Wie Wird Der Winter 2021 Deutschland?

Wie Wird Der Winter 2021 Deutschland
Moorlandschaft im Winter © Thomas Möller Zoom Offenbach, 28. Februar 2022 – In den Wintermonaten Dezember 2021 sowie Januar und Februar 2022 herrschte fast ständig die gleiche Großwetterlage: Mächtige Sturmtiefs zogen unaufhörlich von Westen über den Nordatlantik und bogen über den Britischen Inseln nach Norden ab.

  • In deren Einflussbereich geriet auch immer wieder ganz Deutschland;
  • Trotz des regen Tiefdruckeinflusses war der Winter hierzulande sonnenscheinreich;
  • Er brachte zugleich einen Niederschlagsüberschuss und deutlich zu hohe Temperaturen;

Während das Bergland zeitweilig mit herrlichem Winterfeeling grüßte, erlebte das Flachland in vielen Gebieten einen Totalausfall des Winters. Das meldet der Deutsche Wetterdienst ( DWD ) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner 2 000 Messstationen.

Winter 2021/22 in Deutschland elfter zu warmer Winter in Folge Die Durchschnittstemperatur lag im Winter 2021/22 mit 3,3 Grad Celsius ( °C ) um 3,1 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.

Im Vergleich zur aktuellen und wärmeren Periode 1991 bis 2020 betrug die Abweichung +1,9 Grad. Damit gehört der Winter 2021/22 zu den sieben wärmsten seit Beginn kontinuierlicher Wetteraufzeichnung im Jahr 1881 und ist zugleich der elfte zu warme Winter in Folge.

  1. Einen schneereichen und kalten Winter suchte man im Flachland meist vergeblich;
  2. Nur um Weihnachten zeigte er sich zunächst im Süden, dann im Nordosten für ein paar Tage;
  3. Hierbei verzeichnete Oberstdorf im Allgäu am 22;

Dezember mit -19,2°C den bundesweit niedrigsten Temperaturwert. Im Westen und Südwesten viel der Winter jedoch meist völlig aus. So registrierten zahlreiche Stationen von Anfang Dezember bis Ende Februar keinen einzigen Tag mit Dauerfrost. Zum Jahreswechsel führte ein ungewöhnlicher Warmluftvorstoß regional zu Temperaturrekorden.

  1. Rheinfelden, im äußersten Südwesten Baden-Württembergs, meldete am 4;
  2. Januar mit 18,2 °C den deutschlandweit höchsten Wert des Winters 2021/22;
  3. Positive Niederschlagsbilanz, im Flachland gebietsweise kaum Schnee Der Winter 2021/22 übertraf mit annähernd 200 Litern pro Quadratmeter ( l/m² ) seinen Klimawert, der im Mittel der Referenzperiode 1961 bis 1990 bei 181 l/m² liegt, deutlich;

Verglichen mit der Periode 1991 bis 2020 lag die Abweichung bei rund 10 l/m². Während der Dezember mit nahezu 60 l/m² nur rund 85 Prozent des Solls erfüllte, erreichte der Januar mit knapp 60 l/m² seinen Klimawert fast genau. Der Februar fiel hingegen mit annähernd 80 l/m² und über 160 Prozent des Solls sehr niederschlagsreich aus.

  • Die größte Tagesmenge meldete Grafling-Mühlen, nordöstlich von Deggendorf, am 28;
  • Dezember mit 66,1 l/m²;
  • Der insgesamt meiste Niederschlag fiel im West- und Südstau des Schwarzwaldes mit örtlich mehr als 450 l/m²;

Im Lee des Südharzes sowie im Thüringer Becken kamen dagegen vereinzelt weniger als 50 l/m² zustande. Mitte Februar sorgte eine über mehrere Tage andauernde, außergewöhnliche Sturmserie besonders im Norden und Westen für regional immense Schäden. Schnee blieb im Flachland im Winter 2021/22 sehr rar, nur vereinzelt bildete sich in manchen Gebieten kurzzeitig eine Schneedecke.

  • Ein anderes Bild zeigte sich hingegen im Bergland, wo Frau Holle häufig für Nachschub sorgte;
  • Verbreitet sonnig, der Süden jedoch deutlich im Vorteil Mit im Mittel gut 165 Stunden überschritt die Sonnenscheindauer im Winter 2021/22 ihr Soll von 153 Stunden (Periode 1961 bis 1990) um etwa 9 Prozent;

Im Vergleich zur Periode 1991 bis 2020 mit 170 Stunden fiel der aktuelle Winter nahezu durchschnittlich aus. Am meisten zeigte sich die Sonne im Südschwarzwald und im Allgäu mit bis zu 310 Stunden, am wenigsten im Thüringer Wald, dem Frankenwald sowie im Rothaargebirge mit teils weniger als 105 Stunden.

  1. Das Wetter in den Bundesländern im Winter 2021/22 (In Klammern finden Sie die vieljährigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990;
  2. Der Vergleich aktueller mit diesen vieljährigen Werten ermöglicht eine Einschätzung des längerfristigen Klimawandels) Baden-Württemberg: Hier lag die Mitteltemperatur bei 3,0 °C (0,0 °C ) sowie die Niederschlagssumme bei annähernd 195 l/m² (224 l/m² );

Rheinfelden, im äußersten Südwesten Baden-Württembergs, meldete am 4. Januar mit außergewöhnlich frühen und vorfrühlingshaften 18,2 °C den bundesweit höchsten Winterwert. Aufsummiert fiel im West- und Südstau des Schwarzwaldes mit örtlich mehr als 450 l/m² der meiste Niederschlag.

Baden-Württemberg war mit gut 225 Stunden (169 Stunden) mit deutlichem Abstand vor Bayern das sonnenscheinreichste Bundesland. Die Sonne zeigte sich besonders im Südschwarzwald sowie im Allgäu mit bis zu 310 Sonnenstunden deutschlandweit am meisten.

Bayern: Der Freistaat präsentierte sich im Winter 2021/22 mit durchschnittlich 2,2 °C (-1,0 °C ) als die kälteste Region Deutschlands. Am Morgen des 22. Dezember registrierte Oberstdorf im Allgäu mit eisigen -19,2 °C den bundesweit tiefsten Winterwert. Die Niederschlagssumme lag bei rund 185 l/m² (200 l/m² ).

Grafling-Mühlen, nordöstlich von Deggendorf, verzeichnete am 28. Dezember mit 66,1 l/m² die deutschlandweit größte Tagesmenge. Bayern war mit gut 195 Stunden (171 Stunden) nach Baden-Württemberg das zweitsonnenscheinreichste Bundesland.

Im Allgäu schien die Sonne im Winter mit bis zu 310 Stunden bundesweit mit am meisten, im Frankenwald hingegen mit teils weniger als 105 Stunden am geringsten. Berlin: Die Hauptstadt erreichte eine Mitteltemperatur von 3,6 °C (0,5 °C ). Berlin war im Winter 2021/22 mit rund 135 l/m² (131 l/m² ) und gut 135 Stunden (147 Stunden) ein niederschlagsarmes sowie das zweitsonnenscheinärmste Gebiet Deutschlands.

  • Brandenburg: Für Brandenburg ermittelten die DWD -Klimaexpert:innen eine Durchschnittstemperatur von 3,2 °C (0,1 °C );
  • Mit einer Sonnenscheindauer von annähernd 150 Stunden erreichte es seinen Klimawert fast genau (149 Stunden);
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Mitte Februar führte eine Sturmserie zu teils enormen Schäden: Angermünde, nordöstlich von Berlin, registrierte am 17. Februar Orkanböen bis zu 124,6 km/h. Mit aufgerundet 135 l/m² (123 l/m² ) war Brandenburg die zweitniederschlagsärmste Region. Bremen: Die Stadt an der Weser erreichte im Winter im Mittel 4,7 °C (1,5 °C ).

  • Sie war damit das wärmste Bundesland;
  • Außerdem war Bremen mit nahezu 140 Stunden (140 Stunden) ein sonnenscheinarmes Gebiet;
  • Der Niederschlag akkumulierte sich auf annähernd 235 l/m² (165 l/m² ) und lag damit fast um die Hälfte über dem dortigen Wintersoll;

Eine Serie von Sturm- und Orkantiefs führte Mitte Februar zu enormen Schäden: Bremerhaven meldete am 18. Februar Orkanböen bis zu 126,0 km/h. Der anhaltende Nordwestwind sorgte hierbei für eine schwere Sturmflut. Hamburg: Die Hansestadt präsentierte sich im Winter mit 4,5 °C (1,2 °C ) nach Bremen als die zweitwärmste Region Deutschlands.

Für Hamburg ermittelten die Klimaexperten annähernd 270 l/m² (174 l/m² ) und knapp 125 Sonnenstunden (134 Stunden). Damit war es das zweitniederschlagsreichste sowie das sonnenscheinärmste Bundesland. Mitte Februar verursachte eine Serie von Sturm- und Orkantiefs eine sehr schwere Sturmflut, der Pegel der Elbe stieg am 19.

Februar auf 3,75 m über dem mittleren Hochwasser. Hessen: Hessen erreichte eine Mitteltemperatur von 3,4 °C (0,3 °C ), der Niederschlag akkumulierte sich auf gut 200 l/m² (193 l/m² ) und die Sonne schien rund 145 Stunden (136 Stunden). Mitte Februar führte eine Serie von Sturm- und Orkantiefs regional zu teils großen Schäden.

Mecklenburg-Vorpommern: Für das nordöstlichste Bundesland errechneten die DWD -Meteorolog:innen eine Durchschnittstemperatur von 3,3 °C (0,2 °C ) sowie eine Niederschlagsmenge von nahezu 170 l/m² (130 l/m² ).

Mitte Februar fegte eine Serie von Sturm- und Orkantiefs über die Region hinweg und sorgte für große Schäden. Bastorf-Kägsdorf, westlich von Rostock, registrierte am 18. Orkanböen von bis zu 123,1 km/h und Arkona auf Rügen am 19. bis zu 133,9 km/h. Mecklenburg-Vorpommern verzeichnete eine Sonnenscheindauer von abgerundet 145 Stunden und erreichte damit seinen Klimawert fast genau (144 Stunden).

  1. Niedersachsen: Für Niedersachsen ermittelten die Wetterexperten durchschnittlich 4,4 °C (1,2 °C ) sowie fast 235 l/m² (177 l/m² );
  2. Damit gehörte es mit Nordrhein-Westfalen zu den vergleichsweise warmen Regionen;

Mehrere Sturm- und Orkantiefs führten Mitte Februar regional zu immensen Schäden. Am 18. meldete Spiekeroog auf den ostfriesischen Inseln Orkanböen bis zu 135,0 km/h. Mit annähernd 140 Stunden (135 Stunden) zählte das nordwestlichste Bundesland im Winter 2021/22 zu den sonnenscheinarmen Gebieten.

  1. Nordrhein-Westfalen: Nordrhein-Westfalen war im Länderranking mit einer Mitteltemperatur von 4,4 °C (1,7 °C ) ein warmes Bundesland;
  2. Die Niederschlagssumme erreichte im Mittel 255 l/m² (223 l/m² );
  3. Mitte Februar sorgten mehrere Sturm-, Orkantiefs für teils enorme Schäden: Am 17;

registrierte Arnsberg-Müschede, südöstlich von Dortmund, Orkanböen bis zu 122,8 km/h. Mit annähernd 140 Stunden (151 Stunden) zählte NRW zu den sonnenscheinarmen Gebieten. Rheinland-Pfalz: Für den Winter 2021/22 berechneten die DWD -Meteorolog:innen für Rheinland-Pfalz durchschnittlich 3,6 °C (0,9 °C ), knapp 195 l/m² (206 l/m² ) und fast 165 Sonnenstunden (152 Stunden).

Saarland: Das Saarland ließ mit einer Niederschlagsbilanz von fast 280 l/m² (255 l/m² ) im Ländervergleich alle anderen Bundesländer hinter sich. Außerdem zählte es mit gut 175 Stunden (155 Stunden) zu den sonnenscheinreichen Gebieten.

In der Region lag die Mitteltemperatur im Winter bei 3,8 °C (1,2 °C ). Sachsen: Der Freistaat war im Winter 2021/22 mit 2,5 °C (-0,4 °C ) die zweitkühlste Region. In Sachsen summierte sich die Niederschlagsmenge auf fast 160 l/m² (152 l/m² ) und die Sonne zeigte sich nahezu 155 Stunden (161 Stunden).

Mitte Februar führte eine Serie von Sturmtiefs regional zu teils großen Schäden. Sachsen-Anhalt: Für Sachsen-Anhalt errechneten die Klimaexpert:innen durchschnittlich 3,6 °C (0,4 °C ) und annähernd 160 Sonnenstunden (145 Stunden).

Im Winter präsentierte sich Sachsen-Anhalt mit fast 130 l/m² (119 l/m² ) leicht über dem Klimawert – und war trotzdem das niederschlagsärmste Bundesland. Im Lee des Südharzes kamen örtlich weniger als 50 l/m² zustande. Die Mitte Februar vorherrschende Sturmserie führte regional zu teils enormen Schäden.

  • Schleswig-Holstein: In dem Bundesland zwischen Nord- und Ostsee lag die Mitteltemperatur in der vierten Jahreszeit bei 4,2 °C (0,9 °C ) und die Sonne schien aufgerundet 155 Stunden (144 Stunden);
  • Schleswig-Holstein zählte mit knapp 260 l/m² (180 l/m² ) zu den niederschlagsreichen Regionen Deutschlands;
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Mitte Februar sorgte eine Serie von Sturm- und Orkantiefs regional für immense Schäden: Büsum in Dithmarschen verzeichnete am 18. Orkanböen von bis zu 143,8 km/h. Hierbei führte der anhaltende Nordwestwind an der Nordseeküste zu einer schweren Sturmflut.

  • Thüringen: Der Freistaat repräsentierte sich im Winter 2021/22 mit 2,7 °C (-0,6 °C ) als ein kühles Bundesland;
  • Für Thüringen kalkulierte der DWD aufgerundet 170 l/m² (159 l/m² ) und nahezu 140 Sonnenstunden (148 Stunden);

Im Thüringer Becken kamen vereinzelt weniger als 50 l/m² zustande. Mit örtlich weniger als 105 Stunden zeigte sich die Sonne im Thüringer Wald bundesweit mit am geringsten. Alle in dieser Pressemitteilung genannten Monatswerte sind vorläufige Werte. Die für den letzten Tag des Monats verwendeten Daten basieren auf Prognosen.

Bis Redaktionsschluss standen nicht alle Messungen des Stationsnetzes des DWD zur Verfügung. Hinweis: Die bundesweiten Spitzenreiter bei Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer finden Sie jeweils am zweiten Tag des Folgemonats als „Thema des Tages” unter www.

dwd. de/tagesthema. Einen umfassenden klimatologischen Rückblick und eine Vorschau finden Sie ab dem 10. des Folgemonats unter www. dwd. de/klimastatus .

Wird 2021 ein kalter Winter?

Letzte Aktualisierung: Fr 25. 02. 2022 | 14:59 Uhr – Johanna Lindner Wie Wird Der Winter 2021 Deutschland > Initialisierung des Players fehlgeschlagen! Bitte aktivieren Sie Flash! Kontakt & Support Das Winterwetter in Deutschland wird von vielen Faktoren beeinflusst. Einige haben sich bereits formiert und lassen Spekulationen über einen kalten Winter 2021/2022 zu. Doch die Chancen schwinden. Die Vorhersage zum Winterwetter setzt sich aus den Monaten Dezember, Januar und Februar zusammen. Bringen diese drei Monate Schnee und Kälte nach Deutschland?.

Wie wird der Winter 2021 auf 2022?

Ein erheblich warmer Winter – Im Flächenmittel erzielte der Winter eine durchschnittliche Temperatur von +3,24 Grad und war im Vergleich zum vieljährigen Klimamittel von 1961 und 1990 um +3,0 Grad zu warm. Im Vergleich zur – wärmeren -Periode von 1991 und 2020 war der Winter 2021/2022 um +1,8 Grad zu warm – und das ist schon eine Hausnummer.

Die Temperaturen im Winter 2021/2022

Monat Temperatur Temperatur­abweichung (1961/1990) Temperatur­abweichung (1991/2020)
Dezember 2021 +2,6 Grad +1,8 Grad +0,8 Grad
Januar 2022 +2,8 Grad +3,3 Grad +1,9 Grad
Februar 2022 +4,5 Grad +4,1 Grad +3,0 Grad
Winter 2021/2022 +3,24 Grad +3,0 Grad +1,8 Grad

Das Wetter im Winter war erheblich zu warm © www. mtwetter. de

Die Abweichung der Temperaturen im Winter 2021/2022 verteilt auf die Bundesländer

Bundesland Abweichung vom Mittelwert 1961 und 1990
Berlin / Brandenburg +3,2 Grad
Baden-Württemberg +2,7 Grad
Bayern +3,1 Grad
Hessen +3,0 Grad
Mecklenburg-Vorpommern +3,1 Grad
Hamburg, Bremen / Niedersachsen +3,2 Grad
Nordrhein-Westfalen +2,7 Grad
Rheinland-Pfalz +2,7 Grad
Schleswig-Holstein +3,2 Grad
Saarland +2,5 Grad
Sachsen +3,1 Grad
Sachsen-Anhalt +3,4 Grad
Thüringen +3,2 Grad

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Wird es noch Schnee geben 2022?

Wetter in Deutschland: Beendet der kommende Winter die Serie der zu warmen Winter? – Überraschend sind laut Jung auch die Prognosen für die Niederschläge im kommenden Winter. „Wir sehen, dass es weder zu trocken, noch zu nass wird”, so der Meteorologe.

„Typisch für einen milden Westwetterlagenwinter wären Luftmassen vom Atlantik, die viel Regen bringen. ” Da im NOAA-Modell im Zeitraum von Dezember 2021 bis Februar 2022 wenig Regen vorhergesagt wird, deutet laut Jung alles auf einen „Eiswinter” mit viel Schnee hin.

Noch im vergangenen Jahr fielen bereits die Prognosen für den Winter alarmierend aus. Wie vorhergesagt, war es letztendlich im Schnitt deutlich zu warm. Laut des Deutschen Wetterdienstes (DWD) war es sogar der zweitwärmste Winter seit Beginn der Wetter-Aufzeichnungen – für Meteorologen eine erschreckende Bilanz.

Wann kommt der Schnee nach Deutschland 2022?

Winter in Deutschland: So wird das Wetter zum Monatswechsel – Außerdem wird es ganz Deutschland am Freitag-, Samstag- und Sonntagmorgen wieder Nachtfrost geben, an den Alpen und in den höheren Lagen teilweise bis zu minus 10 Grad. In anderen Regionen kann das Thermometer auf bis zu minus 7 Grad fallen.

Mittwoch (30. 03. 2022) viele Wolken und in der Mitte und im Süden teilweise Regen, nach Norden trocken, 8 bis 15 Grad
Donnerstag (31. 03. 2022) wechselhaft mit Regen und zum Abend hin aus Nordwesten auch Schneeregen oder Schnee, 6 bis 12 Grad
Freitag (01. 04. 2022) wechselhaft, viele Wolken, immer wieder Regen, ab 300 bis 400 m auch Schnee. Nur ganz im Norden und Osten ist es meist trocken und stark bewölkt, 0 bis 7 Grad
Samstag (02. 04. 2022) im Süden noch Schnee oder Schneeregen, nach Norden ein Mix aus Sonne und Wolken, dort trocken , 0 bis 8 Grad
Sonntag (03. 04. 2022) Sonne und Wolken im Wechsel, teilweise noch Schauer, 3 bis 11 Grad
Montag (04. 04. 2022) im Norden endlich auch mal mehr Regen, nach Süden Wolken, kaum Schauer, 6 bis 13 Grad
Dienstag (05. 04. 2022) Mix aus Sonne und Wolken, typisches Aprilwetter, 7 bis 12 Grad

Wann der Frühling zurückkehrt, ist noch nicht sicher. Nach Angaben von Meteorologen Jung kann es bereits in der kommenden Woche schon langsam wieder wärmer werden. Auch für den Sommer 2022 wagt der Experte eine vorsichtige Wetter-Prognose. *hna. de ist ein Angebot von IPPEN. MEDIA .

Wann kommt der Winter mit Schnee?

Wetter in Deutschland: So wird der Februar 2022 – „mild und klatschnass” – Der Januar ist in Deutschland der kälteste Wintermonat – im Jahr 2021 lag die durchschnittliche Temperatur bei 0,6 Grad. Wie sich aktuell abzeichnet, soll es laut Experten im Januar 2022 noch mal einen ordentlichen Wintereinbruch geben, mit Schnee in „fast allen Landesteilen” , bevor der Februar kommt.

Im Vergleich zum Januar fällt der Februar in der Regel bereits wärmer aus – im Jahr 2021 lag die Durchschnittstemperatur bei 3,2 Grad. Der Februar ist der letzte Wintermonat, im März fängt offiziell der Frühling an.

Bereits am 1. März ist der meteorologische Frühlingsanfang, am 20. März der kalendarische. Generell ist im Februar alles möglich – laut wetter. de wurden in der Vergangenheit im Februar in Deutschland bereits Temperaturen von -36 Grad sowie um die +20 Grad gemessen.

  1. Damit ergibt sich eine Temperaturspanne von über 50 Grad;
  2. Im Schnitt ist der Februar der trockenste Monat von allen – doch das soll sich in diesem Jahr laut aktueller Prognosen ändern;
  3. Laut den Wettermodellen soll der Februar tatsächlich total verregnet werden – zumindest im Norden und Westen Deutschlands;

Dazu werden eher milde Temperaturen erwartet, sodass der Niederschlag nicht als Schnee, sondern als Regen runterkommt. „Mild und klatschnass”, bezeichnet wetter. de den Februar 2022.

Wann kommt die Kälte 2021?

Wie wird der Winter 2021/2022? Wetter-Prognose für Deutschland – Der Winter in Deutschland hat sich mit Tief Nael bereits angekündigt. Die Temperaturen fallen in den Keller und die Schneefallgrenze sinkt enorm. Sind das bereits die Vorboten eines bibberkalten Winters 2021/2022? Fakt ist, der Polarwirbel schwächelt in diesem Jahr extrem. Wie wird der Winter 2021/2022 in Deutschland? © Felix Kästle/dpa Eine weitere Störung des Polarwirbels im Dezember 2021 könnte dann wieder eiskalte Luft nach Deutschland tragen und für einen Kälte-Hammer im Winter sorgen. Nach Ansicht des Experten kann der Weihnachts-Monat gar der kälteste der vergangenen zehn Jahre werden. Sogar bis in den Januar hinein könnten sich das eisige Wetter durchsetzen.

Wird dieses Jahr ein kalter Winter?

Europäischer Wetterdienst sieht auch zu warmen Winter – Beim europäischen Wetterdienst ist das alles nicht viel anders. Auch da wird mit einem eher zu warmen Winter gerechnet. Während der Dezember nur eine Abweichung von 0,5 Grad bringen soll, könnten Januar und Februar sogar bis zu 1,5 Grad zu warm ausfallen. Wie Wird Der Winter 2021 Deutschland Der europäische Wetterdienst rechnet mit einem um 0,5 bis 1 Grad zu warmen Dezember 2021. Natürlich kann es auch bei dieser aktuellen Winterprognose immer wieder einzelne kühle und kalte Phasen geben , aber die gibt es fast in jedem Winter, auch in jedem Mildwinter. Genau darauf setzen die Scharlatane aus der Branchen. Das hat man besonders gut im vergangenen Februar gesehen.

Keines der führenden Langfristwettermodelle rechnet ü ber alle drei Monate hinweg mit einem kalten Winter. Es gab genau eine kalte Woche im gesamten Winter 2020/2021 und schon hat mich sich feiern lassen, frei nach dem Motto: “Ich hab’s doch gesagt, der Winter wird kalt.

” Mehr Peinlichkeit und Unseriösität geht kaum noch.