2022 August?

Sommer-Wetter 2022: Unwetter und Hitze kommen – Experten-Prognosen deutlich – Update, 11. März: Es könnte wieder gefährlich werden – nach der Flutkatastrophe im Juni 2021 blicken viele Deutsche mit Sorge auf den kommenden Sommer. Drohen erneut Fluten und Unwetter? Oder müssen wir uns möglicherweise sogar auf das andere Extrem, die Dürre, einstellen? Erste Prognosen zeichnen ein düsteres Bild.

Denn wie der wetter. net -Meteorologe Dominik Jung berichtet, sehen die Prognosen für den kommenden Sommer nicht sehr gut aus. Laut dem US-Wetterdienst NOAA drohen heftige Gewitter und Unwetter. Demnach liegen die Temperaturen auch im Juni, Juli und August 2022 wieder leicht über dem Durchschnitt der vergangenen 30 Jahre – um bis zu zwei Grad.

Gleichzeitig wird es auch in vielen Gebieten außergewöhnlich nass. Ein Anzeichen dafür, dass sich die Wetterlage aus 2021 durchaus wiederholen könnte. Denn genau aus diesem nassen, warmen Wetter entstehen häufig Gewitter, Unwetter , Starkregen, Sturmböen und Hagel.

Wie lange dauert die Hitzewelle 2022?

Das Wetter im Westen: Noch eine Hitzewelle Es geht bergab mit den Temperaturen im Westen Zumindest bis zum vorletzten August-Wochenende. Dann bekommt der Hochsommer erneut die Kurve Richtung 30 Grad und darüber. Mit den letzten Augusttagen ist aber – nach den aktuellen Berechnungen – Schluss mit Hitze.

Wird der Sommer 2022 besser?

Wetter-Prognose für Deutschland: Wie wird der Sommer 2022? – Der US-Wetterdienst NOAA hat bereits seine Langfristprognose herausgegeben. Während das Frühlings-Wetter in Deutschland im Jahr 2022 deutlich zu trocken werden könnte, sieht es für den Sommer ganz anders aus.

  1. „Schon der Juni 2022 könnte in weiten Teilen Deutschland zu nass ausfallen, also das genaue Gegenteil vom Frühling bringen”, erklärt Dominik Jung;
  2. Das wäre nicht ungewöhnlich;
  3. Und dieses nasse Wetter könnte nach extremer Trockenheit im Frühling in ein gegenteiliges Extrem rutschen;

„Hat sich eine Großwetterlage erst einmal eingefahren, kann sie sich über mehrere Wochen halten, dann stellt sich das Ganze um, und das nächste Extrem beginnt”, so der Wetter-Experte. Im Juni 2022 könnte es viel zu viel Niederschlag geben. Wird der Sommer in diesem Jahr dann eher zu kalt ausfallen? „Nein” ist die klare Antwort von Dominik Jung. Statt Urlaubsfeeling und Sonne satt also Unwetter und Gefahr? Wie warm wird der Sommer 2022? Ein Experte macht wenig Hoffnung auf sommerliches Wetter. (Symbolbild) © Mohssen Assanimoghaddam/dpa.

Wird es wieder ein heißer Sommer?

Der Trend ist zu warm Daran wird sich auch im Sommer 2022 nichts ändern. Anders formuliert ist auch in diesem Jahr ein zu warmer Temperaturcharakter zu erwarten. Hitzephasen sind in der Zeit Mitte Juni und vom 22. Juli bis 22. August sehr wahrscheinlich.

Wann kommen die ersten warmen Tage 2022?

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  • Bald 25°C? Heißer Frühling immer wahrscheinlicher!

Die Prognosen für den Frühling 2022 werden immer wärmer. Besonders viel Wärme soll der März bringen. Da wären sogar schon erste Sommertage möglich. Nach diesem Mildwinter wäre das nicht verwunderlich. Wie Wird Der Sommer 2022 In Deutschland Der Frühling 2022 könnte sehr warm werden. Besonders hohe Temperaturabweichungen werden dem März nachgesagt. Der 2021/22 mausert sich, wie von uns schon vor Wochen angekündigt, zu einem Totalausfall. Es ist jeden Tag deutlich zu warm. Der Februar 2022 ist nach den ersten 10 Tagen rund 4 Grad zu warm.

Das ist eine markante Abweichung. Genau wie der Februar 2022 könnte auch der aktuelle Winter in den Top 10 landen, in Sachen Wärme. Zwar gab es vergangene Nacht im Osten nochmal Schnee bis runter, aber das war mal wieder nur ein kurzes Aufbäumen des Winters.

Ab dem Wochenende wird es wieder sehr mild und sonnig. Besonders schön wird der Sonntag ausfallen. Da steigen die Höchstwerte südlich des Mains wieder auf bis zu 13 oder 14 Grad. Rund um Bad Kreuznach oder Freiburg im Breisgau könnte das wieder am ehesten der Fall sein.

Dazu gibt es viel Sonnenschein und das besonders im Süden. Der Süden ist einem Hochdruckgebiet nämlich am nächsten. Die Nächte werden aber kalt. Kommende Nacht bringt fast überall Frost. Da merkt man eben noch, dass wir noch mitten im Februar sind.

Am Tag könnte man aber glauben, es sei schon Mitte oder Ende März. Das sieht auch mit einem Blick nach draußen so aus.

Wie wird der August 2022?

August (Mo. ) trüben dichte Wolkenfelder den Sonnenschein über Deutschland weitgehend ein und sorgen für gelegentliche Schauer und Gewitter, die regional kräftiger ausfallen können (Gewitterprognose). Verbreitet bleibt es trocken und die Temperaturen erreichen bei einer schwül-warmen Witterung +27 bis +32 Grad.

Wie warm wird der September 2022?

Wie wird das Wetter im September 2022? – Im Moment zeigen die Wettermodelle auf einen zu warmen aber im Niederschlag durchschnittlichen September. Das kann sich natürlich noch ändern. Doch die September in den letzten Jahren lagen fast alle über dem langjährigen Mittel.

  1. Das amerikanische Modell der NOAA zeigt fast im ganzen Land Temperaturen leicht über dem Durchschnitt;
  2. Dazu fällt aber normaler Niederschlag;
  3. Auch das europäische ECMWF-Modell rechnet mit einem zu warmen September;

Die Temperaturen im September bewegen sich im Schnitt um die 15 bis 25 Grad tagsüber. Behält das Wettermodell recht, könnte es also noch einmal wärmer und vielleicht sogar heiß werden. Doch auch das ECMWF-Modell zeigt normale Niederschlagswerte an. Gute Chancen also, dass wieder etwas Regen fällt und die Dürre etwas eingedämmt wird.

Wird es im August nochmal warm?

Klimatische Einordnung des Augusts  – Wie die NOAA-Prognose klimatisch einzuordnen ist, sehen wir anhand der untenstehenden Tabelle. Sie zeigt die Mitteltemperaturen für August der vergangenen zehn Jahre. Die Abweichungen beziehen sich auf die international gültige Referenzperiode 1961 bis 1990 (Quelle: DWD): * vom langjährigen Mittel (16,5 Grad) Ähnlich wie im Juni und Juli fiel auch der August in den vergangenen Jahren fast immer zu warm aus.

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Wie soll das Wetter im Juli werden?

In der aktuellen Wetterprognose des Langfristmodells soll das Wetter im Juli 2022 gegenüber dem vieljährigen Mittelwert von 1961 und 1990 eine Abweichung von +1,5 bis +2,5 Grad und im Trend von bis +3 Grad erreichen können.

Wann kommt die große Hitze nach Deutschland?

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  • 40°C! Deutschland im Hitzesommer, aber das Schlimmste kommt erst noch

Dieser Sommer ist extrem warm, in vielen Regionen Deutschlands gibt es immer wieder 35 bis 40 Grad. Spitzenwerte, die wir so bisher nur selten bei uns gemessen haben. Im August könnte sich die Lage nun sogar noch zuspitzen. Schuld ist die Blockadelage. Wie Wird Der Sommer 2022 In Deutschland Die Wettermodelle rechnen mit dem Höhepunkt der Sommerhitze erst im August. Eine tagelange extreme Hitzewelle ist demnach sehr wahrscheinlich. In diesem Sommer ist es in vielen Teilen Deutschlands extrem warm bis heiß und auch sehr trocken. Die extreme Dürre erinnert stark an das Jahr 2018. Besserung ist in den kommenden Tagen nicht in Sicht.

Die Großwetterlage bleibt bestehen. Was ist da genau los? Wir haben seit Wochen eine recht ähnliche Konstellation über und vor Europa. Auf der einen Seite haben wir immer wieder ein stabiles Hoch auf dem Atlantik, auf der anderen Seite gibt es Hitzetiefs bei der Iberischen Halbinsel.

Das Muster ist recht stabil. — Meteored | daswetter (@MeteoredDE) August 3, 2022 Das Hoch vor unserer Haustür blockiert sämtlich atlantischen Tiefs mit ergiebigem Regen und das seit Monaten. Zugleich pumpen die Hitzetiefs in Südwesteuropa immer wieder große Hitze nach Europa.

Mal wird West-, mal Mittel-, mal Osteuropa getroffen. Aktuell steht Deutschland mal wieder voll im Fokus. Heute werden knapp über 35 Grad erreicht, morgen kratzen die Höchstwerte am Oberrhein sogar an der 40-Grad-Marke.

Das war in diesem Sommer schon drei Mal der Fall, ungewöhnlich oft. Doch es war offenbar nicht das letzte Mal: Der August könnte es noch extremer werden lassen. Die Wetteraussichten sind erschreckend.

Wie wird der Mai 2022?

Trockenheit im Main Kinzing Kreis (Hessen) © Sabine Bork Zoom Offenbach, 30. Mai 2022 – Hoher Luftdruck, der sich von Mittel- nach Nordeuropa verlagerte, sorgte in Deutschland für einen sehr sonnenscheinreichen und warmen Mai 2022. Heftige Gewitter mit Starkregen und Hagel gelangten von Süden zeitweilig bis in die Mitte und den Westen Deutschlands.

  1. Sie sorgten vor allem in Nordrhein-Westfalen für Tornados bis zur Stärke F2 sowie für Millionenschäden und viele Verletzte;
  2. Den Osten erreichten die Niederschläge meist nicht, so dass dort weiterhin große Trockenheit herrschte;

Das meldet der Deutsche Wetterdienst ( DWD ) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen. Anfangs vereinzelt noch frostig, später teils hochsommerlich warm Mit 14,4 Grad Celsius ( °C ) lag der Temperaturdurchschnitt im Mai 2022 um 2,3 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.

Im Vergleich zur aktuellen und wärmeren Periode 1991 bis 2020 betrug die positive Abweichung 1,3 Grad. Zum Monatsbeginn sank das Thermometer unter Hochdruckeinfluss, oft klarem Himmel und der damit verbundenen nächtlichen Ausstrahlung im Norden sowie im Süden Deutschlands teils in den leichten Frostbereich.

Faßberg in der Lüneburger Heide verbuchte dabei am 4. mit -2,5 °C den bundesweit tiefsten Wert. Die „Eisheiligen” blieben dieses Jahr aus; im Gegenteil: Hoch „Wolf” und Nachfolger „Xenophon” bescherten uns in der zweiten Monatsdekade frühsommerliche Temperaturen mit knapp an die 30 °C.

Durch den Zustrom subtropischer Luftmassen aus Nordafrika steigerte sich die Hitze vor allem im Süden weiter. Örtlich gab es Rekordtemperaturen für den Mai. Dabei registrierte Ohlsbach, nordöstlich von Freiburg im Breisgau, am 20.

mit 33,7 °C den deutschlandweit höchsten Messwert. Hier wurden im Wonnemonat 13 Sommertage (>25 °C ) und vier heiße Tage (> 30 °C ) verzeichnet. Doch das hochsommerliche Intermezzo blieb nur von kurzer Dauer, denn nachfolgend sorgte eine Nordwestströmung für kühlere Temperaturen.

  • Anhaltende Trockenheit im Osten – Mitte Mai im Süden und Westen heftige Gewitter Der Mai 2022 fiel mit rund 50 Litern pro Quadratmeter ( l/m² ) deutlich zu trocken aus und erreichte nur 70 Prozent seines Niederschlagsolls von 71 l/m² der Referenzperiode 1961 bis 1990;

Verglichen mit der Periode 1991 bis 2020 waren es nur 71 Prozent. Die Niederschläge verteilten sich sehr ungleichmäßig: Ausreichend fielen sie nur im äußersten Süden mit regional über 180 l/m² und in Gebieten, die von Gewittern mit Starkregen getroffen wurden.

So meldete Bad Bayersoien, nordöstlich von Füssen im Allgäu, am 4. 108,7 l/m² und damit die bundesweit höchste Tagesmenge. Besonders benachteiligt blieben die Regionen im Lee der zentralen Mittelgebirge mit örtlich kaum 10 l/m².

Zu kräftigen Gewittern mit Starkregen, Sturmböen und Hagel kam es besonders in der ersten und zweiten Monatsdekade: In Teilen Nordrhein-Westfalens entwickelten sich am 20. sogar mehrere Tornados, die mit einer Stärke bis F2 eine Schneise der Verwüstung hinterließen.

  • Hierbei kam es zu vielen Verletzen und Millionenschäden;
  • Deutlich mehr Sonnenschein als im Durchschnitt Mit rund 250 Stunden überragte die Sonnenscheindauer im Mai ihr Soll von 202 Stunden (Periode 1961 bis 1990) recht deutlich um 24 Prozent;

Im Vergleich zu 1991 bis 2020 betrug die positive Abweichung gut 18 Prozent. Begünstigt waren dabei die Ostseeinsel Rügen, die Oberlausitz und Rheinhessen mit teils nahezu 300 Sonnenstunden. In den Hochlagen der Mittelgebirge und im Allgäu kamen dagegen örtlich nur rund 170 Sonnenstunden zusammen.

  1. Das Wetter in den Bundesländern im Mai 2022 (In Klammern finden Sie die vieljährigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990;
  2. Der Vergleich aktueller mit diesen vieljährigen Werten ermöglicht eine Einschätzung des längerfristigen Klimawandels) Baden-Württemberg: Der Mai brachte dem südwestlichsten Bundesland eine Durchschnittstemperatur von knapp 15,6 °C (11,9 °C ), eine Niederschlagsmenge von annähernd 50 l/m² (96 l/m² ) sowie eine Sonnenscheindauer von knapp 265 Stunden (189 Stunden);

Innerhalb des ersten kurzen Hitzepeaks des Jahres verzeichnete Ohlsbach, nordöstlich von Freiburg im Breisgau, am 20. mit 33,7 °C den deutschlandweit höchsten Maiwert. Im Wonnemonat wurden hier 13 Sommertage (>25 °C ) und vier heiße Tage (> 30 °C ) registriert.

  • Bayern: Der Freistaat präsentierte sich im Mai mit über 60 l/m² (90 l/m² ) als das zweitniederschlagsreichste Gebiet Deutschlands;
  • Der äußerste Süden war mit teils über 180 l/m² die nasseste Region;
  • In der ersten und zweiten Monatsdekade kam es gebietsweise zu kräftigen Gewittern, welche mit Starkregen und teils Hagelansammlungen in den betroffenen Regionen für kurzzeitige Überschwemmungen sorgten;

Hierbei kam es am 5. in Bad Bayersoien, nordöstlich von Füssen, zu einer enorm hohen Niederschlagssumme von 108,7 l/m² und damit der bundesweit größten Tagesmenge. Bayern erreichte eine Mitteltemperatur von 14,8 °C (11,7 °C ) sowie eine Sonnenscheindauer von nahezu 245 Stunden (194 Stunden).

  1. Das Allgäu verzeichnete im Mai mit örtlich kaum 170 Stunden besonders wenig Sonnenschein;
  2. Berlin: Die Bundeshauptstadt war mit 15,5 °C (13,6 °C ) und aufgerundet 30 l/m² (54 l/m² ) eine sehr warme als auch die zweittrockenste Region;

In Berlin zeigte sich die Sonne aufgerundet 255 Stunden (226 Stunden). Brandenburg: Mit einer Niederschlagssumme von abgerundet 25 l/m² (54 l/m) war Brandenburg das trockenste Bundesland und ließ damit alle Länder hinter sich. Der Mai erreichte hier eine Mitteltemperatur von 14,8 °C (13,1 °C ) und gut 255 Sonnenstunden (224 Stunden).

  1. Bremen: Die Stadt an der Weser gehörte mit durchschnittlich 13,8 °C (12,4 °C ) sowie aufgerundet 60 l/m² (60 l/m² ) zu den kühlen und niederschlagsreichen Regionen;
  2. Für Bremen errechneten die DWD -Klimaexperten über 240 Sonnenstunden (205 Stunden);

Hamburg: In der Hansestadt betrug die Mitteltemperatur 13,7 °C (12,4 °C ) und die Niederschlagssumme abgerundet 60 l/m² (58 l/m² ). Damit zählte die Stadt an der Elbe zu den kühlen als auch zu den niederschlagsreichen Bundesländern. Mit annähernd 235 Stunden (213 Stunden) war Hamburg im Vergleich ein sonnenscheinarmes Bundesland.

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Hessen: Hier erreichte die Temperatur im Mittel 14,9 °C (12,1 °C ), die Niederschlagsmenge gut 35 l/m² (71 l/m² ) und die Sonne schien aufgerundet 260 Stunden (194 Stunden). In der Region um Knüllwald-Niederbeisheim, südlich von Kassel, führten kräftige Gewitter am 16.

mit 40,9 l/m² zu kleinräumigen Überflutungen. Mecklenburg-Vorpommern: Das nordöstlichste Bundesland war mit einer Mitteltemperatur von 13,1 °C (11,9 °C ) das zweitkühlste Gebiet Deutschlands. Im Wonnemonat meldete Barth, westlich von Stralsund, fünf Frosttage.

Mecklenburg-Vorpommern erreichte aufgerundet 40 l/m² (51 l/m² ) Niederschlag sowie annähernd 245 Sonnenstunden (236 Stunden). Auf der Ostseeinsel Rügen zeigte sich die Sonne mit nahezu 300 Stunden bundesweit mit am meisten.

Niedersachsen: Für Niedersachsen ermittelten die DWD -Meteorologen eine durchschnittliche Temperatur von 13,9 °C (12,3 °C ) und eine Niederschlagsmenge von gut 45 l/m² (61 l/m² ). Unter sternenklarem Himmel sank das Thermometer am 4. in Faßberg in der Lüneburger Heide mit -2,5 °C bundesweit am tiefsten.

  • Steinau, südöstlich von Cuxhaven, verzeichnete sechs Frosttage;
  • Im Mai präsentierte sich das nordwestlichste Bundesland mit aufgerundet 230 Stunden (202 Stunden) als die zweitsonnenscheinärmste Region;
  • Nordrhein-Westfalen: NRW erreichte eine Temperatur im Flächenmittel von 14,6 °C (12,4 °C ), über 45 l/m² (72 l/m² ) Niederschlag und aufgerundet 240 Stunden (148 Stunden) Sonnenschein;

Innerhalb eines kurzen sommerlichen Intermezzos meldete am 19. sowohl Essen-Brederney mit 20,3 °C als auch Gevelsberg-Oberbröking, nordöstlich von Wuppertal, mit 20,2 °C eine Tropennacht (Minimumtemperatur > 20 °C ). In der ersten und zweiten Monatsdekade kam es gebietsweise zu kräftigen Gewittern, die mit Starkregen in den betroffenen Regionen für Überschwemmungen sorgten.

  1. Besonders heftig traf es am 20;
  2. Paderborn und Lippstadt sowie Lütmarsen bei Höxter: hier entwickelten sich Tornados die mit einer Stärke bis F2 eine Schneise der Verwüstung hinterließen;
  3. Es kam zu vielen Verletzen und Millionenschäden;

Rheinland-Pfalz: Hier brachte der Mai 2022 im Schnitt 15,3 °C (12,2 °C ). Die Niederschlagsumme lag bei aufgerundet 40 l/m² (71 l/m² ) und die Sonne lachte nahezu 275 Stunden (192 Stunden). Im Ländervergleich war Rheinland-Pfalz das zweitsonnigste Gebiet.

  • In Rheinhessen schien die Sonne mit teils bis zu 300 Stunden besonders oft;
  • Zu Beginn der zweiten Monatshälfte kam es gebietsweise zu kräftigen Gewittern mit Starkregen und in den betroffenen Regionen zu Überschwemmungen;

Am 15. verzeichnete Bad Neuenahr-Ahrweiler 41,2 l/m². Saarland: Das Saarland verzeichnete durchschnittlich 15,6 °C (12,5 °C ) und war damit das wärmste Bundesland. Darüber hinaus präsentierte es sich mit etwa 275 Stunden (199 Stunden) als die sonnigste Region Deutschlands.

  • Es fielen im Mai nahezu 45 l/m² (79 l/m² ) Niederschlag;
  • Sachsen: Im Freistaat ermittelten die DWD -Klimaexpert:innen im Mittel 14,4 °C (12,3 °C );
  • Mit aufgerundet 35 l/m² (67 l/m² ) sowie über 270 Sonnenstunden (201 Stunden) zählte Sachsen sowohl zu den trockenen als auch sonnenscheinreichen Bundesländern;

In der Oberlausitz zeigte sich die Sonne mit teils bis zu 300 Stunden besonders lange. Starkregen führte am 16. in der Region um Pegau, südwestlich von Leipzig, innerhalb von kurzer Zeit zu 33,0 l/m². Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt gehörte im Mai 2022 mit aufgerundet 35 l/m² (52 l/m) zu den trockenen Gebieten.

  • Hier kam die Temperatur auf ein Flächenmittel von 14,7 °C (12,8 °C ) und die Sonne schien nahezu 255 Sonnenstunden (206 Stunden);
  • Schleswig-Holstein: Das nördlichste Bundesland präsentierte sich im Mai 2022 mit 12,6 °C (11,5 °C ) als die kühlste Region;

Schleswig-Holstein ließ im Ländervergleich mit aufgerundet 75 l/m² (54 l/m² ) alle Länder hinter sich und war damit das mit Abstand niederschlagsreichste Gebiet Deutschlands. Mit aufgerundet 225 Stunden (223 Stunden) war es außerdem das sonnenscheinärmste Bundesland.

  1. Thüringen: Für Thüringen kalkulierten die DWD -Meteorolog:innen ein Flächenmittel von 14,0 °C (11,7 °C ), eine Niederschlagsmenge von abgerundet 30 l/m² (66 l/m² ) und eine Sonnenscheindauer von gut 255 Stunden (195 Stunden);

Alle in dieser Pressemitteilung genannten Monatswerte sind vorläufige Werte. Die für die letzten zwei Tage des Monats verwendeten Daten basieren auf Prognosen. Bis Redaktionsschluss standen nicht alle Messungen des Stationsnetzes des DWD zur Verfügung. Hinweis: Die bundesweiten Spitzenreiter bei Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer finden Sie jeweils am zweiten Tag des Folgemonats als „Thema des Tages” unter www.

Wie wird der Frühling 2022?

Cumulus-Wolken über dem ostfriesischen Festland (Niedersachen) © Frank Kahl Zoom Offenbach, 30. Mai 2022 – Nachdem das Frühjahr 2021 deutlich zu kühl ausgefallen war, reihte sich der Zeitraum März bis Mai 2022 wieder in die Serie deutlich zu warmer Frühjahre ein. Wenige Kaltlufteinbrüche blieben meist nur von kurzer Dauer, Deutschland befand sich überwiegend im Bereich warmer Luftmassen.

Häufiger Hochdruckeinfluss sorgte für sehr viel Sonnenschein und ließ nur wenig Niederschlag zu. Vor allem den März prägte eine sehr lange Schönwetterperiode. Der April ließ dann aber von seinem verfügbaren Wetterspektrum nichts unberücksichtigt.

Den Mai prägte meist hoher Luftdruck – im Süden und Westen gebietsweise auch mit kräftigen, unwetterartigen Gewittern. Das meldet der Deutsche Wetterdienst ( DWD ) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen. Einem milden März folgte ein kurzzeitiger Kälterückfall im April, Mitte Mai hochsommerlich Mit 9,0 Grad Celsius ( °C ) lag im Frühling 2022 der Temperaturdurchschnitt um 1,3 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.

Im Vergleich zur aktuellen und wärmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 betrug die positive Abweichung 0,1 Grad. Das Frühjahr startete mit einem zu milden März, der aber noch kalte Nächte brachte. Im Mittel verbuchte der März 18 Frosttage und war damit der frostreichste Monat im Winterhalbjahr 2021/22.

Anfang April sorgte in weiten Teilen Deutschlands ein heftiger Wintereinbruch noch einmal für scharfe Nachtfröste: Bundesweit am tiefsten sank das Thermometer im Frühjahr am 4. April in Meßstetten auf der Schwäbischen Alb mit -14,6 °C. Zur Monatsmitte pendelten sich die Temperaturen dann jedoch bei einem überdurchschnittlichen Aprilniveau ein.

Der Mai verlief zu Beginn und zum Ende hin relativ kühl. Dazwischen lag eine längere, sommerliche Witterungsperiode. Hierbei wurde in Ohlsbach, nordöstlich von Freiburg im Breisgau, am 20. Mai mit 33,7 °C der deutschlandweit höchste Frühlingswert gemessen.

Der neunte zu trockene Frühling in Folge Bereits zum neunten Mal in Folge konnte der Frühling sein Soll von 186 Litern pro Quadratmeter ( l/m² ) nicht erfüllen: Mit rund 125 l/m² erreichte er 2022 nur 67 Prozent seines vieljährigen Durchschnitts. Verglichen mit der Periode 1991 bis 2020 mit 171 l/m² erzielte das Frühjahr nur 73 Prozent des Niederschlagsolls.

Insgesamt blieb es im März verbreitet erheblich und im Mai regional viel zu trocken. Im April fiel, verglichen mit den Vorjahren, reichlich Niederschlag. Im Frühling dominierte meist Hochdruckeinfluss. Nur vereinzelt führte tiefer Luftdruck, besonders im Süden und Westen, zu kräftigen Gewittern, die sich Ende April und Mitte Mai örtlich mit Hagel und sintflutartigen Regenmengen zu verheerenden Unwettern entwickelten.

So verzeichnete Bad Bayersoien, nordöstlich von Füssen im Allgäu, am 5. Mai mit 108,7 l/m² die bundesweit höchste Tagesmenge. Am 20. Mai führten mehrere Tornados bis zur Stärke F2 in Teilen von Nordrhein-Westfalen zu Millionenschäden und vielen Verletzten. Den deutschlandweit meisten Niederschlag erhielten im Frühling die Chiemgauer und Berchtesgadener Alpen mit teils über 350 l/m².

Die trockensten Gebiete lagen im Nordosten: In der Uckermark, dem Oderbruch und dem Thüringer Becken kamen örtlich weniger als 40 l/m² zustande. Drittsonnigster Frühling seit Messbeginn Mit nahezu 675 Stunden übertraf die Sonnenscheindauer im Frühjahr 2022 ihr Soll von 467 Stunden (Periode 1961 bis 1990) deutlich um 45 Prozent.

Im Vergleich zu 1991 bis 2020 lag die positive Abweichung bei gut 29 Prozent. Damit war es nach 2020 mit 709 und 2011 mit 705 Sonnenstunden der drittsonnigste Frühling seit Messbeginn 1951. Am längsten zeigte sich die Sonne auf der Ostseeinsel Rügen mit über 830 Stunden, am wenigsten dagegen im Allgäu sowie den zentralen und östlichen Mittelgebirgen mit örtlich weniger als 575 Stunden.

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Das Wetter in den Bundesländern im April 2022 (In Klammern finden Sie die vieljährigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vieljährigen Werten ermöglicht eine Einschätzung des längerfristigen Klimawandels) Baden-Württemberg: Für das südwestlichste Bundesland ermittelten die DWD -Meteorolog:innen eine Durchschnittstemperatur von 9,7 °C (7,6 °C ).

Am 4. April sank das Thermometer in Meßstetten auf der Schwäbischen Alb auf eisige -14,6 °C und damit den tiefsten Frühlingswert. In Ohlsbach, nordöstlich von Freiburg, wurde dagegen am 20. Mai mit 33,7 °C die bundesweit höchste Temperatur gemessen. Baden-Württemberg präsentierte sich im Frühling mit nahezu 160 l/m² (243 l/m² ) als das niederschlagsreichste Bundesland.

  1. Außerdem zählte es mit annähernd 700 Stunden (457 Stunden) zu den sonnenscheinreichen Regionen;
  2. Bayern: Der Freistaat erreichte eine Durchschnittstemperatur von 8,9 °C (7,2 °C );
  3. Der Niederschlag akkumulierte sich auf gut 145 l/m² (223 l/m² ) und die Sonne schien annähernd 680 Stunden (466 Stunden);

Im Ländervergleich gehörte Bayern damit sowohl zu den niederschlagsreichen als auch zu den sonnenscheinarmen Gebieten. Ende April und Mitte Mai kam es gebietsweise zu kräftigen Gewittern, die mit Starkregen und teils Hagelansammlungen in den betroffenen Regionen zu kurzzeitigen Überschwemmungen führten.

Am 5. Mai verzeichnete Bad Bayersoien, nordöstlich von Füssen, mit 108,7 l/m² hierbei die bundesweit höchste Tagesmenge. In den Chiemgauer und Berchtesgadener Alpen summierte sich im Frühjahr 2022 mit örtlich über 350 l/m² der insgesamt meiste Niederschlag.

Im Allgäu verzeichnete der DWD im Frühling örtlich weniger als 575 Sonnenstunden. Berlin: Die Bundeshauptstadt ordnete sich mit 9,9 °C (8,7 °C ) bei den vergleichsweise warmen Regionen ein. Mit abgerundet 55 l/m² (132 l/m² ) war Berlin das trockenste Gebiet Deutschlands.

  1. Hier zeigte sich die Sonne über 680 Stunden (507 Stunden);
  2. Brandenburg: Mit einer Niederschlagssumme von aufgerundet 60 l/m² (131 l/m² ) präsentierte sich Brandenburg als das zweittrockenste Bundesland;
  3. Die Uckermark und der Oderbruch zählten im Frühling mit örtlich weniger als 40 l/m² zu den niederschlagsärmsten Regionen;

Für Brandenburg errechneten die DWD -Klimaexperten eine Mitteltemperatur von 9,1 °C (8,2 °C ) sowie eine Sonnenscheindauer von nahezu 685 Stunden (507 Stunden). Bremen: Für die Stadt an der Weser ermittelten die Meteorolog:innen im Frühling 2022 eine Mitteltemperatur von 9,4 °C (8,0 °C ), eine Niederschlagssumme von aufgerundet 125 l/m² (159 l/m² ) sowie eine Sonnenscheindauer von rund 685 Stunden (462 Stunden).

  • Hamburg: In der Hafenmetropole lag die durchschnittliche Temperatur bei 9,2 °C (8,0 °C ), hier fielen gut 125 l/m² (163 l/m² ) und die Sonne schien annähernd 695 Stunden (470 Stunden);
  • Hessen: Hier erreichte die Mitteltemperatur 9,5 °C (7,8 °C ), die Niederschlagssumme fast 115 l/m² (191 l/m² ) und die Sonnenscheindauer gut 675 Stunden (452 Stunden);

Das Schneeereignis am 2. April war mit 5 -10 cm an vielen Orten das markanteste im Aprilmonat seit 1984. Mecklenburg-Vorpommern: Das nordöstlichste Bundesland erreichte im Frühling eine Mitteltemperatur von 8,2 °C (7,1 °C ) und war damit das kühlste Gebiet Deutschlands.

Mecklenburg-Vorpommern ordnete sich mit aufgerundet 70 l/m² (134 l/m² ) bei den trockenen Regionen ein. Außerdem präsentierte es sich mit über 700 Stunden (516 Stunden) als das zweitsonnigste Gebiet. Auf Rügen zeigte sich die Sonne im Frühling mit über 830 Stunden deutschlandweit am meisten.

Niedersachsen: Für Niedersachsen errechneten die DWD -Expert:innen im Mittel 9,1 °C (7,9 °C ) und nahezu 110 l/m² (168 l/m² ). Mit abgerundet 650 Stunden (455 Stunden) war es das zweitsonnenscheinärmste Bundesland. Nordrhein-Westfalen: Mit einer Durchschnittstemperatur von 9,9 °C (8,3 °C ) ordnete sich NRW bei den warmen Bundesländern ein.

Der Niederschlag summierte sich auf annähernd 130 l/m² (205 l/m² ) und die Sonne schien über 670 Stunden (441 Stunden). Mitte Mai kam es örtlich zu kräftigen Gewittern, welche mit Starkregen kurzzeitige Überschwemmungen brachten.

Besonders heftig traf es am 20. Mai Paderborn und Lippstadt sowie Lütmarsen, westlich von Höxter. Hier entwickelten sich Tornados die mit einer Stärke bis F2 eine Schneise der Verwüstung hinterließen. Es kam zu Millionenschäden und zahlreichen Verletzen. Rheinland-Pfalz: Im Frühjahr 2022 war Rheinland-Pfalz mit durchschnittlich 10,1 °C (8,1 °C ) die zweitwärmste Region Deutschlands.

  1. Hier ermittelten die Meteorolog:innen eine Niederschlagsmenge von knapp 120 l/m² (194 l/m² ) sowie aufgerundet 695 Sonnenstunden (455 Stunden);
  2. Saarland: Das Saarland war im Ländervergleich mit 10,6 °C (8,4 °C ) das wärmste Bundesland;

Mit aufgerundet 150 l/m² (222 l/m² ) war es zudem das zweitniederschlagsreichste Gebiet. Die Saarländer:innen durften sich über aufgerundet 710 Sonnenstunden (468 Stunden) freuen – das war die sonnigste Region im Deutschland im Frühjahr 2022. Sachsen: Der Freistaat erreichte durchschnittlich 8,4 °C (7,6 °C ) sowie aufgerundet 670 Sonnenstunden (460 Stunden) und zählte damit sowohl zu den kühlen als auch zu den sonnenscheinarmen Bundesländern.

  • Der Niederschlag lag bei nahezu 90 l/m² (171 l/m² );
  • Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt ordnete sich mit aufgerundet 670 Stunden (468 Stunden) bei den sonnenscheinarmen Regionen und mit einer Niederschlagsmenge von abgerundet 70 l/m² (135 l/m² ) bei den trockenen Bundesländern ein;

Hier sorgte der Frühling 2022 für eine Mitteltemperatur von 9,0 °C (8,1 °C ). Schleswig-Holstein: Das nördlichste Bundesland präsentierte sich mit durchschnittlich 8,3 °C (7,1 °C ), zusammen mit Thüringen, als die zweitkühlste Region. In Schleswig-Holstein fielen im Frühjahr 2022 über 135 l/m² (155 l/m² ) und die Sonne zeigte sich nahezu 685 Stunden (492 Stunden).

  • Thüringen: Thüringen war zusammen mit Schleswig-Holstein und ebenfalls 8,3 °C (7,1 °C ) die zweitkühlste Region Deutschlands;
  • Mit aufgerundet 640 Stunden (448 Stunden) war der Freistaat im Frühjahr das sonnenscheinärmste Bundesland;

Der Niederschlag summierte sich auf fast 95 l/m² (154 l/m² ). Das Thüringer Becken gehörte im Frühjahr 2022 mit örtlich weniger als 40 l/m² zu den niederschlagsärmsten Regionen. Alle in dieser Pressemitteilung genannten Monatswerte sind vorläufige Werte. Die für die letzten zwei Tage des Monats verwendeten Daten basieren auf Prognosen.

  • Bis Redaktionsschluss standen nicht alle Messungen des Stationsnetzes des DWD zur Verfügung;
  • Hinweis: Die bundesweiten Spitzenreiter bei Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer finden Sie jeweils am zweiten Tag des Folgemonats als „Thema des Tages” unter www;

dwd. de/tagesthema. Einen umfassenden klimatologischen Rückblick und eine Vorschau finden Sie ab dem 10. des Folgemonats unter www. dwd. de/klimastatus.

Wo bleibt der Sommer 2022?

So war das Wetter im Juli 2022: Hitze, Unwetter und über 40 Grad möglich – Im Juli solltest du den Regenschirm sicherheitshalber lieber öfter mitnehmen. Die Wetter-Experten:innen sagen voraus, dass der Juli 2022 ziemlich nass ausfallen könnte, vor allem im Norden von Deutschland.

Auch im Südosten sind viele Regenschauer sehr wahrscheinlich. Es wird in Deutschland eine Durchschnittstemperatur von 17 -18 Grad erwartet. Zur Einordnung: Im vergangenen Jahr lag die Durchschnittstemperatur bei 18,3 Grad.

Nach einem kühlen und regnerischen Juli-Start, steigen die Temperaturen Mitte Juli (ab dem 11. Juli) allerdings wieder hoch – und zwar so richtig. Es kommt eine heftige Hitzewelle auf Europa zu! In manchen Regionen in Mitteleuropa werden sogar Temperaturen über 45 Grad Grad erwartet, da die Sahara-Luft bis dorthin zieht.

Berechnungen des globalen Wettervorhersagemodells GFS ergeben, dass es in Teilen von Nordrhein-Westfalen in der Woche ab dem 18. Juli sogar bis zu 46 Grad werden könnte. Aber nicht nur in Nordrhein-Westfalen wird geschwitzt.

Der deutsche Wetterdienst erwartet in der Woche ab dem 18. Juli eine starke Hitzewelle für fast alle Bundesländer in Deutschland. Im Südwesten sind teilweise Temperaturen von etwa 38 Grad möglich, gerechnet wird aktuell aber mit 30 bis 36 Grad. Und auch im Norden von Deutschland werden die Temperaturen laut Wetterprognose auf bis zu 33  Grad ansteigen. Das könnte dir auch gefallen:

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